AT204635B - Einrichtung zum Anbringen einer stroboskopischen Strichteilung am Umfang von Zähler-Läuferscheiben - Google Patents

Einrichtung zum Anbringen einer stroboskopischen Strichteilung am Umfang von Zähler-Läuferscheiben

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AT204635B
AT204635B AT98857A AT98857A AT204635B AT 204635 B AT204635 B AT 204635B AT 98857 A AT98857 A AT 98857A AT 98857 A AT98857 A AT 98857A AT 204635 B AT204635 B AT 204635B
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    Einrichtung zum Anbringen einer stroboskopischen Strichteilung am Umfang von Zähler-Läuferscheiben   
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Anbringen stroboskopischer   Strichteilungen   am Umfang   vonZähler-Läuferscheiben   unter Verwendung einer zylindrischen Schablone sowie einer Farb-Spritzpistole und schafft dadurch die Möglichkeit zur stroboskopischen Eichung von Elektrizitätszählern. 



   Es ist bereits eine Einrichtung für den gleichen Zweck bekannt, bei der mittels eines elektromagne- 
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 die jedoch insbesondere nicht vollständig befriedigt, als sie bei stroboskopischer Abtastung ein ungünstiges Reflexvermögen aufweisen. Bei einer ändern bekannten Einrichtung wird daher der Umfang der ZählerLäuferscheiben durchBedrucken mittels Farbe mit einer Strichteilung versehen, wofür jedoch der Umfang der Scheiben genau zylindrisch bearbeitet sein muss, so dass diese Einrichtung für Zähler mit gestanzten Scheiben nicht verwendbar ist. 



   Nach der Erfindung werden nun Einrichtungen der eingangs beschriebenen Art zum Anbringen stroboskopischer Strichteilung am Umfang von   Zähler-Läuferscheiben   derart ausgestaltet, dass die Schablone zur Aufnahme von Läuferscheiben als flacher Drehteller ausgebildet ist, der im zylindrischen Mantel mehrere achsenparallele äquidistante Schlitze aufweist und an seinem offenen Rande mit einem Verstärkungswulst versehen ist, und dass ferner eine in die Schablone einführbare Abdeckplatte zum Festhalten der in die Schablone eingesetzten Läuferscheibe vorgesehen ist. 



   In der Zeichnung ist inFig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer vollständigen erfindungsgemässen Spritzeinrichtung dargestellt, wogegen Fig. 2 die tellerartige   Schablone-vergrössert-in teilweisem   Schnitt zeigt. 



   Von einem auf einer Grundplatte 1 (Fig.   l)   befestigten Bügel 2 wird ein Elektromotor 3 getragen. 



  Auf einer von diesem Motor 3 angetriebenen Achse 4 sitzt eine Nabe 5 einer tellerartigen Schablone 6. 



  Ein Stift 7 der Achse 4 greift in einen Schlitz der Nabe 5 und sorgt so für deren Mitnahme. 



   In den Rand 8 der Schablone 6, wie in Fig. 1 angedeutet, sind mittels eines   Fräsers   (s. 9 in   Fig. 2)   Schlitze 10 angebracht, die als Durchlassöffnungen der Schablone 6 dienen. Bis zu einer gewissen Grenze lässt sich eine beliebige Anzahl von Schlitzen in der Schablone anbringen. Da im allgemeinen eine 400 teilige Markierung erwünscht ist, sind beim Ausführungsbeispiel 400 Schlitze in gleichen Abständen in   denRand8 der Schablone   6 eingefräst. Das ergibt eine dichte Aufeinandeifolgc von Schlitzen und schmalen Zwischenräumen, wie Fig. 2 zeigt. Um etwaigen Deformierungen beim Einlegen der Läuferscheibe oder beim Reinigen der Vorrichtung vorzubeugen, ist der Rand 8 an seiner offenen Kante durch einen Wulst 11 verstärkt. 



   Eine Festhalteplatte 12 (Fig. 1), die nach Einfügen der   Zählerläuferscheibe   (nicht gezeigt) in die Schablone 6 auf die Läuferscheibe gelegt wird, dient zum Festhalten derselben und zum Begrenzen der aufgespritzten Teilung. 



   Um bei der Nacheichung auch   eineLäuferscheibe   mitsamt ihrer Achse in die Schablone 6 einlegen 
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 scheibe hindurchgeführt werden kann. Ebenso weist der Boden der Schablone 6 einen Durchlass 14 auf, durch den das untere Ende einer Achse in den Hohlraum der Nabe 5 geführt werden kanne
Auf des Grundplatte l ist ausserdem eine Säule 15 befestigt, in der pine Stange 16 verschiebbar und 

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 Farbspritzpistole 19 verschoben und festgestellt werden kann. Diese Farbspritzpistole 19 ist von der Art, wie sie in   derFeinspritztechnik, z. B.   im graphischen Gewerbe benutzt wird.

   Ihr Farbstrahl kann auf ganz geringe Breiten eingestellt werden. 
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 nötigte Pressluft von 1 bis 2 atü kann einer handelsüblichen Druckluftflasche oder einem Kleinkompressor entnommen werden und wird der Pistole 19 durch den Ansatz 18 zugeführt. 



   Bei der Benutzung dieser Vorrichtung wird die Schablone 6 durch den Motor 3 in gleichmässige Drehung versetzt. Dabei spritzt die Pistole 19 ihren eng begrenzten Farbstrahl in den Bereich der Schlitze 10 der Schablone 6, so dass dort, wo die Schlitze 10 der Farbe den Weg zur eingelegten   Zälùerlituferscheibe   freigeben, auf dieser die gewünschten Marken entstehen. 



   Die Schablone 6 ist so tief ausgebildet, dass gleichzeitig mehrere achsenfreie   Läuferscheibe   zur Bespritzung eingelegt werden können. 



   Die Vorrichtung kann so automatisiert werden, dass durch die Betätigung einer Drucktaste der Umlauf der Schablone und der Spritzvorgang eingeleitet und dann selbsttätig wieder abgestellt wird. Dabei kann die Spritzpistole durch einen Elektromagneten betätigt werden, der auf die Nadel der Spritzdüse wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Anbringen einer stroboskopischen Strichteilung am Umfang von Zähler-Läuferschei- ben unter Verwendung einer zylindrischen Schablone sowie einer Farb--Spritzpistole, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone zur Aufnahme von Läuferscheiben als flacher Drehteller (6) ausgebildet ist, der im zylindrischen Mantel mehrere achsenparallele äquidistante Schlitze (10) aufweist und an seinem offenen Rande mit einem Verstärkungswulst (11) versehen ist, und dass ferner eine in die Schablone einführbare Abdeckplatte (12) zum Festhalten der in die Schablone eingesctztnn L uferschcibe vorgesehen ist.
AT98857A 1957-02-04 1957-02-13 Einrichtung zum Anbringen einer stroboskopischen Strichteilung am Umfang von Zähler-Läuferscheiben AT204635B (de)

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