AT204371B - Nähmaschine mit Zickzack bzw. Ziersticheinrichtung - Google Patents

Nähmaschine mit Zickzack bzw. Ziersticheinrichtung

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AT204371B
AT204371B AT19256A AT19256A AT204371B AT 204371 B AT204371 B AT 204371B AT 19256 A AT19256 A AT 19256A AT 19256 A AT19256 A AT 19256A AT 204371 B AT204371 B AT 204371B
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AT
Austria
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sewing
sewing machine
zigzag
housing
axis
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AT19256A
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Inventor
Emil Urscheler
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Turissa Naehmaschinen Fabrik A
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Description


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  Nähmaschine mit Zickzack bzw. Ziersticheinrichtung 
Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine mit Zickzack-bzw. Ziersticheinrichtung, bei welcher von Hand oder selbsttätig durch Steuerkurven die   Oberstichbreite   der Zickzack-Naht, die Lage der zugehörigen Mittellinie nach links oder rechts einer Normallinie sowie der Stichabstand veränderbar ist, zwecks Erzeugung von Nähbildern nach verschiedenen Programmen. 



   Die Maschine nach der Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass durch einen einzigen Handgriff eine Anzeigevorrichtung, die mit einer Skala von symbolischen Nähbildern zusammenspielt, sowie die Kurvenabtastfinger, die ihrerseits entsprechend der abgetasteten Kurve sowohl den   Nadelstangen-,   als auch den Stoffschiebermechanismus verstellen, zwangsläufig bewegungsverbunden sind, so   dass, beim   Einstellen der Anzeigevorrichtung auf eines der   Nähbilder,   der Nähmechanismus automatisch auf das gewählte Nähbild eingestellt wird. 



   Weitere Merkmale des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung, in welcher rein beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist. 



   Fig. 1 zeigt eine Haushaltnähmaschine mit freitragendem Arm in Seitenansicht, Fig. 2 zeigt einen Teil der gleichen Maschine bei teilweise weggebrochenem Gehäuse, Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie   III-III   in Fig. 2 in gegenüber dieser   vergrössertem   Massstab, Fig. 4 ist ein analoger Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2 ebenfalls in gegenüber dieser vergrössertem Massstab, Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch ein   trommelförmiges   Steuerorgan der Maschine, Fig. 6 ist ein analoger Querschnitt an einer andern Stelle des gleichen Steuerorgans, Fig. 7 bis 9 zeigen die Abdeckgläser von einigen Signallampen. der Maschine. 



   Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Nähmaschine weist ein Gehäuse 10 auf, in welchem in üblicher Weise eine waagrecht verlaufende Hauptwelle 11 drehbar gelagert ist. Diese trägt am einen Ende ein Handrad 12 und am andern Ende eine Kurbel 13, die mittels eines Lenkers 14 in bekannter Weise die Auf- und Abwärtsbewegung der Nadelstange 15 hervorruft. Die Nadelstange 15 ist in ihrer Längsrichtung verschiebbar in einem Führungskörper   j ? 6 gelagert, d'er   an seinem oberen Ende mittels eines Gelenkes 17 derart schwenkbar am Gehäuse 10 gelagert ist, dass die Nadelstange 15 zusätzlich zu ihrer Aufund Abwärtsbewegung auch seitwärts zur Ausführung von   Zickzacknähten   hin- und herbewegt werden kann.

   Mit Hilfe eines Gelenkes 18 ist der   Führungkörper     16   für die Nadelstange 15 mit einem Lenker 19 verbunden, welcher seinerseits mittels eines Gelenkzapfens 20 mit einem Schwenkhebel 21 in Verbindung steht. Dieser ist drehfest auf einer Achse 22 angeordnet, die waagrecht und rechtwinklig zur Hauptwelle 11 verlaufend im Gehäuse 10 der Nähmaschine drehbar und in ihrer Längsrichtung verschiebbar gelagert ist, wie Fig. 4 zeigt. Die Achse 22 geht verschiebbar durch ein Auge des Hebels 21 hindurch, welcher selbst gegen Bewegung in Richtung der Längsachse der Achse 22 gesichert ist. 



  Die Achse 22 besitzt eine Abflachung 23 und somit teils unrunden Querschnitt, während das die Achse 22 aufnehmende Auge des Hebels 21 eine entsprechend unrunde   Durchlassöffnung   für die Achse 22 aufweist. 



   Auf der Hauptwelle 11 sitzt eine Schnecke 25 fest, die mit einem Schneckenrad 26 in Eingriff steht. Das Schneckenrad 26 ist auf einer Welle 27'befestigt, die parallel zur Achse 22 verlaufend im Gehäuse   10   drehbar gelagert ist, wobei das eine Ende der Welle 27 in einem vom übrigen Gehäuse 10 abnehmbaren Gehäuseteil 10a abgestützt ist, wie Fig. 3 veranschaulicht. Der Gehäuseteil   10a   ist als Schraubenstück ausgebildet, das in ein entsprechendes Innengewinde des übrigen Gehäuses 10 lösbar eingeschraubt ist. Auf der Welle 27 sitzen zwei trommelförmige Steuerorgane 28 und   29,   die je mit mehreren endlosen Umfangsnuten 30 bzw. 31 versehen sind.

   Die Trommeln 28 und 29 sind dadurch drehfest mit der Welle 27 venbunden, dass diese eine Abflachung und somit unrunden Querschnitt aufweist, während die zentralen öffnungen 32 der Trom- 

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 meln einen ebensolchen unrunden Querschnitt besitzen, wie in Fig. 5 und 6 am Beispiel der Trommel 28 zu erkennen ist. Nach dem Lösen und Abnehmen des Gehäuseteils   1 Da   kann die eine Trommel 29 aus der Maschine herausgenommen und gewünschtenfalls durch eine andere ersetzt werden. Die Trommel 29 ist somit auswechselbar. 



   Auf der Achse 22 ist eine Hülse   35   festgeklemmt, welche an ihren beiden Stirnenden je einen Tastfinger 36 bzw. 37 trägt. Durch entsprechende Längsverschiebung der Achse 22, was mit Hilfe eines auf dem einen Achsende befestigten Griffknopfes 38 erfolgen kann, lässt sich der Tastfinger 36 wahlweise in Eingriff mit einer der Umfangsnuten 30 der Trommel 28 bringen. In völlig analoger Weise kann der andere Tastfinger 37 wahlweise mit einer der Umfangsnuten 31 der andern Trommel 29 in Eingriff gebracht werden. Die Anordnung der Trommeln 28 und 29 einerseits und der Tastfinger 36 und 37 anderseits ist derart, dass stets nur der eine oder der andere Tastfinger in Eingriff sein kann, d. h. dass nie beide Tastfinger zugleich in irgendwelche der Umfangsnuten 30 und 31 eingreifen können.

   An einem Fortsatz 39 des Gelenkzapfens 20 greift das eine Ende einer Schraubenfeder 40 an (Fig. 4), deren anderes Ende auf nicht dargestellte Weise am Gehäuse 10 verankert ist. Die Feder 40 ist auf Zug belastet und hat das Bestreben, den Hebel 21 und damit die Achse 22 so zu bewegen, dass die Tastfinger 36 und 37 gegen die eine bzw. die andere Trommel 28 bzw. 29 anliegen. Der mit einer der Nuten 30 und 31 in Eingriff stehende Tastfinger bleibt somit unter dem Einfluss der Feder 40 stets in Anlage mit dem entsprechenden Nutengrund. 



   Die Trommel 28 weist eine Umfangsnut 30 auf, deren Nutengrund überall den gleichen Abstand von der Drehachse der Trommel 28 hat und somit zylindrisch, d. h. im Querschnitt der   Trommel'kreisförmig   ist. Befindet sich der Tastfinger 36 in dieser Nut, so bleibt die Lage des Tastfingers 36 während der Drehung der Trommel 28 unverändert. Folglich wird dann auch der Nadelstange 15 keine seitliche Hin-und Herbewegung erteilt. Die Nähmaschine ist dann zum Nähen gewöhnlicher Steppstiche eingerichtet. 



   Alle übrigen Nuten 30 und 31 haben einen Nutengrund, dessen Abstand von der Drehachse der betreffenden Trommel verschieden gross ist, derart, dass die in diesen Nuten liegenden Tastfinger 36 und   zei   der Drehung der Trommeln zu Schwenkbewegungen veranlasst werden, welche ihrerseits über den Hebel 21 und den Lenker 19 die Nadelstange   15   nach einem vorbestimmten Nadelstichprogramm seitlich auslenken. Das jeweilige Nadelstichprogramm ist durch den Verlauf des betreffenden Nutengrundes in Umfangsrichtung der Trommel 28 bzw. 29 festgelegt. In den Fig. 5 und 6 sind zwei der vielen Möglichkeilen als Beispiele veranschaulicht. Die Fig. 5 
 EMI2.1 
 zack-Stiches, wie er in Fig. 7 schematisch dargestellt ist, während die Fig. 6 eine Nut zur Erzeugung einer zickzackförmig verlaufenden Steppnaht, auch Serpentinen-Stich genannt, zeigt. 



  In Fig. 8 ist eine solche Naht schematisch veranschaulicht. Es ist verständlich, dass durch entsprechende Ausbildung des Nutengrundes die Na-   delstan-e   15 in irgend einer beliebigen Weise seitwärts gesteuert werden kann, wobei jedoch nur zu beachten ist, dass die Nadelstange die Seitwärtsbewegung jeweils dann ausführt, wenn sie in einer hochgeschobenen Lage ist und die Nadel nicht in den zu verarbeitenden Stoff eingestochen hat. Es lassen sich alle Arten von Zierstichen automatisch ausführen, bei denen die Überstichbreite der entstehenden Zickzack-Naht verändert und/oder die Mittellinie derselben nach links oder rechts von einer Normallinie verlagert wird. 



   Das Umschalten von einem Nadelstichprogramm auf ein anderes geschieht mit Hilfe des Griffknopfes   38,   indem dieser zunächst entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers (in Fig. 1) gedreht wird, wobei die Tastfinger 36 und 37 aus dem Bereich der Steuertrommeln 28 und 29 herausgeschwenkt werden, wonach die Achse 22 in ihrer Längsrichtung verschoben wird, bis einer der Tastfinger 36 und 37 der gewünschten Steuer-   nut gegenübersteht. Dann   lässt man den Knopf 38 los, worauf die Feder 40 den betreffenden Tastfinger mit der gewählten Nut in Eingriff bringt. 



   Zur Anzeige, welches Nadelstichprogramm jeweils eingeschaltet ist, ist die Nähmaschine mit der folgenden Vorrichtung versehen. Um die Achse 22 herum sind mehrere elektrische Signallampen 45 in einem Fassungskörper 46 versenkt angeordnet, wie Fig. 4 zeigt. Die Anzahl der Lampen 45 entspricht der Anzahl der an den Trommeln 28 und 29 insgesamt vorhandenen Steuernuten 30 und 31. Der Fassungskörper 46 ist in eine Öffnung des Gehäuses 10 eingesetzt und besitzt eine zentrale öffnung 47, durch welche die Achse 22 hindurchgeht. Die Gewindesokkel aller Lampen 45 stehen über den   Fassungskör-   per 46 in elektrisch leitender Verbindung mit dem Gehäuse 10. Die Mittelkontakt am hinteren 
 EMI2.2 
 Kontaktelement 48, welche Kontaktelemente an einer Isolierplatte 49 befestigt sind.

   Vor jeder Signallampe 45 befindet sich eine durchscheinende Scheibe   50,   z. B. aus mattiertem Glas oder Kunstglas, auf welcher schematisch das der betreffenden Lampe zugeordnete Nadelstichprogramm angegeben ist, wie beispielsweise die Fig. 7 bis 9 zeigen. Die Scheiben 50 sind durch eine Deckplatte 51 festgehalten, welche auf nicht dargestellte Weise mit dem Fassungskörper 46 verbunden ist und fensterartige öffnungen 52 aufweist, hinter denen sich die Scheiben 50 befinden. 



  Die Signallampe könnten auch eine andere als die beschriebene und aus Fig. 1 erkennbare Lage 

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 in bezug aufeinander und auf das Gehäuse 10 einnehmen. 



   Der eine Tastfinger 37 weist eine nach unten   weisende Verlängerung 55 auf, an   welcher elektrisch isoliert eine Kontaktfeder 56 befestigt ist. 



  Beim axialen Verschieben der Achse 22 streicht die Kontaktfeder 56 über eine Reihe von feststehenden Kontaktelementen   57,   die gegeneinander und gegen das Gehäuse 10 isoliert in diesem befestigt sind, ähnlich wie die Lamellen eines Kollektors bei elektrischen Maschinen. Jedes der Kontaktelemente 57 ist durch einen nicht dargestellten elektrischen Leiter mit einem der Kontaktelemente 48 verbunden. Die Kontaktfeder 56 ist mittels eines biegsamen Leiters mit dem einen Pol einer nicht gezeichneten Stromquelle verbunden, deren anderer Pol an das Gehäuse 10 angeschlossen ist. 



   Ist einer der Tastfinger 36 und 37 in Eingriff mit einer Steuernute 30 bzw.   31,   so   berührt   die Kontaktfeder 36 ein einziges der feststehenden Kontaktelemente   57,   wodurch der Stromkreis der zugeordneten Signallampe geschlossen ist und diese durch ihr Aufleuchten anzeigt, welches Nadelstichprogramm eingeschaltet ist. Die Kontaktfeder 56 bleibt auch dann mit den Kontaktelementen 57 in Berührung, wenn die Tastfinger 36 und 37 ausser Eingriff mit den Nuten 30 und 31 gebracht worden sind. Beim Verschieben der Achse 22 leuchten daher die Lampen 45 der Reihe nach auf, so dass man sofort erkennen kann, wann der Tastfinger 36 bzw. 37 der gewünschten Steuernut 30   : bzw. 31 gegenübersteht,   d. h. wann der Knopf 38 zum Einschalten des gewünschten Nadelstichprogrammes losgelassen werden kann. 



   Anstatt zwei Steuertrommeln 28 und 29 könnte die Nähmaschine selbstverständlich auch nur eine einzige Steuertrommel aufweisen. Auch könnten die beiden Trommeln 28 und 29 unmittel'bar axial nebeneinander auf der Achse 22 angeordnet sein, in welchem Falle nur ein einziger Tastfinger vorhanden sein   müsste.   



   Die Maschine kann nicht dargestellte und hier nicht näher   : beschriebene Mittel aufweisen,   um die Überstichbreite der Zickzack-Nähte zusätzlich noch von Hand regeln zu können. Zu diesem Zweck könnte z. B. der Hebel 21 mit einem kulissenartigen Längsschlitz versehen sein, in welchem der Gelenkzapfen 20 mittels eines zugehörigen Gleitsteines verstellbar wäre, so dass der Abstand des Zapfens 20 von der Achse 22 beliebig verändert werden könnte. 



   Die Nähmaschine weist ferner eine an sich bekannte, hier deshalb nicht näher erläuterte Einrichtung zum Verändern des Stichabstandes, auch Stichlänge genannt, auf. Diese Einrichtung wirkt auf den im freien Unterarm 60 der Maschine vorhandenen Stoffschieber ein und weist einen von Hand zu betätigenden Einstellhebel 61 auf, mit welchem der Stichabstand verändert und der Stoffschieber auch auf Rückwärtslauf umgeschaltet werden kann. 



   Analog zu den beschriebenen Mitteln zur automatischen Zickzack-Steuerung der Nadelstange könnten auch Steuerorgane vorhanden sein, welche selbsttätig auf den Stoffschieber-Mechanismus einwirken, um eine automatische Veränderung des Stichabstandes nach einem vorbestimmten Programm herbeiführen zu können. Auch könnte das entsprechende Programm umschaltbar sein, ge- 
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   38,   der auch für das Umschalten der ZickzackEinrichtung dient, oder mit Hilfe eines zweiten Einstellgliedes. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Nähmaschine mit Zickzack- bzw. Ziersticheinrichtung, bei welcher von Hand oder selbsttätig durch Steuerkurven die   Überstichbreite   der Zickzacknaht, die Lage der zugehörigen Mittellinie nach links oder rechts einer Normallinie sowie der Stichabstand veränderbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen einzigen Handgriff eine Anzeigevorrichtung, die mit einer Skala 'von symbolischen   Nähbildern   zusammenspielt, sowie die Kurvenabtastfinger, die ihrerseits entsprechend der abgetasteten Kurve sowohl den Nadelstangen-, als auch den Stoffschiebermechanismus verstellen,   zwangsläufig bewegungsver-   bunden sind, so dass, beim Einstellen der Anzeigevorrichtung auf eines der Nähbilder, der Nähmechanismus automatisch auf das gewählte Nähbild eingestellt wird.

Claims (1)

  1. 2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung elektrische Glühlampen (45) aufweist, deren jede einem bestimmten Nähbild. der Skala (52) zugeordnet ist und die durch elektrische Kontaktmittel mit dem Handgriff (38) zur Verstellung des Nähmechanismus in Verbindung steht.
    3. Nähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktmittel aus einer Reihe von gegeneinander und gegen das Maschinengehäuse isolierten feststehenden Kontaktelementen (57), die je mit einer der Si- gnallampen (45) verbunden sind und aus einem be- EMI3.2 kann.
    4. Nähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Signallampen (45) in einem Gehäuse an der Frontseite der Maschine hinter durchscheinenden, einen geschlossenen Rahmen bildenden Scheiben (50) angeordnet sind, auf denen die verschiedenen Nähbilder symbolisch dargestellt sind.
AT19256A 1955-03-05 1956-01-12 Nähmaschine mit Zickzack bzw. Ziersticheinrichtung AT204371B (de)

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