AT20362B - Vorrichtung zur Ausführung dess Verfahrens, Flüssigkeiten und Gase oder Dämpfe in Wechselwirkung treten zu lassen. - Google Patents

Vorrichtung zur Ausführung dess Verfahrens, Flüssigkeiten und Gase oder Dämpfe in Wechselwirkung treten zu lassen.

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AT20362B
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  Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens, Flüssigkeiten und Gase oder Dämpfe in 
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Der Zweck der vorliegenden   Zusatzcrnndung   ist, den gemäss Patent Nr. 10399 mittels Rotation einer Trommel in einem festen Mantel in eigentümlicher Weise erzeugten Gegenstrom zwischen Gas und Flüssigkeit durch eine konische Gestaltung des Mantels zu 
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 es handelt sich nun um horizontale Apparate. 



   Schon eine verhältnismässig sehr geringe Konizität hat einen ganz bedeutenden Einfluss auf das schnellere Fortschreiten der Flüssigkeitsspirale, wobei der engere Teil des Kegels am Flüssigkeitseinlauf gelegen ist. Diese Gestaltung des Mantels kommt namentlich dann in Betracht, wenn die einzelnen   Flüge ! der Zentrifuge   auf ihrem Rücken mit be-   sonderen Ansätzen versehen   sind. 



   Bei der konischen Gestaltung des Mantels kann der rotierende Hohlkörper, auf dessen Umfang die Flügel angebracht sind, selbst zylindrisch bleiben, so dass an der Eingangsstelle des Gases und Ausgangsstelle der   Flüssigkeit   der Zwischenraum zwischen dem äusseren Mantel und dem rotierenden Zylinder grösser ist als an der Ausgangsstelle des Gases, auch um die Wirkung zu erhöhen, weil das Volumen des eintretenden, meist 
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 Gases ist. Die Flügel selbst jedoch werden so gehalten, dass sie mit ihren   Aussenkanten   mit den Mantellinien des äusseren Mantels parallel verlaufen. 



   Weil bei der Anwendung dieses Apparates zur Kühlung von Gasen die Verengung des Durchgangsquerschnittes zwischen Mantel und Zentrifugenzylinder auch der Verminderung des Gasquantums infolge der Abkühlung entspricht, so wird die Sicherheit der beabsichtigten Wirkung erhöht und deshalb ist die Wirkung einer derartigen Vorrichtung bei geringem Kraftbedarf eine sehr viel   energischere   als bei der Anwendung eines zylindrischen Mantels, weil in dem konischen Mantel ein weit schnelleres Fortbewegen der Flüssigkeit durch den zentrifugierten Gasstrom, und zwar im Gegenstrom untereinander als auf zylindrischer 
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   Aus den umstehenden Zeichnungen geht die Konstruktion eines solchen Apparates hervor. Fig. 1 ist ein Längsschnitt. Fig. 2 eine Seitenansicht des Apparates. 



   Auf der Welle a sitzt der Zylinder b mit den Flügeln   c, welche   zweckmässig etwas schräg gestellt sind und auf ihrer Rückseite mit den Rippen d versehen sind. Am Eingangsende der Gase sind die Flügel in der in dem Haupt-Patent angegebenen Weise mit nach innen reichenden Ansätzen e versehen, während an dem Ausgangsende Ansätze f nach aussen reichen, so dass die Gase sowohl unter Druck wie   Saugung   den Mantelraum des Apparates passieren. Die Flüssigkeit tritt   bei h ein   und bewegt sich auf dem konischen   : Mantel 1.'durch   den zentrifugierten Gasstrom in dünner Schicht getrieben der Gasrichtung entgegen, um sich schliesslich in der Rinne m zu sammeln und durch das   Rohr M   weggeführt zu werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Stamm-Patent Nr. 10399, dadurch gekennzeichnet, dass der die rotierende Trommel umgebende horizontale Mantel des Apparates kegelförmig angeordnet ist, um dadurch eine erhöhte Geschwindigkeitsbewegung der Flüssigkeit entgegen dem Gas zu ermöglichen und die Austauschwirkung zwischen Gas und Flüssigkeit zu verstärken. EMI2.1
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