AT72403B - Vorrichtung zum Verreiben von Emulsionen. - Google Patents

Vorrichtung zum Verreiben von Emulsionen.

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AT72403B
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Austria
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emulsions
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Wilhelm Gotthilf Schroeder
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Wilhelm Gotthilf Schroeder
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  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Verreiben von Emulsionen. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der durch das   Stammpatent Xr. 71780   beschriebenen Vorrichtung zum Zerreiben von Emulsionen. Nach vorliegender Erfindung werden nicht, wie nach dem Stammpatent, die Ventilsitze gegeneinander verstellbar angeordnet, sondern die Ventilsitze sitzen in dem Gehäuse fest, während der kegelförmige Mahlkörper aus einzelnen gegeneinander verstellbaren Teilen besteht, derart, dass jeder einzelne Teil mit Bezug auf   den anderen verstellbar   ist und somit die Spaltgrösse unabhängig reguliert werden kann.

   Diese Vorrichtung gibt die Möglichkeit, die Spalten und somit die Tätigkeit in den einzelnen Arbeitsstufen genau regulieren und die Arbeitsflächen genan einschleifen zu können: ferner kann man zwischen den einzelnen Stufen noch Flüssigkeiten oder Gase in den Arbeitsprezess einführen. 
 EMI1.1 
 
Fig. 1 ist ein   Vertikaischnitt,  
Fig. 2 ein Schnitt in   Kichtuug     der Linte A#B nach Fig. 1. Fig. 3   ist ein Schnitt in   Richtung der Linie C#D nach Fig. 1.   
 EMI1.2 
 
Das Emschleifen der Arbeitsflächen der Kegel geschieht nun in der Weise, dass zunächst die einzelen Kegeleile fest   zusammengeschraubt   werden und als Ganzes so ab- 
 EMI1.3 
 entsprechen.

   Hierauf folgt das absolut genaue Einschleifen, so dass während des SchleifprozessessämtlicheArbeitsflächengleichzeitigschleifen. 



   Ist der Schleifprozess beendet, so nimmt man den Kegel heraus. zerlegt ihn in seine einzelnen Teile und bestimmt durch Einlegen von dünnen Blättchen p die Entfernung der einzelnen   Arbeitsflächen   oder die   Spaltgrössen #0351, #0352, #0353, so dass, wenn man nunmehr den   Kegel in das Gehäuse wieder einsetzt, die untere Spalte   Xl   etwas grösser ist als die darauffolgende Spalte   #0352   und letztere wieder etwas grösser als die darauffolgende Spalte   #0353   usw. 



   Bei dem dargestellten Beispiel ist das   Gehäuse ausser mit dem Einführungskanal H   
 EMI1.4 
   wie Gase, Flüssigkeiten oder auch feste, beispielsweise als Katalysator wirkenden Stoffe zuzufuhren, wenn es sich darum handelt, den zu bearbeitenden Fetten besondere Eigenschaften.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 einstellen, dass auch dem Zuwachs an Flüssigkeit oder sonstigem Material Rechnung getragen wird, so dass also in jeder Arbeitsstufe angenähert dieselbe Emulgierarbeit geleistet wird. 



   Die Führung des Kegels im Gehäuse wird dadurch erreicht, dass sein unteres Ende, wie Fig. 3 erkennen lässt, dreikantig gestalt ist ; jedoch sind die Ecken des Dreikantes   zylinderförmig   abgedreht, so dass sie gute Führung in der Zuleitung a besitzen. Ebenso ist der oberste Kegel      auf seinem Umfange mit Nuten o ausgestattet, im übrigen aber genau der inneren Gehäusewandung entsprechend abgedreht, so dass die Flüssigkeit nur durch die Nuten o entweichen kann. In jedem Fall kann der Kegel auch rotieren und zu diesem Zweck von aussen zwangläufig angetrieben werden oder durch die Flüssigkeit selbst in Drehung versetzt werden. 
 EMI2.2 
 
1.

   Vorrichtung zum Verreiben von Emulsionen nach dem Stammpatente Nr. 71780, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelförmige Mahlkörper aus mehreren miteinander verachraubton Teilen besteht, von denen jeder Teil mit einer Arbeitsfläche   (bI, b2, b3, b4)   ausgestattet ist, derart, dass ein Regulieren der Spaltbreite durch Verstellen der einzelnen Kegelteile zueinander, insbesondere unter Verwendung von zwischen dieselben gelegten Blättchen (p) ermöglicht ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kegelteil in EMI2.3 stutzen (al, a2) versehen sind, derart, dass ein Einleiten von Gasen oder Flüssigkeiten in diese Hohlräume ermöglicht ist.
AT72403D 1912-01-20 1913-06-30 Vorrichtung zum Verreiben von Emulsionen. AT72403B (de)

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DE72403X 1912-09-26

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AT72403B true AT72403B (de) 1916-09-11

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