AT203263B - Schutzgehäuse für Umlenkräder bei Entmistungsanlagen mit endlosen Kettenzügen - Google Patents

Schutzgehäuse für Umlenkräder bei Entmistungsanlagen mit endlosen Kettenzügen

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Publication number
AT203263B
AT203263B AT350858A AT350858A AT203263B AT 203263 B AT203263 B AT 203263B AT 350858 A AT350858 A AT 350858A AT 350858 A AT350858 A AT 350858A AT 203263 B AT203263 B AT 203263B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
manure
chain
protective housing
housing
deflection wheels
Prior art date
Application number
AT350858A
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English (en)
Inventor
Franz Aschenbrenner
Original Assignee
Aschenbrenner Fa Franz
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    Schutzgehäuse   für Umlenkräder bei Entmistungsanlagen mit endlosen Kettenzügen 
 EMI1.1 
 dieeinteiligen Gehäusen nicht möglich, den Umlenkwinkel der Kette zu ändern. Dies wirkt sich insbesondere nachteilig für diejenigen   Umlenkräder   aus, die an den Stellen angebracht sind, an denen der Knick zu dem hochziehbaren Teil über der Dunggrube liegt. Sobald dieser Teil hochgefahren wird, müssen die Gehäuse in   umständlicher   Weise abgenommen werden. Ausserdem zieht sich bei diesen einteiligen Gehäusen oft Mist in den Innenraum hinein und verklemmt das Rad gegenüber dem Gehäuse. 



   Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass das Gehäuse in radialer Richtung zweiteilig ausgeführt wird, wobei je eine' Kettenführung an einem Gehäuseteil angeordnet ist und beide Gehäuseteile gegeneinander in der 
 EMI1.2 
 Kettenrades drehbar gelagert. Wenn beide Gehäuseteile die gleiche'Breite, in der Achsrichtung gesehen, haben, sind an den beiden Stossstellen sektorförmige Ausschnitte vorgesehen, welche eine Bewegung beider Gehäuseteile gegeneinander ermöglichen. Auf diese Weise ist es möglich, mit einem   schutzgehäuse   versehene Umlenkräder zu verwenden, die sich auf jeden Umlenkwinkel einstellen lassen. Die sektorförmigen Ausschnitte zwischen den beiden   Gehäuseteilen haben   noch den weiteren Vorteil, dass in das Gehäuse etwa mithineingezogener Mist leicht wieder abgestossen wird.

   Bei Veränderung des Knickwinkels der Anlage beim Hochziehen des über der   Dunggrube   liegenden Teiles ist es nicht mehr nötig, das Gehäuse abzunehmen, wie es bisher in umständlicher und zeitraubender Weise notwendig war. 



   Selbst wenn sich bei gestrecktem Verlauf der Kette ein   grösserer   freier Winkel zwischen den sektorenförmigen Ausschnitten ergibt, geben die beiden nach   aussen'vorstehenden Gehäusehälften   genügend Schutz gegenüber dem Kettenrad, was auf jeden, Fall dadurch sichergestellt werden kann, dass die Gehäuseteile in radialer Richtung genü- gend weit vorspringen. Die Abstreifwirkung gegenüber dem etwa mitgeführten Mist bleibt in jedem Fall erhalten. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel in Ansicht dargestellt. 



   1 ist die Kette des endlosen Zuges der Entmistungsanlage. Da die Mitnehmer mit nur einer Seite an der Kette befestigt sind, wird nur ein Kettenstrang für den endlosen Zug benötigt. 2 ist das Kettenrad, das an der Knickstelle angeordnet ist, in der der frei über der   Dunggnibe verlaufende   Teil der Entmistungsbahn schwenkbar mit dem auf dem Boden fest angeordneten Teil verbunden ist. Je nach der Füllung der Dunggrube wird dieser Teil absatzweise nach oben verstellt, wodurch sich der Winkel zwischen dem auf dem festen Erdboden geführten Kettenteil und der in der Höhe verstellbaren Entmistungsbahn ändert. Bei der Zeichnung verläuft die Kette nach links auf dem festen, waagrecht liegenden Entmistungsbahnteil, während sie nach rechts zu dem in der Höhe verstellbaren Bogen führt. 



     Das Schutzgehäuse   für das Kettenrad 2 besteht aus dem Teil 3 und dem Teil 4. Der Teil 3 ist mit einer Buchse 6 schwenkbar um die Achse des Kettenrades 2 angeordnet. Auf der Buchse 6 des Teiles 3 ist der Gehäuseteil 4 mit einem weiteren ringförmigen Lager 7 drehbar gelagert. Der Teil 3 ist mit einer   Kettenführung   8 und der Teil 4 mit einer Kettenführung 9 versehen. Die Gehäuseteile 3 und 4 können wegen ihrer drehbaren Anordnung jeweils den Änderungen der Umlenkung der Kette 1 folgen. Wird der über der Dunggrube verlaufende Teil der   Entmistungsbahn   hochgezogen, so wird damit der nach rechts von dem Kettenrad 2 laufende Teil der Kette nach oben bewegt. Damit wird in gleicher Weise der Gehäuseteil 4 nach oben verschwenkt.

   An dem   Gehäuse-   teil 3 ist ein Finger 5 befestigt, der in die Profilrille des Kettenrades 2 greift und diese stets reinigt und somit gegen Verstopfungen schützt. 
 EMI1.3 
 unten ein sektorförmiger Ausschnitt 11 vorgesehen. Diese beiden Ausschnitte sind so gross gehalten, dass sich die Kette mindestens bis zu einem 

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 Umlenkwinkel von 90"verstellen lässt. Die sektor-   förmigen   Ausschnitte 10 und 11 machen es weiterhin möglich, dass etwa mithineingezogener Mist schnell wieder herausfallen kann) so dass Verstopfungen und Verklemmungen vermieden werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Schutzgehäuse für Umlenkräder bei Ent-   mistungsanjagen   mit endlosen Kettenzügen, da-   durch gekennzeichnet, dass es in radialer Richtung zweiteilig ausgeführt ist, wobei beide Teile Ket-  

Claims (1)

  1. tenführungen (8,9) enthalten und in der Umfangsrichtung beweglich zueinander gelagert sind. 2. Umlenkrad nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass beide Gehäuseteile 1 (3, 4) um die Achse des Kettenrades (2) drehbar zueinander gelagert sind.
    3. Umlenkrad nach den Ansprüchen 1 und 2, , dadurch gekennzeichnet, dass beide Gehäuseteile (3, 4) die gleiche Breite in der Achsrichtung haben und an den beiden Stossstellen mit sektorförmigen Ausschnitten (10, 11) versehen sind.
AT350858A 1957-09-28 1958-05-16 Schutzgehäuse für Umlenkräder bei Entmistungsanlagen mit endlosen Kettenzügen AT203263B (de)

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