AT201497B - Feuerfester Hängestein sowie Preßform und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Feuerfester Hängestein sowie Preßform und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
AT201497B
AT201497B AT201497DA AT201497B AT 201497 B AT201497 B AT 201497B AT 201497D A AT201497D A AT 201497DA AT 201497 B AT201497 B AT 201497B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
stone
hanging
mold
hanging part
cavity
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Veitscher Magnesitwerke Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veitscher Magnesitwerke Ag filed Critical Veitscher Magnesitwerke Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT201497B publication Critical patent/AT201497B/de

Links

Landscapes

  • Finishing Walls (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feuerfester Hängestein sowie Pressform und Verfahren zu seiner Herstellung 
Die Erfindung betrifft einen nichtsauren, feuerfesten Hängestein mit Traglasche, welche ausschliesslich der Aufhängung des Steines dient und aus einem in der Steinmasse eingebetteten Verankerungsteil und aus einem bei aufgehängtem Stein über das Steinprofil vorragenden Hängeteil besteht. 



   Es sind feuerfeste Hängesteine bekannt, welche Auf- oder Einlagen aus perforiertem Metall, bzw. 



  Streckmetall besitzen und es ist schon vorgeschlagen worden, derartige Metallteile über das Steinprofil vorstehen zu lassen und besonders   als Aufhängemittel   zu verwenden. In diesem Falle bezweckt man durch den Metallteil, der aus Eisen besteht, den in der magnesitischen Steinmasse ungünstig niedrigen Eisengehalt des Ausgangsmaterials bis zu einem gewissen Grad auszugleichen. 



   Es sind auch. schon feuerfeste Hängesteine bekanntgeworden, welche an der Stirnseite des Steines einen eingebetteten Metalleinsatz, etwa in Form eines U-förmigen Bügels mit einer Ausnehmung unter dem die Stirnseite bündig umschliessenden Steg, eingepresst haben, in welche nur besonders geformte Hängeeisen eingreifen können. 



   Es gibt auch feuerfeste, basische Hängesteine mit Traglasche, bei welchen ein kurzer, einen Fortsatz der Traglasche bildender Verankerungsteil in das obere Ende des Steines eingebettet ist. In diesem Falle dient die Traglasche ausschliesslich der Steinaufhängung,   d.   h. es wird durch diesen Metallteil eine chemische oder physikalische Beeinflussung des Steinsatzes nicht beabsichtigt und auch reicht erzielt. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich ausschliesslich auf Steine dieser letztgenannten Art. Bei der Herstellung von Steinen dieser Art wird gegenwärtig so vorgegangen, dass die aus einem Hängeteil und aus einem winkelig zu diesem Hängeteil abgebogenem Verankerungsteil bestehende Traglasche bei der Verpressung des Steinsatzes gänzlich innerhalb der Form liegt. Der Hängeteil der Traglasche liegt an einer Formenwand   an.   schliesst also im fertigen Stein bündig mit der bezüglichen Steinfläche ab. Die Herstellung derartiger Steine ist notwendigerweise damit verbunden, dass der sehr beträchtliche, etwa 1000   kg/cm2   betragende Pressdruck auch auf die Tragtasche einwirkt, die dadurch einer Stauchung und unerwünschten Deformierung unterworfen wird.

   Eine weitere Eigentümlichkeit solcher Steine ist darin gelegen, dass man bei ihrer Vermauerung die Lasche erst aus dem Steinprofil herausbiegen muss. Da bei der Steinherstellung grosse Drücke und ein mit einem Bindemittel versetzter Steinsatz angewendet werden, ist die Traglasche mechanisch mit der bezügliche Steinoberfläche verbunden, bisweilen auch in diese eingebettet, und in jedem Fall nur mit Schwierigkeiten von dieser Steinfläche zu lösen. Dieses Lösen gelingt nur durch Gewaltanwendung, z. B. unter Zuhilfenahme eines Meissels und dieser Vorgang ist zeitraubend und führt nicht selten   zu-Beschädigungen   der   Steinoberfläche.   



   Um diese Nachteile zu vermeiden, schlägt die Erfindung vor, feuerfeste Hängesteine der beschriebenen Art so auszubilden, dass der Hängeteil im Abstand von der Steinoberfläche, vorzugsweise parallel zu einer der Zunge gegenüberliegenden Ausnehmungen des Steinprofiles verläuft. Durch diese Massnahme wird erreicht, dass der Hängeteil der Steine einerseits bei der Formgebung so angeordnet werden kann, dass der Pressdruck von ihm abgehalten wird, so dass die Stauchung und Deformierung dieses Hängeteiles wegfällt, anderseits mit einem entsprechenden Werkzeug sehr einfach herausgebogen werden kann, da Hängeteil und Steinmaterial keinen direkten Kontakt besitzen. 



   Man hat bereits bei Steinen, auf welche die Erfindung Bezug hat, den Hängeteil der Traglasche so ausgeführt, dass aus ihm eine Zunge herausgeschnitten und in Richtung zum Verankerungsteil zurückgebogen wird, so dass die Verankerung dieses Teiles in der Steinmasse durch diese zurückgebogene Zunge unterstützt wird. Die ausgeschnittene Zunge hat dabei gleichzeitig zur Bildung einer Aufhängeöse innerhalb der Traglasche geführt. Da nun erfindungsgemäss   der Hängeteil   während   der Verformung desSteinmaterials   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 drucklos bleibt, also nicht deformiert wird, ist es nunmehr möglich. die vorhin erwähnte Zunge derart zu formen, dass der Hängeteil Hakenform   erhält,   was wegen der vereinfachten Aufhängung solcher Hängesteine erwünscht ist.

   Es ist leicht einzusehen, dass die Möglichkeit der Hakenbildung bei dem bisherigen Verfahren deshalb nicht gegeben war, weil die Deformation eines unsymmetrischen Hängeteiles, also eines solchen in Hakenform, gleiche Blechstärke vorausgesetzt, notwendigerweise noch grösser sein wird, als wenn es sich um Hängeteile in Ösenform, d. h. um symmetrische Gebilde handelt. 



   Die Herstellung von   erfindungsgemässen Steinen   wird vorteilhafterweise so ausgeführt, dass der Hängeteil während der unter   Pressdruck   erfolgenden Verformung des Steinmaterials von der Einwirkung des Pressdruckes freigehalten wird. Dieses Abhalten des Pressdruckes kann durch eine bestimmte Konstruktion der Pressform, wie sie z. B. in den nachstehend beschriebenen Zeichnungen aufscheint, erreicht werden. 



   Die vorliegende Erfindung wird   nebst weiteren Kennzeichen   derselben im folgenden anHand der schematischen Zeichnungen erläutert. Es zeigt Fig. 1 die vorhin genannte Traglasche mit hakenförmigem Hängeteil, Fig. 2 einen Teilschnitt durch eine Pressform, die eine druckabhaltende Trennwand aufweist und Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2. Fig. 4 ist bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Hängesteines in schaubildlicher Ansicht. 



   Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, besteht die Traglasche aus einem hakenförmig geformten   Hängeteil 1   und dem winkelig dazu verlaufenden Verankerungsteil 2. Die das Hakenprofil der Traglasche ergebende Zunge ist ebenfalls in Richtung zum Verankerungsteil 2   z1. frückgebogen   und dient der zusätzlichen Verankerung der Traglasche in der   Steinmasse, l   b zeigt die Stellung des Hängeteiles 1, in welcher der Stein eingebaut wird. 



   Gemäss dem bisher üblich gewesenen Herstellungsverfahren nimmt der Hängeteil die aus Fig. 2 ersichtliche Lage l'ein. Wenn nun die Druckplatte 4 der Pressform in Richtung des Pfeiles A zwecks Verdichtung der in die Form eingefüllten feuerfesten Masse verschoben wird, wobei sie ungefähr in eine mit 4'bezeichnete Endlage gerät, so bewirkt der beträchtliche, auf die Stirnseite   l"des Hängeteiles   wirkende Pressdruck eine unerwünschte Stauchung des Hängeteiles in seinem unteren Bereich, mit welchem er in den Verankerungsteil übergeht. Es hat sich gezeigt, dass diese unerwünschte Stauchung auch nicht dadurch vermieden werden kann, dass man die Kante   l"keilförmig   ausbildet, weil die Projektion dieser Keilfläche in der Druckrichtung für die Stauchwirkung massgebend ist.

   Ein weiterer Nachteil des Verpressens des Hängeteiles l'unter Druck liegt darin,   dass   der Hängeteil, wie schon weiter oben bemerkt, allseitig vom Pressmaterial umgeben und mit diesem verbunden wird, so dass das nachträgliche Herausbiegen des Hängeteiles aus dem Steinprofil unter 900 zwecks Ausbildung des vom Stein abstehenden Hängeteiles durch diese innige, zwischen diesem und der Steinmasse bestehenden Verbindung ausserordentlich erschwert wird. 



   Demgegenüber bewirkt die erfindungsgemässe Verformung des Steinmaterials, gemäss welcher der Hängeteil 1 während des Pressens der Steine drucklos bleibt, dass einerseits   unerwünschte Materialstauchun-   gen im Hängeteil nicht eintreten und anderseits die vorhin genannte Verkittung zwischen dem Hängeteil und der Steinmasse nicht eintritt. 



   Gemäss der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Pressform erfolgt die Abhaltung des Pressdruckes vom 
 EMI2.1 
 teil 1 einwirken kann. Um eine unzulässige, einseitige Druckbeanspruchung der Trennwand 5 zu vermeiden, ist ein Keil 6 zwischen eine Wand 7 des Formkörpers und die Aussenseite des Hängeteiles eingesetzt, u. zw. so, dass der auf die Trennwand wirkende Druck über den   Hängeteil 1   und den Keil 6 auf die Formenaussenwand übertragen wird. 



   Es ist demnach ersichtlich, dass die der Kante l"entsprechende Kante des Hängeteiles 1 beim Verpressen der Steinmasse frei von bleibenden Deformationen gehalten ist und dies bedeutet, dass der Hän- 
 EMI2.2 
 gestellten Form in einer Weise in den Steinsatz einbetten, wie dies für den Steg   1',   Fig. 2 der Fall ist, so würden ohne Zweifel die starren Kanten 1 a des Traghakens nach Fig. 1 ungefähr die Lage   la" ein-   nehmen und demgemäss wäre der Haken als ganzes einer unerwünschten exzentrischen Deformation ausgesetzt, was die Brauchbarkeit des so erhaltenen Hängeteiles als zentrierendes Aufhängeorgan des fertigen Steines merklich herabsetzt. 



   Es ist insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, dass die druckabhaltende Trennwand 5 um einen Abstand b in das Steininnere versetzt ist. Dadurch entsteht im fertigen Stein bereichsweise oder durchgehend eine Nut, in der der Hängeteil praktisch allseitig zugänglich, also nicht mehr in die Steinmasse eingebettet ist. Diese freie Zugänglichkeit erleichtert das Herausbiegen des Hängeteiles in die Gebrauchslage. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In Fig. 4 erkennt man das kopfseitige Ende eines Steines, wie er unter Verwendung einer Pressform nach den Figuren 2 und 3 erhalten wird. Die druckabhaltende Trennwand 5 hat an der Stirnseite des Steines eine nutartige Ausnehmung 17 und der   Hängeteil l   der Traglasche   verläuft im Abstand vom Boden   dieser Nut, wobei dieser Abstand der Dicke der Trennwand 5 gleich ist. Der   Hängeteil 1   ist, wie ersichtlich, sehr leicht aus dieser Nut um   90    herausbiegbar, in welcher Stellung die Traglasche verwendungsbereit ist. 



   In den Figuren 1 und 4 ist ersichtlich, dass die vom Auflagerbereich 8 des Hakens zur Steinoberfläche verlaufende Hakenflanke 9 zur Hakenmittellinie geneigt ist, u. zw. so, dass der Traghaken sich in Richtung zu seinem Verankerungsteil,   d. h.   also zum Stein hin verbreitert. Nachdem die Steine zweckmässig paarweise an einem gemeinsamen Hänger befestigt werden, bewirkt diese geneigte Flanke 9, wenn der zweite das Paar ergebende Stein so hinsichtlich des ersten angeordnet ist, dass die Tragteile einander unmittelbar gegenüberliegen, eine Symmetrierung ; es verläuft alsdann die geneigte Flanke des zweiten Steines nach der Linie 9'. Es ergänzen sich also die beiden Auflagerbereiche 8 und die geneigten Flanken 9, 9'zu einem Seitenbewegungen des Steinpaares ausschliessenden Aufhängeloch. 



   In den Figuren 1 und 4 erkennt man ferner, dass der   Hängeteil 1   eine zusätzliche Durchbrechung 10 aufweist ; diese dient dazu, beim Einhängen der Steine in die zugeordneten Haken die Steine mit einem hakenförmigen Hilfsgerät bequem erfassen zu können und ausserdem erleichtert diese Durchbrechung das Herausbiegen des Hängeteiles aus der in Fig. 4 dargestellten Lage in die Gebrauchslage. Diese'Durchbrechung wurde aber erst durch den hakenförmigen Hängeteil möglich, da dieser in der   Nähe-der   Steinkante bedeutend breiter ausgebildet ist als bei der zungenförmigen Ausführung. 



   Es ist leicht einzusehen, dass die Anwendung der Erfindung nicht an irgend eine bestimmte Zusammensetzung der Steinmasse gebunden ist ; es besteht lediglich die Forderung, dass es sich um eine nichtsaure Masse handelt, andernfalls ja die Verwendung eiserner Hängeglieder aus Gründen chemischer Art bekanntlich nicht möglich ist. Schliesslich ist hervorzuheben, dass die vorliegende Erfindung auch dann angewendet werden kann, wenn es sich um die Herstellung von ganz oder teilweise blechummantelten Steinen handelt. Ein zusätzlicher Vorteil der vorliegenden Pressform ist in der Tatsache gelegen, dass der für die Aufnahme des Hängegliedes dienende Formenhohlraum die Lagefixierung der Traglasche innerhalb der Form übernimmt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Nichtsaurer, feuerfester Hängestein mit Traglasche, welche ausschliesslich der Aufhängung des Steines dient und aus einem in der Steinmasse eingebetteten Verankerungsteil und einem aus dem Steinprofil herausbiegbaren, zungenförmigen, parallel zur Steinoberfläche verlaufenden Hängeteil besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Hängeteil im Abstand von der Steinoberfläche, vorzugsweise parallel zu einer der Zunge gegenüberliegenden Ausnehmung des Steinprofils verläuft.

Claims (1)

  1. 2. Hängestein nach Anspruch 1, bei welchem der Hängeteil der Traglasche eine aus diesem Teil ausgeschnittene, herausgebogene und der Mitverankerung dienende Zunge aufweist, dadurch gekend- EMI3.1 Traghaken (1) zum Stein hin verbreitert.
    4. Hängestein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Traghaken eine die Montage erleichternde Durchbrechung (10) besitzt.
    5. Verfahren zur Herstellung eines Hängesteines nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hängeteil während der unter Pressdruck erfolgenden Verformung des Steinmaterials von der Einwirkung des Pressdruckes freigehalten wird.
    6. Pressform zur Erzeugung von Hängesteinen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Form eine in den Formenhohlraum vorstehende Trennwand (5) ausgebildet ist, hinter welcher ein zweiter Hohlraum entsteht, der zur Unterbringung des Hängeteils (1) der Traglasche dient, deren Verankerungsteil (2, 3) im Formenhohlraum untergebracht ist.
    7. Pressform nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zweiten Hohlraum ein Stützglied (6), zweckmässig in Keilform, einsetzbar ist, welches den Hängeteil (1) gegen die Trennwand (5) drückt, wobei die Trennwand (5) soweit in den Formenhohlraum ragt, dass der Hängeteil (1) im fertigen Stein innerhalb der vorzugsweise prismatischen Hüllfläche des Steines angeordnet ist. <Desc/Clms Page number 4>
    8. Pressform nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Aufnahme des Hängeteiles (1) dienende Formenhohlraum durch entsprechende Formgebung die Lagefixierung der Traglasche innerhalb der Form übernimmt.
AT201497D 1957-05-29 1957-05-29 Feuerfester Hängestein sowie Preßform und Verfahren zu seiner Herstellung AT201497B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT201497T 1957-05-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT201497B true AT201497B (de) 1959-01-10

Family

ID=3669348

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT201497D AT201497B (de) 1957-05-29 1957-05-29 Feuerfester Hängestein sowie Preßform und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT201497B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68909917T2 (de) Ankervorrichtung insbesondere für beton.
DE69419733T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum befestigen einer platte an einem gebäude
DE2527613A1 (de) Klammervorrichtung, insbesondere fuer bilderrahmen
DE3312458A1 (de) Transportanker fuer betonfertigteile
DE2652481A1 (de) Abhaengeelement fuer ein traggerippe zur halterung von zwischendeckenelementen
DE932625C (de) Feuerfester Stein fuer Industrieoefen und Verfahren zur Herstellung dieses Steines
AT201497B (de) Feuerfester Hängestein sowie Preßform und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2814820C3 (de) Kettenhaken
CH416028A (de) Vorrichtung zum Aufhängen von Bauelementen an gegossenen Gebäudeteilen
DE1089911B (de) Feuerfester Haengestein sowie Pressform und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2343713B1 (de) Aufhaengevorrichtung,insbesondere fuer eine Unterdecke
DE633196C (de) Eiserner Grubenstempel
DE920504C (de) Basischer feuerfester Stein und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2230309A1 (de) Befestigungsklammer und verfahren zu ihrer anbringung
DE866848C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Pressstueckes, in dem ein teilweise aus dem Pressstueck hervorragendes Organ festgepresst ist
DE3004215A1 (de) Spreizduebel
DE2041399C3 (de) Pressengesenk zum Runden von U-förmig vorgebogenen Blechzuschnitten
DE964852C (de) Nadelleiste
DE1088524B (de) Schienenbefestigung fuer Breitfussschienen mittels buegelfoermiger Federklammern
AT239459B (de) Blockformeinsatz für Gießformen der Stahlindustrie
DE6908100U (de) Transportanker fuer fertigbauteile
AT232696B (de) Armierungsstab für Stahlbeton
CH142381A (de) Pressvorrichtung zur Wiederherstellung abgenutzter Laschen für Eisenbahnschienen.
AT202168B (de) Aus Rippen und Zwischenfeldern bestehende Hängedecke für Industrieöfen
DE628946C (de) Keilriemen