AT19472B - Vorrichtung zum selbsttätigen Absperren der Gaszufuhr bei Gasbehältern, insbesondere Gasfernbehältern. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Absperren der Gaszufuhr bei Gasbehältern, insbesondere Gasfernbehältern.

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AT19472B
AT19472B AT19472DA AT19472B AT 19472 B AT19472 B AT 19472B AT 19472D A AT19472D A AT 19472DA AT 19472 B AT19472 B AT 19472B
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Berlin Anhaltische Maschb Ag
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Description


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  Vorrichtung zum selbsttätigen Absperren der Gaszufuhr bei Gasbehältern, insbesondere   Gasfernbehältern.   
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   Federn eingeschaltet,   die eine nachgiebige Verbindung der Glocke mit dem Absperrventil herstellenundeinNachsteigenderGlockeermöglichen. 



   Die Verwendung von Federn für derartige Zwecke ist aber mit verschiedenen unzuträglichkeiten verknüpft, die besonders in dem leichten Brechen der Federn, der 
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   können.   



     Die Krhndung bezweckt, bei Absperrvorrichtungen   der   vorliegenden Art   die Ver- 
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 Glieder, also. entweder der an der Behälterglocke befindliche Anschlagkörper oder das mit dem Absperrventil in Verbindung stehende. Stellglied, mit einer Auflauffläche versehen ist, auf welche bei der Absperrung der Gaszufuhr das andere Glied aufläuft, und die so ausgebildet ist, dass das daraufgelaufene Glied sich um eine gewisse Strecke weiterbewegen kann, ohne hiebei eine Änderung der Ventilstellung hervorzurufen. 



   Die Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung in mehreren Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 zeigt im Aufriss eine Ausführungsform der Vorrichtung, bei welcher die zur Sicherung der Ventilstellung dienende Auflauffläche an der Behälterglocke angeordnet ist und das ihr gegenüberliegende, mit dem Ventil verbundene Stellglied in radialer Richtung   beeinflusst.   ; Fig. 2 stellt eine ähnliche Ausführungsform dar, bei der das mit 
 EMI2.1 
 wagerechter Ebene bewegt ; Fig. 3 ist ein Grundriss der Fig. 2 ;

   Fig. 4 zeigt eine andere   Ausuhrungsform   der Vorrichtung, bei der das mit der Auflauffläche der   Behätterglocke   zusammenwirkende Stellglied als Schubstange ausgebildet ist, deren Bewegungen durch einen Winkelhebel auf das   Ventil übertragen werde, Fig.   5 stellt eine Ausführungsform dar, bei welcher die Auflauffläche sich an dem mit dem Ventil in Verbindung stehenden Stcllgliede befindet. 



   In Fig. 1 bezeichnet a einen Teil der Wandung der Behälterglocke, an der sich der 
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 Richtung der Bewegung der Blocke verlaufende Fläche b2, welche die Auflauffläche für das   gegenüberliegende, bewegliche   Stellglied   d   bildet. Dieses besitzt die Form eines   um   die   Achse c drehbar gelagerten Hebels, mit   dem durch den Zapfen e die den   Ventitkörper/   tragende Ventilstange y verbunden ist. Der Hebel d kann behufs Reibungsverringerung an 
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 tiefer Stellung, wie in Fig.   l   punktiert dargestellt ist, so nimmt der   Ilei) ei d eine   gesenkte Lage ein, bei welcher der Ventilkörper f ebenfalls gesenkt ist und die Ventil- Öffnung   !'frei iässt.

   Hioboi   kann die Zufuhr von Gas durch die Leitung k stattfinden. 



  Wird die Glocke a von dem einströmenden Gas gehoben, 30 trifft schliesslich der Anschlagkörper b gegen den lebel d, hebt diesen mittelst der schrägen   Fläche   an und schliesst 
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 Vergrösserung des in dem Behälter eingeschlossenen Gasvolumens ein, so kann die Glocke a ungehindert, d. h. ohne weitere Beeinflussung des Absperrventils und ohne selbst von diesem und dessen Stellvorrichtung aufgehalten zu werden, weiter steigen, indem die 
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   Die beschriebene Absperrvorrichtung kann an beliebiger Stelle an der Aussenseite oder im Innern des Gasbehälters angeordnet werden. Zweckmässig ist die äussere Anbringung, weil in diesem Falle die einzelnen Teile leicht zugänglich und einstellbar sind. 



   Behufs genauer Einstellung der Vorrichtung ist es vorteilhaft, einzelne Teile verstellbar einzurichten, wie   z. B.   in Fig. 1 dargestellt ist. Hier kann das zweiteilige Stellglied d, dessen die Rolle h tragender Teil mittelst Schlitz t und Stellschraube u auf dem anderen Teile verschiebbar ist, verlängert und verkürzt werden, um seine Neigung zur Senkrechten zu ändern und   hiedurch   im Bedarfsfalle einen genauen Schluss des   Ventils f i. zu erreichen.   



   Will man einen dauernden Ausgleich kleiner Ungenauigkeiten in der Ventilstellung erzielen, so kann man das Stellglied d mit dem Ventil f elastisch verbinden, beispielsweise durch Einschaltung einer Feder v (Fig. 4), die jedoch nicht die Wirkung der bisher üblichen Federn aufweist, da sie nur bei der Schliessung des Ventils zur Wirkung kommt, nicht aber bei der weiteren Steigung der Glocke.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum selbsttätigen Absperren der Gaszufuhr bei Gasbehältern, insbesondere Gasfernbehältern, bei welcher die Behälterglocke mit einem Anschlagkörper versehen und EMI3.1 korper mit einem zur Glockenbewegungsrichtung parallel laufenden Teil versehen oder das Kndo dof ! Steiigtiedes so gcstaltnt ist, dass es durch den Anschlag (r) parallel zur Glockenbewegung gestellt wird, um das Stellglied des Absperrventils, nachdem es durch die steigende Glocke getroffen und in die Schlussstellung geführt wurde, in dieser Stellung zu sichern, ohne die Glocke am weiteren Steigen zu hindern.
AT19472D 1904-02-20 1904-02-20 Vorrichtung zum selbsttätigen Absperren der Gaszufuhr bei Gasbehältern, insbesondere Gasfernbehältern. AT19472B (de)

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