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mittels welcher der Führer sämtliche Fahrschalter eines Zuges gleichzeitig feststellen kann. Da die Fahrschalter sich aber mit verschiedener Geschwindigkeit bewegen. so würden sie
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dazu benutzt, den elektrischen Strom, welcher die Sperrvorrichtung des Fahrschalters steuert, ein- bezw. auszuschalten.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. a und b sind zwei den Zug entlang führende elektrische Leitungen, die mit den
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unterbrochenunddamitdieweitereBewegungderFahrschaltergehemmt.
Um die Fahrschalter in die Stellung Il zu bringen, legt der Führer seinen Schalter
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Sperrung der Fahrschalter wieder aufgehoben. Letztere können nunmehr in Stellung 1I gebracht werden. Die Feststellung der Fahrschalter in Stellung 11 erfolgt dadtfrch, dass in dieser der die Spule l des Elektromagneten durchfliessende Strom durch Abschattung der Leitung b unterbrochen wird.
Sollen die Fahrschalter mittels zweier Leitungen (a, b) in beliebig vielen Stellungen feststellbar sein, so müssen diese durch die Schaltwalzen im Fuhrerschatter abwechselnd
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werden, wie die Zeichnung zeigt.
Die vorliegende Sperrung der Fahrschalter lässt sich ausser für Zugsteuerungen natürlich auch in gleicher Weise für Stenerung von Aufzügen verwenden.
Claims (1)
PATENT-ANSPRUCH : Regelungsvorrichtung für Druckluftsteuerungen nach dem Patente Nr. 19396, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Strom, welcher die Auslassöffnung der hydraulischen
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AT19397D1903-07-041903-09-01Durch den Fahrschalter betätigte Regelungsvorrichtung für Druckluft-Zugsteuerungen.
AT19397B
(de)
Elektrisch betriebener Wagenzug mit zwei oder mehreren durch Elektromotoren von einer auf einem der Fahrzeuge des Zuges angebrachten Kraftmaschinenanlage aus angetriebenen Triebachsen.
Handbediente Lokomotivsteuerung, bei der das Schaltwerk von einem Drehmomentverstaerker betaetigt wird und zwischen den Fahrschalter und die Steuerwelle des Drehmomentverstaerkers eine loesbare Kupplung sowie der Motor einer elektrischen Welle eingeschaltet sind