AT18250B - Verfahren zur Herstellung von Piloten aus Zement, Beton oder dgl. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Piloten aus Zement, Beton oder dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Österreichische PATENTSCHRIFT Nor 18250. FRANK SHUMAN IN PHILADELPHIA (V. ST. A.). Verfahren zur Herstellung von Piloten aus Zement, Beton oder dgl. Vorliegende Erdindung bezieht sich auf jenes Verfahren des Pilotierens, bei welcher ein Pfahl in den Grund getrieben, wieder herausgezogen und das so gebildete Loch hierauf mit Zement oder Beton ausgegossen wird, wodurch der bleibende Pilot gebildet wird. Das den Gegenstand der vorliegendon Erfindung bildende Verfahren besteht nun in der Verwendung eines Piloten, dessen Spitze vom Schaft lösbar ist und beim Ausheben des Pfahles aus dem Loch in diesem zurückbleibt, so dass sie die Unterlage für den Zement oder Betonpilotcn bildet. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform des Pfahles besteht der Schaft aus einem Metallrohr 1, kann aber auch massiv aus Holz oder Metall hergestellt sein und trägt gegebenenfalls am oberen Ende einen Schuh. 8, gegen welchen der Bär EMI1.1 Durchmesser zweckmässig grösser ist, als jener des Schaftos , um das'nachträgliche Aus- heben des Schafttos zu erleichtern. Der Pfahlschuh ist an seinem oberen Ende abgesetzt, wodurch ein Ring entsteht, gegen welchen das untere Ende des Schaftes sich stützt. Der obere verengte Teil der Spitze ist mit dem unteren Ende des Schaftes durch leicht abscherbare Nieten 4 oder dgl. verbunden, so dass diese Verbindung beim nachfolgenden Ausheben des Pfahlschaftes aus dem Loch leicht gelöst wird ; in vielen Fällen ist aber eine solche Verbindung ganz entbehrlich. Die Spitze 3 läuft unten konisch zu und ist hohl oder mit einer Bohrung versehen, die am unteren Ende der Spitze nach aussen mündet und durch einen Pfropfen 5 verschlossen sein kann. Das vorliegende Verfahren zur Herstellung von Pilotierungen unter Wasser kann auch in der Weise ausgeführt werden, dass man zwischen dem Pfahl l'und der Spitze 3 eine wasserdichte Verbindung (Fig. 2) herstellt und nachdem die Spitze bis zur erforderlichen Tiefe eingetrieben worden ist, den Beton in den hohlen Pfahl eingiesst und den letzteren immer um ein kurzes Stück hebt, so dass der Beton aus dem unteren Ende des Pfahles in die Öffnung oberhalb der Spitze, welche am Boden des Loches verbleibt, herabtliesst, wobei der Beton das Wasser in dieser Öffnung allmählich von unten nach oben EMI1.2 eingehalten werden, wo das Erdreich nicht stabil ist und das Loch seine Gestalt nicht beibehält, wenn der Pfahl 1 vollständig herausgezogen wird, bevor man den Beton eingiesst. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Piloten aus Zement, Beton oder dgl., bei welchem in das Erdreich ein Pfahl eingetrieben, sodann herausgezogen und hierauf in das so gebildete Loch d das Material eingefüllt wird. aus welchem der bleibende Pilot bestehen soll, dadurch gekenn- zeichnet, dass beim Herausziehen des Pfahles aus dem Loch die vom Pfahlschaft lösbare Spitxo im Loch zurückbleibt und die Unterlage für den aus Beton oder dgi. bestehenden Piloten bildot, wobei das Einfüllen des Materiales durch den hohlen Pfahlschaft während EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT18250T | 1903-01-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT18250B true AT18250B (de) | 1904-11-10 |
Family
ID=3521795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT18250D AT18250B (de) | 1903-01-16 | 1903-01-16 | Verfahren zur Herstellung von Piloten aus Zement, Beton oder dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT18250B (de) |
-
1903
- 1903-01-16 AT AT18250D patent/AT18250B/de active
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