AT167579B - Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Drehknöpfen od. dgl. auf ihrer Achse - Google Patents

Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Drehknöpfen od. dgl. auf ihrer Achse

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AT167579B
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  Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Drehknöpfen od. dgl. auf ihrer Achse 
Drehknöpfe u. ähnl. Handhaben zum Ver- drehen von Achsen, werden, wenn es sich um schwächere Achsen handelt, entweder mittels Draht oder Blechfedern, die in Nuten eingreifen oder sich gegen Abflachungen pressen, auf der Achse be- festigt, oder mittels kleiner, durch die Nabe des
Drehknopfes geführter Schrauben, die gegen eine Abflachung der Achse wirken oder in ein Loch derselben eingreifen können. Diese Schrauben lockern sich leicht und sind, wenn der zarte geschlitzte Kopf ausbricht, schwer zu entfernen. Bei besonderen Ausführungen werden Mitnehmerscheiben verwendet, die, gegen Drehung gesichert, soweit als möglich auf die Achse aufgeschoben sind und mit Klauen in den Drehknopf eingreifen, der auf die Achse geschoben und zuletzt durch eine Mutter gesichert wird.

   Diese Gegenmutter wirkt unschön und ist vor allem dann störend, wenn an der Vorderseite des Drehknopfes eine grosse, die
Stellung des Knopfes und damit der Achse anzeigende Marke angebracht werden soll. Bei Lockerung der Mutter können der auf die Achse bloss aufgeschobene Drehknopf und der Mitnehmer von der Achse abgleiten und verlorengehen. Verdeckt angeordnete Gegenmuttern, die innerhalb zweiteiliger Drehknöpfe liegen, sind bekannt. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Drehknöpfen od. dgl. der an zweiter Stelle genannten Art und bezweckt eine Verbesserung der Bauart, durch welche die Vorderseite des Drehknopfes gänzlich frei bleibt und für die Anbringung von Marken voll zur Verfügung steht.

   Die Erfindung besteht darin, dass der Drehknopf an der Rückseite ein Sacklochgewinde für das Einschrauben der Achse und mindestens eine Ausnehmung für den Eingriff eines üblichen, auf die Achse aufschiebbaren, gegen Verdrehung gesicherten Mitnehmers aufweist und das Gewinde der Achse so lang ist, dass bei aufgeschraubtem Drehknopf noch genügend Spiel für den Mitnehmer und ein gegebenenfalls vorgesehenes, diesen gegen Verschiebung sicherndes Mittel bleibt, um Drehknopf und Mitnehmer in Eingriff bringen zu können. 
In der Zeichnung ist die Einrichtung gemäss der Erfindung beispielsweise dargestellt. 



   Die Fig. 1-4 zeigen schaubildlich das Ende der Achse, die Gegenmutter, den Mitnehmer und den Drehknopf in der Reihenfolge ihrer Anordnung auf der Achse. Fig. 5 zeigt die Teile in ihrer Vereinigung in einem durch die Achse geführten Schnitt und Fig. 6 eine Vorderansicht des Drehknopfes. Die Fig. 7 und 8 zeigen zwei weitere   Ausführungsformen   der Befestigungseinrichtung im Längsschnitt. 



   Das mit Gewinde versehene Ende der Achse   1   ist im vorliegenden Fall mit zwei einander gegenüberliegenden Abflachungen 2 versehen, wodurch ein diesem Querschnitt entsprechend gelochter Mitnehmer unter Sicherung gegen Verdrehung auf das Ende der Achse aufgeschoben werden kann. Der Mitnehmer besteht aus einer Scheibe 3 mit Klauen 4. Der am Rande gekerbte Drehknopf 5 hat an der Rückseite Ausnehmungen 6 in einer der Lage der Klauen 4 entsprechenden Anordnung und enthält in der Mitte eine Gewindebüchse 7 für das Aufschrauben auf das Ende der Achse. 



   Der Zusammenbau geschieht in der Weise, dass die Gegenmutter 8 auf die Achse aufgeschraubt, der Mitnehmer   3,   4 aufgeschoben und hierauf der Drehknopf aufgeschraubt wird. 



  Das Gewinde der Achse muss in solcher Länge angeschnitten sein, dass die Gegenmutter 8 und die Mitnehmerscheibe 3 bei aufgeschraubtem Drehknopf 5 mindestens um die freie Länge der Klauen 4 zurückweichen können. Der Drehknopf wird in eine solche Lage gebracht, dass die Klauen 4 bei Verschiebung der Mitnehmerscheibe 3 in die Ausnehmungen 6 eintreten können, worauf die Gegenmutter 8 nachgeschraubt und an der Scheibe 3 festgezogen wird (Fig. 5). 



   Im Gegensatz zu den eingangs beschriebenen bekannten Einrichtungen bietet diejenige nach der Erfindung volle Sicherheit gegen eine Lockerung oder gegen Verlust des Drehknopfes. 



  Statt der Gegenmutter 8 kann auf die Achse auch eine Schraubenfeder 9 aufgeschoben werden, welche sich z. B. gegen einen Sprengring 10 der Achse 1 abstützt und den Mitnehmer gegen 

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 den Drehknopf 5 drückt (Fig. 7). Die Gegenmutter   8,   die Feder 9 oder ein sonstiges mechanisches Organ kann dann ganz entfallen, wenn die Klauen 4 beim Zusammenbau in den Ausnehmungen des Drehknopfes 5 verklemmt, z. B. verpresst werden, so dass sie im Drehknopf mit Reibung sitzen. Die Verbindung ist dann nur bei Kraftanwendung lösbar (Fig. 8). 



   Die Befestigungseinrichtung gemäss der Erfindung ist von aussen nicht sichtbar und an der freien Vorderseite des Drehknopfes können Aufschriften und andere Zeichen, wie z. B. ein grosser Pfeil (Fig. 6) angebracht werden, der die Stellung der Achse anzeigt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Drehknöpfen u. dgl. Handhaben auf ihrer Achse, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehknopf   (5)   od. dgl. an der Rückseite ein Sacklochgewinde 
 EMI2.1 
 baren Mitnehmers   (3)   aufweist und das Gewinde der Achse so lang ist, dass bei aufgeschraubtem Drehknopf genügend Spiel für den Mitnehmer und ein gegebenenfalls vorgesehenes, diesen gegen Verschiebung sicherndes Mittel   (8)   bzw. (9) bleibt, um Drehknopf und Mitnehmer in Eingriff bringen zu können.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer unter der EMI2.2 den Knopf drückt.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Mitnehmer mit Klauen in den Drehknopf eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Klauen (4) durch beim Montieren bewirktes Verklemmen in den Ausnehmungen des Drehkopfes unverrückbar festsitzen.
AT167579D 1947-02-06 1947-02-06 Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Drehknöpfen od. dgl. auf ihrer Achse AT167579B (de)

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