DE536619C - Vorrichtung zur Verbindung eines Tuerknopfes, insbesondere aus Glas, mit einer auf den Drueckerdorn aufschraubbaren Fuehrungsbuechse - Google Patents

Vorrichtung zur Verbindung eines Tuerknopfes, insbesondere aus Glas, mit einer auf den Drueckerdorn aufschraubbaren Fuehrungsbuechse

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DE536619C
DE536619C DEE37159D DEE0037159D DE536619C DE 536619 C DE536619 C DE 536619C DE E37159 D DEE37159 D DE E37159D DE E0037159 D DEE0037159 D DE E0037159D DE 536619 C DE536619 C DE 536619C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/06Fastening knobs or handles to lock or latch parts by means arranged in or on the rose or escutcheon

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Befestigung von Türknöpfen aus leicht zerbrechlichem Material, wie Glas u. dgl., an dem auf das Türschloß wirkenden Drückerdorn. Es ist bekannt, eine auf den Drückerdorn aufschraubbare Führungsbüchse mittels einer mit Mitnehmerrippen versehenen Scheibe zu befestigen, die unverdrehbar auf der Führungsbüchse angeordnet ist und mit ihren Mitnehmer- rippen in entsprechendeVertiefungen des Knopfes hineinragt, indem eine die Führungsbüchse umgebende Hülse an einem Ende nach einwärts um eine Ringwulst des Knopfes herumgebördelt wird. Der Türknopf bildet also mit der Mit-
xg nehmerscheibe und der Führungsbüchse eine auf den Drückerdorn aufschraubbare Einheit, und wenn der Knopf zerbricht, muß man die ganze Einheit auswechseln.
Gemäß der Erfindung ist jedoch lediglich ein neuer Knopf erforderlich, während alle anderen Teile wieder und ohne Bearbeitung verwendet werden können. Erreicht wird dieser Vorteil dadurch, daß die mit den Mitnehmerrippen versehene Scheibe lose, aber unverdrehbar auf den Drückerdorn aufgesetzt wird und durch ihre nach beiden Seiten in entsprechende Rippen bzw. Nuten der Führungsbüchse bzw. des Knopfes eingreifenden Auspressungen eine unmittelbare Kupplung zwischen diesen Teilen bildet, sobald der Knopf in bekannter Weise durch eine ihn axial durchdringende und in den Drückerdorn hineingeschraubte Schraube gegen die Führungsbüchse gepreßt wird.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. „
Abb. ι ist ein Schnitt durch eine Türknopfbefestigung.
Abb. 2 ist eine Innenansicht eines Türknopfes.
Abb. 3 ist eine Aufsicht auf das äußere Ende der Führungsbüchse, und
Abb. 4 zeigt eine Aufsicht auf die Mitnehmerscheibe.
Auf jedes Ende des vierkantigen Drückerdornes 3 ist eine Führungsbüchse 6 aufgeschraubt, deren innere Enden drehbar in zu beiden Seiten der Tür befestigten Platten 7 hineinragen. Diese Platten haben einen nach einwärts gerichteten Flansch 9, welcher den inneren abgedrehten Teil 6' der Führungsbüchse 6 umgibt. Rosetten 11, aus Glas oder ähnlichem Zierwerkstoff bestehend, werden zur Abdeckung der Platten 7 über dieselben gelegt und durch von den Platten nach auswärts ragende Zungen 13 gegen Drehung festgehalten.
Auf die freien Enden des Drückerdornes 3 werden Türknöpfe 14 aus Glas ο. dgl. frei aufgesteckt. Jeder Knopf 14 hat eine Längsbohrung 16, welche mit einer größeren Bohrung 17 in Verbindung steht, in welche der Drückerdorn hineinragt. Durch die Längsbohrung 16 erstreckt sich eine Schraube 18, welche in den Drückerdorn 3 hineingeschraubt wird. Zwischen das innere Ende jedes Knopfes 14 und dem äußeren Ende der zugehörigen Führungsbüchse 6 ist eine Scheibe 19 lose eingelegt, welche eine viereckige Mittelöffnung 21 hat, um unverdreh-

Claims (1)

  1. bar auf dem Drückerdorn 3 zu sitzen. Diese Scheibe 19 hat eine Anzahl von ausgestanzten Mitnehmerrippen 22 entsprechend den an der Innenfläche des Knopfes angeordneten Nuten 23 (Abb. 2). Das äußere Ende der Führungsbuchse 6 ist mit radialen Rippen 24 versehen, welche in die von den ausgestanzten Rippen 22 gebildeten Nuten an der anderen Seite der Scheibe 19 hineinragen, wenn der Knopf 14 durch Anziehung der Schraube 18 fest gegen die Führungsbüchse 6 gedrückt wird. Die Mitnehmerscheiben 19 haben einen etwas größeren Außendurchmesser als die Führungsbüchsen, und die inneren Enden der Knöpfe 14 haben einen vorstehenden Rand, der über diese Scheiben 19 hinausgeht, sich beinahe dicht gegen die Außenflächen der Rosetten 11 anlegt, so daß die letzteren gegen Rütteln und Abfallen gesichert sind. Vorrichtung zur Verbindung eines Türknopfes, insbesondere aus Glas, mit einer auf den Drückerdorn aufschraubbaren Führungsbüchse mittels einer mit Mitnehmerrippen versehenen Scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß diese Scheibe (19) lose, aber unverdrehbar auf dem Drückerdorn (3) sitzt und durch ihre nach beiden Seiten in entsprechende Rippen bzw. Nuten der Führungsbüchse (6) bzw. des Knopfes (14) eingreifende Auspressungen (22) eine unmittelbare Kupplung zwischen diesen Teilen (6,14) bildet, sobald der Knopf (14) in bekannter Weise durch eine ihn axial durchdringende und in den Drückerdorn (3) hineingeschraubte Schraube (18) gegen die Führungsbüchse (6) gepreßt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE37159D 1928-03-21 1928-03-21 Vorrichtung zur Verbindung eines Tuerknopfes, insbesondere aus Glas, mit einer auf den Drueckerdorn aufschraubbaren Fuehrungsbuechse Expired DE536619C (de)

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