AT166444B - Verfahren zur Herstellung von permanent halbsteifen Wäschestücken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von permanent halbsteifen Wäschestücken

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von permanent halbsteifen Wäschestücken 
Die übliche Herstellung von permanent halbsteifen Wäschestücken, d. h. solchen Wäschestücken, die nach dem Waschen keine Behandlung mit Stärke benötigen, sondern durch das Plätten allein wieder ihre ursprüngliche, einen guten Sitz gewährleistende Halbsteifheit zurückerhalten, besteht darin, dass man zwischen den aus gewöhnlichem, d. h. nicht klebfähigem Textilmaterial bestehenden Aussenschichten des Wäschestückes eine Einlageschicht anordnet, die klebfähiges Material enthält. Durch entsprechende Bemessung der Menge an klebfähigem Material kann man hiebei verschiedene Grade der Halbsteifheit erzielen. Als besonders geeignet hat sich für die Herstellung permanent halbsteifer Wäschestücke eine Einlageschicht, die Zelluloseacetat enthält, erwiesen.

   Aber auch andere klebfähige Zellulosederivate oder sonstige Stoffe, die durch Einwirkung von geeigneten Lösungsmitteln und bzw. oder Wärme klebfähig werden, können Anwendung finden. 



   Die Herstellung der permant halbsteifen Wäschestücke erfolgt gewöhnlich so, dass die fertig zugeschnittenen und zusammengenähten Wäschestücke, z. B. ein Kragen, der Einwirkung eines geeigneten   Lösungsmittels   unterworfen werden. Hiedurch wird das in der Einlageschicht enthaltene klebfähige Material, z. B. Zelluloseacetat klebrig und bewirkt eigentliche Verklebung des mehrschichtigen Materials während einer anschliessenden Wärme-und Druckeinwirkung, wobei das angewendete Lösungsmittel gleichzeitig verdampft. Durch die Verklebung des mehrschichtigen Materials tritt eine gegenseitige Fixierung der Lage der einzelnen Schichten ein, wodurch die permanente Halbsteifheit des Wäschestückes zustande kommt. 



   Wenn eine solche Einlageschicht Anwendung findet, bei der nur ein Teil der Schuss-und bzw. oder Kettenfäden aus   M   hfähigem Material,   z. B. Zelluloseacetat, besteht,    so'kann   man erreichen, dass die erwähnte Verklebung des mehrschichtigen Materials nur an einzelnen diskreten Punkten eintritt, so dass dadurch die Porosität des Wäschestücke nicht beeinträchtigt wird. 



   Bei den in der Praxis am meisten angewandten Verfahren zur Herstellung permanent halbsteifer Wäschestücke werden solche Lösungsmittel für das klebfähige Material der Einlageschicht verwendet, die schon in der Kälte wirken, z. B. wählt man im Falle des Vorliegens einer zelluloseacetathaltigen Einlageschicht als solches Lösungsmittel Aceton. Ein derartiger schon in der Kälte wirkender lösende Wirkung zeigender Stoff ist im folgenden   als "aktives Lösungsmittel" be-   zeichnet.

   Wenn ein derartiges aktives Lösungsmittel zur Anwendung gelangt, muss die Verklebung des mehrschichtigen Materials durch Wärme und Druckwirkung möglichst unmittelbar anschliessend an die Befeuchtung des mehr-   schichtigen   Materials mit dem aktiven Lösungsmittel erfolgen, da einerseits die üblichen aktiven Lösungsmittel leicht flüchtig sind und anderseits bei längerer Einwirkung des aktiven Lösungsmittels Verluste an   klebfähigem   Material zu befürchten sind. 



   Es ist auch schon vorgeschlagen worden, fur die permanent halbsteifen Wäschestücke solche Losungsmittel für das klebfähige Material anzuwenden, die erst in der Wärme wirken. Derartige, im folgenden   als"latente Lösungsmittel"be-   zeichnet Stoffe haben eine viel geringere Affinität zu den klebfähigen Materialien als die aktiven Lösungsmittel und dies macht, insbesondere wenn die latenten Lösungsmittel in Form von Lösungen, die Verdünnungsmittel enthalten, Anwendung finden, eine längere Einwirkungsdauer auf das mehrschichtige Material notwendig. 



  Während also die Anwendung aktiver Lösungsmittel ein schnelles Arbeiten notwendig machen,   d h. die Vornahme der Wärme-und Druckeinwirkung auf das angefeuchtete Material un-   mittelbar im Anschluss an die Anfeuchtung erforderlich ist, hat die Anwendung latenter Lösungsmittel eine Verzögerung des Arbeitsganges durch die notwendige verlängerte Einwirkungsdauer des latenten Lösungsmittels auf das mehrschichtige Material zur Folge. 



   Schliesslich finden sich auch schon Angaben, dass man für die Herstellung permanent halbsteifer Wäschestücke Lösungsmittelgemische anwenden kann, die sowohl aktive als auch latente   Lösungsmittel'enthalten.   Bei der Wahl der Zusammensetzung derartiger Lösungsmittelgemische hat man aber bisher nicht darauf geachtet, dass es vorteilhaft ist, das Mengenverhältnis zwischen den aktiven Lösungsmitteln 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einerseits und den latenten Lösungsmitteln anderseits so zu bemessen, dass die erwähnten Nachteile, die mit der einen und der anderen Gruppe von Lösungsmitteln verbunden sind, in Wegfall kommen. 



   Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird nun erreicht, dass das erzielte Ergebnis der Versteifungsbehandlung im Gegensatz zu den vorbekannten Verfahren in weiten Grenzen unabhängig davon wird, ob die endgültige Verklebung durch   Wärme-und   Druckwirkung kurz nach der Befeuchtung oder erst erheblich später erfolgt.

   Während bei der Anwendung eines aktiven Lösungsmittels allein nur dann gute Ergebnisse erzielt werden, wenn die Verklebung durch Wärme-und Druckeinwirkung unmittelbar im Anschluss an die Befeuchtung mit dem aktiven Lösungsmittel erfolgt, weil bei längerer Einwirkungsdauer des aktiven Lösungsmittels Verluste an dem klebfähigen Material eintreten bzw.

   während einer Pause zwischen Befeuchten und Pressen das Lösungsmittel verdampft, und während bei der Anwendung eines latenten Lösungsmittels eine länger dauernde Einwirkung des latenten Losungsmittels notwendig ist, damit ausreichende Mengen des latenten Lösungsmittels von dem klebfähigen Material aufgenommen werden, ergibt sich bei der Anwendung des   erfindungsgemässen   Verfahrens, dass innerhalb weiter Grenzen gleich gute Resultate erzielt werden, unabhängig von der Einwirkungsdauer des Lösungsmittels und der Wartezeit zwischen Befeuchten und Pressen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren, bei dem für die Herstellung der permanent halbsteifen Wäschestücke zwei äussere Schichten, die aus gewöhnlichem, nicht in den klebfähigen Zustand   überführbare   Textilmaterial bestehen und eine Einlage, die ein in den klebfähigen Zustand überführbares Material enthält, Anwendung finden und bei dem die erwähnten Schichten untereinander durch Einwirkung einer.

   Mischung eines aktiven und eines latenten Lösungsmittels mit eventuellem Zusatz eines Verdünnungsmittels und nachheriger Behandlung mit Wärme und Druck erfolgt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des aktiven Lösungsmittels in der für die Befeuchtung des mehrschichtigen Materials angewandten Mischung ungefähr 10% nicht übersteigt und dass das gegenseitige Verhältnis zwischen den drei Komponenten ein solches ist, dass das gewünschte Resultat der Verklebung durch Wärme-und Druckeinwirkung weitgehend von der Einwirkungszeit des Lösungsmittels unabhängig ist. Die Wahl des richtigen Mischungsverhältnisses macht unter Berücksichtigung dieser Regel dem Fachmann im Einzelfall keine besonderen Schwierigkeiten und die folgenden Ausführungen enthalten noch weitere wertvolle diesbezügliche Anleitungen. 



   Im Falle der Anwendung von Zelluloseacetat als klebfähiges Material haben sich folgende aktive Lösungsmittel als besonders geeignet erwiesen : 
Aceton und Methylacetat. 



   Als geeignete latente Lösungsmittel für Zelluloseacetat seien die folgenden genannt : Triacetin, Benzylalkohol, Tetrahydrofurfuryl- alkohol. 



   Als   Verdünnungsmittel   kommen in erste Linie
Methylalkohol und Äthylalkohol in Betracht. Die erfindungsgemässen Mischungen können aber auch gewisse Mengen Wasser enthalten, ohne dass hiedurch ungünstigere Ergebnisse erzielt werden. 



   Folgende Mischungsverhältnisse haben sich bei Anwendung der im vorstehenden angegebenen Lösungsmittel, latenten Lösungsmittel und Verdünnungsmittel als günstige Resultate liefernd erwiesen : 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Aktive <SEP> Lösungsmittel <SEP> 71/2-1O%
<tb> latente <SEP> Lösungsmittel <SEP> 121/2-20%
<tb> Verdünnungsmittel <SEP> 70-80%.
<tb> 
 



   Der Gehalt an Wasser kann hiebei zwischen 0 und 15% liegen und derjenige des als hauptsächliches Verdünnungsmittel angewandten   Methyl-oder Äthylalkohols   zwischen 60 und   70%.   



   Ein verhältnismässig hoher Wassergehalt wirkt sich insofern ungünstig aus, als die Trocknung des mehrschichtigen Materials bei der Wärmeund Druckeinwirkung verzögert wird, daher wird man meistens nicht den maximal zulässigen Wassergehalt von 15% anwenden. Ferner hat es sich gezeigt, dass es vorteilhaft ist, den Gesamtgehalt an Verdünnungsmitteln nicht bis zu der maximal zulässigen Grenze von 80% zu steigern, sondern nur etwa   7501   als Verdünnungsmittelanteil zu wählen. 



   In den meisten Fällen hat es sich als besonders zweckmässig erwiesen, wenn in Übereinstimmung mit den vorstehenden Ausführungen das Lösungsmittelgemisch einen Gehalt an aktiven Lösungsmitteln von   71/2   bis   10%   besitzt ; in einzelnen Fällen ist es aber möglich, den Gehalt an aktiven Lösungsmitteln bis auf ungefähr 15% zu steigern, doch besteht bei der Wahl allzu grosser Konzentrationen an aktiven Lösungsmitteln die Gefahr, dass sich eine zu lange Einwirkungsdauer des Lösungsmittels ungünstig auf das erzielte Ergebnis auswirkt, während die Wahl zu geringer Konzentration an aktiven Lösungsmitteln eine Verlängerung der Einwirkungsdauer des Lösungsmittelgemisches notwendig macht.

   Bei Einhaltung der vorstehend angegebenen Werte ist innerhalb weiter Grenzen das erzielte Ergebnis von der Einwirkungsdauer des Lösungsmittelgemisches unabhängig. Z. B. wurden praktisch gleich gute Ergebnisse erzielt, wenn die Einwirkungsdauer nur 1 Minute betrug oder wenn sie 60 Minuten war. 



   Die Anwendung eines   erfindungsgemässen     Lösungsmittelgemisches,   das bestimmte Mengen an aktiven Lösungsmitteln einerseits und latenten Lösungsmitteln anderseits neben Verdünnungsmittel enthält, gestattet eine erhebliche Verein- 

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 fachung des Arbeitsganges. Während bei der Anwendung von aktiven Lösungsmitteln allein   gewöhnlich   eine sogenannte Feuchtpresse notwendig ist, auf der das Wäschestück eine genau bemessene kurze Zeit der Einwirkung des Lösungsmittels ausgesetzt ist, worauf es dann unmittelbar in die sogenannte Warmpresse gelangt, und während bei der Anwendung latenter Lösungsmittel eine lange Einwirkungsdauer des Lösungsmittels erforderlich ist und verzögernd auf den Betrieb wirkt, kann bei dem erfindungsgemässen Verfahren wie folgt gearbeitet werden. 



   In einem beliebigen Behälter wird ein Bündel der herzustellenden permanent halbsteifen Wäschestücke, z. B. Kragen, in das erfindungsgemässe zur Anwendung gelangende Lösungs- mittelgemisch eingelegt. Nachdem sich die Wäschestücke mit dem Lösungsmittelgemisch vollgesaugt haben, werden sie von dem über- schüssigen Lösungsmittelgemisch z. B. durch
Zentrifugieren oder Mangeln befreit. Ein Verlust an klebfähigem Material aus der Einlageschicht der Wäschestücke tritt hiebei infolge des ver- hältnismässig geringen Gehaltes an aktiven
Lösungsmitteln nicht ein.

   Die auf diese Weise in grossen oder kleinen Bündeln oder auch einzeln befeuchteten Wäschestücke können demgemäss in beliebiger Reihenfolge und in einem den Ver- hältnissen im Betrieb angepassten Arbeitstempo aus dem Behälter genommen, einzeln oder bündelweise entfeuchtet und schliesslich einer
Wärme-und Druckeinwirkung, z. B. in einer geeigneten Presse unterworfen werden. Dabei können die Befeuchtungszeiten und die Warte- zeiten zwischen den drei erwähnten Arbeits- gängen : Befeuchten, Entfeuchten und Pressen der Betriebslage entsprechend variiert werden, ohne dass die Qualität des Endproduktes durch diese Variationen beeinflusst würde. In der Warmpresse wird hiebei unter den üblichen Bedingungen gearbeitet, z. B. bei einer Temperatur von   150  C   und unter Anwendung eines Pressdruckes von 11/2 bis 2   atom.   



   Ausser den im vorstehenden ausdrücklich erwähnten aktiven und latenten Lösungsmitteln können auch noch andere hiefür geeignete Stoffe sowohl als aktive als auch als latente Lösungsmittel Anwendung finden. Als latente Lösungsmittel seien z. B. Dimethylglykolphtalat, Dimethylphtalat, Dibutyltartrat und andere ähnliche Verbindungen genannt. Bei der Anwendung anderer klebfähigen Materialien als Zelluloseacetat kommen ausserdem als geeignete aktive und latente Lösungsmittel weitere Stoffe in Betracht.

   Im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegt die Anwendung aller solcher Lösungsmittelgemische eines aktiven und eines latenten Lösungsmittels für das zur Anwendung gelangende klebfähige Material, durch welches ein Lösungsmittelgemisch erreicht wird, welches das erzielte Ergebnis der Verklebung des mehrschichtigen Materials in weiten Grenzen unabhängig von der Einwirkungsdauer des Lösungsmittelgemisches auf das mehrschichtige Material macht. 



   Beispiele :
1. Geeignetes Lösungsmittel für Zelluloseacetat enthaltende Einlagen : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 10% <SEP> Methyläthylketon,
<tb> 15% <SEP> Diacetonalkohol,
<tb> 75% <SEP> Methyl-und/oder <SEP> Äthylalkohol.
<tb> 
 
2. Geeignetes Lösungsmittel für Zelluloseacetat enthaltende Einlagen : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> 10% <SEP> Aceton,
<tb> 15% <SEP> Dibutylphtalat,
<tb> 15% <SEP> Wasser,
<tb> 60% <SEP> Methyl-und/oder <SEP> Äthylalkohol.
<tb> 
 
3. Geeignetes Lösungsmittel für Polystyrol enthaltende Einlagen : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> 10% <SEP> Toluol,
<tb> 15% <SEP> Diäthylphtalat,
<tb> 75% <SEP> Isopropylalkohol.
<tb> 
 
4. Geeignetes Lösungsmittel für Polystyrol enthaltende Einlagen : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> 10% <SEP> Benzol,
<tb> 15% <SEP> Dibutylphtalat,
<tb> 15% <SEP> Wasser,
<tb> 60% <SEP> Isopropylalkohol.
<tb> 
 



   In den vorstehenden Beispielen ist das aktive Lösungsmittel stets an erster Stelle und das latente Lösungsmittel an zweiter Stelle angeführt, während an dritter bzw. dritter und vierter Stelle sich die Verdünnungsmittel befinden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von permanent halbsteifen Wäschestücken unter Anwendung zweier äusserer Schichten, die aus gewöhnlichem, nicht in den klebfähigen Zustand überführbarem Textilmaterial bestehen und einer Einlage, die ein in den klebfähigen Zustand überführbares Material enthält, wobei die verschiedenen Schichten untereinander durch Einwirkung einer Mischung eines aktiven und eines latenten Lösungsmittels unter eventuellem Zusatz eines Verdünnungsmittels und Heranziehung von Wärme und Druck verklebt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des aktiven Lösungsmittels in der für die Befeuchtung des mehrschichtigen Materials angewandten Mischung ungefähr 10% nicht übersteigt und dass in der Mischung das gegenseitige Verhältnis zwischen den drei Komponenten derartig gewählt wird,

   dass das gewünschte Resultat der Verklebung durch Wärme-und Druckeinwirkung weitgehend unabhängig von der Einwirkungszeit des Lösungsmittelgemisches ist.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von Einlagen aus Zelluloseacetat eine Mischung von Lösungsmitteln benutzt wird, die als aktives Lösungs- <Desc/Clms Page number 4> mittel Aceton und bzw. oder Methylacetat, als latentes Lösungsmittel Triacetin, Benzylalkohol und bzw. oder Tetrahydrofurfurylalkohol und als Verdünnungsmittel Methylalkohol und bzw. oder Äthylalkohol und eventuell Wasser enthält.
    3. Verfahren gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittelgemisch 7-5-10% aktives Lösungsmittel, 12-5-20% latentes Lösungsmittel, 60-70% Methanol oder Äthanol und 0-15% Wasser enthält.
    4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wäschestücke, denen die gewünschte Steifheit verliehen werden soll, der Einwirkung der Mischung der Lösungsmittel in Bündeln ausgesetzt werden, worauf der Überschuss des Lösungsmittelgemisches durch Zentrifugieren oder Mangeln entfernt wird und die Verklebung des mehr- schichtigen Materials dann durch Einwirkung von Wärme und Druck erfolgt.
AT166444D 1946-04-30 1948-10-05 Verfahren zur Herstellung von permanent halbsteifen Wäschestücken AT166444B (de)

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