AT166439B - Maschine zur Torfgewinnung - Google Patents

Maschine zur Torfgewinnung

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AT166439B
AT166439B AT166439DA AT166439B AT 166439 B AT166439 B AT 166439B AT 166439D A AT166439D A AT 166439DA AT 166439 B AT166439 B AT 166439B
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Austria
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pins
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Inventor
Hugo Eckhel
Original Assignee
Hugo Eckhel
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Description


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  Maschine zur Torfgewinnung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Torfgewinnung, die in bekannter Weise im wesentlichen aus einer in einem Fahrgestell drehbar gelagerten Trommel besteht, deren Mantel parallel zur Drehachse verlaufende Messer trägt, die im Torfboden quer zur Bewegungsrichtung der Maschine liegende Einschnitte erzeugen, welche die Länge der nachträglich durch Flügel od. dgl., ausgeschnittenen   Torfsoden   bestimmen.

   Das Hauptkennzeichen der Erfindung besteht nun darin, dass am Trommelmantel zwischen den Messern radial angeordnete Sucherstifte vorgesehen sind, die einerseits zur Feststellung von Holzeinschlüssen im Torfboden dienen, indem sie bei ihrem Auftreffen auf solche Einschlüsse eine vom Bedienenden ohne besondere Aufmerksamkeit wahrzunehmende Erschütterung der Maschine bewirken und anderseits durch ein vorübergehendes Anheben der Trommel beim Auftreffen auf Einschlüsse die Messerschneiden vor zu grosser Beanspruchung bzw. Beschädigung schützen. 



   Weitere Merkmale der Erfindung betreffen die Anbringung und Anordnung der Sucherstifte am Trommelmantel, wobei darauf Bedacht genommen ist, die Befestigung der Sucherstifte möglichst stabil zu gestalten und ausserdem ein tunlichst lückenloses Bestreichen (Abtasten) des   Torfbodens   durch die Sucherstifte zu gewähr- leisten. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfüh- rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine in der Arbeitsstellung, Fig. 2 eine Draufsicht hiezu und Fig. 3 die Anbringung der Sucherstifte und der Schneidmesser in etwas vergrössertem
Massstab. 



   Gemäss den Fig. 1 und 2 weist die Maschine eine durch mehrere, z. B. acht Segmente 1 gebildete Trommel 2 auf, die mittels der Speichen 3 auf einer Welle 4 sitzt, welche im rahmenartigen Fahrgestell 5 der Maschine zu beiden Seiten der Trommel drehbar gelagert ist. Am Trommelmantel sind in an sich bekannter Weise mehrere, z. B. acht paraile'zur Trommeldrehachse verlaufende Schneidmesser 6 angeordnet. 



  Wie Fig. 3 erkennen lässt, sind diese Messer mit ihrem Rücken an den Verbindungsstellen der Trommelsegmente 2 mittels Schrauben 7 befestigt. Der Messerrücken weist dabei Langschlitze 8 für den Durchtritt der Befestigungsschrauben auf, wobei diese Schlitze eine Nachstellung der Messer gestatten. 



   Zwischen den Schneidmessern 6 sind im   Tromme1m : mtel je   mehrere, z. B. zwei Reihen von Sucherstiften 9 angeordnet, welche im wesentlichen dieselbe Höhe besitzen wie die Schneidmesser 6. Gemäss Fig. 3 sind die Sucherstifte 9 unter Zwischenlage von Versteifungplatten 10 am Trommelmantel durch Schrauben 11 befestigt. Durch die   Versteifüngsplatten   wird ein eventuelles Eindrücken des Trommelmantels beim Auftreffen der Sucherstifte auf einen Holzeinschluss verhindert. 



   Gemäss einem besonderen Merkmal der Erfindung sind die Sucherstifte in den einzelnen Reihen in bezug auf die Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet. wodurch, wie schon eingangs erwähnt, ein möglichst lückenloses Bestreichen (Abtasten) des Torfbodens durch die Sucherstifte erreicht wird. 



   Der Fahrgestellrahmen ist auf seinem vorderen und hinteren Ende mit Organen 12 für den Anschluss von Zugmitteln, z. B. Seilen 13, ausgestattet. Über der Trommel 2 sind mehrere Sicherungsbögen 14 angeordnet, welche den auf dem Sitz 15 befindlichen Fahrer vor eventuell durch die Sucherstifte hochgebrachte Holzeinschlüsse od. dgl. schützen. Am vorderen und hinteren Ende des Fahrgestelles sind ausser- dem absenkbare Räder 16 vorgesehen, welche beim Arbeiten der Maschine ein zu starkes
Kippen derselben verhindern. Seitliche, gleich- falls absenkbare Räder 17 dienen dazu, die
Maschine auch auf der Strasse fahrbar zu machen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Maschine zur Torfgewinnung, die im wesentlichen aus einer in einem Fahrgestell drehbar gelagerten Trommel besteht, deren
Mantel parallel zur Drehachse verlaufende Messer trägt, die im Torfboden quer zur Bewegungs- richtung der Maschine liegende Einschnitte erzeugen, welche die Länge der nachträglich durch Pflügen od. dgl. ausgeschnittenen Torfsoden bestimmen, dadurch gekennzeichnet, dass am
Trommelmantel   (2)   zwischen den Messern   (6)   radial angeordnete Sucherstifte   (9)   vorgesehen sind, die zur Feststellung von Holzeinschlüssen im Torfboden dienen und gleichzeitig die Messer- schneiden vor   Beschädigung   schützen. 

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Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sucherstift (9) am Trommelmantel (2) unter Zwischenlage einer Versteifungsplatte (10) befestigt (angeschraubt) ist, die ein eventuelles Eindrücken des Trommel- mantel.. beim Auftreffen des Sucherstiftes auf einen Holzeinschluss verhindert.
    3. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Sucherstifte (9) in parallel zur Trommelachse liegenden Reihen und dabei in bezug auf die Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT166439D 1948-06-17 1948-06-17 Maschine zur Torfgewinnung AT166439B (de)

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AT166439T 1948-06-17

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AT166439B true AT166439B (de) 1950-07-25

Family

ID=34200292

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AT166439D AT166439B (de) 1948-06-17 1948-06-17 Maschine zur Torfgewinnung

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AT (1) AT166439B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3115193A (en) * 1962-01-04 1963-12-24 Wayne G Pullen Combination soil loosening and vegetation chopping device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3115193A (en) * 1962-01-04 1963-12-24 Wayne G Pullen Combination soil loosening and vegetation chopping device

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