AT166369B - Spritzpistole als Selbstverteidigungsmittel - Google Patents

Spritzpistole als Selbstverteidigungsmittel

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AT166369B
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Austria
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spray gun
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Inventor
Otto Ing Gergacsevics
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Otto Ing Gergacsevics
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Description


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  Spritzpistole als Selbstverteidigungsmittel 
Vorliegende Erfindung hat den Zweck, mangels anderer Verteidigungsmittel den Angreifer durch Bespritzen mit einer unauslöschlichen Farbe, die nebstbei intensiv stinkt (oder auch duftet) ein Merkmal auf längere Zeit aufzudrücken,   sL     Jass   er von seiner Umgebung als Täter erkannt und von der Polizei leicht festgestellt werden kann. 



   Im nachfolgenden wird die Vorrichtung beschrieben und in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht im Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht. 



   Ein hohler Blechkörper   A   ist als Kompressionskessel ausgebildet,   e...   va bis zur Höhe B mit der gefärbten Riechflüssigkeit gefüllt und wird mit Hilfe eines normalen Fahrradventils P auf 5-10 atü gebracht. Das eingelötete Spritzrohr C wird am im Behälter befindlichen Ende von einer U-förmigen Blattfeder D mit der Gummidichtung E luftdicht abgeschlossen, während das äussere Ende die aufgeschraubte
Spritzdüse F trägt. Durch ein eingelötetes Röhrchen G führt ein Stift H, der mit seinem inneren Ende an die U-förmige Blattfeder D anstösst. Der Stift H und das Röhrchen G sind durch ein Stück elastischen Gummischlauches K miteinander beweglich und luftdicht verbunden. 



   Das äussere Ende des Stiftes H durchsetzt einen etwas gewölbten Abzughebel L, der am oberen
Ende in einer Rohrhülse   M   gelagert ist. Das
Spritzrohr C ist ebenfalls in der Rohrhülse M gelagert und so geführt, dais nach Art eines
Gewehrbügels den Schutz für den Abzughebel L bildet. 



   Das Gewinde der Spritzdüse F ist passend zu einem Fahrradventil ausgebildet, so dass gegebenenfalls unter Wegfall des Ventils P der Kompressionskessel A über das Spritzrohr C aufgepumpt werden kann, wobei die Gummi- dichtung E die Funktion des Fahrradventils übernimmt. 



   An Stelle des Fahrradventils kann auch eine kleine Druckpumpe eingebaut werden, mit welcher der Überdruck im Kessel A direkt erzeugt werden kann. In beiden Fällen erfolgt die Füllung des Kessels mit der Flüssigkeit durch Herausschrauben des Fahrradventils oder der kleinen Pumpe. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Durch den Druck der Finger auf den Abzughebel L wird der Stift H verschoben und dadurch die Gummidichtung E abgehoben, so dass der Strahl bis zirka 10 m Wurfweite austreten kann. Bei Beendigung des Druckes wird die Gummidichtung unter der Wirkung des Federdruckes und des Überdruckes an die Öffnung des Spritzrohres angepresst. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Spritzpistole als Selbstverteidigungsmittel, bestehend aus einem Behälter, in welchem Flüssigkeit unter Druckluft steht, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnen und Schliessen des Spritzrohres (C) durch ein im Behälter (A) in der Nähe des Bodens angeordnetes und von Hand zu betätigendes Ventil (D, E) erfolgt. 

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Claims (1)

  1. 2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung des Ventils (D, E) durch einen Stift (H) erfolgt, welcher durch einen Abzughebel (L) von aussen betätigt wird und die Wandung des Behälters (A) dichtend durchsetzt.
    3. Spritzpistole nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung bzw. Führung des Stiftes (H) durch ein Gummi- schlauchstück (K) erfolgt, welches einerseits über die im Behälter befestigte Führungshülse (G) und anderseits über den Stift (H) gestülpt wird.
    4. Spritzpistole nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Spritz- rohres (D) vor dem Abzughebel (L) angeordnet ist, so dass der Abzughebel vor unbeabsichtigtem Abziehen geschützt ist **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT166369D 1948-12-24 1948-12-24 Spritzpistole als Selbstverteidigungsmittel AT166369B (de)

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