AT165893B - Elektrisches Gebläse für Herde u. dgl. - Google Patents

Elektrisches Gebläse für Herde u. dgl.

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AT165893B
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stoves
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Hans Dipl Ing Kigert
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Hans Dipl Ing Kigert
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrisches Gebläse für Herde u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft ein Gebläse, das sich u. a. besonders auch für Küchenherde eignet und gegenüber den bisher bekannten Einrichtungen dieser Art verschiedene Vorteile aufweist, welche in der Hauptsache darin bestehen, dass sich damit sowohl nacheinander als auch gleichzeitig ein Luftüberdruck unter dem Rost und ein Luftunterdruck im Verbrennungsraum bzw. Rauchabzugsrohr erzeugen lässt. 



   Die Erfindung ist in den Fig. 1-4 beispielsweise dargestellt, wobei die Fig. 1, 2,3 einen mit Elektroherd kombinierten Kohlenherd in Vorderansicht, Querschnitt und Draufsicht darstellen und Fig. 4 eine Sonderausführung des Gebläses samt Motor mit Regulierung der Druck-und Saugluft durch einen einzigen Hebel veranschaulicht. 



   Das an einer geeigneten Stelle, z. B. an der Hinterwand des Herdes, untergebrachte Gebläse 4 samt Elektromotor   5   mündet am Druckluftaustrittstutzen 6 in eine nach oben sich verengende Düse 7, welche in der Mitte des Bodens eines T-förmigen, an der Herdhinterwand über den Anschluss stutzen 10 gestülpten Rauchabzugstutzens 8 angeordnet ist, über den das genau über der Mitte der Düse 7 konzentrisch angeordnete Rauch- abzugsrohr 9 nach oben zum Kamin führt. 



   Rechtwinkelig zu dieser vertikalen Düse 7 mündet dicht daneben eine zweite waagrechte konische Düse   15,   welche durch einen Rohrbogen
17 mit einem zweiten Rauchgasabzugstutzen 16 bzw. mit dem Verbrennungsraum des Herdes in Verbindung steht. Falls die Luftgeschwindigkeit in der Düse 7 gross genug ist, kann unter Um- ständen die Düse 15 samt Bogen 17 fortfallen und die Düse 7 wirkt dann in diesem Falle ähnlich wie das Blasrohr einer Lokomotive. Der Druckraum des Gebläses 4 mündet noch in einen zweiten entweder neben dem Druckluftaustrittstutzen 6 oder in einen z.

   B. um   1800 versetzt   angeordneten
Druckluftauslassstutzen   11,   welcher durch ein
Rohr 12 mit dem waagrecht unter dem Herdrost verlaufenden Blasrohr 13 verbunden ist, das mit den Rostschlitzen entsprechenden Löchern oder
Querschlitzen versehen ist, durch welche Druck- luft in den Verbrennungsraum geblasen wird. 



   Der Austritt der Druckluft in die am Stutzen 6 bzw. 11 angeschlossenen Luftleitungen wird in schon bekannter Weise durch einen um das
Flügelrad des Gebläses drehbaren Rundschieber 18 gesteuert, der von einer ausserhalb angeordneten Welle 19 mit einer über der Skala 23 drehbaren Kurbel 22 vermittels eines Drahtzuges, einer Gall'schen Kette 21 od. dgl. gedreht werden kann. Die vom Gebläse angesaugte Luftmenge wird in bekannter Weise durch einen vor der Ansaugöffnung drehbaren Flachschieber 25 reguliert, dessen Drehung entweder ebenfalls durch eine zu 19 konzentrische Hohlwelle 28 mit einer Kurbel 31 durch Vermittlung eines besonderen, über ein
Nuten-bzw.

   Kettenrad 27 laufenden Drahtzuges,
Gall'sche Kette 30 od. dgl. oder dadurch erfolgt, dass der   F'achschieber   25 einen Schlitz 33 besitzt, in welchem ein am Rundschieber 18 befestigter
Mitnehmerstift 32 gleitet, wodurch bei Drehung des Rundschiebers 18 mit Hilfe der Kurbel 22 der Flachschieber 25 zwangläufig mitgenommen wird. 



   Ferner kann einer der beiden Hebel 22 oder 31 bzw. irgendein anderes von ihnen betätigtes
Steuerorgan mit einem ein-oder zweipoligen elektrischen Kontakt versehen sein, mit dessen
Hilfe der Gebläsemotor   5   erst dann in den Strom- kreis eingeschaltet wird, wenn einer der beiden
Schieber 18 bzw.   25   öffnet. 



    PATENTANSPRÜCHE   
1. Elektrisches Gebläse für Herde u. dgl. mit zwei oder mehr am Umfange des Druckraumes angeordneten   Druckluftauslassöffnungen,   welche durch einen Rundschieber gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Druckluft- auslassöffnung   (6)   mit einer Düse   (7)   verbunden ist, deren Mündung rechtwinkelig zu einer zweiten
Düse (15) steht, welche durch einen Rohrbogen (17) mit einem zweiten Rauchrohranschluss- stutzen   (16)   des Herdes bzw.

   mit dem Ver- brennungsraum in Verbindung steht, während die zweite Druckluftauslassöffnung (11) durch ein
Rohr (12) mit einem unter dem Rost ange- ordneten Blasrohr   (13)   verbunden ist, das mit den Rostschlitzen entsprechenden Löchern oder   \luerscnutzen versellen 1st.   

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Claims (1)

  1. 2. Gebläse nach Anspruch 1, mit einem an sich bekanten, vor der Ansaugöffnung drehbaren Flachschieber (25), dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung des Schiebers um eine exzentrische Achse (26) von einer ausserhalb liegendenWeUe entweder durch ein auf dem Schieber befestigtes, <Desc/Clms Page number 2> zur Drehachse konzentrisches Nuten-oder Kettenrad (27) mit Hilfe eines Drahtzuges odst einer Gall'schen Kette oder dadurch erfolgt, dass der Flachschieber (25) einen Schlitz f) besitzt, in welchem ein am Rundschieber (18) befestigter Mitnehmerstift (32) gleitet, wodurch bei Drehung des Rundschiebers (18) der Flachschieber (25) zwangl ufig mitgenommen wird.
    3. Gebläse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass irgendein an der Bewegung der beiden Schieber (18, 25) beteiligte Steuerorgan, z. B. einer der beiden Steuerhebel EMI2.1 geschaltet wird, wenn einer der beiden Schieber (18, 25) geöffnet wird.
AT165893D 1946-05-20 1946-05-20 Elektrisches Gebläse für Herde u. dgl. AT165893B (de)

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