AT165541B - - Google Patents

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AT165541B
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Description


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  Tragtuch 
Es sind Tragtücher insbesondere zur Bergung von Verletzten bekannt, an deren Längsseiten mittels querliegender besonderer Gurte Handgriffe befestigt sind. Das Tragtuch nach der Erfindung stellt nun eine Weiterbildung derartiger Tragtücher dar, bei der in vorteilhafter Weise die Vorsehung der besonderen Gurte vermieden werden kann. Gemäss der Erfindung sind bei diesem Tragtuch Randteile des Tuches eingeschlagen und mit dem Tuch z. B. durch Vernähen zu schlauchartigen Gebilden verbunden, in denen zur Bildung von Handgriffen Aus-   nehmuigen   und Versteifungsmittel vorgesehen sind, wobei die Versteifungsmittel eine solche Länge aufweisen, dass die durch die Versteifungsmittel gegebenen Tragzonen des Tuches verhältnismässig breit sind. 



   In der einzigen Figur der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. 



   Mit   1   ist das eigentliche Tragtuch bezeichnet, dessen Längsränder eingeschlagen und bei 5 mit dem Tuch vernäht sind ;   1iuf   diese Weise sind schlauchartige Teile 2 gebildet, in denen zur
Bildung von Handgriffen die Ausnehmungen 4 und die Versteifungsstäbe 3, z. B. aus Holz, angeordnet sind. Um ein Verrutschen der Stäbe 3 zu verhindern, können diese durch eine besondere
Naht 6 (Tuchhohlnaht) gesichert sein. Wie man aus der Zeichnung erkennt, lässt sich dieses Trag- tuch leicht zusammenlegen, da zwischen den Ver-   steifungsstäben   3 vor allem in Richtung ihrer
Längsachse aber auch quer dazu leicht biegsame
Faltteile des Tuches frei   sind ;   das Tuch ist also zusammengelegt auch in unwegsamen Gelände leicht mitzunehmen.

   Anderseits ist das be- schriebene Tragtuch beim Gebrauch durch die eingelegten Versteifungsstäbe fest genug, um ein sicheres und zweckentsprechendes Tragen zu gewährleisten. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht beschränkt.
So kann das Tuch z. B. nicht nur zum Tragen von verletzten Personen, sondern für alle möglichen Lasten, wie Schutt, Steine, zur Bergung von Bergwerkserzeugnissen aus engen Stollen, für Erzeugnisse der Landwirtschaft usw. Verwendung finden. Die Gestalt dieses Tuches wird dann dem jeweiligen Verwendungszweck angepasst sein, also z. B. mehr quadratisch. 



   Infolge seiner vielseitigen Verwendbarkeit und der Möglichkeit, das Tragtuch auch aus Abfallstoffen ohne Verwendung von Gurten herstellen zu können, ist dieser Gegenstand auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht vorteilhaft. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Tragtuch, insbesondere für die Bergung von Verletzten, dadurch gekennzeichnet, dass Randteile des Tuches eingeschlagen und mit dem Tuch,   (1)   z. B. durch Vernähen, zu schlauchartigen Gebilden   (2)   verbunden sind, in denen zur Bildung von Handgriffen Ausnehmungen und Versteifungsmittel   (3)   vorgesehen sind, wobei die Versteifungsmittel eine solche Länge aufweisen, dass die durch die Versteifungsmittel gegebenen
Tragzonen des Tuches   verhältnismässig   breit sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Tragtuch nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Versteifungsmittel (3) die Form von Stäben aufweisen, die in den schlauchartigen Gebilden (2) aussen angeordnet sind und dass die Stäbe c1le Ausnehmungen (4) zur Bildung von Handgriffen jeweils zu beiden Seiten überragen.
    3. Tragtuch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dab zwischen den Ver- steifungsmitteln (3) der einzelnen Handgriffe jeweils leicht biegsame Faltteile des Tragtuches (1) freibleiben.
    4. Tragtuch nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei rechteckiger Gestalt des Tragtuches die Handgriffe an den Längsrändern paarweise gegenüberliegend an- geordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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