AT165320B - Vorrichtung zur Anfertigung umhüllter Schweißstäbe - Google Patents
Vorrichtung zur Anfertigung umhüllter SchweißstäbeInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Anfertigung umhüllter Schweissstäbe Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine bekannte Vorrichtung zur Anfertigung von Schweissstäben, die u. a. aus einem Lager für unverkleidete Schweissstäbe und einem Paar ununterbrochen angetriebener Rollen für die Zuführung der unverkleideten Schweissstäbe aus diesem Lager zu einer Vorrichtung zum Pressen der Umhüllungsmasse um die Stäbe besteht. Die Zuführung der nichtumhüllten Schweissstäbe aus dem Lager zu der Presse soll möglichst ohne Unterbrechung vor sich gehen, damit die Umhüllungspresse ohne Unterbrechung arbeiten kann, was die Form und die Zusammensetzung der Ummantelung verbessert. Zur Erzielung des vorhererwähnten Zwecks ist die erfindungsgemässe Vorrichtung mit wenigstens einem Paar Reibrollen zur Zuführung der Stäbe aus dem Lager zu der Presse versehen, wobei bei jedem Paar Reibrollen zumindest eine Reibrolle eine kegelförmige Mantelfläche aufweist, die mit Rippen und Rillen versehen ist ; diese Reibrollen führen die Stäbe erfindunggemäss schneller aus dem Lager zu, als die Pressvorrichtung die Stäbe verarbeitet, und sind über eine Reibungskupplung mit einem Antriebs- motor verbunden. Jeder aus dem Lager zugeführte Stab wird gegen das Hinterende des bereits in der Presse befindlichen Stabs gedrückt, da die Geschwindig- keit des gerade aus dem Lager zugeführten Stabs grösser ist als die des Stabs in der Presse. Sobald der aus dem Lager zugeführte Stab mit dem schon in der Presse befindlichen Stab in Berührung kommt, muss sich die Geschwindig- keit des ersteren bis auf die Geschwindigkeit des Stabs in der Presse herabmindern. Würden die Stäbe von glatten Rollen zugeführt, ohne Zwischenschaltung einer Reibungskupplung, so würde die Oberfläche der Rolle über die Ober- fläche des Stabs schleifen, so dass Abnutzung und Beschädigung dieser Oberflächen unvermeidlich wäre. Bei der erfindungsgemässen Bauart tritt dieses Schlüpfen in der zu diesem Zweck vor- gesehenen Reibungskupplung auf. Die Rippen und Rillen auf dem Mantel der Antriebsrollen verhüten das Schlüpfen zwischen den Rollen und den Stäben, so dass die Abnutzung an dieser Stelle vermieden ist. Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungbeispiels näher erläutert. In Fig. l ist teilweise schematisch eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Anbringung einer Umhüllungsmasse um einen Schweissstab dargestellt. Fig. 2 ist ein Durchschnitt durch das Lager derselben Vorrichtung. In den Figuren bezeichnet 10 das Lager der nichtumhüllten Schweissstäbe 11. Das Lager verjüngt sich nach unten trichterförmig zu einer Breite gleich der Stärke des Schweissstabes, so dass nur ein Schweissstab zugleich aus diesem Lager der Presse zugeführt werden kann. Das Lager kann mit einem Paar sich drehender, exzentrisch abgestützter Rollen (in der Zeichnung nicht dargestellt) versehen sein, welche die Stäbe 11 in rollende Bewegung versetzen, um eine regelmässige Abführung in den engen Schlitz 12 zu sichern. Der unterste Stab im Führungsschlitz 12 des Lagers fällt zwischen die zwei Antriebsrollen 13 und 14, deren Manteloberflächen kegelförmig und ausserdem mit Rippen und Rillen versehen sind. Diese Rippen und Rillen verlaufen schräg zu den Mantellinien der Kegeloberfläche der Rollen, u. zw. in einer solchen Richtung, dass der zwischen diesen Rollen fallende Stab gleichsam noch weiter zwischen die beiden Oberflächen gezogen wird. Dies bedeutet also, dass diese Rippen an der Berührungsstelle der Rollen mit dem Stab eine solche schräge Richtung haben, dass sich die betreffende Rippe auf den grösseren Umfang der kegelförmigen Rolle zu in einer der Abführungsrichtung des Stabs ent- gegengesetzten Richtung erstreckt. Die Rollen 13 und 14 sitzen auf zwei Wellen 15 bzw. 16, die über die kegelförmigen Zahnräder 17 und 18 von einer gemeinsamen Welle 19 an- getrieben werden. Diese Welle ist mittels eines Kettentriebs mit einem Antriebsmotor 20 (Fig. I) gekuppelt. Das Kettenrad 21 ist jedoch nicht unmittelbar an dieser Welle befestigt, sondern unter Zwischen- schaltung einer Rutschkupplung 22. Nachdem die Stäbe von den Rollen 13 und 14 aus dem Lager geführt worden sind, werden diese in Richtung der Presse 23 bewegt. Kurz vor dem Eingang der Presse werden die Stäbe von einem <Desc/Clms Page number 2> Satz von Rollen 24 vorbewegt, die unmittelbar vom Motor 20 mittels einer Kette angetrieben werden. Diese Rollen bestimmen die Geschwindigkeit, mit der die nichtumhüllten Schweissstäbe in der Presse 23 vorbewegt werden. Die Geschwindigkeit, mit der die Stäbe von den Rollen 13 und 14 aus dem Lager zugeführt werden, soll jedoch grösser sein als die Geschwindigkeit der Stäbe durch die Presse infolge des Antriebs durch die Rollen 24, weil etwas Zeit verstreicht zwischen der ganzen Abführung eines Stabes aus dem Lager 10 und dem Fallen des nächstfolgenden Stabes zwischen die Rollen 13 und 14. Die Stäbe müssen jedoch ununterbrochen durch die Presse 23 geführt werden, um Anhäufung von Umhüllungsmassen im Presskanal zu vermeiden. Der vorhererwähnte Zeitunterschied muss durch eine anfangs grössere Geschwindigkeit der gerade zwischen die Rollen 13 und 14 gefallenen Stäbe nachgeholt werden. Zu diesem Zweck ist die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 13 und 14 grosser als die der Rollen 24. Sobald dieser Zeitunterschied nachgeholt worden ist, muss die Geschwindigkeit des neu zugeführten Stabes verringert werden bis auf die des bereits teilweise in der Presse befindlichen Stabs. Sobald die zwei aufeinanderfolgenden Stäbe einander eingeholt haben, schlupft die Kupplung 22 so weit, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 13 und 14 derjenigen der Rollen 24 gleich ist. Da dieses Schlüpfen in der besonders zu diesem Zweck vorgesehenen Kupplung 22 auftreten kann, braucht kein Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem Umfang der Rollen 13 und 14 und denjenigen der von diesen Rollen zugeführten Stäbe vorhanden zu sein. Nachdem der Stab mit einer Umhüllung versehen worden ist, wird diese von dem nächstfolgenden, zu umhüllenden Stab aus der Pressvorrichtung geschoben, fällt auf ein Förderband 25 und wird von dort der Trockenvorrichtung zugeführt. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Anfertigung umhüllter Schweissstäbe, die zumindest aus einem Lager für nichtumhüllte Schweissstäbe, einem Paar ununterbrochen angetriebener Reibungsrollen für die Zuführung der nichtumhüllten Stäbe aus dem Lager und einer Vorrichtung zum Pressen der Umhüllungsmasse um diese Stäbe besteht, wobei bei jedem Paar Reibrollen zumindest eine Rolle eine kegelförmige Mantelfläche hat, die mit Rippen und Rillen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Rollen die Stäbe schneller zuführen, als die Pressvorrichtung die Stäbe verarbeitet, und dass die Rollen über eine Reibungskupplung mit einem Antriebsmotor verbunden sind.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit auf der kegelförmigen Mantelfläche der Reibrollen schräg zu den Erzeugenden dieser Kegelflächen verlaufenden Rippen, dadurch gekennzeichnet, dass in der Richtung von einem kleineren gegen einen grösseren Durchmesser der Rolle die den Stab berührenden Rippen sich in einer Richtung erstrecken, die derjenigen, in welcher der Stab vom Lager zur Presse bewegt wird, entgegengesetzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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