AT140593B - Semmeldrückmaschine. - Google Patents

Semmeldrückmaschine.

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AT140593B
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Austria
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Josef Jun Schoenitzer
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Josef Jun Schoenitzer
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  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Semmeldrückmasehine.   



   Den Gegenstand der Erfindung bilden Verbesserungen an der Semmeldrückmaschine nach dem Patente Nr. 119533, u.   zw.   betreffen diese Verbesserungen die als gelenkige Leistentransportvorrichtung ausgebildete Zuführung der Teigstücke in die   Semmeldrückmaschine   bzw. zum Einführungsleitwalzwerk derselben sowie Verbesserungen des Antriebes, der Lagerung und Formgebung der Leitwalzen an der Ein-und Austragstelle der Maschine sowie die genaue Parallelführung der die fertiggedrückten Semmeln aus der Maschine ableitenden Transportbänder und endlich die Herstellung der Fassonwalze aus symmetrisch zu den Druckwülsten derselben bestehenden und einzeln mit Gewebeüberzügen versehenen Teilwalzen. 



   Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in den Fig. 1-8 der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die allgemeine Anordnung der Maschine mit den   Ein-und Austragsvor-   richtungen sowie mit der   Mehlbestäubungseinrichtung   in einem   Längsschnitte,   Fig. 2 einen Grundriss zu der in Fig. 1 ersichtlichen Antriebsvorrichtung für das Gärbrett, Fig. 3 zeigt das Leitwalzwerk der Einlaufseite vor der Fassonwalze und Fig. 4 das Leitwalzwerk an der Auslaufseite der Maschine, Fig. 5 eine Draufsicht auf die durch besondere Rolleneinrichtungen parallel zueinander geführten Austrags- transportbänder ;

   Fig. 6 zeigt die   Mehlbestäubungseinrichtung   in der neuen Verbesserung im Grundriss, während in der Fig. 7 die Leistenzuführungseinrichtung für die Teigstücke zur Maschine in einer Draufsicht und in Fig. 8 in einer Seitenansicht dargestellt ist. 



   Die auf dem   Gärtuche     85   des Gärbrettes 39 zugeführten   TeigstÜcke : J1   gelangen infolge der gleichmässig fortlaufenden Bewegung des Gärbrettes zur Leistentransportvorrichtung 48. Die kontinuierliche Bewegung des Gärbrettes 39 erfolgt durch die Antriebe 43 und 44 mit auf denselben angeordneten Schiebenasen 45   (z.   B. drei), welche in zugeordnete Ausnehmungen 45'des Gärbrettes eingreifen.

   Die knapp hintereinander auf dem Gärtuche liegenden Teigstücke werden von der kontinuierlich laufenden, aber etwas schneller als das Gärbrett bewegten Leistentransportvorrichtung erfasst und zu dem Einführungleitwalzwerke mittels der bewegten Leisten 52 zugeführt, hierauf über die Transportbänder 11 zu dem Teilorgan 2 (Fassonwalze) durchgeleitet, worauf die gedrückten ssemmeln mittels der über die glatte Gegenwalze 16 parallel verlaufenden Bänder 12 zum Leitwalzwerk der Austragseite geführt und über   die Kippvorrichtung 32 auf das vordere Ende des Gärbrettes verkehrt abgeworfen werden, woselbst sie als Formlinge 31'zu liegen kommen.

   Unmittelbar vor der LEistenzufiihrung ist das Gärtuch durch   eine Unterlagswalze 38 emporgehoben und durch eine Querleiste 37 verspannt, um die   Überführung   zur Leistentransportvorriehtung zu erleichtern. Das   Gärtuch   ist am vorderen Ende des Gärbrettes in bekannter Weise-befestigt und wird der von den Formlingen befreite Teil des   Gärtuches   unter die Maschine hindurchgeleitet. Die   Leistenzuführung   bezweckt ein unausgesetztes Geradrichten der Teigstücke schon vor ihrer Einführung zum vorderen Leitwalzwerke 20, 21, so dass die Teigstüeke nicht erst 
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 stücken, welche je aus vier Wangenblechen 48 mit zwischen zwei derselben gebildeten Führungsnuten   48'   bestehen.

   Diese Wangenstüeke sind vom   Gärtuch   bis zum Leitwalzwerk zusammenlaufend geformt und in einer oberen bzw. unteren Welle 46, 47 gemeinsam gelagert sowie durch   Distanzhülsen 58,-58'.   *) Stammpatent Nr. 114053. 

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    59 und 60 auseinandergehalten. Auf den Wellen 46 und 47 sind maschinell angetriebene polygonal gestaltete Trieblinge 50 und 51 angeordnet, deren Eckzähne in die Zwischenräume der die Leisten tragende Gliederkette eingreifen. Die über die Trieblinge 50 und 51 geleitete Kette besteht aus einzelnen durch Verbindungshaken 54 miteinander verbundenen Hülsen 58, welche zur Aufnahme der Kopfenden der Transportleisten 52 bestimmt sind und durch die Trieblinge 50, 51 um die Wangenstücke 48 herumbewegt werden. Auf den Transportleisten 52 sind Ausriehthülsen 55 mit gegeneinander gerichteten konkaven Ausnehmungen 57 verschiebbar angeordnet, welche durch in die Führungsnuten 48'eingreifende Führungsstifte 56 verschoben werden können.

   Die Formlinge werden nun von dem Leistentransportband erfasst und in die Richtung der Einführung des Leitwalzwerkes 20, 21 geführt, wobei schief auflaufende Teigstücke durch die infolge der Führungsnuten sich gegeneinander zusammenschiebenden Ausrichthülsen geradegerichtet werden und ins Mittel der Teilebene gelangen. Statt der durch die Wangenstücke 48 gebildeten Nuten 48'können solche Nuten auch in einem aus einem einzigen Metallstück bestehenden Wangenstück eingearbeitet sein. Entsprechend den in nebeneinander angeordneten Reihen zugeführten Teigstücken sind die Leitwalzwerke voneinander getrennt. Jedes Einlaufstück besteht aus oberer und unterer Rolle sowie seitlichen Flan1. ierungsrollen. Die oberen Rollen 20 bzw. 



  Walzen sowie die unteren Rollen 14 bzw. Walzen sind auf miteinander durch einen Antrieb 24 verbundene Wellen 22 und 23 gelagert, welche in einen gemeinsamen Tragbügel 19 an der Einlaufseite der Maschine gehalten werden. Die vertikalen Flankierungswalzen 21 sind nicht fliegend, wie nach dem Zusatzpatent Nr. 119533, sondern um feststehende Zapfen drehbar angeordnet. Auf der oberen und unteren Welle 22 bzw. 23 sind Lagerhülsen 25 und 26 aufgeschoben, zwischen welchen Stehbolzen 27 feststehend eingesetzt sind. Jede untere Leitwalze besitzt eine über dieselbe aufgeschobene Hülse 14', deren Stirnseite als Zahnkranz 29 ausgebildet ist, welche in ein um den Stehbolzen 27 aufgeschobenes Kegelrad 28 eingTeift, mit dessen verlängerter Nabenhülse 28'die seitlichen Flankierungswalzen21 durch ein Splint 21'verbunden sind.

   Die Hülse 14'und die untere Walze 14 sind mit der unteren Antriebswelle 23 durch Schrauben 30 verbunden. Die unteren Walzen 14, über welche die zu der Fassonwalze die Teigstüeke ableitenden Transportbänder 11 verlaufen, sind gleichzeitig auch durch die unteren Lagerhülsen 26 gegeneinander distanziert. Die von der Fassonwalze 2 gedrückten Semmeln werden durch genau parallel verlaufende und über die glatte Gegenwalze 16 geführte Austragbänder 12 zum rückwärtigen Leitwalzwerk auf der Austragseite der Maschine geleitet und über die Kippvorrichtung 32 auf das vordere Ende des Gärtuches abgelegt.

   Je zwei nebeneinanderlaufende Bänder 12 sind im oberen Teil durch mit äusserem seitlichem Anlauf 34 versehene Austragrollen 15 und im unteren Teile durch Distanzrollen 18 parallel geführt und auseinandergehalten, welche Distanzrollen in ihrer Mitte einen Verstärkungsbund zu diesem Zweck besitzen. Die Rollen 15 sind in Bügeln 15'zwischen den Seiten. wänden 1 der Maschine gelagert, die Distanzrollen 18 hingegen auf einer durch die Seitenwände 1 hindurchgeführten Welle 18'. Die von den Austragrollen 15 weitergeleiteten gedrückten Semmeln gelangen zum Leitwalzwerk 20', 21', welches gleichfalls aus voneinander getrennten Aggregaten besteht und deren Einrichtung und konstruktive Ausführung wie beim Leitwalzwerke an der Eintragstelle gestaltet ist. 



  Jedes dieser Leitwalzwerke besteht aus der oberen und unteren Rolle bzw. Walze 20'und 14'über den Wellen 22'und 23', den Hülsen 25 und 26 samt den festgelagerten Stehbolzen 27, über welche die durch Kegelräderantriebe bewegten vertikalen Flankierungswalzen 21'drehbar sind. Die Hülse 14"jeder unteren Walze besitzt noch eine der unteren Ausbauchung der gedrückten Semmel entsprechende Ausnehmung 33 um diese Ausbauchung beim Austragen der Semmeln aus der Maschine auch weiterhin zu erhalten. Die auf das Gärtuch auffallenden Semmeln 31'werden sohin mit dem Gärbrette abgenommen und zur Gärung gestellt. 



  Die Mehlbestäubungseinrichtung der Fassonwalze ist den unterteilten Zuführungsaggregaten der Teigstücke entsprechend gleichfalls in voneinander getrennten Teilen ausgeführt. Hiedurch wird auch vermieden, dass die ganze Fassonwalze 2 sowie deren Druckwülste mit einem einzigen Gewebe- überzug versehen werden muss, dessen Aufbringung auf eine einheitlich hergestellte Walze nur ausserordentlich schwierig ist. Die Fassonwalze wird in zu jedem Druckwulst symmetrisch ausgeführten Teilwalzen hergestellt, über welche der zugehörige Gewebeüberzug 3 leicht aufgezogen werden kann.

   Im Mehlkasten 5 sind vor diesen Fassonteilwalzen Mehlabstreifer 8 aus Metall oder ähnlichem Material angeordnet, welche den Zweck haben, das an den Fassonwalzen anhaftende überschüssige Mehl abzuschaben und gleichmässig dünn zu verteilen, was mittels der gegebenen Form-wie in Fig. 1 und 6 ersichtlich-und infolge der genauen Anpassung an die Fassonwalzen erreicht wird. Die Mehlabschaber sind durch Regulierschrauben 9 den Walzenteilen gegenüber eingestellt und überdies sowohl unterenander als auch gegen den Boden und gegen die Seitenwände des Mehlbehälters 5 durch Dichtungsmittel 8' (z. B. Filz od. dgl.) abgeschlossen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Semmeldrückmaschine nach dem Patente Nr. 119533, dadurch gekennzeichnet, dass die die Teigstücke dem Leitwalzwerk zuführende schiefe Ebene von einer gelenkigen Leistentransportvor- EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> versehen ist, die durch in seitlichen Wangenstüeken vorgesehene Führungsschlitze zwangsläufig zum Konvergieren gegen das Leitwalzwerk hin veranlasst werden.
    2. Semmeldrückmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichthülsen (55) auf den Transportleisten f. 5¯Q) mittels in die Führungsnuten eingreifender Zapfen gegeneinander zwangsläufig verschiebbar sind.
    3. Semmeldrückmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichthülsen jedes Zuführungsaggregates auf ihrer oberen Seite mit gegeneinander gerichteten konkaven Ausnehmungen zur geeigneten Einwirkung auf die untere Seite des stets geradezurichtenden Teig- stückes versehen sind.
    4. Semmeldrückmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkkette der. Leistentransportvorrichtung aus miteinander durch Bügeln, Klammern od. dgl. verbundenen zur Aufnahme und Lagerung der Kopfenden der Transportleisten dienenden Hülsen besteht und über polygonal ausgebildete, die Leisten gegeneinander distanzierende Antriebsräder geführt ist.
    5. Semmeldrüekmasehine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangenstücke der Leistentransportvorrichtung auf zwei durchgehenden Wellen ruhend angeordnet und mit gegenseitigen auf den Wellen aufgeschobenen Distanzhülsen versehen sind.
    6. Semmeldrüekmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle des aus einzelnen Wangen gebildeten Zuführungsstückes dasselbe aus einzelnen vollen Wangenstücken mit in denselben eingearbeiteter und umlaufender Führungsnut für die Ausrichthülsen ausgeführt ist.
    7. Semmeldrückmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwalzwerke an der Ein-und Austragstelle der Maschine aus voneinander getrennt angeordneten Durchlassaggregaten bestehen.
    8. Semmeldrückmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der oberen und unteren Antriebswelle der Leitwalze Hülsen mit zwischen denselben eingesetzten festgelagerten Stehbolzen angeordnet sind, welche als Trag-und Drehzapfen für die über denselben sich bewegenden und durch Kegelrädergetriebe mit der treibenden unteren Einzugwalze des Leitwalzwerkes in Verbindung stehenden seitlichen Flankierungswalzen dienen.
    9. Semmeldrückmasehine nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Flankierungswalzen der Leitwalzwerke mit in einen an der Stirnseite der unteren Einführungswalzen angebrachten Zahnkranz eingreifenden Kegelrädern verbunden sind.
    10. Semmeldrüekmaschine nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der stirnseitig an den unteren Einzugsrollen angebrachte Zahnkranz an einer über die untere Walze aufgeschobenen Hülse angeordnet ist.
    11. Semmeldrückmaschine nach den Ansprüchen 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Leitwalze an der Austragseite der Maschine an ihrem Umfange mit einer Ausnehmung zur Erhaltung der unteren Ausbauchung der gedrückten Semmel versehen ist.
    12. Semmeldrückmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die die gedrückten Semmeln ableitenden und um die glatte Gegenwalze laufenden Transportbänder in ihrem oberen Teile durch mit äusseren seitlichen Anlaufscheibe versehenen Führungsrollen und im unteren Teil durch in ihrer Mitte mit einem verstärkten, die Bänder distanzierenden Bund versehenen Rollen genau parallel geführt sind.
    13. Semmeldrückmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassonwalze aus symmetrisch zu den Druckwülsten bestehenden und einzeln mit Gewebeüberzügen versehenen Teilwalzen hergestellt ist.
AT140593D 1929-05-16 1933-07-18 Semmeldrückmaschine. AT140593B (de)

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