AT16486B - Geräuschloses Rechenschlagwerk. - Google Patents

Geräuschloses Rechenschlagwerk.

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AT16486B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   N   16486. 



  VEREINIGTE   FREIBURGER     [THRENFABRIKEN   
 EMI1.1 
 IN FREIBURG (PR.-SCIILESIEN). 



   Geräuschloses   Rechenschlagwerk.   



   Geräuschlose Schlagwerke, bei welchen ein mit dem Schöpfer verbohrter Stift oder eine mit der Schöpferwelle in Verbindung stehende Nase die Rechensperrfalle anhebt in der Zeit, während welcher der Rechen geschöpft wird, sind bekannt. Neu ist bei dem hier   vorzuführcnden   Schlagwerk die Anordnung, wodurch der Schöpferstift selbst die Sperrfalle 
 EMI1.2 
 enthält den zugehörigen Grundriss und Fig. 3 veranschaulicht das Vorlegewerk in Warnstellung. 
 EMI1.3 
 zeichnet und fällt auf, dass beide Räder je ein Stiftenpaar   t   und i tragen. Nach dieser Übersetzung erhält der Schöpfer b auch zwei symmetrisch   gelagerte Schöpferstifte.

   Das     Schlagwerk schlägt   Stunde und Halbstunde und wird für die erste   Funktion   vom Stift 1, 
 EMI1.4 
 tritt ein, indem nun der Anlaufstift i am Arm   a ; der Anrichtung   a aufgehalten wird. 



  Fällt nun mit dem Ablauf der Stunde   M   von 1 ab, dann kann das Schlagwerk seine Tätigkeit beginnen und indem der eine Schöpferstift den Rechen bewegt, lüpft der gegen- überliegende an   der Warze M   die Rechensperrfalle, die dann erst in die Zahnung des Rechens sich langsam senkt, wenn der Rechen still steht. Fällt die Rechensperrfalle mit ihrem wirksamen Sperrzahn hinter dem letzten Rechenzahn etwas tiefer in den Rechen, so wird das Schlagwerk wieder gesperrt. 
 EMI1.5 
 ausser Eingriff mit dem Rechen   kommt.   Läuft somit das Schlagwerk nach der Warnung an, so darf nur ein Schlag erfolgen, es wird also auch ein Zahn geschöpft und es ist für diesen Zweck hinter dem letzten Rechenzahn die grosse Lücke gelassen.

   Der geschöpfte
Zahn fällt sofort wieder zurück, so dass der   Reihen sick   wieder am Sperrzahne der   Rechensperrfalle stützt.   



   Diese Anordnung der Hebung der Rechensperrfalle durch die Schöpferstifte ist also ausserordentlich einfach und durch die Konstruktion des Schlagwerkes mit zwei Anlauf- stiften gegeben. 
 EMI1.6 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> ist, die sich in gleicher Entfernung von der Drehungsachse boinden und wovon der eine schöpft, während sich dem anderen die Warze (n) der Rechensperrfalle in den Weg stellt, diederselbeanhebt.
    2. Rechenschlagwerk nach. Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine grosse Zahnlücke am Rechenende, welche beim Halbstundenschlag das Schöpfen eines Blindzalmes gestattet. EMI2.1
AT16486D 1902-12-13 1903-06-22 Geräuschloses Rechenschlagwerk. AT16486B (de)

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