DE350352C - Zahnraedergetriebe mit elastischer Kraftuebertragung - Google Patents

Zahnraedergetriebe mit elastischer Kraftuebertragung

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DE350352C
DE350352C DE1919350352D DE350352DD DE350352C DE 350352 C DE350352 C DE 350352C DE 1919350352 D DE1919350352 D DE 1919350352D DE 350352D D DE350352D D DE 350352DD DE 350352 C DE350352 C DE 350352C
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teeth
tooth
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/14Construction providing resilience or vibration-damping
    • F16H55/16Construction providing resilience or vibration-damping relating to teeth only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Zahnrädergetriebe mit elastischer Kraftübertragung. 1)ie Erfindung betrifft ein Zahnrädergetriebe mit elastischer Kraftübertragung. Bekanntlich machen sich hei solchen Getrieben, deren Räder aus -Metall bestehen, selbst -:leine Fehler in der Verzahnung schon unangenehm bemerkbar, cla sie Anlaß geben zu stoßweisem oder geräuschvollem Gang. Auch sind solche 1Zä der schwer zueinander Parallel zuschalten. weil selbst geringe Fehler in der Gegenüberste llunbewirken können, riaß nur das eine Räderpaar arbeitet. -.Nfati hat unter anderem auch bereits versucht, die Nachteile dadurch zti beseitigen: rlaß man die ineinandergreifenden Zähne der Räder elastisch machte.
  • Gemäß der 1#rfindung sollen diese Übelstände dadurch beseitigt Nverden, rlaß ganz bestimmte Beziehungen zwischen den Zähnen des getriebenen und den Zähnen des treibenden Rades hergestellt werden, indem erstere solche Abmessungen erhalten; -daß ihre DurchbiegUt.- bei gleicher, in Richtuni senkrecht zum Radius angreifender Kraft ein Mehrfaches der Durchbiegung der Zähne des treibenden Rades beträgt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Altmessungen der Dicke oder H<lie der Zähne des getriebenen, Rades oder -neide Größen gleichzeitig so geändert «<erden, da13 sich eine mehrfache Durchbiegung der Zähne des getriebenen Rades gegenüber den, Zähnen des treibenden Rades ergibt, Titi nachstehenden. sollen statt »Zahn des trciliendet« oder »7iltn des getriebenen 1'\.L-des« der IZiii-zc halbe.- die Ausdrucke gebraucht \\-erden: »treibender Zahn« bzw. »getriebener "Lahn«.
  • Die Zeichi.ung gibt in den A11. i und 2 clie@llittel all die Hand, das M'esen des Erfindungsgcgenstandes zu erklären, die A11.3 Ltnd 4 zeigen Ausführungsbeispiele desselben. .
  • A11. i zeigt in schematischer Weise einen wagerecht gerichteten, an seineirr linken Ende cin;1eshatititen Balken von der Länge I_, der von Anfang bis Ende gleichbleibende Breite v und gleichbleibende Dicke d hat. Wenn er am rechten freien Ende durch die senkrecht- gerichtete 1`raft I' belastet wird und sein Matcrial den Elastizitätsmodul E hat, so berechnet sich seine Durclibiegung f bekanntlich nach der Forn.el Ist eint dagegen als gleicher hestighcit indem AUb.2 seine reite b zwar auf der Sauzen lrlcichlileil>t, Dicke von der Ein-::Itannstclle gegen freie Inne drin entsprechend so ist die 1W rCltlüegutig dieses also doppelt im ist bei der "-,]es 711 Nutzen ersten ball. so groß als Diese l Tl>ei-lc; tty Ausbildung Irfitacluugsscgcnstancies gezo- Bett worden. :1b1>.3 zeigt eilten zur Padinittelebenr geführten Aussclniitt aus einem aus Stahl tiergestellten Stinir;idergetriehe. Die Zähne des kleiden. treilleii(Ien Rades hallen eine Höhe lal und ain Fuß eine Dickedl. Die "Zähne des getriebenen Rades haben eine Hülfe h,-hl und am 1,7u13 ciue Dicke d.,. Heide Rä(ler haben die gleiche Zahnbreite 1a. Hätten die Zähne auf die g<t11ze Höhe :;leichbleil)ende Dicke c11 bzw. d.=, so würde sich die Durclillieg-tiag des getriebenen Zahnes zu derjenigen des treibenden Zahnes verhalten wie dil zu d. Nun ist aber die Form des treibenden Zahnes mehr einem aus Abb. i ersichtlichen einseitig eingespannten Balken von durchweg gleichbleibender Dicke d, die Form cis getriebenen Zahnes B mehr einem aus Abb.2 ersichtlichen, einseitig eingespannten Balken gleicher Festigkeit angenähert, und so ist das Verhältnis der Durchbiegung vom getriebenen Zahn B zu derjenigen des treibenden .Zahnes A ein erheblich größeres als das \@erhä ltnis der dritten Potenzen der Fußdicken dl und d_, Bei den aus der Zeichnung ersichtlichen Fußdicken ist (las Verhältliis (d13 : di3) -2.33, wohingegen (las Verhältnis der wirklichen Durchbiegung der aus Abb.3 ersichtlichen Zahnformen das 4,2fache ist.
  • Abb. q. zeigt einen Ausschnitt aus einem Rädergetriebe, bei welchem der Zahn C- des kleinen treibenden Rades 3 genau die gleiche Form hat wie der Zahn A des Rades i nach Abb. 3, und bei welchem der Zahn D des getriebenen Rades 4 so bemessen ist, daß er auf die von -der Spritze aus gerechnete Hilfe h', - Icü genau die gleiche Form hat wie der Zahn ß des Rades ,2 nach Abb. 3 , und daß der übrige Teil des Fußes vom Zahn P. bis auf die von der Spitze aus berechnete Höhe 1z4 hinunter als Körper gleicher Festigkeit weiterausgebildet ist.
    Eine genaue ?achrechnung zeigt, daß bei gleicher an der Zahnspitze angreifender Tangentialkraft P der Zahn D etwa 8,2mal so stark durchliegt wie der treibende Zahn C des Rades 3 bzw. der treibende Zahn A des Rades i. Die Durchbiegung des Zahnes D ist unter gleicher Belastung etwa doppelt so groß wie diejenige des "Zahnes B.
  • In den in den Abb. 3 und .t. ersichtlichen V erzahnungen soll (las treibende Rad i bzw. 3 Sich 1i11 Sinne der Pfeile 1 hzw, TI bewegen. t» heidc#ii h;ülcn sind die Ringriffsstrekhrn 1-h @iz1@. (:-Il genau gleich groß. Nach A111. ,; 1«n,711111 ein aietier Zahn des getriebenen kaclr@:a itii 1'wilct L zum Dingriff und bleibt niit seinem (@e,genzahu iin Zusammenarbeiten liis zuni 1'mil:t F. Nach Abb.4 ist (lies auf cler `trecke von (i-11 der Fall. ereil aber laut Vorstelierldem ein nach AN). 4 ausgebilcieter ;getriebener Zahn D hei gleicher Kraft doppelt so stttrl: ausbiegt als der nach Abt. 3 ausgebildete getriebene Zahn B, so ist ztt schlieflien, (lall der getriebene ZalinD der Abt. 4 erst dann den gleichen Teil der Unifangskraft 1' iil)erliiintilt wie der Zahn B Bach .-11>11. 3, M'caln der Zahn D ungefähr doppelt so stark nach links ausgebogen ist wie der Zahn B. Dies macht erkliirlich, daß bei einer flach Abb.4 ausgebildeten Verzahnung (ler Ililigriff eines "Zahnes Ziel weicher erfolgt, und daß sich selbst 11e,7 ,gewissen Teilungsfehlern die Umfangskraft auf die gleichzeitig im 1?ingrif befindlichetl Zähne viel g leichmäßiger -erteilt als bei einer nach Abb.3 ausgebildeten Verzahnung. Weil keine so harten Schläge zu erwarten sind, wird ein nach .-111b.4 ausgel)ildetes Zahnradgetriebe trotz der schlanken und daher schwach erscheinenden getriebenen Ziiline h doch betriebssicherer sein und eine größere Betriebsdauer haben, ferner wird es weniger Geräusch machen, und (las zwischen die Zähne gebrachte -Schniiernlittel wird sich länger und-wirksanier halten als 11e,7 Tier nach Abb.3 ausgeführten Verzahnung. Der Unterschied ist natürlich noch ein viel größerer gegenüber einem Getriebe, 11e,7 dein in bisheriger Weise die Zähne vorn getriebenen Rad gleich lang und deich dick geinacbt werden wie diejenigen des treibenden Rades. Natürlich müssen die neuen, getriebenen Zähne die genügende Riegtingsfestigl:eit besitzen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCIi: Zabnrädergetriebe mit elastischer Kraftübertragung, dadurch ",-ekenazeicIinet, (laß von den zwei Größen Dicke (d2) 1111c1 Höhe (h= bzw. 1i4) der Zähne des getriehenen Rades (2 bzw. d.) mindestens die eine in einem solchen Verhältnis zur entsprechenden Größe der Zähne des treiben-#len Rades (i bzw. 3) steht, .daß die Durchbiegung des getriebenen Zahnes bei ,leicher, in Richtung senkrecht zum Rarlitis :innreifender Kraft, ein Mehrfaches der I)tirclilliegtlilg des treibenden Zahne. beträgt.
DE1919350352D 1919-11-21 1919-11-21 Zahnraedergetriebe mit elastischer Kraftuebertragung Expired DE350352C (de)

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DE (1) DE350352C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924178C (de) * 1943-11-21 1955-05-16 Zahnradfabrik Friedrichshafen Korrigierte Verzahnung mit ausgerundetem Zahnfussprofil und beliebiger Zaehnezahl bei gleichem Modul und gleichem Werkstoff von Ritzel und Gegenrad

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924178C (de) * 1943-11-21 1955-05-16 Zahnradfabrik Friedrichshafen Korrigierte Verzahnung mit ausgerundetem Zahnfussprofil und beliebiger Zaehnezahl bei gleichem Modul und gleichem Werkstoff von Ritzel und Gegenrad

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