AT164593B - Gemauerte Kesselfeuerung - Google Patents
Gemauerte KesselfeuerungInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Gemauerte Kesselfeuerung Die Erfindung betrifft eine gemauerte Kesselfeuerung mit einem vom Rauchabzug durch eine bis zum Kessel reichende Wand getrennten Feuerungsraum, dessen Trennwand beiderseits des Kessels im oberen Teil Überströmöffnungen besitzt, die den Feuerungsraum mit einer zwischen der Trennwand und der Kaminwandung befindlichen Rauchführung verbinden, durch welche die an der Kesselwandung hochstreichenden Rauchgase nach unten in den Rauchabzug abgeführt werden. Bei der bekannten Kesselfeuerung streichen die im Feuerungsraum beiderseits des Kessels hochziehenden Rauchgase ineinander entgegengesetzten Richtungen zur Rauchzugführung, ober welcher sie zusammentreffen und hiebei zur Wirbelbildung und starken Russablagerung an der Kesselwandung beitragen. Dadurch verrussen die Kessel in ihrem oberen Teil wesentlich stärker als im Flammenbereich. Gemäss der Erfindung wird dieser Übelstand dadurch beseitigt, dass die Trennwand durch einen senkrechten, bis zur Feuerraumdecke reichenden, die Rauchführung in zwei vertikale Rauchgänge unterteilenden Steg mit der Kaminwandung verbunden ist, der die sonst freistehende Trennwand stützt und die beiderseits der Kesselwandung hochstreichenden Rauchgasströme voneinander getrennt dem Rauchabzug zuleitet. In der Zeichnung ist die Feuerungsanlage in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigen die Fig. 1, 2 und 3 einen erfindungsgemäss ausgebildeten Kessel in einem Horizontal-und Vertikalschnitt. Der Heizraum wird in der üblichen Zylinderform, mit darunter befindlicher Aschengrube mit Rost, durch welchen die Zuführung der Verbrennungsluft erfolgt, ausgeführt. Der Heiz- öffnung gegenüber wird bei der neuen Ausführungsart der zylindrische Heizraum a, nahe der Rückwand durch eine senkrechte Scheidewand b abgestellt. Diese Scheidewand b schliesst den Feuerraum a bis zum Kessel ab, jedoch nur so weit, dass für den Abzug der Feuergase an beiden Seiten des Kessels genügend grosse Öffnungen c verbleiben. Diese Scheidewand b verhindert somit das direkte Abströmen der Heizgase, wobei einerseits eine Hitzestauung im Feuerungsraum, andererseits durch den Zwang, diese Wand zu übersteigen, eine innigere Berührung der heissen Gase mit der Kesselwand erreicht wird. Der zwischen der Trennungswand b und Rückwand d entstehende Raum wird im oberen Teil, zur Verhinderung einer ungünstigen, zugstörenden Luftströmung, durch eine bis zur Kesseldecke reichende Teilungswand f, abgeteilt. Dieser geteilte Abzugsschlauch führt die verbrannten Gase in abfallender Richtung dem Kamin zu und verhindert im Verein mit der Feuerraumtrennungswand b ein Abströmen der heissen Verbrennungsgase. Bei dieser Ausbauart der Kesselfeuerung wird durch die dabei hervorgerufene Hitzestauung im Feuerraum und die innige Berührung zwischen den Feuergasen und der Kesselwand nicht nur eine kräftige Erwärmung des Kessels, sondern auch eine weitgehende Brennstoffeinsparung erzielt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Gemauerte Kesselfeuerung mit einem vom Rauchabzug durch eine bis zum Kessel reichende Wand getrennten Feuerungsraum, dessen Trennwand beiderseits des Kessels im oberen Teil Überströmöffnungen besitzt, die den Feuerungsraum mit einer zwischen der Trennwand und der Kaminwandung befindlichen Rauchführung verbinden, durch welche die an der Kesselwandung hochstreichenden Gase nach unten in den Rauchabzug abgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand durch einen senkrechten, bis zur Feuerraumdecke reichenden, die Rauchführung in zwei vertikale Rauchgänge unterteilenden Steg mit der Kaminwandung verbunden ist, der die sonst freistehende Trennwand stützt und die beiderseits der Kesselwandung hochstreichenden Rauchgasströme voneinander getrennt, dem Rauchabzug zuleitet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT164593D AT164593B (de) | 1947-03-17 | 1947-03-17 | Gemauerte Kesselfeuerung |
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1947
- 1947-03-17 AT AT164593D patent/AT164593B/de active
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