AT164572B - Kesselfeuerung - Google Patents

Kesselfeuerung

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AT164572B
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Austria
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Josef Kerschbaumer
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Josef Kerschbaumer
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  Kesselfeuerung 
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 der Primärluftführung im Querschnitt. Die
Fig. 6 und 7 veranschaulichen die erfindung- gemäss eingerichtete Feuerung eines Wasserrohr- kessels im Längsschnitt sowie im Schnitt nach dem gebrochenen Linienzug VII-VII der Fig. 6.
Die Kesselmauerung des beispielsweise ein einziges Flammrohr 2 besitzenden und mit dem Rost 3 als auch der Feuerbrücke 4 aus- gestatteten Dampfkessels 1 trägt an ihrem hinteren
Ende auf einer Grundkonsole 5 ein geeignetes
Gebläse   6,   an dessen Druckseite ein vorerst aussen an der Mauerung herabgeführtes und sodann mit Hilfe eines Rohrkrümmers 8 die Mauerung durchquerendes Zuführungsrohr 7 für die Gebläseluft angeschlossen ist.

   Dieses Zuführungsrohr 7 tritt von hinten in das Flammrohr 2 nahe dessen Bodenwölbung ein und setzt sich dort in einem aus mehreren einander lose überlappenden Schüssen gebildeten Rohr 9 fort. 



  Auf diese Weise kann das Rohr 9 bei seiner Erwärmung nicht nur den Wärmedehnungen frei folgen, sondern es bietet auch der sich zufolge der Wärme ausdehnenden Luft einen ständig sich vergrössernden Querschnitt dar. Damit nun das Rohr 9 den für die Heizgase zur Verfügung stehenden Durchströmquerschnitt des Flammrohres 2 nicht beeinträchtigt, weist es im Querprofil die Form eines liegenden Rechteckes auf, wobei jedoch dessen untere Längsseite zwecks vollständiger Anpassung an das Flammrohr 2 entsprechend bombiert ist.

   Das vordere Ende des Rohres 9 wird von einem als Verteilerrohr wirkenden Rohrstück 10 mit rechteckigem Querschnitt aufgenommen, welches teilweise in der Feuerbrücke 4 eingemauert ist und zwischen dieser sowie einer weiteren Untermauerung 13 an der Verbindungsstelle mit dem Rohr 9 je mit einer Durchbrechung 12 in den beiden Längsseitenwänden ausgestattet ist. Oberhalb der gleichfalls eine Durchbrechung 12a besitzenden Decke des Verteilerrohres 10 ist unmittelbar im Anschluss an die Feuerbrücke 4 eine Anzahl von keramischen Einsätzen 15 nebeneinander eingebaut, die vom Verteilerrohr 10 mit Luft gespeist werden, indem letztere nach Verlassen der Durchbrechungen 12 in den von der Feuerbrücke 4 und Untermauerung 13 einerseits, vom Flammrohr 2 und Verteilerrohr 10 anderseits eingegrenzten Spaltraum 11 (Fig. 4) gelangt, von wo sie in die aussengelegenen Einsätze 15 übertritt.

   Dem- 

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 gegenüber werden die über dem Verteilerrohr 10   gelegenen Einsätze 15 unmittelbar durch die   
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 aus einem schräg nach hinten in das Flammrohr 2 ausmündenden Durchströmkanal 14 derselben ausgeblasen. Zwecks gleichmässiger Versorgung auch der Rostfläche mit Primärluft, stösst an die vordere Stirnfläche des Verteilerrohres 10 ein durch die Aschentür des Kessels herausziehbares Ausströmrohr 25 an, welches im Aschenfall 33 unterhalb des Rostes 3 verläuft. In den beiden Längsseitenwänden des gleichfalls rechtwinkelig geformten Ausströmrohres 25 sind in gleichen Abständen paarig übereinander angeordnete Ausströmöffnungen 28, 29 ausgespart.

   Damit nichtsdestoweniger der Luftdruck innerhalb des Ausströmrohres 25 nicht wesentlich abfällt und auch den vorderen   Ausströmöffnungen     28,   29 genügend Luft zugeführt wird, verjüngt sich der Querschnitt des Ausströmrohres 25 stetig, was dadurch erreicht wird, dass dessen Boden von der Anschlussstelle an das Verteilerrohr 10 gegen sein freies 
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  Der Führung des Ausströmrohres 25 dient eine unterhalb desselben im Aschenfall 33 vorgesehene Schiene   26,   zweckmässig mit U-Profil, mit nach oben gewendeten Steg. An den Schienenflanschen ist nun das Ausströmrohr 25 mittels Führungsansätzen 32 längsgeführt und derart gegen seitliche Verschiebung gesichert (Fig. 3). Das Aus-   strömrohr   25 kann als Aschenzieher zur Reinigung der Aschenkammer 33 von den Verbrennungsrückständen verwendet werden, indem es an seinem hinteren Ende ein dem Querprofil der Aschenkammer 33 angepasstes Blechstück 27 trägt, das beim Herausziehen des Ausströmrohres 25 die Asche vor sich herschiebt.

   Um hiebei einerseits die Bewegungswiderstände tunlichst herabzusetzen, anderseits beim Rückschieben des Ausströmrohres 25 ein Rückstauen der dort noch befindlichen Aschenreste hintanzuhalten, ruht das Ausströmrohr 25 mit einem von seinem Boden abstehenden balligen Ansatz 30 zwischen seinen Führungsansätzen 32 auf der Schiene 26 auf, zufolge welches Ansatzes 30 das Ausströmrohr 25 etwas nach vorne gekippt und lediglich am Ansatz 30 gleitend, leicht verschoben werden kann. Das gegen die Aschenkammer 33 zu gelegene Ende des Verteilerrohres 10 ist mittels einer um die Achse 20 verschwenkbaren Drehklappe 21 verschliessbar, deren Betätigungsteile sich an der vorderen Kesselstirnwand befinden.

   Von dort führt eine in den Hohlraum der Schiene 26 verlegte Hohlwelle 23 zur Drehklappe 21 und greift mit einem in einer drehbaren Gabel endigenden   Querhebel 22a   an einer von der Drehklappe 21 abstehenden Stange 22 an, wodurch die Drehklappe 21 bei der Drehung der Hohlwelle 23 in dem einen oder anderen Sinne ge- öffnet bzw. geschlossen wird. Die Hohlwelle 23 wird weiters von einer längsverschiebbaren Stange 19 durchsetzt, mit welcher ein im Verteilerrohr 10 gelagerter rahmenartiger Schieber 16 über einen durch einen Bodenschlitz des Verteilerrohres 10 ragenden Ansatz 18 in Verbindung gebracht ist.

   Sobald man die Stange 19 von der Kesselstirnwand aus mehr oder weniger in die Hohlwelle 23 einschiebt, verschliesst der durch einen Führungsfortsatz 17 ausbalanzierte Schieber 16 die Durchbrechungen   12,   12a des Verteilerrohres 10 ganz oder teilweise zum Zwecke, eine den Witterung-und Feuerungsverhältnissen bzw. der Dampferzeugung angepasste Regelung der Sekundärluft herbeizuführen. 



   Gemäss der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform wird das die Primärluft unter den Rost 3 führende Ausströmrohr aus zwei übereinander angeordneten und mit ihren Hohlseiten einander zugekehrten Rinnen 35, 36 gebildet, welche durch in Abständen vorgesehene Verbindungsstege 37 in einer solchen Lage gehalten werden, dass sich zwischen den Rinnen 35, 36 beiderseits Ausströmschlitze ergeben. 



   Abgesehen von der vorbesprochenen Regulierbarkeit der Zweitluftzuführung kann auch die der Feuerung zur Verfügung stehende Gesamtluftmenge mittels eines auf der Druckseite des Gebläses 6 in das   Zuführungsrohr   7 eingebauten Sperrorganes, z. B. einer Drehklappe, entsprechend den Witterungs-und Betriebsbedingungen von der vorderen Kesselstirnwand aus gedrosselt werden. 



   Für die Wirkungsweise der Anlage wäre besonders hervorzuheben, dass die dem Ausströmrohr 25 bzw. den Einsätzen 15 im Gegenstrome zu den Rauchgasen zugeführte Luft auf ihrem Wege durch das in das Flammrohr 2 verlegte Zuführungsrohr 9 hindurch auf die für die Einleitung der Verbrennung günstigste Tempera-   tur   vorerhitzt wird. Das mit den seitlichen Durchbrechungen versehene Ausströmrohr 25 bzw.   35, 36   (Fig. 5) breitet die vorgewärmte Luft gleichmässig unter der Rostfläche aus und gewährleistet daher einen gleichförmig vor sich gehenden Abbrand.

   Anderseits erfährt die vom Verteilerrohr 10 abgezweigte Sekundärluft in den Einsätzen 15 eine weitere starke Überhitzung und dadurch eine wesentliche Steigerung ihrer Bewegungsenergie, was zur Folge hat, dass die aus den Durchströmkanälen 14 schräg in den Rauchgasstrom ausgeblasene Sekundärluft einerseits eine vollkommene Durchwirbelung und innige Vermischung der Brenngase mit ihr herbeiführt, anderseits infolge Injektorwirkung die durch den Rost 3 und das Heizmaterial geblasene Primärluft nachsaugt. Infolge der weit getriebenen Aufheizung der Sekundärluft innerhalb der Einsätze 15 wird der hocherhitzte Luftsauerstoff die Heizgase tatsächlich zu einer vollständigen Verbrennung bringen. 



   Bei einem Mehrflammrohrkessel gabelt sich das Zuführungsrohr 9 vor seinem Eintritt in das rückwärtige Ende der Flammrohre in eine entsprechende Anzahl von Strängen, wobei selbstverständlich auch die übrigen Bestandteile der 

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 Einrichtung für jedes Flammrohr vorzusehen sind. 



   Die Einrichtung zur Zuführung von Frischluft eignet sich, wie die Fig. 6 und 7 erkennen lassen, ohneweiteres auch für Wasserrohrkessel. Unterschiedlich ist lediglich, dass das in Berücksichtigung der Rostbreite allenfalls in zwei Stränge aufgelöste Zuführungsrohre 9 in weitere, gleichmässig über die Rostbreite ausgeteilte Unterstränge 83 zerfällt. Zur Heranbringung der Zuführungsrohrstränge 9 bzw. deren Unterstränge 83 bis unter den Rost 88 wird die rückwärtige, der Rauchgasführung um die Wasserrohre dienende Mauerung verwendet, damit die solcherart gelagerten Rohrstränge   9,   83 die das Mauerwerk stark beanspruchende Strahlungswärme von diesem abziehen und der Gebläseluft vermitteln. Jeder der Unterstränge 83 setzt sich in einem in die Aschenkammer ragenden Ausströmrohr 25 für   die Primärluft   fort.

   Mittels je eines der Strömungsrichtung der Gebläseluft entgegengestellten Rohrkrümmers 84 wird aus den Zuführungsrohren 9 ein Teilluftstrom für die Sekundärluft abgezweigt, welcher in Kanälen hinter der Feuerbrücke 81 beiderseits zu den Seitenwänden des Feuerungsraumes 80 geführt ist und von dort in einen in die Seitenmauerung und vordere Stirnwand verlegten Umführungskanal 85, 89 gelangt. Sowohl mit dem im Bereich der Seitenwände als auch der vorderen Stirnwand des Feuerungsraumes 80 befindlichen Teil des Umführungskanales   85,   89, steht eine Batterie nebeneinander angeordneter, keramischer Einsätze 86 in Verbindung, aus deren düsenförmigen Mündungsöffnungen 87 die Sekundärluft von drei Seiten her gleichmässig in den Feuerungsraum 80 geblasen wird.

   Da die Sekundärluft nicht nur beim Durchgang durch das Umführungsrohr   85,   89 der Strahlungswärme der Mauerung ausgesetzt, sondern zusätzlich noch in den mit einer Heizeinrichtung versehenen Einsätzen 86 hoch erhitzt wird, ergeben sich wieder die günstigsten Verhältnisse für eine restlose Auswertung der Heizgase. 



   An geeigneter Stelle in die Zuführungsrohrstränge 9 bzw. deren Unterstränge 83 eingebaute und gleichmässig von aussen zu bedienende Drehklappen   91,   ermöglichen die Abstellung bzw. 



  Regelung der Luftzufuhr. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Kesselfeuerung mit einem sowohl die Primärals auch die Sekundärluftführung speisenden Frischluftstrom, dadurch gekennzeichnet, dass eine an ein Gebläse angeschlossene Frischluftleitung zwecks wirksamer Luftvorwärmung von hinten, durch der Erhitzung seitens der heissen Abgase unterliegende Teile der Kesselanlage hindurch, an die Feuerung herangeführt und in eine   Primär-und Sekundärluftleitung verzweigt   ist, von denen die erstere, für die Dauer der Bedienung, selbsttätig absperrbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Kesselfeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführungsrohr für die Frischluft einen mit zunehmender Rohrlänge fortschreitend vergrösserten Querschnitt aufweist.
    3. Kesselfeuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführungsrohr, zwecks Kompensation der im Betrieb auftretenden Längsdehnung aus relativ zueinander verschiebbaren Teilen besteht.
    4. Kesselfeuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführungsrohr im Bereich der Feuerbrücke an ein festgelegtes Rohrstück angeschlossen ist, das zufolge seitlicher Durchbrechungen als Verteiler zur Hervorbringung des Primär-und Sekundärluftstromes wirksam ist.
    5. Kesselfeuerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausströmorgane für die Sekundärluft aus einer Anzahl von zweckmässig durch keramische Einsätze gebildeten Düsen bestehen, welche die Sekundärluft unter zusätzlicher Aufheizung schräg in den Abgasstrom einblasen.
    6. Kesselfeuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine an die Frischluftzuleitung bzw.-leitungen angeschlossene Primärluftführung, welche auf ihren beiden Längsseiten mit Luftausströmöffnungen versehen ist.
    7. Kesselfeuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 für Wasserrohrkessel, dadurch gekennzeichnet, dass von der in der hinteren, der Rauchgasführung dienenden Mauerung untergebrachten, sich allenfalls in mehrere Äste gabelnden Frischluftleitung, ein durch ein Düsensystem als Sekundärluft von drei Seiten des Feuerungsraumes her auf die Brenngase geblasener Zweigluftstrom abgeleitet ist.
    8. Kesselfeuerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zweigkanal für die Sekundärluft in die beiden Seiten-und die vordere Stirnwand des Feuerungsraumes, zweckmässig als Umführungskanal, verlegt und auf jeder Feuerraumseite mit einer Batterie keramischer Düseneinsätze in Verbindung gebracht ist.
    9. Kesselfeuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärluftführung einen sich von ihrer Anschlussstelle an die Frischluftleitung gegen ihr freies Ende hin verjüngenden, etwa rechteckigen Querschnitt aufweist.
    10. Kesselfeuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan für die Primärluft, z. B. eine Drehklappe, in Abhängigkeit von der Feuerungstür gebracht ist.
    11. Kesselfeuerung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan für die Sekundärluft aus einem den Verteilerrohrdurchbrechungen zugeordneten und von der Kesselstirnwand aus betätigbaren Schieber, z. B. Kastenschieber, besteht.
AT164572D 1946-04-10 1946-04-10 Kesselfeuerung AT164572B (de)

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