AT163929B - Schleppachse mit Anleger - Google Patents

Schleppachse mit Anleger

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AT163929B
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chain
wheels
axle
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trailing axle
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Hans Gruber
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Hans Gruber
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Description


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  Schleppachse mit Anleger 
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und weitere Ausbildung der Schleppachse nach dem
Stammpatent Nr. 162465 zum Zwecke der Schonung der Stämme. Durch das Einschlagen der Schlepp- haken in das Bloch entstehen Beschädigungen desselben, die namentlich bei wertvollen Schäl- blochen bedeutende Verluste durch teilweise
Entwertung der Bloche zur Folge haben. 



   Um die Bloche zu schonen, werden die Schlepp- haken gemäss der Erfindung durch eine um das
Bloch zu windende Kette ersetzt, die entweder mit   End-oder Zwischengliedern,   je nach Umfang des Blochs, in Haken eingehängt wird, die sich erfindungsgemäss an den Zugketten befinden und die auch selbst mit Haken an den Enden versehen ist. 



   Weiters wird die Schleppachse dadurch ver- bessert, dass an Stelle der Holzräder gemäss dem
Stammpatent solche aus Vollgummi oder aus
Eisen mit breiten Felgen und innen hohler Ausbildung verwendet werden. In beiden Fällen handelt es sich darum, das Gewicht zu verringern, ohne die Festigkeit zu beeinträchtigen und dabei die Schonung der Verjüngung beizubehalten. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, wobei die Schleppachse in Draufsicht erscheint. 



   Die Schleppachse a mit den aufgeschweissten Stahlzähnen b und der Zugkette c, c ist in der Zeichnung bereits als mit einem wertvollen Bloch belastet dargestellt, wobei aber das Bloch B nur strichliert angedeutet ist, um die erfindunggemässe Einrichtung deutlicher zeigen zu können. 



  Diese besteht aus der Kette K zum Umwinden des Bloches in mindestens eineinhalb Windungen und den Haken H an den beiden Trumen der Zugkette c. 



   Zum Zwecke der genügenden Erfassung des Blochs wird die um dasselbe geschlungene Kette K erst dann mit ihren Enden oder mit Zwischengliedern in die Haken H der Zugkette eingehängt, bis man diese zu diesem Zwecke zurückgeschoben bzw. entsprechend gelockert hat (wie in der Zeichnung dargestellt). Wenn dann das Zugtier oder Gespann an der Zugkette anzieht, spannt sich nicht nur diese, sondern es werden auch zugleich die Trume der Umschlingungskette K gespannt, was die kräftige Zusammenziehung der Umschlingung um das Bloch zur Folge hat. Dabei wird das Bloch, da diese   Kettentrume   unter der Schleppachse hindurch zur Zugkette reichen, ausser durch sein Gewicht auch noch durch diese Umschlingungskette K fest auf die Stahlzähne b der mittleren Einbuchtung der Schleppachse a gepresst. 



   Man könnte diese Umschlingungskette auch durch Ösen an der Schleppachse fädeln, um ihre
Lage gegenüber dieser noch bestimmter zu erhalten. Diese Würgekette schadet dem wert- vollsten Bloch nicht und bedarf auch keiner
Sappine zur Lösung. Die Lösung erfolgt einfach durch Lockerung der Zugkette und Aus- hängung der Spannkettenenden aus den Haken der Zugkette. Diese   erfindungsgemässe   Einrichtung ist bewusst der erforderlichen Einfachheit und robusten Bauart der Schleppachse angepasst undäusserst widerstandsfähig. Sie erfüllt erprobtermassen ihren Zweck einwandfrei. 



   Die Holzräder, die mit starkem Blech beschlagen werden müssen, sind nicht ganz einfach herzustellen und ziemlich schwer. Scheiben aus einwandfreiem, trockenem harten Holz in solcher
Stärke und Grösse sind auch nicht überall erhältlich. Daher wurde als Verbesserung die Herstellung der Räder e aus Gummi oder Kunstgummi ins Auge gefasst. Sie hat sich, wie Versuche zeigten, auch bewährt. Gummiräder schonen die Verjüngung besser als beschlagene Holzräder. Anderseits könnte man dort, wo es auf eine solche Schonung nicht ankommt, statt beschlagener Holzräder solche aus Eisen verwenden, z. B. mit breiter Felge und innen hohl ausgebildet, so dass die Räder nach einer Seite hin offen und an beiden Ringkante abgerundet sind. Dadurch wird eine wesentliche Gewichtsverminderung bei gleicher Festigkeit erreicht. 



  Keinesfalls ist es also erforderlich, dass die Räder, worauf in dem Stammpatent hingewiesen ist, nur aus Holz angefertigt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Schleppachse mit Anleger nach Patent Nr. 162465, dadurch gekennzeichnet, dass zur schonenden und sicheren Befestigung des Blochs oder der Bloche auf der Schleppachse eine um dieses oder um diese geschlungene Kette mit den Enden oder mit Zwischengliedern in Haken oder umgekehrt mit Haken in Zwischenglieder der zu diesem Zweck gelockerten Kettentrume der Zugkette eingehängt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Schleppachse mit Anleger nach Anspruch 1 bzw. nach Anspruch 2 des Stammpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder aus elastischem Material bestehen.
    3. Schleppachse mit Anleger nach Anspruch 1 bzw. nach Anspruch 2 des Stammpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder aus Eisen bestehen und innen hohl ausgeführt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163929D 1946-07-27 1946-07-27 Schleppachse mit Anleger AT163929B (de)

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