AT160140B - Vorrichtung zum Ausscheiden fremder Beimengungen aus Rohbims und ähnlichen, insbesondere vulkanischen Massen. - Google Patents

Vorrichtung zum Ausscheiden fremder Beimengungen aus Rohbims und ähnlichen, insbesondere vulkanischen Massen.

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AT160140B
AT160140B AT160140DA AT160140B AT 160140 B AT160140 B AT 160140B AT 160140D A AT160140D A AT 160140DA AT 160140 B AT160140 B AT 160140B
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Nikolaus Rohe
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Nikolaus Rohe
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  Vorrichtung zum Ausscheiden fremder Beimengungen aus Rohbims und ähnlichen, insbesondere vulkanischen Massen. 
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 die lichte Weite des Querspaltes nach Bedarf verändert werden kann. Das Ausscheiden von bestimmten, durch Wasser lösbaren grösseren Beimengungen durch den Querspalt hindurch kann dadurch gefördert werden, dass die Masse vor ihrem Übergang von der Platte auf das rostartige Sieb der Wirkung einer Wasserbrause ausgesetzt wird. 



   Die Platte kann auch so ausgebildet sein, dass sie innerhalb ihrer gesamten Längenausdehnung noch einen weiteren oder mehrere in ihrer lichten Weite verstellbare und nötigenfalls verschiedene' lichte Weite aufweisende Querspalten erhält, durch die ebenfalls unhaltiges, nach unten gerütteltes Gut abgezogen wird. 



   Das mittels der   erfindungsgemässen   Vorrichtung gewonnene Reingut hat lediglich normale Grubenfeuchtigkeit und kann daher sofort einer Zerkleinerungsanlage zugeführt werden. Dagegen muss z. B. Reinbims, der mittels einer Waschanlage aufbereitet wurde, mindestens zwei Tage lagern, damit er genügend Feuchtigkeit einbüsst, bevor er zerkleinert (gebrochen) wird, andernfalls enthält der nach dem Waschen sofort gebrochene Bims unter Umständen mehr Feuchtigkeit, als die jeweils für die Herstellung der Fertigerzeugnisse zur Verwendung kommenden Bindemittel (Kalk oder Zement) aufzunehmen vermögen. Ausserdem bringt das Zerkleinern des Bimses in zu feuchtem Zustande den Nachteil, dass die grösseren Bimsbrocken nicht wie erwünscht und notwendig in feine Bimskörner, sondern zum grössten Teile in eine breiige Masse verwandelt werden.

   Schliesslich erfordert das notwendige Zwischenlagern des durch Waschen gewonnenen Reingutes die dauernde Bereitstellung mehrerer getrennter Lagerplätze von beträchtlichem Umfang. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 einen lotrechten Längsschnitt durch die Vorrichtung mit den unmittelbar ihrem Antrieb dienenden Teilen, Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf die Vorrichtung unter Weglassung der Antriebsvorrichtungen, Fig. 3 einen Querschnitt durch einzelne Stäbe des dem Ausscheiden der Beimengungen dienenden rostartigen Siebes, Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Siebstab mit andersgestaltetem Querschnitt und Fig. 5 die Anordnung von Siebstäben mit rechteckigem Querschnitt. 



   In Fig. 1 sind nur jene Teile der Vorrichtung dargestellt, die für die Erfindung von Belang sind, es ist z. B. auch das Gestell, das die   Vorrichtung trägt, nicht   gezeichnet. In dem Beispiele der Zeichnung ist angenommen, dass die Seitenteile 1 der Vorrichtung durch zwei kräftige Bleche gebildet werden, an deren oberen und unteren Enden je ein Winkeleisen 2 und 2'angenietet ist. Diese Winkeleisen 2 und 2' sind paarweise durch je eine auf ihnen befestigte Blechplatte 3 und 3'miteinander verbunden. An den Aussenseiten der Seitenbleche 1 sind flanschartige Teile   4   befestigt und in diesen Querstangen 5 verschraubt, die an ihren beiden Enden angedrehte Zapfen 6 tragen. Mittels dieser Zapfen 6 ist die Gesamtvorrichtung drehbar in zwei Stangenpaare 7 aufgehängt, die mit ihrem oberen Ende in Querstangen oder Bolzen 8 schwenkbar sind.

   Diese sind in einem nicht gezeichneten ortsfesten oder fahrbaren Gestell befestigt, das als Träger der Gesamtvorrichtung dient. An diesem Gestell sind auch zwei Wellen 9 gelagert, die Exzenterpaar 10 tragen. Die Exzenterstangen 11 greifen an den Zapfen 6 der Querstangen 5 an. Ihren Antrieb, der ebenfalls nicht gezeichnet ist, erhalten die Exzenterwellen 9 von einer geeigneten Stelle aus. Durch die Exzenter 10 erfährt die schräg aufgehängte Gesamtvorrichtung, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, eine Rüttelbewegung. 



   Zwischen den beiden Blechplatten 3 und 3'erstrecken sich von einem Seitenblech 1 zum andern, aussen durch Muttern befestigt,   zwei Traversenpaare 12, 12   und 12', 12'. Auf diesen sind Siebstäbe 13 und 13'mittels entsprechender Bohrungen in paralleler Anordnung aufgereiht und werden durch 
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 fernung voneinander gehalten. Auf diese Weise werden durch die Siebstäbe 13 und 13'zwei Siebe mit verschieden breiten Durchtrittsöffnungen zwischen den Stäben gebildet. Beispiele für die Querschnittsform der Siebstäbe sind aus den Fig. 3,4 und 5 ersichtlich. Die Stäbe nach den Fig. 3 und 4 ergeben zwischen sich Durchtrittsöffnungen, die sich von oben nach unten verjüngen.

   Bei den versetzt angeordneten rechteckigen Stäben der Fig. 5 geht der zwischen je einem und dem übernächsten Stab bestehende obere grosse Zwischenraum in zwei untere kleinere Zwischenräume über, die zwischen je zwei unmittelbar benachbarten Stäben liegen, so dass auch hier nach unten sich verjügende Durchtritts- öffnungen entstehen. 



   Wenn alle Siebstäbe 13 und 13'fest angeordnet sein sollen, werden sie auch alle von den gleichen Traversenpaaren 12 und   12'getragen.   Beim Beispiele der Zeichnung ist jedoch angenommen, dass zwischen je zwei festen Siebstäben 13 und 13'ein heb-und senkbarer Stab 15 und 15'liegt. Diese Stäbe 15 und 15'sind deshalb mit je zwei nach unten gerichteten kurzen Armen 16 und 16'versehen, mit denen sie auf besonderen Traversenpaaren 17 und 17'befestigt sind. Auch diese Stäbe werden durch Büchsen 18 und 18'in der richtigen Entfernung voneinander gehalten. Die Traversenpaare 17 und 17'sind mit ihren Enden in je einem Bügelpaar 19 und 19'verschraubt.

   Diese Bügel führen sich so zwischen den Aussenseiten der beiden Seitenbleche   1,   dass die richtige Lage der Siebstäbe 15 und   15'   zwischen den andern Siebstäben 13 und 13'gesichert ist. Die auf diese Weise an den Bügeln 19 und   19'   angeordneten Siebstäbe 15 und 15'ruhen mit Aussparungen, die an ihren über die Arme 16 und   16'   hinausragenden Enden in ihrem unteren Teil vorgesehen sind, auf den Zwischenbüchsen 14 und 14' der Siebstäbe 13 und   13',   u. zw. so, dass die Oberkanten aller Siebstäbe 13 und 15 sowie 13'und   15'   

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 in einer Ebene liegen.

   Es ist ersichtlich, dass so mittels des Bügelpaares 19 alle daran befestigten Siebstäbe 15 und mittels des Bügelpaares 19'alle an diesem angeordneten Siebstäbe M'gleichzeitig angehoben werden können. An ihrem oberen, die Seitenbleche 1 überragenden Teile sind die Bügelpaare 19 und 19' durch je eine Querstange 20 und 20'miteinander verbunden. 



   Im allgemeinen machen die Bügelpaare 19 und 19'mit den daran befestigten Siebstäben 15 und 15'und demgemäss auch die Querstangen 20 und 20'die Rüttelbewegungen der Vorrichtung mit. 



  Werden dabei jedoch die Querstangen 20, 20'im letzten Teile ihrer nach unten gerichteten Bewegungen festgehalten, so treten die von den Bügeln 19 und 19'getragenen Siebstäbe 15 und   15'in   entsprechendem Ausmass über die andern Siebstäbe 13 und 13'vor, während sie sich gleich darauf im ersten Teil der nach oben gerichteten Rüttelbewegung wieder in ihre ursprüngliche Lage gemäss Fig. 1 niedersenken. 



  Dieses regelmässig oder zeitweilig erfolgende Anheben der Siebstäbe 15 und 15'kann durch beliebige, von Hand aus oder maschinell betätigte Mittel herbeigeführt werden ; In Fig. 1 sind als Beispiel Mittel für eine zeitweilige Betätigung von Hand aus vorgesehen. Zu diesem Zwecke sind über den die Bügelpaare 19 und 19'verbindenden Querstangen 20 und 20'in dem nicht gezeichneten Traggestell der Vorrichtung drehbare Querstangen 21 und 21'vorgesehen, die je einen Hebel oder ein Hebelpaar 22 und 22'tragen. Diese Hebel sind so ausgebildet, dass ihre Fläche 23 und 23'exzentrisch zu den Querstangen 22 und 22'verläuft.

   Im allgemeinen werden sie durch irgendwelche nicht gezeichnete Mittel in der Stellung festgehalten, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist. 4Werden sie von diesen Festhaltemitteln gelöst und durch eine rechtsgerichtete Drehung verschwenkt, so tritt ihre Fläche 23 und 23'unter die Querstangen 20 und 20'der Bügelpaare und hindert diese, den letzten Teil der nach unten gerichteten Rüttelbewegungen der Vorrichtung mitzumachen, so dass ein Anheben der Siebstäbe 15 und   15'   bewirkt wird. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Durch eine Schurre 24 oder eine andere geeignete Einrichtung wird das von fremden Beimengungen zu befreiende Gut, etwa aus der Grube kommender Rohbims, in entsprechender Verteilung auf die Blechplatte 3 aufgegeben. Durch die Rüttelbewegungen werden auf dieser bereits die spezifisch schwereren Beimengungen, bei Verarbeitung von Rohbims z. B.   Schieferplättchen,   sandiger Lehm, Mutterboden usw., zum Teil nach unten abgesetzt und durch den Querspalt 25, der zwischen der Blechplatte 3 und dem aus den Stäben 13 und 15 gebildeten Sieb belassen ist, abgeführt. Die Blechplatte 3 kann in Abweichung von der Zeichnung verstellbar angeordnet sein, so dass die Weite des Querspaltes verändert werden kann.

   Eine weitere Ausscheidung der erwähnten Teile bis zu einer bestimmten Grösse erfolgt auf dem letztgenannten, von den Stäben 13 und 15 gebildeten Sieb, durch das sie hindurchfallen. Durch nicht dargestellte Einrichtungen werden sie zusammen mit den durch den Querspalt 25 hindurchfallenden Ausscheidungen gesammelt und abgeführt.

   Die in den Fig. 3,4 und 5 gezeigte Querschnittsform oder Anordnung der Siebstäbe und die dadurch erreichte, nach unten sich verjüngende Gestalt der zwischen den Stäben verbleibenden Durchtrittsöffnungen ermöglicht das besonders schwierige Ausscheiden von flachen   Schieferstückchen,   da diese, wenn sie durch das Rütteln infolge ihrer Schwere auf die verhältnismässig schmale Oberkante der Stäbe gelangt sind, in die oben weiten Durchtrittsöffnungen hineinkippen und alsdann hochkant stehend in den unteren schmalen Teil der Durchtrittsöffnungen gelangen, durch den sie hindurchfallen.

   Sie können dabei keine Hemmungen erfahren, da die Durchtrittsöffnungen über die ganze   Sieblänge ununterbrochen durchgehen.   Der geringsten Weite der Durchtrittsöffnungen entsprechend, können ausser den   Schieferplättchen   auch die oben erwähnten sonstigen spezifisch schweren Beimengungen ausgeschieden werden. Das spezifisch leichtere, brauchbare Gut, das insbesondere bei Bims eine vorwiegend runde, kugelige Gestalt hat, rollt oder bewegt sich über die untere, aus spezifisch schwereren Teilen bestehende Schicht hinweg und gelangt mit den groberen Beimengungen, wie Wurzelwerk u. dgl., auf das zweite, von den Stäben 13'und 15'gebildete Sieb.

   Durch dieses fällt das brauchbare Gut hindurch und wird für sich gesammelt und abgeführt, während alle groben Beimengungen über dieses Sieb hinweg auf die Blechplatte 3'gefördert und nach dem Verlassen derselben gesammelt und weggeschafft werden. 



   Durch zeitweiliges Verschwenken der Hebel 22 und 22'in der oben beschriebenen Weise werden die Siebstäbe 15 und 15'gegen die Stäbe 13 und   1. 3'angehoben   und dadurch Verstopfungen der Siebe vermieden oder beseitigt. 



   Vor ihrem Übergang von der Blechplatte 3 auf das von den Stäben 13 und 15 gebildete Sieb kann die Masse der Wirkung einer Wasserbrause ausgesetzt werden, die entweder durch das mit vollen Linien gezeichnete Rohr 26 von unten gegen den Querspalt 25 oder durch das gestrichelt gezeichnete Rohr 26'von oben gegen die Blechplatte und die darauf befindliche Masse gerichtet werden kann. Dadurch kann erreicht werden, dass sich in Wasser leicht lösbare grössere Beimengungen auflösen und in dem so zerkleinerten Zustand bereits durch den Querspalt 25 abgeführt werden können. 



   Die in der Zeichnung angenommenen Längenbemessungen der Siebe und Blechplatten und deren Verhältnisse zu den sonstigen Abmessungen sind nur beispielsweise angenommen und sind praktisch den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. 



   Das aus den Stäben 13 und 15 gebildete Sieb, das für das nach unten erfolgende Abführen von Beimengungen bestimmt ist, kann abweichend vom Beispiel der Zeichnung auch aus zwei oder mehreren 

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 Abteilungen bestehen, die sich in der Richtung der darübergeführten Masse aneinander anschliessen und deren Durchtrittsöffnungen allmählich an Breite zunehmen, so dass sie Beimengungen verschiedener Grösse auszuscheiden vermögen. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist sowohl in der Anschaffung als auch im Betriebe erheblich billiger als die bekannten, nach dem Schwemmverfahren arbeitenden Vorrichtungen ; in ihrer Leistung, u. zw. auch in ihrer mengenmässigen bleibt sie jedoch nicht hinter diesen zurück. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Ausscheiden fremder Beimengungen aus Rohbims und   ähnlichen,   insbesondere vulkanischen Massen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausführung gemeinsamer Rüttelbewegungen schrägliegend in gleicher Ebene hintereinander angeordnet sind :

   eine ungelochte, das Rohgut vorsortierende Platte (3), ein dem Ausscheiden flacher und anderer spezifisch schwererer Beimengungen dienendes rostartiges Sieb   (13,     15)   aus einzelnen in der Förderrichtung des Gutes verlaufenden, nebeneinanderliegenden Stäben mit nach unten sich verjüngenden Durchtrittsöffnungen, ferner ein zweites Sieb   (13',     15') gleicher   Bauart mit grösseren Durchtrittsöffnungen zum Ausscheiden des brauchbaren Gutes und   zum'Zurückhalten   grober Beimengungen und schliesslich eine Platte   (3')   zum Ableiten der groben Beimengungen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit heb-und senkbaren und miteinander verbundenen Sieb- EMI4.1 der festen Siebstäbe (13, H' hervortreten.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Aufgabeplatte (3) und dem ersten Sieb (13, 15) ein veränderbarer Querspalt (25) von solcher Weite belassen ist, dass die auf der Aufgabeplatte (3) infolge der Rüttelbewegungen nach unten abgesetzten spezifisch schwereren Beimengungen vor ihrem Übergang auf das Sieb (13, 15) durch diesen Querspalt hindurch bereits grösstenteils ausgeschieden werden.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Wasserbrausen (26, 26') vorgesehen sind, durch welche die Masse vor ihrem Übertritt auf das erste Sieb (13, 15) bespült werden kann.
AT160140D 1938-05-14 1938-05-14 Vorrichtung zum Ausscheiden fremder Beimengungen aus Rohbims und ähnlichen, insbesondere vulkanischen Massen. AT160140B (de)

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