AT158927B - Kohledruckspannungsregler mit erhöhter Leistungsfähigkeit. - Google Patents

Kohledruckspannungsregler mit erhöhter Leistungsfähigkeit.

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AT158927B
AT158927B AT158927DA AT158927B AT 158927 B AT158927 B AT 158927B AT 158927D A AT158927D A AT 158927DA AT 158927 B AT158927 B AT 158927B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kohledruckspannungsregier mit erneter Leistungsiähigkeit.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 widerstand nicht mehr auf den vorgeschriebenen Mindestwert gesenkt werden kann. Anderseits darf der Parallelwiderstand   H   beim Höchstwert der zugeführten Spannung nun kleiner sein, weil zur Herbeiführung des verlangten maximalen Spannungsverbrauches ein grösserer Strom zur Verfügung steht. 



  Bei der Anordnung nach Fig. 1 wird die Verminderung des gesamten Parallelwiderstandes H durch die mit den einzelnen Lichtschaltern   Xi   und   K2   gekuppelten Zusatzschalter   Lj   und L2 selbsttätig erreicht. 



   Fig. 2 bezieht sich auf den Fall, wo unter den Lichtnetzgruppen eine Gruppe   M   mit sehr geringem Stromverbrauch sich befindet. Diese verlangt vom Regler die Erreichung einer sehr hohen Ohmzahl. Der Stromverbrauch der Lampengruppe M wird aber immerhin als so gross vorausgesetzt, dass dessen Wärmeerzeugung in der Kohlesäule A noch ins Gewicht fällt, wenn sie durch den Stromfluss einer zweiten umfangreichen Lampengruppe   N   bereits, bis an die zulässige Grenze belastet ist. 



  Der zur kleinen Gruppe M zugehörige   Reglerparallelwiderstand   Ha sollte also zur Wärmeentlastung der   Kohlesäule.   A eingeschaltet sein und einen Teil des Nutzstromes übernehmen, wenn die grosse Stromverbrauchergruppe N samt ihrem Reglerparallelwiderstand   H2   angeschlossen ist. Würde der Parallelwiderstand   B   der Säule auch dann noch parallelgeschaltet bleiben, wenn die grosse Lampengruppe N abgeschaltet ist, so würde die Wirkung des maximalen Säulenwiderstandes durch den Widerstand   JTj   stark vermindert, und der geringe Strom der Gruppe M vermöchte den verlangten Spannungsabfall nicht mehr zu erzeugen. 



   Die Erfindung sieht deshalb für solche Fälle im Stromkreis der Säulenparallelwiderstände, die zu Stromverbrauchern mit geringem Strombedarf gehören, noch einen zweiten Sehalter L3 vor, der den betreffenden Parallelwiderstand nur dann zur Wirksamkeit gelangen lässt, wenn neben dem   Strom. verbraucher   mit geringem Strombedarf gleichzeitig auch noch ein   Stromverbraucher   N angeschlossen ist, der allein die Kohlesäule schon bis zur erlaubten Grenze belastet. Auf diese Weise ist 
 EMI2.1 
 abzunehmen, als auch bei   ganz geringem Säulenstromfluss   die in der Säule erzeugbare Höchstohmzahl voll auszunützen. Der erwähnte zweite Schalter L3 wird mit Vorteil mit dem Schalter des grossen   Stromverbrauchers   gekuppelt. 



   Geschieht die schrittweise Einschaltung der einzelnen Netzgruppen   Ji   und J2 mit ein und demselben Schalter, der verschiedene Schaltstellungen einnehmen kann, so können die beiden Widerstandsabschnitte   Bi   und   B ; : auch   in Reihe statt parallel geschaltet werden, wobei jeder Stellung des Lichtschalters ein bestimmter   Leitungsanschluss   am Widerstand H entspricht. 



   Je weniger Spannung der Regler zu vernichten hat, je kleiner also die an den Klemmen des Parallelwiderstandes wirksame Spannung ist, umso weniger Strom leitet der Widerstand von der Säule ab und umso kleiner wird seine wärmeentlastende Wirkung für die Säule. Um diese Entlastung auch bei niedrigeren Werten der zugeführten Spannung möglichst gross zu machen, wird der Säulenparallelwiderstand   H   mit Vorteil aus einem Widerstandsmaterial mit möglichst grossem positivem Temperaturkoefflzienten ausgeführt. Dann nimmt bei sinkendem Spannungsabfall an der Kohlesäule die Grösse des entlastenden Stromes erheblich langsamer ab als bei Verwendung eines konstanten Parallelwiderstandes, und dadurch kann der Höchstwert der in der Kohlesäule zu vernichtenden Energie, der gewöhnlich nicht beim Maximum der zugeführten Spannung auftritt, vermindert werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kohledruckspannungsregler mit erhöhter Leistungsfähigkeit, zu dessen Kohlesäule ein fester Widerstand parallelgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ohmzahl des festen Widerstandes (H) selbsttätig schrittweise verändert wird, sobald im Stromkreis der Kohlesäule   (,   ein Strom-

Claims (1)

  1. EMI2.2 im Stromzweig eines oder mehrerer der parallelen Teile , HJ des der Kohlesäule (A) parallelgeschalteten festen Widerstandes (H) zwei Schalter und L3) vorhanden sind, von denen jeder mit dem Einschalter , JJ eines Stromverbrauchers (M, N) im Stromkreis der Kohlesäule (A) gekuppelt ist.
    5. Kohledruckspannungsregler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der der Kohlesäule (A) parallelgeschaltete Widertsand (H) einen möglichst hohen positiven Temperaturkoeffizienten aufweist.
AT158927D 1938-05-14 1938-05-14 Kohledruckspannungsregler mit erhöhter Leistungsfähigkeit. AT158927B (de)

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