AT157392B - Verfahren zur Erhöhung der Anfärbbarkeit von Gebilden aus Cellulose bzw. Cellulosederivaten. - Google Patents

Verfahren zur Erhöhung der Anfärbbarkeit von Gebilden aus Cellulose bzw. Cellulosederivaten.

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AT157392B
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   Viskoselösangen in irgendeinem Stadium   der Verarbeitung, vor oder nach dem Lösen der Cellulose zugegeben werden. Man kann z. B. einer Alkalicellulose eine Lösung des Aminierungsproduktes in einer organischen Flüssigkeit,   zweckmässig   einer Base, wie Isobutylamin oder Benzylamin, zugeben, 
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 durch saure Wollfarbstoffe intensiv färben lassen. Oder die aminierten Produkte werden der Viskoselösung nach deren Fertigstellung zugegeben, u. zw. zweckmässig in einer Menge von 2 bis   10" 0 des   Cellulosegewichtes gelöst in einer organischen Base unter Zusatz geringer Mengen eines   Emulgier-   mittels.

   Zu gleichen Ergebnissen gelangt man, wenn man der fertigen Viskoselösung   Emulsionen   der Aminierungsprodukte zusetzt. In allen Fällen ist es   gleichgültig,   ob der Zusatz vor oder nach der Reifung der Viskoselösung erfolgt. 



   Ganz analog können die   Stoffe < mch Kupferoxydammoniaklösungen   der Cellulose zugesetzt werden, wobei es sich als zweckmässig erwies, die Stoffe in Form einer ammoniakalischen Emulsion den Spinnlösungen zuzusetzen. 



   Statt wie vorstehend zu verfahren, kann man auch fertige Fäden, Garne, Gewebe, Filme u. dgl. mit Lösungen bzw. Emulsionen der Produkte behandeln. Diese Arbeitsweise eignet sich ganz besonders für Gebilde aus Cellulosederivaten, wie z. B. aus Cellulosetriacetat, teilweise hydrolysiertem Cellulose- 
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 monoacetat, Butylamin, Benzylamin, Pyridin und andere organische Basen genannt, die allein oder im Gemisch angewandt werden können. Insbesondere sind solche Flüssigkeiten geeignet, welche auf die zu behandelnden Gebilde eine quellende Wirkung ausüben. 



   Es wurde ferner gefunden, dass die Beständigkeit so hergestellter Imprägnierungen durch eine Nachbehandlung mit Elektrolytlösungen erheblich gesteigert werden kann. Man imprägniert beispielsweise ein Garn oder Gewebe mit der Lösung eines der vorliegenden   Aminienmgsprodukte   in einem mit Wasser mischbaren Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch, schleudert ab und behandelt dann mit einer heissen   Elektrolytlösung,   z. B. einer 5-10% igen Koehsalzlösung. Es kann dabei zweckmässig sein, der   Imprägnierlosung   bzw. dem   Nachbehandlungsbad   noch andere Stoffe, wie z. B. Salze von Aminen, Rhodanid, beizend wirkende Stoffe u. dgl., zuzusetzen. So nachbehandelte Imprägnierungen können weder durch Waschen entfernt werden, noch werden sie durch Behandlung mit Säuren, z.

   B. beim Carbonisieren in Iischgespinsten oder, besonders wenn   quaternärer Stickstoff   vorliegt, durch   Oxydationsmittel, wie Chlor, Permanganat, Wasserstoffsuperoxyd   u. dgl., geschädigt. 



   Die verfahrensgemäss behandelten Gebilde werden nicht nur durch saure Farbstoffe, sondern überraschenderweise auch durch eine grosse Reihe anderer Farbstoffklassen erheblich leichter angefärbt als die unbehandelten. Z. B. zeigt Cellulosetriaeetatgarn, das weder durch saure Wollfarbstoffe noch 
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 ragendes Ziehvermögen für beide Farbstoffklassen. Auch das Aufnahmevermögen für Acetatseidefarbstoffe und   Naphthole   wird erheblich verstärkt. Durch Wahl geeigneter Amine bzw.   Amingemische   lässt sieh ausserdem erreichen, dass die Anfärbbarkeit der behandelten Gebilde durch eine möglichst grosse Anzahl verschiedener Farbstoffe erhöht wird.

   Alle diese   Umstände   zeichnen das Verfahren vor andern bekanntgewordenen Arbeitsweisen zur Erhöhung der Anfärbbarkeit von Gebilden aus Cellulose, Cellulosederivaten und   ähnlichen   Stoffen aus. 



   Das Verfahren, das mannigfache Abwandlungen fähig ist, soll durch die nachfolgenden Beispiele näher erläutert werden. 



   Beispiel 1 : 100 Teile eines durch Behandeln von Glucosetriacetat mit   p-ToluolsuIfoclorid   in Gegenwart von Pyridin dargestellten p-Toluolsulfosäureesters des   Glucoseacetates   werden mit 200 Teilen Benzylamin eine Stunde erhitzt und das entstandene Aminierungsprodukt mit Wasser 
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 usw. an. 



   Beispiel 2 : 200 Teile eines durch Umsetzung von Stärke mit   Benzolsulfoehlorid   dargestellten hochsubstituierten Stärkebenzolsulfonates werden mit 400 Teilen Pyridin 2 Stunden auf   80-90  C   erhitzt, das   überschüssige   Pyridin mit Wasserdampf abgetrieben und das entstandene Aminierungs- 
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   Methylenehlorid, Cyclohexanon   und vielen organischen Basen. 40 Teile des so dargestellten Produktes werden in   200-300   Teilen Eisessig gelöst und 1000-1200 Teile Wasser zugegeben. Zur besseren Fixierung der später zu erfolgenden Färbung kann etwas Chromaeetat zugegeben werden. Die Lösung wird auf   40-50 C erwärmt.   In dieses Bad bringt man nun z.

   B.   Acetatseidegarn   oder-gewebe (200 bis 300 Teile) für 20-30 Minuten ein, windet aus oder schleudert ab und gibt das Material in eine heisse Lösung von 10 bis 15 Teilen Kochsalz oder Natriumacetat in 1000 Teilen Wasser. Nach 5 Minuten nimmt man das Gut heraus, wässert in fliessendem Wasser und trocknet. Ein Zusatz von Rhodanid 

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 vermögens. 



   Das essigsaure Präparationsbad kann ohne Einbusse an Wirksamkeit bis zur völligen   Erschöpfung   benutzt werden, so dass etwa 1000-2000 Teile Fasern, Garn usw. präpariert werden können. 



   Gleichzeitig mit Wolle ausgefärbte, so präparierte Faser nimmt saure Farbstoffe ebenso gut auf wie Wolle, so dass beide Fasern in gleichem Ton aus einem Bade gefärbt werden können. Die Ausfärbungen zeigen je nach dem verwendeten sauren Farbstoff gute bis sehr gute Echtheitseigenschaften. 
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 Bd. II, S.   187), Chromoxanreinblau   B   (Schultz,   Farbstofftabellen, 1932, Bd. II, S. 59) usw. 



   Beispiel 3 : 30 Teile des wie unter Beispiel 2 dargestellten Aminierungsproduktes aus Stärkebenzolsulfonat und Pyridin werden in 300 Teilen Pyridin gelöst und 700 Teil Wasser zugegeben. Man behandelt in dieser Lösung z. B. Triacetatgarn bei   70-80  C, 20-30 Minuten   und verarbeitet weiter wie unter Beispiel 2 ; die Ausfärbungen mit sauren Wollfarbstoffen sind analog den unter Beispiel 2 genannten. Statt Pyridin kann als Lösungsmittel auch   Glyeolmonoacetat   verwendet werden. 



   Beispiel 4 : 100 Teile   hochsubstituiertes Stärkebenzolsulfonat   werden eine Stunde mit 
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 löslich in Eisessig,   Zyelohexanon,     Methylenchlorid-Alkohol (9 : 1) und Pyridin.   



   Nach der in Beispiel 2 angegebenen Methode wird mit dem Aminierungsprodukt Triacetatgarn präpariert. Das gleichzeitig mit Wolle ausgefärbte Garn zeigt ähnliche Echtheiten wie unter Beispiel 2 genannt. Im Gegensatz zu dem unimprägnierten Triacetatgarn färbt sich das präparierte auch intensiv mit substantiven Farbstoffen. z. B. Benzoechtrot L (Sehultz, Farbstofftabellen, 1932, Bd. II, S. 33). Das Ziehvermögen für Aeetatseidefarbstoffe und Grundierungskomponenten der Eisfärberei, die auf unprägniertem Material Schwierigkeiten bereiten, ist wesentlich erhöht. Grundiert man z. B. 
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 Bd. II, S. 91) in   0-2""Seifenlösung   bei   70-80" C.   diazotiert auf der Faser und entwickelt mit NaphtholAS-D (Sehultz, Farbstofftabellen, Ergänzungsband, S. 174), so ist der erhaltene Blauton viel intensiver als bei unbehandeltem Garn.

   Oder man färbt die präparierten Fasern z. B. mit 3%   Celliteehtblau   A (Schultz, Farbstofftabellen, 1932, Bd. II, S. 44). Während unbehandelte Faser sieh selbst bei Kochtemperatur kaum färbt, entsteht auf der behandelten Faser ein tiefer Blauton. 



   Das Ziehvermögen des präparierten Garnes leidet nicht, wenn es vor dem Färben einer Bleiche mit Chlor oder Wasserstoffsuperoxyd unterworfen wird. Auch eine Karbonisation mit Salzsäure von   40 Bé   mit   nachträglichem   Erhitzen des Garnes auf   100  C   ändert das gute   Ziehvermögen nicht,   es werden im Gegenteil die Echtheitseigenschaften noch etwas verbessert. 



   Beispiel 5 : 100 Teile Stärkebenzolsulfonat werden mit 100 Teilen   Diäthanolamin   und 100 Teilen Pyridin 2 Stunden im Wasserbad erhitzt. Das mit Wasser ausgefällte gelbliche Produkt zeigt ähnliche Eigenschaften wie das im Beispiel 2 beschriebene. Wie unter 2 angegeben, kann die Faser präpariert werden. Die darauf erhaltenen Färbungen zeichnen sich insbesondere durch grosse Seifenechtheit aus. 



   Analoge Resultate erhält man mit Präparaten, die unter Verwendung von Pyridin + Benzylamin,   Pyridin + Isobutylamin, Benzylamin + Diäthanolamin, Pyridin +   Harnstoff u. dgl. dargestellt worden sind. 



   Beispiel 6 : Analog Beispiel 3 wird Kupferkunstseide präpariert. Die Kunstseide färbt sich intensiv mit sauren Wollfarbstoffen an. Bemerkenswert ist, dass auch das Ziehvermögen für substantive Farbstoffe, wie   Benzoechtrot   L   (Schultz,   Farbstofftabellen. 1932, Bd. II, S. 33) wesentlich gestiegen ist. 



   Beispiel 7 : Ein nach Beispiel 2 hergestelltes Aminierungsprodukt von Stärkebenzolsulfonat mit Pyridin wird in Eisessig gelöst und mit Stärkekleister oder Traganth in bekannter Weise zu einer Druckpaste verarbeitet. Mit dieser   Druekpaste   druckt man Muster, z. B. auf Baumwollgewebe, trocknet bei   70-80  C, wäscht gründlich   mit Wasser und färbt dann in saurem Bade mit sauren Wollfarbstoffen, die Baumwolle reservieren. Es entstehen gefärbte Muster auf weissem Grund. 



   Beispiel 8 : Ein nach Beispiel 2 präpariertes Garn färbt man mit 3% Säureanthracenbraun KE 
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 kali nach bekannten Verfahren. Bemerkenswerterweise tritt auch auf dieser Faser eine wesentliche Verbesserung der Echtheiten, insbesondere der Lichtechtheit, auf. Ähnlich verhalten sich Ausfärbungen mit andern chromierbaren Farbstoffen. 



   Beispiel 9 : Zu einer   7% igen Kupferoxydammoniakcelluloselosung   setzt man   4%   (auf Cellulose berechnet) eines Produktes, das durch Einwirkung von Pyridin auf hoch substituierte Benzolsulfostärke gewonnen wird, in Form einer Emulsion oder in einem geeigneten Lösungsmittel (z. B. Pyridin, Äthylendiamin) zu und giesst die Lösung in bekannter Weise zu einem Film aus. Der so gewonnene Film färbt sich hervorragend mit sauren Wollfarbstoffen, z. B. Alizarineyaningrün 5 G (Schultz, Farbstofftabellen, 1932, Bd. II, S. 8), an. 



   Beispiel 10 : 100 Teile Stärkebenzolsulfonat werden mit 75 Teilen technischem Pyridinbasengemisch und 25 Teilen Benzylamin eine Stunde auf   70-90  C   erhitzt. 100 Teile des durch Wasser 

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 ausgefällten   Aminierungsproduktes   werden in 100 Teilen Benzylamin unter Zusatz von 25 bis 50 Teilen Wasser   gelöst.     Zweckmässig   setzt man   25-50   Teile eines Emulgators zu. Die so erhaltene Lösung 
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 lösung vor oder nach der Reifung. Die aus der Viskoselösung nach bekannten Verfahren hergestellten Filme oder Fäden färben sich hervorragend und echt mit sauren Wollfarbstoffen. 



   Ähnliche Resultate erhält man, wenn man die Aminierungsprodukte in Lösung oder Emulsion vor oder während der   Sulfidierung   zusetzt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erhöhung der Anfärbbarkeit von Gebilden aus Cellulose. Cellulosederivaten oder andern organophilen Hochpolymeren, dadurch gekennzeichnet, dass man ihnen umsetzungprodukte von Ammoniak oder Aminen mit Sulfosäureestern aliphatiseher Polyoxyverbindungen einverleibt und sie gegebenenfalls mit   Elektrolytlösungen   nachbehandelt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gebilde mit Lösungen oder Emulsionen der genannten Umsetzungsprodukte behandelt.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man solche Behandlungsflüssigkeiten verwendet, welche auf die zu behandelnden Gebilde quellend wirken.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass man Umsetzungsprodukte von Aminen mit hochveresterten Kohlehydraten verwendet. a. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass man solche Umsetzungsprodukte verwendet, die durch Einwirkung eines Gemisches mehrerer Amine auf die Sulfoester der Polyoxyverbindungen erhältlich sind.
AT157392D 1936-12-17 1937-12-02 Verfahren zur Erhöhung der Anfärbbarkeit von Gebilden aus Cellulose bzw. Cellulosederivaten. AT157392B (de)

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