AT156749B - Verfahren zur verzerrungsfreien Zeichenübermittlung über Elektronenröhren in Trägerstromtelegraphenanlagen. - Google Patents

Verfahren zur verzerrungsfreien Zeichenübermittlung über Elektronenröhren in Trägerstromtelegraphenanlagen.

Info

Publication number
AT156749B
AT156749B AT156749DA AT156749B AT 156749 B AT156749 B AT 156749B AT 156749D A AT156749D A AT 156749DA AT 156749 B AT156749 B AT 156749B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
voltage
telegraphic
capacitor
grid
circuit
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl Ing Junga
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT156749B publication Critical patent/AT156749B/de

Links

Landscapes

  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren   zur verzerrungsfreien Zeichenübermittlung über Elektronen-   röhren in Trägerstromtelegraphenanlagen. 



   Es sind Verfahren zur   verzerrungsfreien     Zeichenübermittluna : insbesondere für Telegraphie-   systeme bekannt, bei denen im Gitter-oder Anodenkreis von   Dreielektrodenrölhren Widerstandskonden-   satoranordnungen vorgesehen werden, die eine selbsttätige Pegelregulierung bewirken. Diese Schaltungen halten zwar die Amplituden der   Telegraphiezeirhen   konstant, besitzen aber den Nachteil, die
Hüllkurve und damit die Länge der Zeichen im Sinne einer Verzerrung zu beeinflussen. Die Verzerrungen lassen sich nur bei relativ kleinen   Pegeländerungen   innerhalb gewünschter Grenzwerte halten. 



   Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. Der dem neuen Verfahren zugrunde liegende Erfindungsgedanke besteht darin, die Hüllkurve der zu empfangenden   Telegraphiezeichen   unverzerrt dem Empfangsrelais zuzuführen. Dies wird dadurch erreicht, dass die zusätzlich erzeugte Verlagerungsspannung gleich der Hälfte oder ungefähr gleich der Hälfte der tbersteuerungsspannung ist. 



   Die Ansprechpunkte des Relais liegen bei Anwendung der Erfindung immer an der gleichen
Stelle der Hüllkurve und haben dadurch pegelunabhängig den gleichen zeitlichen Abstand. Die Verlagerungsspannung ist als Teil der Übersteuerungsspannung abhängig vom Empfangspegel. Die Zeichenlänge bleibt unverändert und ist unabhängig vom Pegel. An sich ist die Verwendung einer Pegelregelung in der erfindungsgemässen Schaltung nicht unbedingt notwendig.   Zweckmässig   wird aber gleichzeitig auch eine Pegelregelung durchgeführt. Die selbsttätige Pegelregelung zur Konstanthaltung der Amplide wird nur zu Zeiten wirksam, in denen das Relais keine   Schaltbewegungen   mehr auszuführen hat. 



   Gemäss weiterer Erfindung ist die Zeit, während der die Verlagerungsspannung wirkt, für Ruhe-   strombetrieb gross gegenüber   einem Stromschritt des benutzten Telegraphensystems bzw. bei Arbeitsstrombetrieb gross gegenüber einer Pause zwischen zwei   Stromschritten.   Während des Betriebs ist sie praktisch dauernd in konstanter aber pegelabhängiger Grösse wirksam. Dadurch wird erreicht, dass die Ansprechpunkte des Empfangsrelais an der gleichen Stelle der Hüllkurve liegen. 



   Der über die Verlagerungsspannung hinausgehende Betrag der   Übersteuerungsspannung   dagegen ist mit einer Zeitkonstante behaftet, die etwa in der Grössenordnung der Zeit liegt, in der die Telegrapherspannung auf ihren vollen Betrag anwächst oder abfällt. In   Wechselstromtelegraphiesystemen   ist diese Zeit hauptsächlich durch die   Einschwingzeit   der Siebe gegeben. Dadurch wird erreicht, dass die Pegelregelung der Amplitude erst wirksam wird, wenn das Empfangsrelais bereits angesprochen hat bzw. schon unwirksam wird, bevor das Empfangsrelais die nächste Schaltbewegung ausführt. 



   Das Verfahren ist besonders für Ruhestrombetrieb geeignet, auf den sieh die nachstehenden Anwendungsbeispiele im wesentlichen beziehen,   schliesst   aber eine Anwendung auf Arbeitsstrombetrieb nicht aus. Während an Hand von Fig. 1 die Spannungsverhältnisse des Spannung-un Stromverlaufes im Gitter-und Anodenkreis eines Dreielektrodenrohres dargestellt sind, das nach der Erfindung betrieben wird, zeigen Fig. 2-4 Schaltungsanordnungen, mit denen eine Verwirklichung des Verfahrens möglich ist. 



   In dem Koordinatensystem der Fig. 1 ist senkrecht nach oben der Anodenstrom und senkrecht 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Nach links sind die im Gitterkreis liegenden Spannungen vor dem Gitter und nach oben   rechts   die Anodenströme als Funktion der Gitterspannungen dargestellt. Der Einfachheit halber sei ange- nommen, dass die im Gitterkreis auftretenden Spannungen Gleichspannungen sind und die telegraphischen
Zeichen schon gleichgerichtet im Gitterkreis auftreten. Es ist natÜrlich einzusehen, dass die Schaltung in ähnlicher Weise wirkt, wenn die   telegraphischen   Zeichen als getastete Wechselstromzüge ankommen. 



   In diesem Fall stellen die als Gleichspannungen dargestellten Linien die   Hüllkurve   eines Wechselstrom- zuges dar, die symmetrisch nach der andern Seite ergänzt werden müsste. Die schräge Linie   1/B   stelle schematisch die Röhrenkennlinie mit ihrem unteren Knick A und OC die Gitterstromkennlinie dar. Zunächst sei angenommen, dass am Gitter eine Vorspannung Ego herrsche, so dass die Röhre bis zum unteren   Knick A. ausgesteuert wird   und wenn keine Telegraphiespannung vorhanden ist, kein Anodenstrom fliesst. 



   Bei Ruhestrombetrieb liegt während der Pause dauernd eine Telegraphiespannung am Gitter. die bei dem kleinsten Pegel gleich, aber entgegengesetzt gerichtet wie die Vorspannung Ego ist und den maximalen Anodenstrom fliessen lässt. Dieser Zustand setzt sich fort von den Punkten 1-2 und   1'-2'   der dick ausgezogen dargestellten Linie des Zeichenverlaufes. Bei Punkt 2 setzt das telegraphische Zeichen ein, dessen Verlauf der Einfachheit halber trapezförmig über die Punkte 2,3,   ,   5,6, 7 angenommen ist. Im Anodenkreis folgt daraus ein Verlauf nach den Punkten 2',   3',   4', 5', 6', 7'. Auf der Linie 3'-6'liege die Anspreehgrenze des Empfangsrelais.

   Es ist bei einer korrekten Zeichenübertragung nötig, dass die Länge gleicher telegraphischer Zeichen auch bei verschiedenem Pegel gleich, u. zw. in diesem Falle gleich dem Abstande   3'-6'bzw. 3-6   ist. Wenn nun der Ruhestrom im Gitterkreis der Röhre nicht mit dem Pegel Ego, sondern bei einem höheren Pegel mit einer zusätzlichen Übersteuerungsspannung   Egil   ankommt, so würde sich bei bisher bekannten Pegelregulierschaltungen ein Verlauf des   telegraphischen   Zeichens nach der strichpunktiert dargestellten Linie   1,   2,   8,   9,7 ergeben. Die Verlängerung des Abstandes 18-19 gegenüber 3-6 entspricht wegen der nun grösseren Dauer des telegraphisehen Zeichens einer Verzerrung. 



   Hier setzt nun die Erfindung ein, indem sie bestimmt, dass eine zusätzliche Verlagerungsspannung erzeugt werden soll, die gleich oder nahezu gleich der Hälfte der Übersteuerungsspannung ist. Die Differenz aus   Übersteuerungs-und   Verlagerungsspannung verschwindet dabei, bevor das Empfangsrelais anspricht. Dadurch wird erreicht, dass die   Zeichenlänge   sich wesentlich mehr dem Idealfall nähert, den sie theoretisch für den Fall erreicht, dass die Verlagerungsspannung Egv gleich der halben Übersteuerungsspannung   Egil   ist. In diesem Fall stellt sich nämlich im Gitterkreis der Röhre beim Ruhestrombetrieb eine dauernde Gitterspannung Eg = Ego +   Egv   ein, wie dies in der Fig. 1 durch die über die Punkte 15-16 verlaufende gestrichelte Linie angedeutet ist.

   Dadurch wird das ursprünglich 
 EMI2.1 
 Punkte 3 und 6 verlaufen müssen. Damit ist aber die eingangs aufgestellte Forderung, dass alle Zeichen auch bei verschiedenem Eingangspegel die gleiche Länge haben müssen, erfüllt. 



   Die einfachste Schaltung zur Erfüllung der an Hand von Fig. 1 aufgestellten Betriebsbedingungen ist in Fig. 2 dargestellt. Im Gitterkreis einer Dreielektrodenröhre R liegt eine Kombination aus den 
 EMI2.2 
 aus wird der Widerstand   R2   durch den Kondensator   C2     überbrückt.   In bekannter Weise beeinflusst das Gitter den Anodenstromkreis der Röhre R und damit das Empfangsrelais ER, dessen Kontakt irgendeinen Telegraphierstromkreis steuert, dessen Darstellung in vorliegendem Zusammenhang nicht nötig ist. In bekannter Weise wird die eindeutige Lage des polarisierten Empfangsrelais durch   Vormagneti-     sierung   über eine zweite Wicklung hervorgerufen.

   Für eine vorteilhafte Regelung ist es nötig, dass die Zeitkonstante der Widerstandskondensatorkombination R2, C2 gross ist gegenüber der Zeitkonstante der Widerstandskondensatorkombination   (.   R1   + R,) C,.   Die Wirkungsweise der Schaltung ergibt sieh 
 EMI2.3 
 Linie 16-17 wieder auf die volle Gitterspannung. 



   In Fig.   3 wird   eine weitere vorteilhafte Schaltung für das Verfahren nach der Erfindung dar- 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 wirksam ist. Die Schaltung nach Fig. 3 hat gegenüber der Schaltung nach Fig. 1 den Vorteil, dass sie bei Ruhestrombetrieb schneller betriebsbereit ist und dass bei   Pegelschwankungen   ein rascheres Einstellen des regulierten Pegels erfolgt. Dies ergibt sich daraus, dass die Ladezeitkonstante des Kondensators   O2   etwa halb so gross wie seine Entladezeitkonstante ist. Schliesslich hat die Schaltung noch den Vorteil, dass bei dauernd gegebenen einseitig ausgebildeten Zeichenkombinationen eine einseitige Verlagerung der günstigsten Verlagerungsspannung in wesentlich kleinerem Masse vorkommen kann als bei der Schaltung nach Fig.   2.   



   In der Schaltung nach Fig. 4 ist der Kondensator   O2   das Absehlussglied einer   Kettensehaltung,   
 EMI3.1 
 sator Ci für die normale Pegelregulierung, zu dem parallel der Widerstand der Kettenschaltung liegt. Die Einschaltung der Kondensatoren   Cg   und   04   dient zur weiteren Ausschaltung des Einflusses einseitig ausgebildeter Zeichenkombinationen. Zu Prüfzwecke werden nämlich häufig   Telegraphierzeichen   gegeben, die aus vier + Impulsen und einem-Impuls oder aus vier-Impulsen und einem + Impuls bestehen. Falls solche Impulszüge dauernd ausgesendet werden, so würde sich eine einseitige Verlagerung der günstigsten Verlagerungsspannung ergeben.

   Dem wirken die Kondensatoren   Ca und C4 entgegen,   
PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI3.2 
 telegraphenanlagen mit Verlegung des Arbeitspunktes durch den Gitterstrom, durch eine Widerstands- kondensatorkombination, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verlagerung der Steuerspannung (Egü + Ego) zusätzlich erzeugte Verlagerunggspannung (Egr) gleich oder   ungefähr gleich   der Hälfte der Übersteuerungsspannung   (E M) gemacht wird.  

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung für Ruhestrombetrieb zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Spannungsteilung der Übersteuerungsspannung in der Pause zwischen zwei telegraphischen Zeichen ein Kondensator (Fig. 2, C2) mit der Hälfte der Übersteuerungsspannung aufgeladen wird, der nach Aufhören des Zeichens mit seiner vollen Ladespannung auf das Gitter der Röhre wirkt.
    3. Schaltungsanordnung für Ruhestrombetrieb zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Spannungsteilung der Übersteuerungsspannung mittels Widerständen in der Pause zwischen zwei telegraphischen Zeichen ein Kondensator mit dem \,/0 5fachen der Verlagerungsspannung aufgeladen wird, der nach Aufhören des Zeichens mit dem \/0 5fachen der Ladespannung auf das Gitter der Röhre wirkt.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 für Ruhestrombetrieb, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeit, während der die zusätzlich erzeugte Verlagerungsspannung nach Aufhören oder Einsetzen des telegraphischen Zeichens wirkt, gross ist gegenüber einem Stromsehritt des benutzten Telegraphensystems.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 für Arbeitsstrombetrieb, dadurch gekennzeiehnet, dass die Zeit, während der die zusätzlich erzeugte Verlagerungsspannung nach Aussetzen des telegraphischen Zeichens wirkt, gross ist gegenüber der längsten Pause zwischen zwei Stromschritten des benutzten Telegraphensystems.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator (C2), der die Verlagerungsspannung nach Aufhören oder Einsetzen des telegraphisehen Zeichens aufrechterhält, parallel zum halben Widerstand Fig. 2) einer in an sieh bekannter Weise im Gitterkreis EMI3.3
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gitterwiderstand durch ein oder mehrere aus Widerständen bestehende, mit Kapazitäten abgeschlossene T-Glieder in Kettenschaltung gebildet wird, die am Ausgang mit dem Kondensator (C2) abgeschlossen ist, der EMI3.4 und deren Gesamtdämpfung so bemessen wird, dass im aufgeladenen Zustand des \/0-5fache der Übersteuerungsspannung am Abschlusskondensator liegt.
AT156749D 1936-07-24 1937-04-22 Verfahren zur verzerrungsfreien Zeichenübermittlung über Elektronenröhren in Trägerstromtelegraphenanlagen. AT156749B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE156749T 1936-07-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT156749B true AT156749B (de) 1939-08-10

Family

ID=29412756

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT156749D AT156749B (de) 1936-07-24 1937-04-22 Verfahren zur verzerrungsfreien Zeichenübermittlung über Elektronenröhren in Trägerstromtelegraphenanlagen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT156749B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE757815C (de) Schaltungsanordnung zur Abtrennung von elektrischen Impulsen laengerer Zeitdauer vonanderen Impulsen kuerzerer Zeitdauer
DE3337914A1 (de) Schaltung zur erzeugung eines funkens zur zuendung eines gasbrenners oder dergleichen
DE3216378A1 (de) Schaltungsanordnung zur umsetzung eines seriellen bitstroms in eine analoge darstellung einer vom bitstrom bestimmten wellenform
CH618546A5 (de)
AT156749B (de) Verfahren zur verzerrungsfreien Zeichenübermittlung über Elektronenröhren in Trägerstromtelegraphenanlagen.
DE976144C (de) Elektrischer Schalter mit einer durch Schaltimpulse gesteuerten Elektronenroehre
DE2522307A1 (de) Schaltungsanordnung zur regenerierung von telegraphiesignalen
DE703622C (de) Verfahren zur UEbertragung telegrafischer Zeichen m Pegel
DE971580C (de) Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen
DE2358003C3 (de) Schaltungsanordnung zur Pegelumsetzung logischer Signale
DE944744C (de) Multivibratorschaltung
DE897298C (de) Saegezahnstromgenerator mit einer Roehre
DE706452C (de) Verfahren zur Erzeugung von Telegraphieimpulsen
DE1061824B (de) Synchronisierbarer Transistor-Impulsverstaerker in Kippschaltung
DE1227937B (de) Schaltungsanordnung zur Realisierung logischer Funktionen
DE1201867B (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines saegezahnfoermigen Stromes durch eine Spule
DE1124999B (de) Impulsverstaerker mit Zeitmarkensteuerung
DE923492C (de) Schaltung zur Integration einer differenzierten Impulsspannung
DE701082C (de) Gleichstromverstaerker, vorzugsweise fuer Fernsehzwecke
DE711592C (de) Signalempfaenger fuer Fernsprechanlagen
DE2519410C2 (de) Verfahren zur uebertragung von nachrichten mit wiederholter uebertragung von nachrichtenteilen
AT144295B (de) Anordnung zur magnetischen Ablenkung eines Kathodenstrahls.
AT151218B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromverlaufs, insbesondere zur magnetischen Ablenkung von Kathodenstrahlen für Fernsehzwecke.
DE2841317A1 (de) Schaltung zum laden eines kondensators
DE658338C (de) Empfangseinrichtung fuer Traegerstromtelegraphie