DE701082C - Gleichstromverstaerker, vorzugsweise fuer Fernsehzwecke - Google Patents
Gleichstromverstaerker, vorzugsweise fuer FernsehzweckeInfo
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Description
Gleichstromverstärker haben den Nachteil, daß sie zu Schwankungen neigen, d. h. auch
wenn keine Signale am Verstärker liegen, wird der Ausgangsstrom über eine Periode
von mehreren Minuten hinweg langsam zu- oder abnehmen, was beispielsweise durch Änderungen
der Kathodenemission der Verstärkerröhren bedingt sein kann. Diese Schwankkungen
sind bei hohen Verstärkungsgraden so groß, daß es bisher nicht möglich war, Gleichstromverstärker für Fernsehzwecke zu
verwenden. Sie sind aber gerade dort sehr erwünscht, damit die Gleichstromkomponente
des Bildes, d. h. die mittlere Bildhelligkeit, übertragen werden kann. Diese Gleichstromkomponente
stellt allerdings keinen reinen Gleichstrom dar,' sondern einen, wenn auch
mit sehr niedrigen Frequenzen langsam veränderlichen Wechselstrom, der einem kon-
ao stanten Gleichstrom überlagert ist.
Es wurde bereits vorgeschlagen, Gleichstromverstärker dadurch zu stabilisieren, daß
man aus dem Anodenstrom des Verstärkerausgangs die Vorspannung für die Eingangsröhre
des Verstärkers abnahm. Auf diese Weise erhält man zwar einen stabilen Gleichstromverstärker,
der aber nicht mehr in der Lage ist, langsame Änderungen der Gleichstromkomponente
zu verstärken, denn wenn der Anodenstrom der Endröhre zunimmt, nimmt die Vorspannung der Eingangsröhre
ab, d. h. eine Veränderung der Gleichstromkomponente, welche die Ursache der Anodenstromzunahme
war, wird durch Verringerung ' des Verstärkungsgrades ausgeglichen, so daß
sie im Ausgang des Verstärkers nicht in Erscheinung treten kann.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gleichstromverstärker, bei dem Schwankungen
des Ausgangsstromes, die durch Veränderungen der Eigenschaften der Verstärkerelemente
an und für sich bedingt sind, beseitigt sind, ohne daß der Verstärker die
Gleichstromkomponente eines Fernsehsignals, d. h. langsame Änderungen dieser Gleich-Stromkomponente,
nicht überträgt.
Der Erfindungsgedanke besteht darin, daß man von Zeit zu Zeit das Verstärkungsverhältnis
des Gleichstromverstärkers nachregelt, indem man in bestimmten Zeitabständen die 5"
Eingangsspannung auf einen festen Wert bringt und gleichzeitig den Verstärker in Abhängigkeit
von seiner Ausgangsspannung im Sinne einer Konstanthaltung des Verhältnisses
von Eingangs- zu Ausgangsspannung beeinflußt. Dies geschieht beispielsweise da-
durch, daß man in festen Zeitabständen auf den Eingang des Verstärkers einen Impuls
von entgegengesetzter Polarität wie die Bildsignale gibt; dieser Impuls wird am einfachsten
durch den Synchronisierimpuls dargestellt. Der Impuls bewirkt im Ausgang des Verstärkers einen Strom, der einen Kondensator
auflädt, dessen Ladespannung während der folgenden Signalperiode praktisch konstant
bleibt und die Vorspannung des Verstärkereingangs bestimmt. Der Ladekreis des Kondensators wirkt nur für die Dauer dieser
Impulse. Da diese Ladung von dem Verstärkungsverhältnis des Verstärkers abhängt, entspricht
einer Verstärkungsänderung zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen eine Änderung der Kondensatorspannung, so daß durch
geeignete Wahl der Steuerung die Verstärkung immer auf demselben Wert gehalten werden kann.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen nun unter Bezugnahme auf die Abbildungen
genauer beschrieben werden. Die Abb. ι stellt auf der linken Seite einen Fernsehsender
und auf der rechten Seite einen Empfänger dar, die beide durch einen punktiert gezeichneten Kanal 1, 3 verbunden sind.
Der Fernsehsender ist für die Übertragung eines Films 5 gedacht. Es ist angenommen,
daß die Abtastung durch eine in Abb. 2 dargestellte Nipkow-Scheibe erfolgt, welche die
Abtastlöcher 11 sowie die Synchronisierlöcher 13 enthält. Über die beiden Photozellen
19 und 39 gelangt ein Signal nach Abb. 3 an den Eingang des Verstärkers 29.
In Abb. 3 ist das Bildsignal der Photozelle 19 mit 51 und das Synchronisiersignal der
Photozelle 39, welches entgegengesetzte Polarität wie das Bildsignal besitzt, mit 53 bezeichnet.
Zwischen dem Eingang des Verstärkers 29 und seinem Ausgang liegt die Regelanordnung 33. Über die Verbindung 1,3,
die einen drahtlosen Kanal oder eine Leitung darstellen kann, gelangt das Sendesignal an
den Gleichstromverstärker 55, welcher in bekannter Weise die Modulationsspannungen
für das Steuergitter 57 der Kathodenstrahlröhre 61 liefert. Entsprechend steuern die
Synchronisiersignale in bekannter Weise die Ablenkkreise für die Zeilen- und Zeilenzugablenkung.
In Abb. 4 ist u. a. der Gleichstromverstärker 29 in einer Schaltskizze dargestellt. Dieser
besitzt einen so hohen Verstärkungsgrad, daß Vorkehrungen getroffen werden müssen,
um sein Schwanken zu vermeiden. Er enthält zwei Röhren 91 und 101. Das Steuergitter
95 der Röhre 91 ist direkt mit der Anode der vorhergehenden Röhre verbunden. Die
Kathode 93 liegt einerseits über den Kondensator 31, andererseits über den Regelkreis 33
an der unteren Klemme der Spule 27, welche ι. zusammen mit dem Widerstand 25 die Eingaugsbelastung
der Röhre 91 darstellt. An dieser Eingangsbelastung wird das in Abb. 3
dargestellte Signal zugeführt.
Der Regelkreis 33 enthält eine Röhre 123, deren Steuergitter 127 über eine Batterie 133
mit der Anode in der Röhre 101 des Gleichstromverstärkers
29 verbunden ist. Die Kathode 125 liegt über die Leitung 135 an
der Kathode von 91. Zwischen der Anode 131 und der Batterie 139 ist ein Widerstand 137
eingeschaltet. Der Ausgang der Regel röhre 123 ist an den Kondensator 31 geführt, und
zwar über die Leitung 135 und die Batterie 141, deren positive Klemme an der Anode 131
und deren negative Klemme über die Leitung 143 an der gitterseitigen Belegung des Kondensators
31 liegt. Die Vorspannung durch die Batterie 133 wird zweckmäßig so gewählt,
daß die Regelröhre 123 etwas über dem Verriegelungspunkt vorgespannt ist. Aus diesem
Grunde haben die Bildsignale an der Stelle, wo sie der Regelröhre aufgedrückt werden,
keinen Einfluß auf diese Röhre, weil sie negative Polarität besitzen, während die Synchronisierimpulse
an dieser Stelle positive Polarität haben, so daß im Ausgang der Regelröhre ein Stromimpuls erzeugt wird,
welcher den Kondensator 31 lädt.
Die Wirkung dieser Stromimpulse erkennt man durch Verfolgung des Gitterkreises für
die Röhre 91 des Verstärkers 29, welcher folgendermaßen verläuft: Kathode 93, Leitung.
135, Anodenbatterie 139, Widerstand 137,
Vorspannungsbatterie 141, Leitung 143, Spule
2j, Widerstand 25, Steuergitter 95. Da die
Spannung zwischen Kathode 125 und Anode 131 entgegengesetzte Polarität besitzt wie die
der Batterie 141, nimmt die dem Gitter 95 zugeführte negative Vorspannung zu, wenn
die positive Spannung an der Anode 131 abnimmt. Daraus folgt, daß das Auftreten
eines Stromimpulses im Anodenkreis von 123 die negative Vorspannung am Steuergitter 95
vergrößert, da ein solcher Stromimpuls wegen des Spannungsabfalls im Widerstand 137 die
Spannung der Anode 131 verringert. Der Kondensator 31 und der dazu im Nebenschluß
liegende Anodenwiderstand 137 sind groß genug, um die Anodenstromimpulse der Röhre
zu integrieren, so daß sich die Vorspannung am Gitter 95 allmählich mit den Änderungen
der Größe der Anodenstromimpulse verändert, die den Kondensator 31 bis zu
einem Wert aufladen, der von ihrer Amplitude abhängt. Der Eingang des Verstärkers
erhält also eine Vorspannung, die sich mit einem Schwanken des Verstärkers ändert.
Die Arbeitsweise des Gleichstromverstärkers 29 und des damit verbundenen Regel-
kreises 33 erkennt man aus der graphischen Darstellung der Abb. 5. Die Kurve 203 stellt
den Anodenstrom der Regelröhre 123 in Abhängigkeit von der Gitterspannung dar. Die
Kurven für die Bild- und Synchronisiersignale 51 und 53 sind auf einer senkrechten
Zeitachse aufgetragen, die durch denjenigen Wert der Gittervorspannung auf der Abszisse
hindurchgeht, der gleich der Vorspannung der to Regelröhre 123. ist. Diese Vorspannung ist
größer als der Wert, der zur vollständigen Verriegelung der Röhre benötigt wird. Die
ausgezogenen Kurven stellen einen Zustand des Verstärkers 29 dar, in dem keine Neigung
zum Schwanken besteht.
Da die Regelröhre 123 über den Verriegelungspunkt vorgespannt ist, haben die Bildsignale
keinen Einfluß auf den Regelkreis. Die Synchronisierungsimpulse haben jedoch
so eine solche Polarität und Größe, daß sie einen Anodenstrom in der Regelröhre hervorrufen,
sooft ein Synchronisierimpuls auftritt. Diese Anodenstromimpulse sind durch die ausgezogenen
Rechtecke 205 wiedergegeben. Sie werden durch den Kondensator 31 zu einem
konstanten Strom integriert, dessen Größe •durch die punktierte Linie 207 dargestellt ist.
Es wird demgemäß die Vorspannung der Röhre 91 des Verstärkers 29 durch die Syn-3.0
chronisierimpulse gesteuert.
Angenommen, der Verstärker 29 beginne so zu schwanken, daß der Anodenstrom der
letzten Röhre 101 zunimmt. Dies bewirkt eine Abnahme der positiven Spannung an der
Anode in, wodurch das Steuergitter 127 der Regelröhre 123 mehr negativ wird. Diese Zunahme
der negativen Vorspannung ist durch die punktierte Linie 209 angedeutet. Die Bildsignale und die Synchronisiersignale sind
in die punktiert gezeichneten Stellungen verschoben. Je größer die Verschiebung der
Synchronisierimpulse in einer negativen Richtung ist, um so kleiner ist der Wert der
Anodenstromimpulse, die im Ausgang der Regelröhre 123 auftreten. Die Abnahme der
Anodenstromimpulse ist punktiert bei 2OSß
wiedergegeben. Die kleineren Werte der Anodenstromimpulse, die durch den Kondensator
31 integriert werden, erzeugen eine konstante Vorspannung von kleinerem Wert
entsprechend der punktierten Linie 211. Daraus folgt, daß eine Zunahme des Stromes
im Ausgang des Gleichstromverstärkers eine ' Abnahme der negativen Vorspannung ibewirkt,
die dem Eingang zugeführt wird. Da diese Abnahme der negativen Vorspannung eine Abnahme des Änodenstromes im Verstärkerausgang
herbeiführt, wird eine Regelung bewirkt, mit anderen Worten, bevor der
Strom im Ausgang des Verstärkers 29 um einen merklichen Betrag zu- oder abnehmen
kann, wird die Vorspannung an der ersten Röhre 91 des Verstärkers so geändert, daß sie
der Änderung des Ausgangsstromes entgegenwirkt. "
Der Kondensator 31 soll genügend Kapazität
haben, um eine merkliche Beeinflussung der mittleren Helligkeit des Bildsignals zu
verhindern, andererseits soll er nicht so groß sein, daß die Regelschaltung zu langsam auf
Änderungen im Zustand des Verstärkers anspricht, da sonst einfach auftretende Schwankungen
nicht schnell genug korrigiert werden können. Als geeignete Werte haben sich eine
Kapazität von 1 Mikrofarad für den Kondensator 31 und von 100 000 Ohm für den Widerstand
erwiesen.
Abb. 6 zeigt eine Schaltung, bei der die Impulse, d. h. also entsprechend der vorher
beschriebenen Anordnung die Synchronisierimpulse, nicht über den Gleichstromverstärker
29 übertragen werden, sondern in richtiger Phase über ein Potentiometer 215 nach
entsprechender Verstärkung auf die Übertragungsleitung 1,3 geführt werden. Der
Eingang des Regelverstärkers 33 erhält die Synchronisierimpulse über eine Leitung 217
zugeführt, um diesen in der oben beschriebenen Weise zu steuern. Ein aus zwei hintereinandergeschalteten
Röhren bestehender go Verstärker 219 verhindert, daß die Syn- ·
chronisierimpulse, die dem Regelverstärker zugeführt werden, auch auf die Übertragungsleitung
i, 3 kommen. Man kann somit die Regelimpulse bzw. die Synchronisierimpulse
dem Verstärker 33 bzw. der Leitung 1, 3 mit verschiedener Amplitude zuführen, was die
Abgleichung der Schaltungsanordnung erleichtert. Will man Bildsignale frei von Synchronisierimpulsen
übertragen, so kann die Verbindungsleitung vom Potentiometer 215 zur Fernleitung 1 wegfallen. Diese Ausführungsform
ist von besonderem Wert, wenn der Verstärker nicht für Bildsignalverstärkung benutzt werden soll. -105
Man kann verschiedenartige Einrichtungen verwenden, um ■ die Signalspannungen periodisch
zu unterbrechen und Steuerimpulse von entgegengesetzter Polarität während der Signalpausen zu liefern. Beispielsweise kann
man bei einer Filmabtastung dafür sorgen, daß das Bild eine konstante Lichtkomponente
von solchem Wert erhält, daß die vom Bild herrührenden Lichtänderungen das Licht niemals
mehr als um einen bestimmten Prozentsatz modulieren. Ein derartiges Bildsignal
ist in Abb. 7 dargestellt. Bezüglich der gestrichelt eingezeichneten Achse 221 entspricht
dieses. Signal dem in Abb. 3 dargestellten Signal.
Für die vorliegende Beschreibung ist angenommen, daß die Bild- und Synchronisier-
signale verschiedene Polarität haben, sie können aber auch dieselbe Polarität besitzen,
wenn man die Synchronisiersignale mit einer wesentlich größeren Amplitude ausstattet.
Wenn z. B. in Abb. 5 die Bildsignale an der Regelröhre 123 positive Polarität und die
halbe Amplitude haben wie die Synchronisieriinpulse, werden nur die Synchronisierinipulse
einen Strom im Anodenkreis der to Regelröhre hervorrufen.
Claims (8)
1. Gleichstromverstärker, vorzugsweise für Fernsehzwecke, dadurch gekennzeichnet,
daß zeitweise die Eingangsspannung auf einen festen Wert gebracht und gleichzeitig
der Verstärker in Abhängigkeit von seiner Ausgangsspannung im Sinne einer Konstanthaltung des Verhältnisses
von Ausgangsspannung zu Eingangsspannung beeinflußt wird.
2. Gleichstromverstärker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Beeinflussung in den Zeilen- und bzw. oder den Bildpausen einer Fernsehsendung erfolgt.
3. Gleichstromverstärker nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Regelkreis vorgesehen ist, dessen Eingangsseite an den Verstärkerausgang
angeschlossen ist und dessen Ausgang an den Verstärkereingang eine Vorspannung liefert, deren Höhe zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Zeitpunkten, in denen j die Beeinflussung erfolgt, konstant ist, aber zum Anodenstrom der letzten Verstärkerröhre
in diesem Zeitpunkt in einem bestimmten Verhältnis steht.
4. Gleichstromverstärker nach den An-Sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingang des Regelkreises so stark vorgespannt ist, daß er nur durch die Signale betätigt wird, deren Amplitude
einen Pegel überschreitet, welcher von den Signalen zwischen den Zeitpunkten der Beeinflussung nicht erreicht wird.
5. Gleichstromverstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Signalamplitude des Verstärkerausgangs während des Zeitpunktes der Beeinflussung
um einen festen Betrag angehoben wird.
6. Gleichstromverstärker, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anhebung durch Impulse erfolgt, welche dem Verstärkereingang zugeführt werden und somit gleichzeitig die Verstärkereingangsspannung
auf einen festen Wert bringen.
7. Gleichstromverstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß,
wenn die Verstärkereingangsspannung auf einen festen Wert gebracht wird, die Anhebungsimpulse
dem Eingang des Regelkreises zugeführt werden.
8. Gleichstromverstärker nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anhebungsimpulse die Synchronisiersignale eines Fernsehbildsignals sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US718354A US2124044A (en) | 1934-03-31 | 1934-03-31 | Electrical apparatus |
Publications (1)
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|---|---|
| DE701082C true DE701082C (de) | 1941-01-08 |
Family
ID=26247284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE752761C (de) * | 1935-11-02 | 1954-02-08 | Telefunken Gmbh | Verfahren zur Schwundregelung der Ausgangsamplitude des Verstaerkers fuer den Empfang von Fernsehsendungen |
| US2895006A (en) * | 1952-08-28 | 1959-07-14 | Eastman Kodak Co | Apparatus for balancing scanning systems |
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- 1934-03-31 US US718354A patent/US2124044A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1935-03-30 NL NL73060A patent/NL41139C/xx active
- 1935-04-01 GB GB10110/35A patent/GB454511A/en not_active Expired
- 1935-04-02 DE DE1935R0092992 patent/DE701082C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB454511A (en) | 1936-10-01 |
| FR787688A (fr) | 1935-09-26 |
| US2124044A (en) | 1938-07-19 |
| NL41139C (de) | 1937-07-15 |
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