AT15526B - Geschoß für Handfeuerwaffen. - Google Patents

Geschoß für Handfeuerwaffen.

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AT15526B
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bullet
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air resistance
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Hugo Froehlich
Philipp Ritter Von Dr Boehm
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Hugo Froehlich
Philipp Ritter Von Dr Boehm
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
   HUGO FRÖHLICH   UND   DR.   PHILIPP RITTER VON   RÖHM,  
BEIDE IN WIEN. 



   Geschoss für Handfeuerwaffen. 
 EMI1.2 
 ist es schwierig, die Querdichto zu vergrössern, welcher Umstand hauptsächlich bei Ver-   minderung   des Geschossgewichtes und Kalibers, also bei der Kleinkaliberfrage von grosser Bedeutung ist. 



   Der Erfindung gemäss wird diesem Mangel dadurch abgeholfen, dass die   Drallzügc,   
 EMI1.3 
   werden, so dass   glatte Bohrungen benützt worden und die Drehung durch den Luftwiderstand   herbeigeführt wird. Zufolge   der Anwendung glatter Bohrungen ist ausser den, für dieselben bekannten Vorteilen auch die Möglichkeit einer Erhöhung der Anfangsgeschwindigkeit durch Benützung brisanterer Schiessmittel gegeben, was weiter den Vorteilf bietet, dass eine stärkere Drehung des Geschosses erzielt werden kann, da der Luftwiderstand bekanntlich im quadratischen Verhältnis zur Geschwindigkeit wächst.

     dix bel   den bisher bekannten Ausführungen solcher Geschosse angewendeten Grundsätze führten hauptsächlich deswegen zu keinem befriedigenden Ergebnisse, weil sie nicht die wünschenswerte Drehung und mittelbar auch die Schussgenauigkeit ergaben. 



   Bei vorliegender Erfindung ist das Hauptgewicht auf die Verteilung der Drallein-   schnitte an der Obernäche des Geschosses gelegt. Diese   werden derart vor und hinter dem   Schwerpunkt verteilt,   dass hiedurch dasjenige   Drehmoment,   welches durch die vor dem 
 EMI1.4 
 dos   ( ; eschosses zusammenfällt.   



   Dies wird dadurch erzielt, dass die Dralleinschnitte vor und hinter dem Schwerpunkt verschieden gemacht werden (u. zw. sowohl hinsichtlich des Steigungswinkels, als auch be-   züglich   Länge und Tiefe), da im vorderen Teile das   Geschoss   auf dichtere Luft trifft, als   dies am an) rückwärtigen Toile   der Fall ist. Zur Erleichterung der Einwirkung des Luftwiderstandes ist es von Vorteil, der Basis der konischen Spitze einen kleineren Durchmesser zu geben als das Kaliber ist. 
 EMI1.5 
   Die Form bezw.   das günstigste Verhältnis. von Steigungswinkel und Tiefe der Drallzüge muss entweder rechnerisch, graphisch oder durch Versuche ermittelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI2.1 mittel ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Drallzüge derart vor und hinter dem Schwerpunkte gelagert sind, dass hiedurch ein in der Ebene des Schwerpunkt-Querschnittes gelegenes Drehmoment die Drehung des Geschosses durch den Luftwiderstand herbeiführt, um das konische Pendeln des Geschosses auf kleinste herabzusetzen. EMI2.2
AT15526D 1902-11-18 1902-11-18 Geschoß für Handfeuerwaffen. AT15526B (de)

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