AT154795B - Drahtstift. - Google Patents

Drahtstift.

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AT154795B
AT154795B AT154795DA AT154795B AT 154795 B AT154795 B AT 154795B AT 154795D A AT154795D A AT 154795DA AT 154795 B AT154795 B AT 154795B
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Helene Bauer
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Drahtstift. 



   Die Erfindung betrifft einen Drahtstift mit stufenförmig verjüngtem Nagelende. Im Sinne der Erfindung sind die Stufen des Stiftes als stempelartige Stanzwerkzeuge ausgebildet. Beim Eintreiben eines solchen Nagels in das Holz erfolgt die Materialabnahme durch Stanz und Scherwirkung unter Vermeidung einer Spaltwirkung auf das Holz und dessen seitlicher Verquetschung. 



   Drahtstifte mit stufenförmig verjüngtem Nagelende sind in der Form bekannt, dass auf eine kegelige Spitze eine Mehrzahl von zum Nagelende zu verjüngten, einspringende Stufen bildenden   Kegelstümpfen folgt.   Eine   Quetsch-und Sprengwirkung   ist bei einem solchen Nagel nicht vermieden, ebensowenig wie bei jenen bekannten Drahtstiften, bei denen eine mit Schneidkanten versehene Spitze auf einen als Stanzwerkzeug ausgebildeten Schaft aufgesetzt ist. 



   Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, u. zw. stellt Fig. 1 den Drahtstift teilweise im Schnitt, Fig. 2 in Ansicht dar. 



   Der Stift ist gegen sein Nagelende zu stufenförmig verjüngt. Die Stufen haben die Form von Kreiszylindern und wirken beim Eintreiben des Nagels als Stanzstempel, indem jede der kreisringförmigen   Arbeitsflächen 1,   2,3, 4 der Stufen einen Ringzylinder von der Wandung des Nagelloches abnimmt. 



   Die Stufen, von denen mindestens zwei, entsprechend einer ringförmigen Arbeitsfläche, vorgesehen sind, können an Stelle einer Zylinderform auch beliebige andere Formen mit scherenden Kanten erhalten, z. B. auch als Vierkante, andere Prismen oder   Eegel-und Pyramidenstümpfe   ausgebildet sein, vorausgesetzt, dass jede Stufe als Stanzwerkzeug wirkt, welches auf die Wand des   Nagelloches   keine   wesentlichen seitlichen Kräfte   ausübt. Diese   seitlichen Kräfte   sind es nämlich, die bei den   üblichen   Nägeln und bei den angeführten Nägeln bekannter Bauart die Neigung des Holzes zum Spalten längs der Faser vergrössern.

   Die Neigung des Holzes zum Spalten, gefährdet nicht nur den festen Sitz des Nagels, sondern beschränkt auch bei gegebenen   Holzstärken   den Nageldurehmesser bzw. zwingt zur Anwendung grösserer Holzstärken, wenn aus irgendeinem Grund kräftige Nägel erforderlich sind. Diese Nachteile erscheinen bei Anwendung des Drahtstiftes nach der Erfindung vermieden. Besonders ist hervorzuheben, dass der neue Nagel sogar das Eintreiben nahe den quer zur Faserrichtung verlaufenden Rändern von Brettern, Leisten usw. gestattet, ohne dass ein Ausreissen des   Nagellorhes   zu befürchten ist. 



   Die Arbeitsflächen der aufeinanderfolgenden Stufen sind zweckmässig gering bemessen, so dass jede Stufe nur eine dünne Schicht der Nagelwandung abzunehmen hat. Hiedurch wird eine Sprengwirkung auf das Holz vermieden und der Nagel lässt sich mit geringem Kraftaufwand eintreiben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Drahtstift mit stufenförmig verjüngtem Nagelende, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen als stempelartige Stanzwerkzeuge ausgebildet sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Drahtstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsflächen der einzelnen Stufen so gering bemessen sind, dass Sprengwirkungen auf das Holz vermieden werden. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT154795D 1937-03-18 1937-03-18 Drahtstift. AT154795B (de)

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