AT154112B - Armlehnenstellvorrichtung an durch Verlagerung des Körpergewichtes verstellbaren Liegestühlen. - Google Patents

Armlehnenstellvorrichtung an durch Verlagerung des Körpergewichtes verstellbaren Liegestühlen.

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AT154112B
AT154112B AT154112DA AT154112B AT 154112 B AT154112 B AT 154112B AT 154112D A AT154112D A AT 154112DA AT 154112 B AT154112 B AT 154112B
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armrest
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backrest
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Wilmking & Co
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Armlehnenstellvorrichtung an durch Verlagerung des Körpergewichtes verstellbaren Liegestühlen, bei denen an der   Unterfläche   jeder Armlehne Schienen angeordnet sind, die mit   Rastenlöchern   versehen sind. In diese Löcher tritt ein   abgeschrägter   Sperrzahn mit seiner Spitze ein. Die Längsabmessung des Querschnittes dieser Sperrzähne ist länger als das Schlitzloch (vgl. die deutsche Patentschrift Nr. 642369). 



   Ist aber bei dieser Ausführungsform die Rückenlehne in ihre hintere Endstellung gelangt und legt sich der etwa Schlafende beispielsweise von der einen Seite auf die andere, so wird die Rückenlehne zeitweise entlastet. Dieses hat natürlich zur Folge, dass sie nach vorn schwenkt und sich in das nächste Sperrloch verstellt. Die Folge ist nicht allein diese Verstellung, sondern auch eine Störung des Ruhenden. 



   Durch die Erfindung wird dieser Nachteil behoben und es ermöglicht, die   Rückenlehne   in der Endstellung festzusetzen, so dass ein unbeabsichtigtes Lösen nicht eintritt. 



   Gemäss der Erfindung wird dieses dadurch erreicht, dass die Länge des vordersten an der Armlehnenunterfläche vorgesehenen Schlitzloches der Längsabmessung des Querschnittes des Sperrzahnes entspricht, der an der der Rückenlehne zugewandten Kante eine Ausnehmung aufweist, in die die hintere Schmalkante des vordersten Schlitzloches eintritt. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt u. zw. zeigen Fig. 1 den Armlehnenbeschlag an einem Liegestuhl mit in Endstellung stehender Rückenlehne, in Vorderansicht. Fig. 2 eine Ansicht des Beschlages mit teilweisem Schnitt in vergrössertem Massstabe und Fig. 3 einen Schnitt nach der   Linie. A-B   der Fig. 2. Der Liegestuhl weist die verstellbare Rückenlehne 1 auf, an der gelenkig die Armlehnen 2 befestigt sind. An der Unterfläche dieser Armlehne sind Schienen 3 durch die Schrauben 4 befestigt. 



   Jede Schiene 3 ist mit einem   Führungsschlitz     5   und neben diesem mit Schlitzlöchern 6 versehen. 



  Das vorderste, dem freien Ende der Armlehne 2 zugekehrte Schlitzloch 7 ist länger ausgebildet, als die Löcher 6. In dem Führungsschlitz 5 führt sich mit seinem freien Ende 8 ein an der Vorderbeinstrebe 9 befestigter   Beschlagteil. M.   Dieser Beschlag 10 trägt einen winkelig abgebogenen Lappen 11, der im Querschnitt dem Schlitzloch 7 entspricht. Die obere Kante dieses Lappens ist   abgeschrägt   und die Lappenspitze tritt in die Schlitzlöcher 6 ein. Der Lappen 11 ist an seiner der Rückenlehne zugewandten Kante 12 mit einer Ausnehmung 13 versehen, in die in der hinteren Endstellung der Rückenlehne die Schmalkante 14 des Loches   y   eintritt. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Wird die Rückenlehne 1 aus einer Vorder-oder Mittelstellung in die Endstellung geschwenkt, so tritt der Lappen 11 durch das Schlitzloch   7.   Dabei gelangt dann die Schmalkante 14 in die Ausnehmung 13 (vgl. die Fig. 2). Ein selbsttätiges Auslösen des Lappens 11 aus dem Schlitzloch 7 ist unmöglich. Das Vorschwenken der   Rückenlehne   1 geschieht vielmehr erst durch das Hochheben der Armlehne 2. Die Armlehne wird soweit gehoben, bis der Lappen 11 mit seiner oberen schrägen Kante unter der Schiene 3 liegt. Die Rückenlehne lässt sich dann in die weiteren Stellungen schwenken. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Armlehnenstellvorrichtung an durch Verlagerung des Körpergewichtes einstellbaren Liegestühlen, bestehend aus einer in der Unterfläche jeder Armlehne angeordneten Rastenschiene und einem <Desc/Clms Page number 2> an der zugeordneten Vorderbeinstrebe angebrachten in die Rasten dieser Schiene eintretenden Sperrzahn, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des vordersten an der Armlehnenunterfläche vorgesehenen Schlitzloohes der Längsabmessung des Querschnittes des Sperrzahnes entspricht, der an der der Rüekenlehne zugewandten Kante eine Ausnehmung aufweist, in die die hintere Schmalkante des vordersten Schlitzloches eintritt. EMI2.1
AT154112D 1936-11-11 1937-10-30 Armlehnenstellvorrichtung an durch Verlagerung des Körpergewichtes verstellbaren Liegestühlen. AT154112B (de)

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