AT153356B - Quecksilberdampflampe. - Google Patents

Quecksilberdampflampe.

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    Quecksilberdampflampe.   
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 blechstreifen an einen mit Wasser gefüllten Kupferzylinder befestigt, wobei durch Verdampfung des Wassers sehr viel Wärme abgeführt wird. 



   Der Kupferzylinder (mit oder ohne Wasser) kann an einem Stativ angebracht werden, welche auch einen Reflektor trägt. 



   Zwecks Betriebes der Lampe mit Wechselstrom wird der Brenner dreipolig gebaut und nach der in Fig. 3 dargestellten Schaltung geschaltet. T ist ein Transformator, an dessen neutralen Punkt n die Kathode   J   angeschlossen ist. Die beiden Anoden   Al und As   sind an die Enden der Sekundärwicklung angeschlossen. RI,      und      sind induktive Widerstände. Da immer eine der beiden Anoden gegenüber der Kathode tatsächlich positiv ist, weil auch der Nullpunkt durch die   Reaktanzen     Bu   und   Ji ?,   welche die sinusförmigen Stromimpulse verzerren und zur Überlappung bringen, beseitigt ist, kann der so gewonnene Gleichstrom über die Kathode ständig über dem erforderlichen Minimum aufrechterhalten werden.

   Die   Reaktanzen-R   und      dienen auch gleichzeitig als Widerstand. 



   Der dreipolige Brenner kann waagrecht gestreckt wie in Fig. 4 gebaut sein, wobei die anodischen Polgefässe, von denen eines höher als das andere liegt, Ansatzröhren haben, in welche Stromzuführungen eingefügt sind. Etwa von der Mitte des Leuchtrohres an, wo die beiden anodischen Rohre sich vereinigen, setzt sich das Leuchtrohr als einfaches Rohr mit doppeltem Querschnitt bis zum kathodischen Polgefäss fort. Der dreipolige Brenner kann auch U-förmig nach Fig. 5 gebaut sein, wobei das mittlere, stärkere Rohr das kathodische Polgefäss trägt. 



   Fig. 6 zeigt einen Wechselstrombrenner, der so wie ein Gleichstrombrenner gebaut ist und auch als solcher verwendet werden kann.   Der Unterschied gegenüber   einem gewöhnlichen Gleichstrombrenner ist nur der, dass an den   U-förmigen   Brenner in der Mitte ein kleines, enges Ansatzröhrehen angeschmolzen ist, durch welches mittels eines Leiters hochgespannter Strom   zugeführt wird,   der den Lichtbogen bei jeder Phase neu zündet. T ist ein Transformator, bei dem im Sekundärkreis ein zwar sehr schwacher, aber hochgespannter Strom auftritt. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :   1-. Quecksilberdampflampe, dadurch gekennzeichnet,   dass zur Erzeugung des Vakuums in dem vor der Zündung vollständig mit Quecksilber gefüllten ein-oder mehrpoligen Brenner Pumpen vorgesehen sind, die mit dem Brenner in Verbindung stehen, so dass das Vakuum durch Anziehen der Pumpenkolben gebildet wird.

Claims (1)

  1. 2. Quecksilberdampflampe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe Polgefässe aufweist, die sich gegen unten zu erweitern, so dass jede Quecksilberkuppe, wenn sie hoch steht, eine geringe Kühlung erfährt und sich durch Verdampfung zu senken beginnt, während wenn sie tief steht, durch die dann grössere Oberfläche eine so grosse Kühlung erfährt, dass sie durch das sich kondensierende Quecksilber höher steigt, wodurch sich die Quecksilberkuppe auf eine bestimmte Höhe selbsttätig einstellt und das positive wie das negative Polgefäss dieselben Oberflächenmasse erhalten können.
    3. Quecksilberdampflampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise in der Mitte des U-förmigen zweipoligen Brenners ein dritter Pol, z. B. in Form eines Ansatz- röhrchens, angeschmolzen ist, über welchen Pol hochgespannter Strom zugeführt wird, der den Lichtbogen bei jeder Phase neu zündet.
AT153356D 1936-03-24 1936-03-24 Quecksilberdampflampe. AT153356B (de)

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