AT153269B - Ventil für Luftschläuche u. dgl. - Google Patents
Ventil für Luftschläuche u. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Ventil für Luftschläuche u. dgl. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Als Material für die Herstellung von Ventilen können alle geeigneten Werkstoffe verwendet werden, insbesondere kommen in Frage Leichtmetall. Weiterhin kann auch das eigentliche Ventilgehäuse aus elastischem Stoff hergestellt und ein Sitzkörper aus nicht elastischem Stoff in das Gehäuse eingesetzt werden. In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt : Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ventil, Fig. 2 einen Schnitt durch den Ventilfuss in vergrösserter Wiedergabe mit Darstellung der Ventilwirkung, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 eine dritte Ausführungsform, bei der im Gegensatz zu den bisher angegebenen Ausführungen der Abschlusskörper nicht aus dem Schlauch, sondern aus einem besonderen Teil besteht, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform, bei der in ein elastisches Ventilgehäuse ein besonderer Ventilsitzkörper aus nicht elastischem Material eingesetzt ist. Fig. 6 eine Ausführungsform, bei welcher der elastische Abschlusskörper zwischen zwei besonderen Klemmkörpern festgespannt ist, und Fig. 7 eine Ausführungform, welche sieh von derjenigen nach Fig. 6 durch die Ausbildung des Pumpstutzens unterscheidet. Das in Fig. 1 dargestellte Ventil besteht aus einem Ventilschaft 1 mit dem Fuss 1 a, der Druckplatte 2, der Mutter 3 und der Kappe 4. Innerhalb oder oberhalb des Fusses 1 a ist aus dem Schaft 1 der Ventilsitz 5 herausgearbeitet, auf welchem der zwischen den Teilen 1 und 2 mit Hilfe der Druckplatte 2 der Mutter 3 festgeklemmte Schlauch 6 aufliegt. Infolge der Formgebung des Schaftes 1 und der übrigen Teile erfährt hiebei der Schlauch 6 innerhalb des Fusses 1 a und der Platte 2 eine gewisse Vorspannung. Durch ein Loch dieses Schlauches ist der hohle Fussansatz 7 geführt. 8 ist die Felge, auf welcher unter Zwischenfügung einer Dichtungsseheibe die auf ein Gewinde 9 des Ventilschaftes 1 aufgeschraubte Kappe aufsitzt, so dass die Kappe eine gesicherte Anzugsmutter gegen die Felge 8 bildet und eine besondere Felgenmutter fortfallen kann. Die Pumpluft wird durch den Kanal 11 zugeführt, der in die schrägen Kanäle 12 endigt. Diese münden in einen Raum, welcher zwischen dem als Abschlusskörper dienenden Schlauch 6 und der etwas kappenförmigen Druckplatte 2 gebildet ist. Durch den sich in diesem Raum ausbildenden Überdruck wird der Schlauch 6 von seinem Sitz 5 abgehoben. Die Luft kann dann durch die Öffnungen 13 und den Hohlansatz 7 in das Schlauchinnere gelangen. Nach Beendigung des Pumpstosses legt sieh infolge des inneren Überdruckes und der Vorspannung die Schlauchwandung 6 sofort wieder gegen den Sitz 5. Bei der Ausführung nach Fig. 2 weist der Schaft 14 einen Fuss 15 und einen Ventilsitz 16 und Durchlassöffnungen 17 auf. Der Schlauch ist mit 18 bezeichnet und weist an der Ventildurchtrittsstelle aufvulkanisierte Verstärkungslappen 19 auf. Bei aufgeblasenem Schlauch drückt die in diesem befindliche Druckluft in Richtung der Pfeile gegen den Schlauch, so dass dieser gegen den ringförmigen Sitz 16 gepresst wird. EMI2.1 EMI2.2 EMI2.3 EMI2.4 EMI2.5 Nimmt man nun an, dass das Verhältnis der Durchmesser D : d = 4 : 1 beträgt, so erhält man bei einer Ausführungsform der Erfindung den 15fachen Abdichtungsdruck pro laufenden Millimeter Sitzkante wie bei einer bekannten Ausführung, wenn man annimmt, dass Ventilsitz und Fussdurchmesser in beiden Fällen gleich sind. Die Ausführung nach Fig. 3 zeigt eine Anordnung, bei welcher eine Druckplatte 2 und eine Mutter 3 nicht erforderlich sind. Diese Ausführung besteht wiederum aus einem Schaft 20 mit einem Fuss 21 und einem Sitz 22. Das Schaftende 23 greift durch ein Loch des Schlauches 25 und weist Luftkanäle 24 auf. Um ein Ausweiten des Schlauchloches zu verhindern, kann man einen besonderen Verstärkungsring 26 vorsehen. Weiterhin kann man einen Lappen 27 auf den Schlauch aufvulkanisieren, der sich oberhalb des Fusses 21 auflegt. Infolge der fehlenden Unterlegscheibe und Mutter legt sich der Schlauch bei dieser Ausführungform auch an der Ventilstelle dicht an die Felge 28 an, wodurch Undichtigkeiten durch Verzerrungen am Ventilfuss vermieden werden. Der Ventilfuss kann auch so ausgebildet werden, dass er sich der natürlichen Formgebung des Schlauches anpasst. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 bildet der Schlauch 29 nicht selbst den Abschlusskörper, sondern es ist ein besonderer haubenartiger Abschlusskörper 30, zweckmässig ebenfalls aus Gummi vorgesehen, der zwischen der Schlauchwand und dem Fuss 21 des Ventilschaftes festgeklemmt wird und eine zentrische, wulstartige Erhöhung 31, die eine Mittelbohrung hat, aufweist. In diese greift als Zentrierung ein an dem Fuss 21 befindlicher Dorn 33. Die obere Ringkante des Wulstes 31 legt <Desc/Clms Page number 3> sich hiebei unter Vorspannung in eine Ringnut 32 des Ventilfusses ein, so dass die obere Wulstkante den eigentlichen Ventilsitz bildet. Die Sitzbildung kann auch umgekehrt erfolgen, derart, dass der Ventilteil 32 nicht als Nute, sondern, wie vorbeschrieben, als vorspringender Sitz ausgeführt wird. In Fig. 5 ist eine Ausführung, dargestellt, bei welcher der Ventilschaft 34 mit dem Ventilfuss 35 und einer Schlauchplatte 36 aus elastischem Material besteht. Die Schlauchplatte 36 ist mit dem Schlauch 37 beispielsweise durch Vulkanisation verbunden. Der Sitzkörper 38 besteht aus starrem Material, der zwischen die elastischen Teile 35 und 36 eingesetzt ist. Die Wirkungsweise dieser Ausführung ist prinzipiell die gleiche wie bei den vorstehend beschriebenen. Das Öffnen der in den Fig. 1-5 dargestellten Ventile erfolgt zweckmässig mit Hilfe eines Stiftes, der durch die Löcher 12 bzw. 17 geführt wird und mit dessen Hilfe der Abschlusskorper von dem Ventilsitz an einer oder mehreren Stellen in der Nähe der Sitzkante abgedrückt wird. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist ein besonderer Ventilsitzkörper 51 vorgesehen mit dem Ventilsitz 52.53 ist die Schlauchwandung, die gleichzeitig als elastischer Abschlusskorper dient und an der Stelle 54 durchbohrt ist. 55 ist ein in dem Innern des Schlauches befindlicher Klemmkörper mit einem Klemmrand 56. Dieser Klemmkörper 55 ist in eine Bohrung 57 des Sitzkörpers 51 mit Hilfe eines Zapfens 58 eingeschraubt. Der innere Klemmkörper 55 arbeitet mit einem äusseren Klemmkörper 60 zusammen, dessen Klemmrand mit 61 bezeichnet ist und der sich gegen einen Ringflansch 59 des Sitzkörpers 51 abstützt. Der Sitzkörper 51 wird vorteilhaft als Drehkörper mit einer exzentrischen Bohrung 57 ausgeführt, kann aber auch zentriseh sein. Der mit 62 bezeichnete Pumpstutzen bildet einen besonderen Teil, der auf den Sitzkörper 51 oder auf den äusseren Klemmkörper 60 aufgeschraubt ist. Das Felgenloch, das dieser Stutzen durchdringt, bildet daher bei exzentrischer Bohrung 57 eine Muttersicherung gegen Losdrehen des Sitzkörpers 51 von dem Klemmkörper 55. Neben der Bohrung 57 ist in dem Sitzkörper 51 noch eine zweite Bohrung, Nute od. dgl. 63 vorgesehen. Durch diese und den Pumpstutzen 62 ist ein Druckstift 65 mit der Kröpfung 64 geführt, der mit seinem Ende 66 in der Nähe des Ventilsitzes 52 mit dem Schlauch 53 in Eingriff kommt. Sobald man auf den Stift 65 drückt, wird infolgedessen der elastische Schlauchteil 53 abgehoben, aber nur in der Nähe der Druckstelle. Das Ventil kann auf diese Weise mit geringem Kraftaufwand zum Zwecke des Luftablassens oder der Druckprüfung auch gegen einen grossen Innendruek geöffnet werden, wobei die Luft die Bohrungen 70, die zu einem Kanal in dem Zapfen 58 führen, passiert. Durch diese Bohrungen 70 gelangt die Luft auch beim Pumpen in das Schlauchinnere, da die Luft, welche durch den Stutzen 62 und die Bohrung 63 in den zwischen Schlauch und Sitzkörper bzw. Klemmkörper 60 gebildeten Raum gelangt, infolge des hiebei entstehenden Überdruckes den Schlauch von dem Ventilsitz 52 abzuheben vermag, solange ein entsprechend kräftiger Pumpstoss dauert. Der Pumpstutzen 62 wird durch eine Verschlusskappe 68 abgeschlossen. Diese ist zweckmässig so auszubilden, dass sie so weit auf den konischen Teil 67 des Pumpstutzens aufgesehraubt werden kann, dass ihr zylindrischer Rand 69 noch mit dem konischen Teil 67 in Berührung kommt. Hiedurch wird die Staubkappe 68 auf dem Sutzen gesichert. Die Staubkappe kann auch aus elastischem Material bestehen. Die Einspannstelle zwischen den Klemmkanten 56 und 61 ist gleichzeitig die einzige Befestigung des Ventils, dessen Pumpstutzen durch das Felgenloch frei herausragt. Eine besondere Befestigung des Ventils an der Felge ist auch nicht erforderlich, da der Innendruck des Schlauches den Ventilfuss gegen die Felge presst. Durch die Ausbildung des Pumpstutzens als besonderen Teil ermöglicht man, verschiedene Formstutzen für das gleiche Ventil zu verwenden. Dies ist von besonderer Bedeutung für Automobilschläuche. Hier müssen nämlich Luftschläuche mit fertig montierten Ventilen auf Lager gehalten werden. Die Schläuche selbst haben nun meistens das gleiche Profil, während die Felgen bei den verschiedenen Wagen verschieden sind. Auf das Einheitsventil"wird dann je nach der Bauart der Felgen EMI3.1 zug, Spirale od. dgl. vorgesehen. Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform ist auf den Sitzkörper 51 eine Überwurfmutter 72 aufgeschraubt, die bei 73 eine kugelförmige Bohrung aufweist. Entsprechend ist auch die Oberseite 74 des Sitzkörpers 51 kugelförmig gestaltet. Die Flächen 73 und 74 bilden Lagerschalen für ein Kugelgelenk 75 des Pumpstutzens 76. Dieser kann in jede Richtung, z. B. in die gestrichelt angedeutete, geschwenkt werden, was bei nicht zu vermeidenden Relativbewegungen des Schlauches gegen die Felge von Vorteil ist. Bei solchen Bewegungen kann dann der Pumpstutzen ausweichen, ohne dass der Schlauch in der Nähe der Einspannstellen zu stark beansprucht wird. Auf diese Weise wird einer Gefahr des Aufreissens des Schlauches vorgebeugt. Die Erfindung soll nicht auf die vorstehend angegebenen Ausführungsbeispiele beschränkt sein, sondern es sind noch zahlreiche andere Ausführungsformen möglich, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Ventil für Luftschläuche u. dgl. mit elastischem Abschlusskörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlusskörper vor dem Füllvorgang mit Vorspannung auf dem Ventilsitz aufliegt, innerhalb des Sitzes durchbohrt ist und ausserhalb des Sitzes mit dem Ventilkörper einen Raum bildet, der mit der Eintrittsöffnung verbunden ist.2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlusskörper einen Wulst hat, der ihn beim Auflegen auf den Sitz vorspannt.3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Ventilsitz tragende Körper zur Zentrierung des Abschlusskörpers einen Dorn od. dgl. erhält.4. Ventil nach Anspruch 1 und/oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse aus elastischem Stoff und der Sitzkörper aus nicht elastischem Stoff besteht.5. Ventil nach Anspruch 1 und/oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Schlauchwand selbst den Abschlusskörper bildet.6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch in der Umgebung des Sohlauchloches einen oder mehrere Verstärkungslappen aufweist.7. Ventil nach Anspruch 1 und/oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlusskörper zwischen zwei Klemmkörpern eingespannt ist.8. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der im Innern des Schlauches befindliche Klemmkörper als besonderer, vom Sitzkörper getrennter Teil ausgeführt ist und Mittel vorgesehen sind, um diesen Teil gegen den Sitzkörper zu pressen.9. Ventil nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Klemmkörper mit dem zweckmässig als Drehkörper ausgebildeten Sitzkörper verschraubt oder in diesen hineingestaucht ist.10. Ventil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Klemmkörper exzentrisch in dem Sitzkörper angeordnet ist.11. Ventil nach Anspruch 1 und/oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Öffnen des Ventils vorgesehener Druckstift den Sitzkörper derart durchdringt, dass er in der Nähe des Ventilsitzes mit dem elastischen Abschlusskörper in Eingriff gebracht werden kann.12. Ventil nach Anspruch 1 und/oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der zweckmässig konische Pumpstutzen als besonderer Teil ausgebildet ist.13. Ventil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpstutzen gelenkig, z. B. kugelbeweglich, mit dem Sitzkörper verbunden ist.14. Ventil nach Anspruch 12 und/oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die innen zylindrisch ausgebildete und aus elastischem Material, z. B. Gummi, hergestellte Staubkappe zur Sicherung gegen einen Konus vorbewegt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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