AT152883B - Speichenrad und Luftreifen für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Speichenrad und Luftreifen für Kraftfahrzeuge.

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AT152883B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Speiehenrad   und Luftreifen für Kraftfahrzeuge. 



   Bei der Erfindung handelt es sich um einen Reifen für alle Art von Kraftfahrzeugen (Auto,   Motorräder, Flugzeuge usw. ) und eine damit verbundene besondere Ausbildung eines Rades.   



   Das Rad hat, wie in der Zeichnung unter Fig. 1 ersichtlich, einen Radkranz 1 mit vier Speichen je auf einer Seite, so dass das komplette Rad also zwei Radkränze und acht Speichen aufzuweisen hat. 



  Diese Radkränze sind, wie bei allen Rädern, mit der äusseren Nabe 3 fest verbunden, so dass eine Abweichung infolge des Druckes nach oben nicht möglich ist. Es müssen demnach beide Radkränze parallel stehen und können daher-infolge der fixen Verbindung mit der Nabe-nicht abweichen ; aus Fig. 2 der Zeichnung (Schnittbild) ersichtlich. In Fig. 2 sind demnach la und   1 b   die beiden Radkränze, die auf der äusseren Nabe 3a aufgeschraubt sind (analog den Autorädern). 



   Der Radkranz 1 (Fig. 1) ist gewissermassen der heutigen Felge gleichzustellen, wenngleich bei der Konstruktion die Felge sich kurz oberhalb der Nabe 3a befindet (Fig. 2). Dadurch aber, dass der Radkranz etwas versteift wird, bannt er die Gefahr eines völligen Eingehens des Reifens, falls durch einen Defekt die Luft aus der Luftkammer entweicht. Die Speichen haben einen Ansatz, auf welchem das Schutzblech (Fig. 4 und 3) aufgeschraubt wird. Das Schutzblech hat also einen äusseren Rand 5 und den inneren, vollen Teil 6. Das Schutzblech kann nun, wie in der Zeichnung dargestellt, ganz aus Blech oder aus dergleichen Material sein, es kann aber auch nur der in der Zeichnung in Fig. 3 erkenntliche Schutzstreifen 5 verwendet werden.

   Ganz geschlossen hat es wohl den Vorteil, dass seitliche   Schäden-etwa durch   Steine   usw.-nicht auftreten   können, wogegen nur ein Streifen wieder den Vorteil hat, dass das Rad im Gewicht sehr leicht wird. 



   Wie oben angeführt, liegt bei der Konstruktion die Felge nicht am RInde des Rades, sondern kurz oberhalb der Nabe 7 (Fig. 2 und 4). Der Reifen 8 liegt also zwischen den beiden   Radkränzen und   geht über den versteiften Radkranz hinaus, reicht aber bis zur oberhalb der Nabe sich befindenden Felge. Daher bekommt naturgemäss der Reifen eine andere Form als bisher, u. zw. wird und muss er eine annähernd rechteckige Form haben (Fig. 4). 



   Wenngleich bei der Konstruktion der Gummiverbrauch ein etwas grösserer sein wird, so stehen dem wieder grosse Vorteile gegenüber, die die Mehrkosten des Gummi bei weitem wettmachen, u. zw. wird der Wagen infolge der viel grösseren Luftkammer ruhiger laufen, d. h. weniger den Stössen der Strassenunebenheiten ausgesetzt sein, was sieh wiederum günstig auf die Federn des Wagens auswirken muss. Die Lebensdauer des Wagens wird grösser. Es ergibt sich daher eine völlige Vermeidung der Starrheit. Der Druck auf die Luftkammer kann bei der Konstruktion (Fig. b) sich seitlich auswirken 
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 Kraft (Druck durch das Gewicht des Wagens) dar. Diese Kraft wird an der Nabe zerlegt in die Kräfte PI und   P2   und kann durch die neue, annähernd rechteckige Form des Pneu sich seitlich auswirken. 



   Die grössere Luftkammer hat ja auch den   Ballon-und Überballonreifen   Sinn geben sollen, doch ergaben sich hier Nachteile, die bei der Konstruktion ausgeschaltet sind. Als einer der Nachteile der   BaIIon-und Überballonreifen   ist sicherlich die vergrösserte   Reibungsfläche   anzuführen, die notgedrungen mehr Kraft beansprucht und die Schnelligkeit herabmindert. Bei der   erfindungsgemässen   Konstruktion 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Speichenrad für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Felgenteil des Rades unmittelbar oberhalb der Radnabe angeordnet ist und dass die Aussenenden der Speichen mittels <Desc/Clms Page number 2> ringförmiger Kranzteile verbunden sind, so dass sich der belastete Luftreifen zwischen den sektorenförmigen Speichenzwisehenräumen frei ausbuchten kann.
    2. Speichenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Speichen verbindbare, volle oder sektorenförmig ausgeschnittene Schutzbleche vorgesehen sind.
    3. Luftreifen für Speichenräder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mantel und Luftschlauch einen annähernd rechteckigen Querschnitt haben, EMI2.1
AT152883D 1936-11-25 1936-11-25 Speichenrad und Luftreifen für Kraftfahrzeuge. AT152883B (de)

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