AT151394B - Schließkopf für Flaschenverkapselmaschinen. - Google Patents

Schließkopf für Flaschenverkapselmaschinen.

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AT151394B
AT151394B AT151394DA AT151394B AT 151394 B AT151394 B AT 151394B AT 151394D A AT151394D A AT 151394DA AT 151394 B AT151394 B AT 151394B
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Alka Aluminiumkapslar Ab
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sehliesskopf   für Flasehenverkapselmaschinen. 



   Zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Flaschen mittels Kapseln ist es notwendig, die Kapseldecke gegen die Mündung der Flasche zu drücken und diesen Druck während der   anschliessenden   Verformung der Kapsel, nämlich deren Mantel, um den Flasehenkopf aufrechtzuerhalten. Das An- 
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 voneinander betätigbare Pressstempel. Es sind bereits   Schliessköpfe   für   Flaschenverkapselmaschinen   bekannt, bei welchen mittels eines an seinem Drehpunkt in der Druckrichtung   verchiebbaren   Winkelhebels der   Schliessdruck   auf die Kapseldecke mittels eines Anschlages im   Schliesskopfgehäuse   ausgeübt wird. Hiebei treten aber exzentrische Kräfte auf, welche eine unbefriedigende Arbeitsweise des Schliesskopfes zur Folge haben.

   Die Erfindung bezweckt nun, diese Mängel zu beseitigen, u. zw. dadurch, dass der   Schliessdruck   mittels eines Kniehebels übertragen wird, dessen oberer Arm in abgeknicktem Zustand in die Bahn von an dem Sehliesskopfgehäuse angeordneten Anschlägen ragt, so dass bei Bewegung des Schliesskopfgehäuses bzw. des Stempels die   Anschläge   den Kniehebel und damit den Pressstempel im   Schliesssinn   betätigen. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Flaschenverkapselmaschine. Die Fig. 2 und 3 veranschaulichen senkrechte Schnitte durch den Schliesskopf in verschiedenen Arbeitsstellungen. Der untere Teil der Fig. 3 zeigt einen um 900 versetzten Schnitt des entsprechenden Teiles der Fig. 2. 



   Das Gestell der Maschine besteht aus einem hohlen Fuss 1 und einer hohlen   Säule     S.   Der Schliesskopf. 3 ist in einem Gehäuse 13 befestigt, welches am oberen Ende einer in der Säule 2 heb-und senkbaren Stange 4 sitzt. Der Ansatz 6 des Gehäuses   l')   ruht auf einer Schulter der Stange 4, deren verjüngtes Ende mit Gewinde zum Aufschrauben von   Sicherungsmuttern   5 versehen ist. Die   Säule 2   trägt einen Arm 7 für die   Flaschenstütze     8,   die in verschiedenen Höhenlagen durch eine Klemmschraube 9 feststellbar ist.

   Die Stange 4 mit dem Gehäuse 13 wird in ihrer oberen Lage durch eine am Fuss 1 angreifende Zugfeder 31 gehalten und in die Arbeitslage durch einen Fusshebel 10 gesenkt, der im Fuss 1 bei 11 gelagert und mit der Stange 4 bei 12 verbunden ist. 
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 Kopfes 3 ist ein Bolzen 16 eingeschraubt, der in einer in das Gehäuse 7. 3 eingeschraubten verstellbaren Mutter 16a vertikal geführt ist. In der Ruhelage hängt der Kopf   ; ;   mittels des Bolzens 16 am Gehäuse   7. 3   vermittels der auf das freie Ende des Bolzens 16 aufgeschraubten   Anschlagmutter   17. die sich gegen 
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   kap {Je 16b.   Im unteren Teil des   Schliesskopfes   ist, wie üblich, ein auf-und niederbeweglicher Kolben als ausgebildeter   Pressstempel.

   M   und zwischen dessen unterem Ende und einem losschraubbaren Ring   19   der übliche elastische Ring 19a angeordnet, der um den Kapselmantel gepresst wird. In einer Bohrung des Kolbens 18 ist ein Stempel   20   vorgesehen, der den erforderlichen Anpressungsdruck der Kapsel gegen die Flaschenmündung in der Arbeitsstellung ausübt. Im Kolben 18 ist ein radiales Langloch   21   für einen im Kopf 3 gelagerten Bolzen 22 vorgesehen, auf dem der Stempel 20 befestigt ist. Der Kolben 18 ist entsprechend dem zwischen Bolzen 22 und Langloch 21 vorhandenen Spiel unabhängig vom Kopf 3 verschiebbar. Gegen das obere Ende des Kolbens 18 stützen sich die Lenker 23 je eines Kniehebels. 



  Die oberen Arme 24 der Kniehebel sind um Zapfen 25 drehbar, die im oberen Teil des Kopfes 3 befestigt sind. Die oberen und unteren Arme   23   und 24 jedes Kniehebels sind durch die Gelenke 26 verbunden. 
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 gelagert, die mit den oberen Armen   24   der Kniehebel zusammenwirken bzw. in deren Bahn ragen. 



  Wenn der Kopf. 3 an der Mutter   16a   hängt (Fig. 2), ist ein gewisses Spiel zwischen den Rollen 27 und den Kniehebelarmen 24 vorhanden. 



   Die Vorrichtung wirkt in folgender Weise : Wenn eine auf der   Flaschenstütze   8 angebrachte Flasche 29 verschlossen werden soll, wird das Gehäuse   1. 3   samt dem Kopf 3 durch Senkung der Stange 4 mittels des Fusshebels 10 nach unten gezogen, wobei der Stempel 20 gegen den Flaschenkopf stösst 
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 und gegen die Mutter 16a abstützende Feder 30 verkürzt und der Druck des Stempels 20 gegen die Kapseldecke dementsprechend zunimmt. Schliesslich kommen die Rollen 27 mit den Armen 24 in Berührung und   drücken   diese nach einwärts (gegeneinander), wodurch der Kolben 18 nach abwärts gedrückt, der elastische Ring   t   zusammengepresst und die Flaschenkapsel bzw. deren Mantel verformt und auf dem Flaschenkopf festgeklemmt wird.

   Nach Freigabe des Fusshebels kehren die bewegten Teile der Maschine und des   Schliesskopfes   unter Wirkung der Federn 30,   31   in ihre   Ausgangslage zurück.   



   Mit der beschriebenen   Schliesskopfkonstruktion   ist es möglich, den   Schliessdruck   beliebig zu variieren und trotzdem den Andruck der Kapsel gegen die Flaschenmündung verhältnismässig gering zu halten, so dass keine Gefahr eines   Zerquetsehens   des Flaschenhalses besteht. Die Höhenverstellung des Kopfes kann auch durch heb-und senkbare Anordnung der Flaschenstütze 8 bei ortsfester Anordnung des Gehäuses   1. 3 ersetzt   werden. Ebenso kann der Sehliesskopf an Stelle vorhandener   Schliessköpfe   sowohl in Flaschenverkapselmasehinen mit Handbetrieb als auch in selbsttätig arbeitenden Maschinen mit mehreren Köpfen eingesetzt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 
   Kapseldecke   gegen die   FlaschenmÜndung   durch Wirkung eines im   Schliesskopf   gelagerten Stempels verformt wird, auf den der Druck des   Schliesskopfes   durch einen Kniehebel übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Bewegung des Schliesskopfgehäuses bzw. des Stempels (20) der obere Arm (24) des in abgeknickter Lage befindlichen Kniehebels (23, 24) in die Bahn von am   Sehliesskopf-   gehäuse angeordneten   Anschlägen     (27)   ragt, die den Kniehebel und damit den Stempel im   Schliess-   sinn betätigen.

Claims (1)

  1. 2. Schliesskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Kniehebel . 3, EMI2.3
AT151394D 1936-06-06 1936-06-06 Schließkopf für Flaschenverkapselmaschinen. AT151394B (de)

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ID=3646624

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AT151394D AT151394B (de) 1936-06-06 1936-06-06 Schließkopf für Flaschenverkapselmaschinen.

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AT (1) AT151394B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114458015A (zh) * 2022-02-10 2022-05-10 四川农业大学 一种塑料垃圾储存的方法

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