AT151327B - Tabakausbreiter. - Google Patents

Tabakausbreiter.

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AT151327B
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Austria
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tobacco
roller
belt
spreader
belts
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Original Assignee
Harold Bernardo Molins
Moses Hyman Isaacs
Sydney Alfred Nichols
Molins Machine Co Ltd
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tabakausbreiter. 
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 geführt wird. Gemäss der Erfindung ist diese   Fördervorrichtung   als Bandförderer ausgebildet, der aus zusammenarbeitenden, den Tabak zwischen sich fassenden endlosen Förderbändern besteht. Ein derartiger Bandförderer ist an sich für andere Zwecke bereits bekannt. Durch seine Verwendung für den vorliegenden besonderen Zweck wird der Vorteil erreicht, dass die Menge des in den Trichter des Ausbreiters   rückgeförderten   Tabaks in jedem Zeitpunkt der Menge des vom Ausbreiter abfallenden Tabaks entspricht.

   Trotzdem diese letztgenannte Menge während des Arbeitens der Maschine sich fortwährend ändert, wird somit der veränderliche Tabakverlust, der durch das Abfallen des kurzen Tabaks entsteht, durch die genannte   Fördervomchtung   ständig im richtigen Verhältnis ausgeglichen, wodurch eine höhere   Gleichmässigkeit   des vom   Ausbreiter gelieferten Tabakflores   erzielt wird. Diese Vorteile bestehen bei den zur   Rückführung   des aus dem Ausbreiter abfallenden Tabaks bekannten   Fördervorrichtungen,   z. B. Schnecken, nicht, da dieselben stets die Ansammlung einer gewissen Tabakmenge erfordern, bevor ihre Förderwirkung in Tätigkeit tritt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 ist ein lotrechter Schnitt durch den Tabakausbreiter, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie   11-il   der Fig. 1, Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 2, und Fig. 4 zeigt 
 EMI1.2 
 
Gemäss den Fig. 1 und 2 wird der Tabak von dem im Trichter 5 befindlichen Vorrat durch eine Krempelwalze 6 einer Kammwalze 7 zugeführt. Die Kammwalze 7 führt den Tabak unter eine Bürstenwalze   8,   die den Tabaküberschuss von der Oberfläche der Kammwalze 7 zurückstreicht.

   Nach Passieren der Bürstenwalze 8 wird der auf der Oberfläche der Kammwalze 7 befindliche Tabak zu einer Stelle geführt, wo er von der Oberfläche der Kammwalze durch eine rasch rotierende Abnehmerwalze 9 abgenommen wird, welche den Tabak auf die Oberfläche einer Verteilerwalze 10 aufrieseln lässt. 



  Der Tabak wird von der Oberfläche der Verteilerwalze 10 durch eine rasch rotierende Abnehmerwalze 11 abgenommen und auf die wandernde Förderfläehe 12 innerhalb einer Mulde   1 : 3   einer Strangzigarettenmaschine aufrieseln gelassen. 



   Unterhalb der Krempelwalze 6 und der Kammwalze 7 ist ein endloses Band 14 angeordnet und schräge Führungsteile 15, 16 leiten die kurzen Tabakteilehen, die zwischen den Walzen 6 und 7 oder den Walzen 7 und 10 während des Fördervorganges hindurchfallen, diesem endlosen Band zu. 



  Das Band 14 läuft über Führungsrollen derart, dass es entlang einer im Wesen L-förmigen Bahn wandert (Fig. 2). 



   Ein zweites endloses Band 17 läuft derart um Führungsrollen, dass es im Wesen eine Bahn in Form eines   umgekehrten "L" beschreibt (Fig. 2).   Die Teile 14 a und 17 a der Bänder 14 und   17,   welche die aufrechten Schenkel   der"L"darstellen,   wandern bei der dargestellten Bauart in einer im Wesen lotrechten Bahn. Diese aufrechten Schenkel   der "L" arbeiten   miteinander zusammen, um den vom waagrechten Teil (Basis des"L") des Bandes 14 gesammelten Tabak zu erfassen und ihn aufwärts zu fördern, so dass der gesammelte Tabak auf den waagrechten Teil des Bandes 17 aufgebracht wird, der oberhalb des Trichters 5 verläuft. 



   Die zusammenarbeitenden Teile   14   a und 17 a der Bänder 14, 17 laufen durch eine Führung 18, die einen   e-förmigen   Querschnitt besitzt (Fig. 3). Diese Führungen halten die Bandränder zusammen 

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 und halten gemeinsam mit der zwischen beiden Bändern bestehenden Spannung den Tabak zwischen den Bändern in seiner Lage, bis er auf den waagrechten Teil des Bandes 17 gelangt. Gegebenenfalls können anstatt einer Führung mit C-förmigem Querschnitt zwei Führungen mit U-förmigem Querschnitt verwendet werden, die je die Längsränder der Bänder umgreifen. 



   Oberhalb des waagrechten Teiles des endlosen Bandes   1'1   ist ein Abstreiehorgan 19 angeordnet, das im dargestellten Beispiel als rotierende, auf der Welle 21 sitzende Schnecke ausgebildet ist. Letztere streicht den Tabak von der Oberfläche des Bandes 17 ab und lässt ihn über Führungsplatten 20 und 22 auf der Oberfläche der Walze 7 abfallen. Statt einer Schnecke kann das Abstreichorgan auch aus einer spiralförmigen rotierenden Bürste bestehen,
Gegebenenfalls können Bürsten 23 vorgesehen sein, die das Band   1'1   von etwa noch anhaftenden   Tabakteilehen   reinigen.

   Ferner können Bürsten 24 vorgesehen sein, die den am Band 14 anhaftenden Tabak entfernen, wobei dieser entfernte Tabak auf das Band   17   fällt. 
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 der Bänder 14 und   17   über Führungsrollen 22, die diese Bandteile zu einer zickzackförmigen Bahn zwingen, wodurch der Tabak noch fester zwischen den Bändern gehalten wird. Bei dieser Ausführungsform ist die Verwendung von Führungen 18 nicht unbedingt erforderlich. Die Führungsrollen 22 können zwecks Einstellung der Spannung der Bänder verstellbar sein. Gegebenenfalls können die Führungsrollen konvex ausgebildet sein, um den Tabak zwischen den Bändern noch besser festzuhalten. 



   Statt der beschriebenen Bauart können die Bänder 14 und   11   den gesammelten kurzen Tabak oberhalb und parallel zu der Achse der Walze 10 fördern, so dass die kurzen Tabakteilchen auf die Walze 10 abgelegt werden. Der kurze Tabak kann auch in eine Rinne gefördert werden, u. zw. links von der Abnehmerwalze 11 (Fig. 1), so dass dieser Tabak auf die   Förderfläche.   12 abgelegt werden kann, die sich entlang der Mulde 13 der Zigarettenmaschine bewegt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Tabakausbreiter, bei dem der von den Ausbreiteorganen abfallende Tabak gesammelt und durch eine   Fördervorriehtung wieder   in den Trichter des Ausbreiters zurückgeführt wird, dadurch 
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 besteht.

Claims (1)

  1. 2. Tabakausbreiter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein waagrechter Teil eines der Bänder (14) den abgefallenen Tabak aufnimmt und ihn im Zusammenwirken mit dem zweiten Band (11) ausserhalb des Trichters aufwärts bewegt und dass ein waagrechter Teil des zweiten Bandes den hochgeförderten Tabak über den Trichter führt, um ihn in denselben abfallen zu lassen.
    3. Tabakausbreiter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Führungen (18), z. B. in Form eines"C", die die Ränder der zusammenarbeitenden Teile der Bänder (14, 17) umgreifen und zusammenhalten,
AT151327D 1935-03-08 1936-02-01 Tabakausbreiter. AT151327B (de)

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GB151327X 1935-03-08

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AT151327B true AT151327B (de) 1937-11-10

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ID=10053615

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT151327D AT151327B (de) 1935-03-08 1936-02-01 Tabakausbreiter.

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