AT150930B - Schiebeschalter für Lampenfassungen. - Google Patents

Schiebeschalter für Lampenfassungen.

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AT150930B
AT150930B AT150930DA AT150930B AT 150930 B AT150930 B AT 150930B AT 150930D A AT150930D A AT 150930DA AT 150930 B AT150930 B AT 150930B
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Bruno Soritz
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Bruno Soritz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schiebeschalter für   Lampenfassullgen.   



   Vorliegende Erfindung ist ein Lampenfassungsschalter. Er ergibt sich aus der Notwendigkeit, bei Lampenfassungen, in welche der Einbau unmittelbar am Fassungskörper angebracht ist, wie z. B. ein galvanisierter oder eingepresster Einbau, einen komplizierten, vom Fassungskörper getrennten
Schalter zu vermeiden. Zu diesem Zwecke ist im Fassungskörper eine Ausnehmung vorgesehen, in welche ein Schieber aus Isoliermaterial eingeschoben ist, so dass seine Enden aus der Fassung herausragen. Durch den Schieber wird ein Abreisshebel, der durch die bekannte Wirkung des Druckes zweier Parallelfedern auf ein drehbar gelagertes Prisma zur selbsttätigen Schaltung gebracht. Es erfolgt die   Abreissschaltung   bei hinreichender Verschiebung nach beiden Richtungen.

   Um ein ungewünschtes Stehenbleiben des Abreisshebels in der Gleichgewichtslinie, das ist in der Totlage des Drehprismas, zu verhindern, ist eine der Parallelfedern etwas vor dem Totpunkte gebogen. Den Kontakt mit dem Abreisshebel bildet eine Feder, die nach dem Einschieben des Schiebers im ständigen Kontakt über eine Flansche, die mit dem Einbau leitend verbunden ist, schleift. Diese Kontaktfeder ist durch das Einstecken eines Endes in einen Spalt und durch das Durchstecken durch einen Schlitz im Schieber gegen Herausfallen gesichert. Die Parallelfedern werden auf eine geschlitzte Kontaktmutter gehängt. 



  Darüber wird eine Hülse, von welcher die beiden verlängerten   Seitenflächen   die Lagerung für den Bolzen des Drehprismas vom Abreisshebel haben, gestülpt. Diese in die Ausnehmung des Schiebers reichenden Seitenflächen bilden gleichzeitig die Hubbegrenzung des Schiebers. Gegen ungewollte Verschiebung ist er durch den Druck des Abreisshebels einmal auf die Kontaktfläche, das anderemal auf die Isolierfläche gesichert. Durch eine Kontaktschraube wird beim Einbau des Schalters der Leitungsdraht angeschlossen und gleichzeitig durch den Druck dieser Schraube die geschlitzte Kontaktmutter auseinandergepresst, so dass die ohnehin streng eingepasste Hülse noch inniger an die Wände der Ausnehmung in der Fassung   gedrückt   wird.

   Auch wird der Schalter, so wie der Stecker, der durch einen Schlitz im Schieber zum Mittelkontakt der Lampe führt, durch einen Nippel am Herausziehen gehindert. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt den eingebauten Schalter im Schnitt und Fig. 2 bis 5 zeigen Metallbestandteile des Schalters. In die Ausnehmung des Schiebers   8   ragt der Abreisshebel Z, der mit seinem Drehprisma um den Bolzen b zwischen den   Parallelfedern t,   von welchen eine um das Stillstehen des Prismas in der Totlage n zu verhindern, leicht gebogen ist, drehbar gelagert ist. Die   Parallelfedern t sind   auf die Kontaktmutter a (Fig. 4) aufgehängt. Darüber ist   die Hülse m, welche   entsteht, wenn man das Blech nach Fig. 2 ausscheidet und nach den strichlierten Linien zusammenbiegt,   geslülpt.

   Durch   die   Löcher   b wird der Bolzen b des Drehprismas (Fig. 5) gesteckt, welcher nach dem Einstecken des Schalters durch die Wände der Fassung gegen Herausfallen gesichert ist. Durch die Kontaktschraube s wird die geschlitzte Mutter auseinandergepresst und die Hülse m innig an die Wände gedrückt. Die Kontaktfeder r wird durch den Schlitz   v   gesteckt und mit einem Ende in den Spalt i gedrückt. Beim Einschieben des Schiebers    < S'in di Fassung   biegt sich die Feder r und schleift im ständigen Kontakt über die Flansche   der Hülse h   des galvanischen Lampen- 
 EMI1.1 
 Hülse h führt, angeschlossen. Der Nippel t verhindert das Herausziehen des Schalters und des Steckers   x   sowie das der Leitungsdrähte.

   Die Löcher für die Kontaktschrauben s in der Fassung werden nach der Montage mit Isolierkitt ausgefüllt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schiebeschalter für Lampenfassungen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abreisshebel (Z), der nach gewünschter Verschiebung des Schiebers (8) selbsttätig den Stromkreis über die Schleiffeder (r), <Desc/Clms Page number 2> die in ständigem Kontakt mit dem Einbau steht, öffnet oder schliesst, durch die bekannte Wirkung der Kräfte zweier Parallelfedern (f) auf ein Prisma, von welchen eine zur Überwindung des Totpunktes (n) gebogen ist, betätigt wird und der zusammengestellte Schalter in entsprechender Ausnehmung im Fassungskörper durch Kontaktschrauben und einen Nippel gegen Herausziehen gesichert ist. EMI2.1
AT150930D 1937-01-18 1937-01-18 Schiebeschalter für Lampenfassungen. AT150930B (de)

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