AT149565B - Plattentiefdruckmaschine. - Google Patents

Plattentiefdruckmaschine.

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AT149565B
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Austria
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roller
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inking roller
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Inventor
Willy Mailaender
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Willy Mailaender
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Description


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    Plattentiefdruckmaschine.   



   Die Erfindung hat eine solche Plattentiefdruekmasehine zum Gegenstand, bei welcher die in flüssigem Zustand befindliche Farbe durch eine Walze aufgetragen bzw. aufgeschwemmt wird und die
Farbe derart zugeführt wird, dass zwischen der Auftragwalze und der Plattenoberfläche ein Überschuss an Farbe vorhanden ist oder vorhanden sein kann, welcher die Form eines Wulstes einnimmt. 



  Bei Tiefdruckmaschinen, wie z. B. bei Kupferzylindermaschinen, bei denen die Farbauftrag- walze nicht gesteuert wird, spielt dieser Farbwulst keine Rolle, bei Plattenmaschinen jedoch wirkt sich der zurückbleibende Farbwulst beim Abheben der Auftragwalze von der Plattenoberfläche oder beim Verlassen derselben, insbesondere durch die hohe Umdrehungsgeschwindigkeit der Farbauftrag- walze, sehr unangenehm aus, weil die Maschine mit Farbe bespritzt wird, wenn der Farbwulst dann zwischen der Farbauftragwalze und der   Plattenzylinderoberfläche   hindurchgelangt. Um das Spritzen auszuschalten, muss dieser Farbwulst unschädlich gemacht werden, ehe sich die Auftragwalze von der
Plattenzylinderoberfläche entfernt. 



   Dies geschieht nun gemäss vorliegender Erfindung dadurch, dass gegen das Ende des Farb- auftrages nur noch so viel Farbe zugeführt wird, als bis zur Beendigung des Farbauftrages benötigt wird. Dadurch wird verhindert, dass noch abschleuderbare Farbe vorhanden ist, wenn die Farbauftrag- walze den Plattenzylinder verlässt. 



   Diese Zuführung der Farbmenge wird zeitlich und in der Menge durch ein Organ geregelt, welches für den Zulauf der Farbe zur Farbauftragstelle massgebend ist. Durch mechanische Steuerung dieses
Organs lässt sich die zugeführte Farbmenge so regeln, dass der Farbwulst rechtzeitig, d. h. mit der
Beendigung des Farbauftrages aufgezehrt ist. 



   An sich sind Tiefdruckmaschinen mit Farbwerken bekanntgeworden, bei welchen die Farb- schicht, von der vorderen Kante der sich bewegenden Druckform beginnend bis zur hinteren Kante derselben, in allmählich abnehmender Höhe aufgetragen wird. Doch wird bei dieser Maschine die
Farbe nicht direkt von der Farbschiffwalze auf die Platte aufgetragen, sondern es werden hiezu Über- tragwalzen benutzt und wird zudem die Farbflussregelung nicht an der Auftragwalze vorgenommen, sondern an der Farbkastenwalze. Bei diesen Druckmaschinen handelt es sich um Stahlstiehdruek- maschinen, wie sie insbesondere zur Herstellung von Wertdrueken benutzt werden.

   Für solche Maschinen aber muss eine pastenartige Farbe benutzt werden, bei welcher ein Abschleudern nicht in Frage kommt, während dagegen bei den üblichen Plattentiefdruckmaschinen eine durchaus flüssige Farbe Verwendung finden muss,   welche "aufgeschwemmt" wird,   also in reichlichem Überschuss vorhanden ist, um alle
Vertiefungen der Platte unbedingt sicher auszufüllen. Durch dieses Aufschwemmen einer Farbe in flüssigem Zustand entsteht aber die Gefahr des Bespritzens der Maschine, welches durch die vorliegende
Erfindung beseitigt wird. 



   Die Art des Regelorgans und seiner Steuerung ist beliebig. So kann dasselbe z. B. aus einem
Abstreifmesser oder einer Abstreifwalze bestehen, welche durch ein in der zeitlichen Wirkung verstell- bares Exzenter gesteuert werden. 



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Aus- führungsform näher erläutert, u. zw. zeigt Fig. 1 die Verwendung eines Abstreifmessers als Regelorgan für die Farbzufuhr und Fig. 2 die Farbwerksausbildung, wobei aber die verschiedenen Wellen usw. auseinandergezogen gezeichnet sind. 



   Die Auftragwalze 1 dreht sich in der üblichen Weise in dem Farbtrog 2 und ist mit ihrer Achse 3 in Hebeln 4 drehbar gelagert. Die Auftragwalze 1 wird mittels der Zahnräder 5 von der Achse des
Plattenzylinders 6 angetrieben. Die Hebel 4 sind um einen Bolzen 7 schwenkbar, so dass die Farb- 

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Umdrehung ausführen.   Dleses Exzenter xx !   steuert zunächst einen doppelarmigen Hebel   mu,   dessen
Rolle 24 auf dem Exzenter 22 läuft. Der Hebel 23 schwenkt mittels einer Stange 25 einen Hebel 26, der seinerseits einen Nocken 27 schwenkt, welcher im Drehpunkt der Lagerhebel 4 gelagert ist. 



   Der Nocken 27 wirkt seinerseits unmittelbar auf den Lagerhebel 16 des Abstreifmessers   13   ein bzw. auf die Rolle 28 desselben. Wenn die Rolle 24 des Hebels 23 auf den erhöhten Teil des Exzenters 22 aufläuft, so wird der Nocken 27 geschwenkt, und damit werden auch die Lagerhebel 16 des Abstreifmessers 13 geschwenkt, d. h. es kann eine grössere Menge Farbe bzw. die normale Farbmenge hindurchgehen. Läuft dann die Rolle 24 von dem Exzenter 22 ab, so senkt sich das Abstreifmesser 13 wieder gegen die Farbauftragwalze   1,   und die Farbzufuhr zur Farbauftragstelle wird unterbunden, was gemäss vorliegender Erfindung dann geschieht, wenn sich das Auftragen der Farbe dem Auftragende nähert, u. zw. geschieht dies so rechtzeitig, dass der Farbwulst aufgezehrt ist, wenn der Farbauftrag beendet sein muss. 



   Wenn, wie beim Ausführungsbeispiel, die   Arbeitskmve   bzw. der betreffende Arbeitskurventeil des verdrehbaren Nockens 27 beim bzw. in der Nähe des Drehpunktes der Lagerhebel 4 der Auftragwalze 1 angeordnet ist und damit auch der Arbeitsteil der Rolle   28,   wird erreicht, dass sich beim Schwenken, d. h. beim An-und Abstellen der Auftragwalze 1 der Abstand der Rolle 28 von der Kurve 27 nicht bzw. nur ganz wenig ändert. 



   Um nun diesen Zeitpunkt der Farbzufuhrabsperrung etwas früher oder später verlegen zu können, ist das Exzenter 22 so verstellbar, dass seine Steuerfläche früher oder später zur Wirkung kommt, was durch Verdrehen des Exzenters 22 erreicht wird. 



   Dieses Exzenter 22 wird vorteilhafterweise so ausgebildet, dass die Absperrstellung des Abstreifmessers 13 möglichst rasch bewirkt wird. Dadurch wird erreicht, dass der Farbwulst rasch aufgezehrt wird, sobald die Farbzufuhr abgestellt ist. Die Platte kann dann nach dem Ätzende möglichst kurz gehalten werden. Der Steuernocken 27 des Abstreifmessers 13 wirkt nicht unmittelbar auf den Lagerhebel 16 desselben ein, sondern auf eine Rolle   28,   die auf dem dritten Arm 29 des Lagerhebels 16 gelagert ist. Die Rolle 28 liegt nicht unmittelbar am Steuernocken 27 an, sondern hat etwas Spiel, um ein Anliegen der   Anschlagfläche   20 an der Anschlagschraube 21 zu ermöglichen, wenn sieh das Abstreifmesser 13 in Abstellage befindet. 



   Weiterhin ist ermöglicht, den Hub des Abstreifmessers 13 zu verändern, u. zw. geschieht dies durch Änderung des   Übersetzungsverhältnisses im Übertragungsgestänge   seiner Steuervorrichtung. 



  Die Stelle, wo diese Veränderung vorgenommen wird, liegt geeigneterweise so, dass beim Verstellen gleichzeitig auch die Auftragstelle 12 beobachtet werden kann, d. h. die Farbzufuhr zu dieser Stelle, so dass die Verstellung sich richtig vornehmen lässt.   Zweckmässigerweise   wird die Verstellung daher an dem Hebel 26 vorgenommen, welcher den Nocken 27 steuert. Für diesen Zweck ist die Stange 25 mit diesem Hebel 26 so verbunden, dass ihr Angriffspunkt der Drehachse 7 des Nockens 27 mehr oder weniger genähert werden kann.

   Es wird dies dadurch ermöglicht, dass der Verbindungszapfen 30 in 

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 einem Schlitz 31 des Hebels 26 radial verstellt werden kann, u. zw. geschieht dies mittels einer Stell-   schraube 32,   die von Hand verstellt werden kann und dann den Verbindungszapfen 30 gegen die Drehachse 7 des Nockens 27 verstellt. 



   Der Nocken 27 wird möglichst nahe beim Drehzapfen 7 der Lagerhebel 4 der Auftragwalze 1 gelagert, u. zw. am besten auf dieser Achse 7 selbst, d. h. dann zentrisch, damit die gegenseitige Lage von Rolle 28 und Nocken 27 dieselbe bleibt, auch wenn die Auftragwalze 1 an-oder abgestellt wird. 



   Als Material für die Auftragwalze 1 wird ein solches benutzt, das sieh im Durchmesser nicht ändert und sich gut abrakeln und reinigen lässt. Dafür ist eine solche aus Metall, wie namentlich aus Stahl, besonders geeignet. 



   Endlich ist noch Vorsorge getroffen, um zu verhindern, dass die Auftragwalze 1 sich vollständig gegen die Kupferplatte des Zylinders 6 legt und hiedurch diese oder die Ätzung beschädigt. Zu diesem Zweck sind an der Auftragwalze 1 Abstandhalter   33   vorgesehen in Form von Ringen, die sich, wenn 
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 die Laufring 34 des Plattenzylinders 6 legen. Dadurch wird verhindert, dass die Farbauftragwalze 1 zu nahe an den Plattenzylinder 6 herankommt bzw. gestellt werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Plattentiefdruckmasehine, bei welcher die Farbe mittels einer Auftragwalze aufgetragen, d. h. aufgeschwemmt wird und die Farbzuführung so gehalten ist, dass sich zwischen Auftragwalze und Plattenoberfläche ein Farbwulst bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die der Auftragstelle während des Farbauftrages zugeführte Farbmenge gegen das Ende der Einfärbung der Platte so verringert wird, dass der Farbwulst zwischen Auftragwalze und Plattenzylinder bis zur Beendigung des Auftrages aufgezehrt ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Organ, welches mit der Auftragwalze einen Spalt bildet, durch dessen Änderung die durch den Spalt der Auftragwalze bzw. Auftragstelle zugeführte Farbmenge geregelt werden kann.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ verstellbar ist, so dass es als Regelorgan für die zugeführte Farbmenge dient.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitskurve des schwingenden Nockens zum Steuern des Regelorgans der Farbzuführung in unmittelbarer Nähe des Drehpunktes der Lagerhebel der Auftragwalze angeordnet ist.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan der Farbzuführung durch einen schwingenden Nocken betätigt wird, welcher im Drehpunkt der Lagerhebel der Auftragwalze gelagert ist.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan der Farbzuführung aus einem Abstreifer in Form eines Messers oder einer Walze besteht.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass hinten am Abstreifmesser eine gegen den Farbbehälter gerichtete Farbablauffläche angebracht ist.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan der Farbzuführung an den Lagerhebeln der Farbauftragwalze gelagert ist.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan der Farbzufuhr nahe bei der Farbauftragstelle arbeitet, jedoch so angeordnet ist, dass der Blick auf diese Stelle frei bleibt.
    10. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Regelorgans der Farbzuführung zur Farbauftragwalze durch einen verstellbaren Anschlag auf einen bestimmten Mindestabstand begrenzt werden kann.
    11. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der festliegende Teil des Anschlages an den Lagerhebeln der Farbauftragwalze angeordnet ist.
    12. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub des Regelorgans der Farbzuführung verstellbar ist.
    13. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung des Hubes des Regelorgans der Farbzuführung durch Veränderung des Übersetzungsverhältnisses im Übertragungsgestänge vorgenommen wird.
    14. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des Übersetzungsverhältnisses von Hand aus an einem solchen Punkt nahe bei der Farbauftragstelle an einem solchen Teil des Übertragungsgestänges vorgenommen wird, dass die Wirkung der Verstellung an der Farbauftragstelle während des Verstellens unmittelbar beobachtet werden kann.
    15. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläche der Farbauftragwalze aus einem nicht verziehbaren Material, wie z. B. Metall (Stahl), besteht, welches gut abrakelfähig ist.
    16. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbauftragwalze mit Abstandhaltern versehen ist, welche das Anliegen der Farbauftragwalze am Plattenzylinder verhindern. <Desc/Clms Page number 4>
    17. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter ringförmig und im Durchmesser etwas grösser sind als die Farbauftragwalze und den Laufringen des Plattenzylinders gegenüberliegen. EMI4.1
AT149565D 1935-01-14 1935-01-14 Plattentiefdruckmaschine. AT149565B (de)

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AT149565T 1935-01-14

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ID=3645694

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AT149565D AT149565B (de) 1935-01-14 1935-01-14 Plattentiefdruckmaschine.

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