AT149475B - Umlaufender Greifer für Doppelsteppstich-Nähmaschinen mit feststehendem Spulengehäuse. - Google Patents

Umlaufender Greifer für Doppelsteppstich-Nähmaschinen mit feststehendem Spulengehäuse.

Info

Publication number
AT149475B
AT149475B AT149475DA AT149475B AT 149475 B AT149475 B AT 149475B AT 149475D A AT149475D A AT 149475DA AT 149475 B AT149475 B AT 149475B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
loop
needle thread
bobbin case
thread loop
shoulder
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Singer Mfg Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Mfg Co filed Critical Singer Mfg Co
Application granted granted Critical
Publication of AT149475B publication Critical patent/AT149475B/de

Links

Landscapes

  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Umlaufender Greifer für   Doppelsteppstich-Nähmasehinen   mit feststehendem Spulengehäuse. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen in einer Kreisbahn sich bewegenden Greifer mit Spulengehäuse für   Doppelsteppstich-Nähmaschinen   und im besonderen auf einen Greifer, der in den österr. 



  Patenten Nr. 66811 und Nr. 144485 beschrieben ist. 



   Ein Greifer der in Frage stehenden Art ist mit einer kreisförmigen Führungsbahn versehen, in der eine in der Umfangsrichtung verlaufende Lagerrippe eines im wesentlichen zylindrischen Spulengehäuses gelagert ist, das die Unterfadenspule trägt. Die Funktion des Greifers besteht darin, eine Fadenschleife von der   Nähmaschinennadel   zu erfassen, diese Fadenschleife auszuziehen oder auszudehnen und sie um das Spulengehäuse herum abzuwerfen, worauf die Nadelfadenaufnehmervorrichtung zur Wirkung kommt, um die   Nadelfadenschleife   an dem Stoff festzuziehen und den Stich zu beenden. 



   Um das Spulengehäuse gegen Drehung mit dem Greifer zu sichern, ist es   üblich,   das Spulengehäuse mit einer Nut zu versehen, in die lose eine die Drehung des Spulengehäuses verhindernde Zunge eintritt, welche an dem Maschinengestell angebracht ist. Beim Arbeiten sucht der reibende Zug des umlaufenden Greifers auf das Spulengehäuse die eine Seitenwand oder Schulter der genannten Nut an der die Umdrehung des Spulengehäuses verhindernden Zunge zu halten. Eine jede um das Spulengehäuse herum abgeworfene Nadelfadenschleife muss daher zwischen diesen sich berührenden Wandungen der die Umdrehung des Spulengehäuses verhindernden Zunge und der zugehörigen Nut des Spulengehäuses hindurchgehen, bevor diese Schleife frei wird und an dem Stoff festgezogen werden kann. 



   Bei Nähmaschinen, die keine mechanischen Vorrichtungen benutzen, um den zum Entweichen der Nadelfadenschleife dienenden Spalt zwischen dem Spulengehäuse und der dessen Umdrehung verhindernden Einrichtung zu öffnen, erfolgt die Öffnung dieses Spaltes gewöhnlich durch eine keilartige Wirkung der Nadelfadenschleife, die bei ihrem Festziehen durch den Fadenaufnehmer diesen Spalt selbst öffnet und sich durch ihn hindurch quetscht, indem sie auf die benachbarte Wand der genannten Zunge einwirkt ; die Nadelfadenschleife wird aber hiebei zusammengedrückt. Diese Wirkung ist aber zur Herstellung von zufriedenstellenden Stichen bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten mit Fäden von verschiedenem Drall und verschiedenen Beschaffenheiten und in Stoffen von verschiedener Struktur und Dicke nicht zuträglich.

   Einige Fäden haben das Bestreben, sich um sich selbst zu drehen oder eine Schleife zu bilden, und dieser Neigung ist beim Aufnehmen der Nadelfadenschleifen schwierig zu begegnen, nachdem letztere um das Spulengehäuse herum gegangen sind. Das Festklemmen der Nadelfadenschleifen scheint für die Bildung einer solchen Schleife oder eines Knotens besonders herausfordernd zu sein. 



   Es sind bereits mechanische   Öffnungsvorrichtungen   vorgeschlagen worden, jedoch haben diese den Aufwand von zusätzlichen Einrichtungen zur Folge und beschränken die Geschwindigkeit, mit der die Maschine zufriedenstellend arbeiten kann. Ferner sind diese Vorrichtungen beim Arbeiten geräuschvoll und verursachen eine übermässige Abnutzung der   Greifer-und Spulengehäuseteile.   Die Vermeidung dieser mechanischen Öffnungsvorrichtungen ist für die vollkommene Ausbildung daher äusserst erwünscht. 



   Die Einrichtung nach dem oben angegebenen Patent Nr. 144485 betrifft in der Hauptsache das Problem des Ausziehens der Nadelfadenschleife und deren Abwerfen um das Spulengehäuse herum, während die vorliegende Erfindung in der Hauptsache die Steuerung und Handhabung der Nadel- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   fadenschleife betrifft, nachdem sie um das Spulengehäuse herum abgeworfen worden ist und festgezogen werden soll ; zu diesem Zeitpunkt des Stichbildungskreislaufes findet gewöhnlich das Entweichen der Nadelfadenschleife von der die Drehung des Spulengehäuses verhindernden Vorrichtung statt. 



  Die Erfindung sieht eine Greifer-und Spulengehäusevorriehtung vor, die einen ruhigen Lauf sowie der Abnutzung widerstehende und die Stichbildung begünstigende Eigenschaften hat, welche die Vorrichtung jeder der bisher bekannten Einrichtungen gegenüber überlegen macht. 



  Ein weiterer Zweck der Erfindung bezieht sieh auf das Öffnen des zum Entweichen der Nadelfadenschleife dienenden Spaltes zwischen dem Spulengehäuse und der dessen Drehung verhindernden Einrichtung. ohne die Anordnung von besonderen mechanischen Öffnungsvorrichtungen und ohne die Nadelfadenschleife einer quetschenden oder zusammendrückenden Wirkung auszusetzen. 



  Gemäss der Erfindung ist die Greifer-und Spulengehäusevorrichtung so abgeändert worden, dass sie die Steuerung der Nadelfadensehleife aufrechterhält, wenn letztere durch den Fadenanfnehmer festgezogen wird, wodurch ein Verdrehen oder ein Verschlingen der Nadelfadenschleife vermieden wird, und ferner so, dass sie die Steuerung der Nadelfadenschleife genügend lange behält und deren Faden so führt und die Wirkung der Unterfadenvorriehtung der des Nähmaschinenfadenaufnehmers so beiordnet, dass die schleifenfestziehende Wirkung des Fadenaufnehmers zur Folge hat, dass die Nadelfadenschleife einen nach hinten gerichteten tangentialen Zug auf das Spulengehäuse in einer Richtung ausübt, um den zum Entweichen der Nadelfadensehleife dienenden Spalt zwischen dem Spulengehäuse und der üblichen ortsfesten, die Umdrehung des Spulengehäuses verhindernden Zunge zu öffnen ;

   die Nadelfadensehleife kann somit von dem geöffneten Spalt frei entweichen, ohne von den Wandungen dieses Spaltes gequetscht oder zusammengedrückt zu werden. 



  In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, u. zw. ist Fig. 1 eine vordere Endansicht einer Nähmaschine gemäss der Erfindung. Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Greifer- und Spulengehäusevorrichtung der Maschine. Fig. 3 ist ein senkrechter Axialschnitt durch die Greifer-und Spulengehäusevorriehtung. Fig. 4 ist eine vordere Endansicht des in der Umfangsrichtung mit einer Rippe versehenen Spulengehäuseträgerteiles und Fig. 5 ist eine Hinteransicht hiezu. 



  Fig. 6 ist eine schaubildliche Ansicht der die Drehung des Spulengehäuses verhindernden Stange.   
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 liegt hinter dem Spulengehäuse. Sobald der Greifer seine Abwurfstellung erreicht, beginnt der von einer Kurbel betätigte Fadenaufnehmer 10 seine schnelle Aufwärtsbewegung und zieht die Nadel- fadenschleife von der Spitze 12'des Greifers hinweg und auf den die Schleife steuernden Schwanz 13 (Fig. 7). Der Zweck des Flansches   19 besteht   darin, die abgeworfene Nadelfadenschleife genügend hoch anzuheben, so dass sie mit Sicherheit über die Spitze des Schwanzes 13 gezogen wird, wodurch verhindert wird, dass die Nadelfadenschleife an der Lagerrippe 15 reibt und hiedurch beschädigt, ausgefasert oder verschmutzt wird. 



   Wenn die Wirkung von der in Fig. 7 dargestellten Lage aus fortschreitet, wird die geringe
Lockerung in der Nadelfadenschleife durch den Fadenaufnehmer entfernt, und die Schleife wird durch den Fadenaufnehmer in die Ausnehmung   23   (Fig. 8) gezogen ; der zum Entweichen der Nadelfaden- schleife dienende Spalt 32 zwischen der Schulter 33, der Nut 20 und der Zunge 21 befindet sich zu dieser Zeit infolge der reibenden Wirkung des umlaufenden Greiferkorbes 12 auf den Spulengehäuse-   Trägerteil 16   in der geschlossenen Lage.

   In der in den Fig. 8 und 8   a   dargestellten Lage ist somit jede
Lockerung von der   Nadelfadenschleiie   entfernt, und der Faden der Nadelfadenschleife zwischen der
Nut 20 und der Ausnehmung 23 des Flansches 19 verläuft im wesentlichen tangential zu dem Spulen- gehäuse von der Schulter 33 hinweg. Der Fadenaufnehmer übt bei seiner weiteren Wirkung eine
Spannung auf den Faden aus, welche auf die   Nadelfadenschleife   übertragen wird, wodurch veranlasst wird, dass letztere bei ihrer Zusammenziehung einen tangentialen, nach hinten gerichteten Zug auf das Spulengehäuse an den Schultern 18 und 33 in der Richtung der in Fig. 8 a durch die gestrichelten
Linien angedeuteten Pfeile ausübt.

   Dieser nach hinten gerichtete tangentiale Zug auf das Spulengehäuse durch die Nadelfadenschleife öffnet den zum Entweichen der letzteren dienenden Spalt 32 (Fig. 9 und 9 a), durch den hindurch die Nadelfadensehleife bequem hindurchgeht, ohne zwischen den gegenüberliegenden Wandungen des Spaltes 32 festgeklemmt oder gequetscht zu werden. 



   Aus Fig. 10 ist ersichtlich, dass, wenn man die die Schleife in ihrer Lage haltende Schulter 18 wesentlich radial zum Spulengehäuse anordnet, statt sie wie bisher abzurunden, die   Nadelfadenschleife   den gewünschten Rückwärtsdruck gegen die Schulter 18 ausüben kann, ohne dass sie selbst zwischen der Lagerrippe 15 und die Führungsbahn 14 eingekeilt wird.

   Es ist ferner ersichtlich, dass das Vorrücken der die Schleife in ihrer Lage haltenden Schulter 18 in Richtung gegen die die Schleife   zurück-   haltende Schulter   17   das Lösen der sieh zusammenziehenden Nadelfadenschleife vom Eingriff mit den Greifer-und Spulengehäuseteilen verzögert und gewährleistet, dass die sich zusammenziehende 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Nadelfadenschleife unverändert durch den Aufnehmer zu dem die Schleife steuernden Schwanz. 3 gezogen wird, von welchem er nicht entweichen kann, bis die Schleife durch den Austrittsspalt 32 hindurchgezogen wurde. Kurz nachdem die Nadelfadenschleife aus dem Spalt 32 entweicht, geht das Ende 14' (Fig. 10 und 12) der Führungsbahn 14 an der Schulter 18 vorbei und gibt die Nadelfadenschleife frei, die um den Schwanz 13 herumgeht (Fig. 11).

   Schliesslich wird die   Nadelfadenschleife   von dem Schwanz 13 abgeworfen und auf den Stoff durch den Fadenaufnehmer zwecks Beendigung des Stiches heraufgezogen. 



   Zahlreiche genaue Versuche an Nähmaschinen mit der Einrichtung gemäss der Erfindung haben ihre Fähigkeit erwiesen, mit gleichförmig festgesetzten Stichen und ohne Fadenbruch bei Geschwindigkeiten bis zu 4500 Stichen pro Minute in   Arbeitsstücke   von verschiedener Stärke und mit einem Faden von verschiedener Beschaffenheit ohne Einstellung der Spannungsvorrichtung zu nähen. 
 EMI4.1 
 
1.

   Umlaufender Greifer für Doppelsteppstich-Nähmaschinen mit feststehendem Spulengehäuse, welches eine Nut aufweist, in die lose ein ortsfester, die Umdrehung des Spulengehäuses verhindernder Teil eintritt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel der abgeworfenen   Nadelfadensehleife   so gesteuert werden, dass jede   Fadenloekerung   entfernt und die Schleife auf einmal festgezogen wird, so dass ein Teil dieser Schleife, der sich in der Umfangsrichtung des Spulengehäuses erstreckt, einen nach hinten gerichteten, tangentialen Zug auf das Spulengehäuse ausübt und den zum Entweichen der Nadelfadenschleife dienenden Spalt zwischen dem die Umdrehung des Spulengehäuses verhindernden Teil und einer Wand der genannten Nut öffnet.

Claims (1)

  1. 2. Greifer nach Anspruch 1 mit einem Spulengehäuse-Trägerteil in Form eines becherförmig gestalteten Gliedes, . das eine in der Umfangsrichtung verlaufende Lagerrippe und einen die Nadel- fadenschleife steuernden Flansch hat, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch mit einer die Umdrehung verhindernden Schulter versehen und ausserdem an seiner die Fadenschleife steuernden Kante neben der genannten Schulter weggeschnitten ist.
    3. Greifer nach den Ansprüchen 1 und 2 mit Spulengehäuse-Trägerteil, dadurch gekennzeichnet, EMI4.2 als der für die in der Umfangsrichtung verlaufende Lagerrippe ist.
    4. Greifer nach Anspruch 1, mit einem die Fadenschleife steuernden Schwanz, dessen die Nadelfadenschleife tragende Oberfläche, die in der Umfangsrichtung verlaufende Lagerrippe überhängt, wobei auf diesen Schwanz die sich zusammenziehende Nadelfadenschleife durch den Spulengehäuseflansch gehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme der Nadelfadenschleife dienende Nut (23) so angeordnet ist, dass sie die Nadelfadenschleife aufnimmt, während letztere sich auf dem die Schleife steuernden Schwanz (13) befindet, so dass durch das Festziehen der Nadelfadenschleife ein nach hinten verlaufender tangentialer Zug auf das Spulengehäuse ausgeübt wird.
    5. Greifer nach Anspruch 1, bei welcher die Rippe des Spulengehäuse-Trägerteiles einen Spalt hat, um eine die Schleife zurückhaltende und eine die Schleife in ihrer Lage haltende Schulter vorzusehen, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schleife in ihrer Lage haltende Schulter (18) wesentlich radial angeordnet ist, wobei die abgeworfene Nadelfadenschleife an dem die Schleife steuernden Schwanz (13) festgezogen wird, bevor die Schleife von der die Schleife bildenden Schulter (18) entweicht.
AT149475D 1935-10-19 1936-07-15 Umlaufender Greifer für Doppelsteppstich-Nähmaschinen mit feststehendem Spulengehäuse. AT149475B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US149475XA 1935-10-19 1935-10-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT149475B true AT149475B (de) 1937-05-10

Family

ID=21768714

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT149475D AT149475B (de) 1935-10-19 1936-07-15 Umlaufender Greifer für Doppelsteppstich-Nähmaschinen mit feststehendem Spulengehäuse.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT149475B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT149475B (de) Umlaufender Greifer für Doppelsteppstich-Nähmaschinen mit feststehendem Spulengehäuse.
DE829928C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Garn, z.B. bei Strickmaschinen
DE656175C (de) Doppelsteppstichnaehmaschine mit umlaufendem Greifer
DD218914A5 (de) Stichtyp und verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung
DE824585C (de) Zweifaden-Naehmaschine
CH193593A (de) Greifervorrichtung und Spulengehäuse für Nähmaschinen.
DE1078418B (de) Greifer fuer Naehmaschinen
DE1431301U (de)
DE2042732A1 (en) Thread control - for chain stitch sewing machines
DE3927018C1 (en) Winding button stalk onto garment - includes winding elastomeric thread around thread bundle on stalk, fastening thread end and drawing in direction vertical to stalk
AT94382B (de) Endloses Band für Zigarettenstrang- und Stopfmaschinen und Verfahren sowie Vorrichtung zur Herstellung eines solchen.
DE23161C (de) Einfaden-Nähmaschine
DE647476C (de) Greifer- und Spulengehaeusevorrichtung fuer Naehmaschinen
DE634412C (de) Naehmaschine mit umlaufendem Greifer und waagerecht ausschwingendem Abziehhebel fuer den Unterfaden
DE642090C (de) Naehmaschine zur Herstellung einer Einfadennaht
DE36387C (de) Neuerung an Greifermechanismen für Steppstichnähmaschinen
DE1535643C2 (de) Schußfaden Zwischenspeicher fur Webmaschinen mit feststehender Schuß faden Vorratsspule
DE2163448A1 (de) Verfahren zum sticken auf automatischen maschinen mit einer einzigen fadenspule, sowie maschine zur durchfuehrung des verfahrens
DE230335C (de)
DE179856C (de)
DE345926C (de) Freilaufender Greifer fuer Naehmaschinen
DE1535642C (de) Schußfaden-Zwischenspeicher fur Webmaschinen mit feststehender Schußfaden-Vorratsspule
AT53625B (de) Einfädelvorrichtung an Stickmaschinenschiffchen-Füllmaschinen.
AT47740B (de) Fadenführungsvorrichtung für Handstickmaschinen.
DE3342770A1 (de) Naehmaschine