AT14768B - Rückstoßlader. - Google Patents

Rückstoßlader.

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AT14768B
AT14768B AT14768DA AT14768B AT 14768 B AT14768 B AT 14768B AT 14768D A AT14768D A AT 14768DA AT 14768 B AT14768 B AT 14768B
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Austria
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recoil loader
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Carl Axel Theodor Sjoegren
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Carl Axel Theodor Sjoegren
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nu 14768.   CARL   AXKL   THEODOR SJÖGREN IN STOCKHOLM. 



    Rückstosslader.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen   ltuckstossladl-1r   nach dem Patent   r.     llSKj   und bezweckt, die von den in   der Längsrichtung der Waffe beweglich   angeordneten Gewichten bei ihrer Rückwärtsbewegung ausgeführte Arbeit möglichst zu verringern, um dadurch die Masse der Gewichte vermindern zu können. Bei den Ausflihrungsformen des Rückstossladers nach dem Haupt-Patente ist die Schliessfeder (vergl. besonders 
 EMI1.1 
 gespannt wird, wobei die das Gewicht rückwärts schleudernden Federn entsprechend stark und infolgedessen das Gewicht entsprechend schwer gewählt werden muss.   Da nun bekannt-   lich eine Feder nur einen   verhältnismässig geringen Teil   der durch sie aufgespeielherten 
 EMI1.2 
 nach Möglichkeit zu vermindern.

   Dies geschieht nach vorliegender Erfindung dadurch, dass die Schlagfeder nicht   bei der Rüfkwärtsbewegung, sondern bei der Vorwärtsbewegung ge-     spannt wird.   



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht, u. zw. zeigt   Fig. !   einen Längsschnitt des Rückstossladers und Fig. 2 eine teilweise im   wag-   
 EMI1.3 
 hiedurch die Schlagfeder 5 in gespannter Lage   festzuhalten. Der Haken- ? 7 wird beim  
Abziehen durch den Abzug 20 mittels eines Hakens 21 ausser Eingriff mit dem Schlag-   @ stifte S gebracht, worauf fdie Schlagfeder 5 den Stift 8 nach vorn schleudert.

   Die Schliess-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Aussparung, in welcher der Anschlag 24 ruht, erweitert sich nach unten, so dass der Anschlag beim Niederdrücken ein wenig   zurpckgekippt   und mit den seitlichen Ansätzen 27 
 EMI2.2 
 Lage befinden, in welcher die Waffe zum Abfeuern fertig ist und man die Waffe abfeuert, so bringt zunächst der Haken M den Haken 17 ausser Eingriff mit dem Schlagstifte 8, welcher infolgedessen durch die Feder 5 vorwärts geschleudert wird und die Patrone abfeuert. Durch den hiebei entstehenden Rückstoss wird das   Gewicht J ! gegenüber   der Waffe nach vorn bewegt, wobei sowohl die Feder 4 als auch die Schlagfeder 5 gespannt wird. 



  Da das Gewicht 1 bei der Vorwärtsbewegugn des Schlagstiftes 8 das   liestroben   hat, von der Schlagfeder 5 zurückgeschleudert zu werden, so ist es   zweckmässig,   den Haken 17, nachdem er durch den   Haken 21   nach unten gezogen ist, in   ci ne Aussparung : ! 8 der     Führung   2 eintreten zu lassen, so dass   er hiedurch   das Gewicht 1 an der Rückwärtsbewegung verhindert. Damit der Haken 17 bei der Vorwärtsbewegung des Gewichtes mit dem Schlagstifte 8 wiederum in Eingriff   kommt,   ist es erforderlich, die Haken 17 und 21 vorher ausser Eingriff zu bringen. Zu diesem Zwecke ist der   Haken 17 nach   unten ver- 
 EMI2.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Rückstosslader nach Patent Nr. 11 ? 16, dadurch gekennzeichnet, dass das bezw. die EMI2.4 die Schlagfeder (5) spannen, zum Zwecke, die Arbeit der Gewichte bei ihrer Rückwärts- bewegung zu vermindern und dadurch die Masse des bezw. der Gewichte verringern zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT14768D 1902-01-03 1903-04-03 Rückstoßlader. AT14768B (de)

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