AT147522B - Stützmauer sowie Einrichtung zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Stützmauer sowie Einrichtung zu ihrer Herstellung.

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AT147522B
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Wilhelm Dr Ing Berentzen
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Wilhelm Dr Ing Berentzen
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  Stützmauer sowie Einrichtung zu ihrer Herstellung. 



   Unter   Stützmauern   für verschiedene Zwecke ist es bei neuesten Talsperrenmauern bekannt, nach mehreren Richtungen des Raumes gewölbte Kuppelschalen zum Aufnehmen des Wasserdruckes zu verwenden, indem der in diesen Schalen entstehende Schub durch steife   Brückenträger   oder aufgesetzte hohe   Schwergewichtsmauern   aufgenommen wird. Stützmauern als   Uferschutzmauem   werden ferner regelmässig als Schwergewichtsmauern ausgebildet. 
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 höhe gedachten waagerechten Ebene gekrümmt sind. 



   Die   erfindungsgemässe     Stützmauer   braucht erheblich verminderten Aufwand an Materialien und auch an Bauzeit und Kosten. Darüber hinaus erhält sie hochwertige Festigkeit, weil die Schalengestalt in der Nähe eines freien oberen Randes ohne besondere schubaufnehmende Widerlager eine vollwertige Stützwirkung ergibt. Dies beruht im wesentlichen darauf, dass der dem freien oberen Rande zunächst liegende Schalenteil, der als einfaches Gewölbe wirkt, genügend versteift ist, um den auf ihn entfallenden Schub des darunter anschliessenden und mit voller Kuppelwirkung ausgestatteten Schalenteiles aufzunehmen. 



   Wertvolle Einzelheiten für die Steifigkeit und Standfestigkeit der Mauer entstehen ferner, wenn die abgestützten Schalenränder biegungssteif und in den Widerlagern biegungsfest eingespannt sind. 



  Hiebei kann mit geringem Materialaufwand eine hochwertige feste Abstützung erreicht werden. 



   Für Ufermauern und ähnliche Anlagen ergibt sich anderseits eine vorteilhafte Ausgestaltung in solcher Art, dass in Abständen steife Widerlager errichtet und dazwischen Schalen mit ihrer Wölbung gegen das anstehende Erdreich gekehrt, eingebaut werden, wobei wieder ihr oberer Rand ohne besondere Randversteifung bleibt. Die Widerlager, die dabei als   Wellenbrecher   vorspringend ausgebildet sein können, ermöglichen hiebei eine Aufteilung beliebig langer und beliebig gekrümmter Uferstrecken in solcher Art, dass beliebige Ufermauern aus lauter untereinander gleichen Schalen einfach und zuverlässig errichtet werden können. 



   Die Einrichtung zur Herstellung der   erfindungsgemässen   Stützmauer besteht aus einer fahrbaren fertig vorbereiteten Schalung mittels der die Schale auf dem jeweils für eine oder mehrere Schalen oder Widerlager hergestellten Mauerfundament errichtet wird. Diese fahrbare Schalung kann zugleich auch zum Errichten der Widerlager dienen. Sie kann entweder die Innenseite und die Aussenseite der Schale von einem auf festem Boden fahrenden   Sehalungsträger   aus einschalen oder es kann auch ein auf festem Boden fahrender Schalungsträger und ein   schwimmfähiger     Schalungsträger   für je eine der beiden Schalungsseiten Verwendung finden. In jedem Falle ergibt die   vielmalige   Verwendung fertig vorbereiteter Schalungen einen schnellen und genauen Aufbau der Mauer. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen, u. zw. sind Fig. 1, 2 und 3 unterwasserseitige Ansicht, lotrechter Mittelquersehnitt und waagerechter Querschnitt einer einschaligen Talsperrenmauer, Fig. 4 und 5 lotrechter Querschnitt und waagerechter Schnitt (nach Linie V-V der Fig. 4) einer Deiehsehutzmauer, Fig. 6 lotrechter Querschnitt einer Schutzmauer für ein hohes Ufer, Fig. 7 Querschnitt einer in Errichtung befindlichen Uferschutzmauer mit eingezeichneter 

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 fahrbarer Einschalungsvorrichtung, Fig. 8 und 9 Querschnitt und Oberansicht eines in Errichtung befindlichen zweiseitig wasserbespülten Seedammes mit einer auf festem Boden fahrbaren und einer schwimmenden   Einschalungsvorrichtung.   



   Nach Fig. 1-3 ist in einem Tal mit den Talwänden 1 und der Talsohle 2 als Talsperre eine einzige Mauerschale 3 eingebaut, die gemäss Fig. 2 und 3 im lotrechten und waagerechten Schnitt gekrümmt ist, so dass sie eine gegen das Oberwasser hin räumlich konvexe Schale bildet. An den Talwänden 1 und der Talsohle 2 ist die Schale mit Randteilen 4 biegungsfest eingespannt, und sie ist mindestens in der Nähe dieser Randteile biegungssteif ausgebildet, beispielsweise als Betonmauer mit Eiseneinlagen. Am oberen Rande 5 ist die Schale frei und weist oberhalb in ihr vorgesehener   Wasserdurchlassöffnungen   6 einen Bedienungsgang 7 auf. 



   Die lotrechte Krümmung der Schale besitzt gemäss Fig. 2 ungefähr auf der Hälfte der gesamten Höhe eine lotrechte Tangente im Berührungspunkt 8 ihrer eingezeichneten Mittellinie 9, und die Krümmungen verlaufen hiezu vom Punkt 8 aus nach oben und unten angenähert symmetrisch. Hiedurch ergibt sich nicht nur einwandfreie Aufnahme des Wasserdruckes, sondern die Mauer kann auch bei völlig leerem Oberwasserbecken ohne besondere Abstützvorrichtungen frei stehen. 
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 Die ganze Mauer einschliesslich der Widerlager steht hier auf einem breiten Fundament 12, das an der Wasserseite durch eine Steinvorlage 13 (im Beispiel aufrecht stehende Basaltsäulen) gegen Unterspülung gesichert ist und vermöge genügender Breite sowohl den Erddruck des Deiches wie anderseits die Stosswirkung der Wellen aufnimmt.

   Oben auf dem Deich ist in einigem Abstand hinter der Mauerkrone noch eine niedrige Aufsatzmauer 14 aufgesetzt, um Spritzwasser aufzufangen und einen geschützten Bedienungsgang zu schaffen. 



   Nach Fig. 6 ist eine ähnliche Mauer als Schutzmauer eines hohen Ufers errichtet. Hier ist die Aufsatzmauer 14 im wesentlichen nur als Stützmauer für die höher liegenden Uferteile ausgebildet und richtet sich in ihrer Höhe nach der   Uferhohe.   



   Nach Fig. 7 ist eine ähnliche Ufermauer in der Errichtung begriffen. Hiezu ist zunächst das Fundament 12 nebst der Steinpaekung 13 und im vorliegenden Falle nebst einer Pfahlwand 15 errichtet. 



  Dahinter ist in einer längs der zu errichtenden Mauer verlaufenden Baugrube auf Schienen 16 fahrbar ein Unterwagen 17 und darauf quer fahrbar ein Oberwagen 18 aufgebaut. Dieser letzte trägt eine landseitige Verschalung 19 und an dieser mit abnehmbaren Stehbolzen 20 aufgesetzt eine wasserseitige Schalung 21. Die Schalungen besitzen solche Gestalt, dass sie zwischen sich den Hohlraum für ein schalen- 
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 anschliessen. Sobald diese Verschalungsvorrichtung in die dargestellte Lage gebracht ist, werden die erforderlichen Verstärkungseisen eingelegt und dann wird der zwischen den Verschalungen eingeschlossene Raum ausbetoniert. Das Fundament   12   besteht zweckmässig auch aus Beton mit Eiseneinlagen, die dann teilweise in den Schalenraum nach oben hineinreichen. Das Fundament 12 wird mittels üblicher Holzschalung errichtet.

   Zum Schutz der Arbeiten gegen das Wasser, sofern der Wasserspiegel höher als die Mauersohle liegt, dient nötigenfalls eine Spundwand ; diese kann aus den Holzpfählen 15 bestehen, die zunächst grössere Höhe besitzen und nachträglich abgesägt werden. 



   Nach Fig. 8 und 9 sind zur Errichtung eines Seedammes vom Festland 22 aus zwei parallele Reihen von Widerlagern 10 mit dazwischen eingebauten und mit ihren konvexen Seiten gegeneinander gekehrten 
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 und für die nächste Schale und den nächsten Pfeiler ist das Fundament 12 fertig, über den aus den fertigen Mauerteilen Verstärkungseisen 23 frei herausstehen. 



   Als Einsehalungsvorrichtung dient hier ein auf vier Raupenbändern 24 fahrbares Schalunggerüst   25,   das an quer verschieblichen Oberschlitten 26 und Unterschlitten 27 nebst Lenkerstange 28 
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 durch Lenker 29 und 30 an einem   sichelförmigen Schwimmkörper 31   angebracht und an ihm mittels einer Spannschlossverbindung 32 oder sonstigen Einrichtung höheneinstellbar. 



   Der Schwimmkörper 31 ist an einem Ende 33 auf einem Widerlagerpfeiler 10 passend ausgebildet und dort mit Abdichtungsmitteln aus Gummi oder sonstigem weichem Stoff wasserdicht   anschliessbar   ausgebildet, ebenso auch gegenüber dem Fundamentteil12, Längs seiner Innenkante trägt er ein beispielsweise durch Zahnstangentriebe 34 höhenverstellbares Messer   35,   das an ihm abgedichtet geführt ist und in den Untergrund abdichtend einsenkbar ist. In dem dargestellten Bauzustand ist nach Fertigstellung eines Schalenpaares ein durch eingerammte Pfähle versteifter Damm zwischen den vorbereiteten Fundamenten eines nächsten Schalenpaares hindurchgeführt.

   Auf diesem Damm sind die erst von den fertiggestellten Schalen zurückgezogenen Verschalungen 19 zu den demnächst fertigzustellenden Schalen vorgefahren, und die eine Verschalung ist bereits in endgültige Stellung gebracht. Zugleich ist vom Schwimmer 31 aus die wasserseitige Verschalung 21 ebenfalls in Stellung gebracht, so dass das Betonieren 

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   Der   Schwimmkörper.   31 kann in genau gleicher Lage auch schon während der Errichtung des Fundaments zur Schaffung einer wasserfreien Baugrube dienen und ersetzt in jedem Falle Spundwände oder sonstige   Abschlussvorrichtungen.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Stützmauer als Talsperre, Ufermauer oder ähnliches Bauwerk, die im wesentlichen über ihre ganze Höhe und Breite die stetige Krümmung einer Kuppelsehale mit oberem freiem Rand aufweist und an den Seiten und der Sohle abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinien ihrer lotrechten Querschnitte im wesentlichen symmetrisch zu einer auf halber Mauerhöhe gedachten waagerechten Ebene gekrümmt sind.

Claims (1)

  1. 2. Stützmauer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens in der Nähe ihrer abgestützten Ränder biegungssteif und mit diesen Rändern eingespannt ist.
    3. Stützmauer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Damm oder Uferschutzmauer aus in Abständen vorgesehenen Widerlagern und dazwischen eingebauten Kuppelschalen mit freiem oberem Rande besteht.
    4. Stützmauer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlager der Kuppelschalen nach der Wasserseite hin vorspringend als Wellenbrecher ausgebildet sind.
    5. Stützmauer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie als freistehender Damm aus zwei im wesentlichen parallelen Reihen von Widerlagern mit in jeder Reihe so eingebauten Schalen besteht, dass die konvexen Seiten der Schalen gegeneinandergekehrt sind.
    6. Einrichtung zur Herstellung einer Stützmauer nach Anspruch 1 oder 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine fahrbare Schalung für die Errichtung der Schale auf dem jeweils für eine oder mehrere Schalen und Widerlager hergestellten Mauerfundament.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine fahrbare Schalung zur gleichzeitigen Einschalung der Widerlager.
    8. Einrichtung zur Herstellung einer Stützmauer nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Schwimmkörper als Träger der wasserseitigen Schalung.
    9. Vorrichtung zum Errichten von Stützmauern nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fahrwerk quer zu seiner Fahrtrichtung verstellbar eine zum Betonieren einer vollständigen Kuppelschale dienliche Schalung trägt.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung aus einer am Fahrwerk angebrachten landseitigen Schalung und einer an dieser durch lösbare Zwischenglieder befestigten wasserseitigen Schalung besteht.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung aus einer am Fahrwerk angebrachten landseitigen Schalung und einer auf einem Schwimmer angebrachten wasserseitigen Schalung besteht.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 9,10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung je eine Schale und ein Widerlager umfasst.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer mit einer messerartigen versenkbaren Wand zum Abdichten am Grund und mit Abdichtungen zum Anschluss an die bereits errichteten Mauerteile ausgerüstet ist.
AT147522D 1933-11-09 1933-11-09 Stützmauer sowie Einrichtung zu ihrer Herstellung. AT147522B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114062124A (zh) * 2021-10-25 2022-02-18 长沙理工大学 适用于实验室中低应力条件下的分布式土压力测量仪

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114062124A (zh) * 2021-10-25 2022-02-18 长沙理工大学 适用于实验室中低应力条件下的分布式土压力测量仪
CN114062124B (zh) * 2021-10-25 2023-12-08 长沙理工大学 适用于实验室中低应力条件下的分布式土压力测量仪

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