AT146973B - Wettlaufspiel. - Google Patents

Wettlaufspiel.

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Ernst Zacherl
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Ernst Zacherl
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  Wettlaufspiel. 



   Wettlaufspiele, bei denen die Steine (Läufersteine) der einzelnen Spieler von einem Ausgangspunkt über einen vorgeschriebenen Weg einem Ziel zustreben und dabei gewisse Hindernisse zu überwinden haben, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Die Erfindung betrifft ein Wettlaufspiel, besteht aber zum Unterschied von dem bisher Bekannten darin, dass in die einzelnen Laufstrecken des
Spielbrettes besonders bezeichnete Zonen (Gefahrenzonen) eingeschaltet sind, denen für jeden Spieler ein Aufstellungsplatz für eine zweite zur Bekämpfung der fremden Läufersteine bestimmte Art von Steinen (Wächtersteine) zugeordnet ist.

   Das Vorrücken der Läufersteine und das Eingreifen der Wächtersteine wird bei dem neuen Spiel dadurch erzielt, dass die Spieler eine vielkantige, vorteilhaft achtkantig, an den   Längsflächen   mit Ziffernzeichen od. dgl. versehene Walze ins Rollen bringen und nach Stillstand der Walze aus den Zeichen der Walzenflächen Angaben über das Mass des Vorrückens der Läufersteine und über die Möglichkeit des Eingreifens der   Wächtersteine   erhalten. Gegebenenfalls können auf einer oder mehreren   Walzenflächen   auch Zeichen vorgesehen sein, die ein Zurückrücken der Steine bedingen. 



  Am Spielbrett sind getrennte Ausgangsplätze für die Läufersteine der einzelnen Spieler vorgesehen, die mit den ebenfalls getrennten Zielplätzen durch vorgezeichnete gefelderte Laufstrecken verbunden sind. 



  Innerhalb derselben sind die Gefahrenzonen durch eine Reihe von Feldern mit Bezeichnungen angegeben, die mit den Bezeichnungen auf den Längsflächen der Vielkantwalze übereinstimmen. Die Gefahrenzonen der verschiedenen Laufstrecken kreuzen sich in einem gemeinsamen Feld. Diesem Feld sind die Standplätze der Wächtersteine benachbart, so dass die Wächtersteine, von hier ausgehend, die Gefahrenzonen der Laufstrecken beherrschen können. 



   In der Zeichnung ist das Spiel in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt ; Fig. 1 zeigt einen Spielplan, Fig. 2 stellt eine Vielkantwalze im Schaubild dar. 



   Das dargestellte Spielbrett weist vier in verschiedenen Farben gehaltene Ausgangsplätze   a   und vier zugehörige in den gleichen Farben gehaltene End-oder Zielplätze b auf. Die   Ausgangs-und Zielplätze   sind durch gefelderte Wege oder Laufstrecken c miteinander verbunden. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Ausgangs-und Zielplätze an den Eckpunkten zweier (nicht gezeichneter) Quadrate angeordnet sind, die gegeneinander um   450   verdreht sind. Die Laufstrecken   o   bilden eine zu einem Ring geschlossene Bahn, die sich mäanderförmig um die Ausgangs-und Zielplätze schlingt, an jeden dieser Plätze angeschlossen ist und überdies durch zwei sich kreuzende diagonale Wege d, welche die Anschlusspunkte der Zielplätze an die Ringbahn miteinander verbinden, ergänzt wird.

   Die Felder der Diagonalwege sind, ausgehend von dem zentral gelegenen Kreuzungspunkt e, der Reihe nach mit den Ziffern 2,3, 4,5, 6, 7 bezeichnet. In den durch die vier Diagonalwege an der Kreuzungsstelle gebildeten vier Ecken sind vier   Standplätze f vorgesehen,   von denen je einer durch seine Färbung einem der Ausgangs-und Zielplätze zugeordnet ist. 



   Gespielt wird beispielsweise wie folgt : Die einzelnen Spieler haben ihre Läufersteine in den Ausgangsplätzen a aufgestellt, während sie je einen   Wächterstein   in ihrem   Standplatz f stehen   haben. 



  Nun wird eine achteckige Walze g, deren Längsseiten beliebige Zeichen, z. B. die Ziffern   1-7',   und ein Minuszeichen tragen, von den Spielern der Reihe nach aufgeworfen bzw. über den Spieltisch hingerollt, wobei nach Stillstand der Walze das Zeichen auf der obersten waagrecht liegenden Walzenfläche eine Angabe über die Zahl der Felder gibt, um welche die Läufersteine der Spieler längs der Laufstrecken vorrücken. Das Minuszeichen deutet an, dass die Läufersteine um eine bestimmte Zahl von Feldern zurückrücken müssen.

   Gelangt ein Läuferstein während seines Weges zum Ziel auf die mit Ziffern 

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 EMI2.1 
 strecken für Läufersteine aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in diesen Laufstrecken (e) besonders bezeichnete Zonen (Gefahrenzonen d) eingeschaltet sind, denen für jeden Spieler ein Aufstellungsplatz   (f)   für eine zweite zur Bekämpfung der fremden Läufersteine bestimmte Art von Steinen   (Wächtersteinen)   zugeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Wettlaufspiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vielkantige (vorteilhaft achtkantig), an den Längsflächen mit Ziffernzeichen od. dgl. versehene Walze (9), die von den Spielern gerollt wird und in ihrer Stillstandslage Angaben über den Gang des Spieles macht.
    3. Wettlaufspiel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefahrenzonen (d) innerhalb der Laufstrecken (e) des Spielbrettes durch eine Reihe von Feldern gegeben sind, welche Bezeichnungen tragen, die mit den Bezeichnungen auf den Längsflächen der Vielkantwalze (g) übereinstimmen.
    4. Wettlaufspiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefahrenzonen (d) der verschiedenen Laufstrecken (c) sich in einem gemeinsamen Feld (e) kreuzen und dass diesem gemeinsamen Feld die Standplätze (f) der Wächtersteine benachbart sind.
    5. Wettlaufspiel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefahrenzonen (d) der einzelnen Laufstrecken (e) durch an das gemeinsame Kreuzungsfeld (e) anschliessende, zusammenhängende Felderreihen gebildet werden, die, vom Kreuzungsfeld ausgehend, der Reihe nach mit Zeichen der natürlichen Zahlenfolge (z. B. bis zur Zahl 7) bezeichnet sind. EMI2.2
AT146973D 1935-11-20 1935-11-20 Wettlaufspiel. AT146973B (de)

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