DE808548C - Spielbrett - Google Patents

Spielbrett

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Publication number
DE808548C
DE808548C DEP35063A DEP0035063A DE808548C DE 808548 C DE808548 C DE 808548C DE P35063 A DEP35063 A DE P35063A DE P0035063 A DEP0035063 A DE P0035063A DE 808548 C DE808548 C DE 808548C
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DE
Germany
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game board
barriers
game
pieces
board
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Expired
Application number
DEP35063A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Von Mezynski
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JOHANN VON MEZYNSKI
Original Assignee
JOHANN VON MEZYNSKI
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00097Board games with labyrinths, path finding, line forming

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  • Die vorhandenen Brettspiele wie Schach, Dame usw., zeigen nur eine feste Einteilung in quadratische Felder, ohne daß auf dem Spielbrett selbst Vorrichtungen vorgesehen sind, die der Bewegung der Spielsteine Hindernisse entgegenstellen.
  • Die Erfindung verfolgt den Zweck, ein Spielbrett zu schaffen, auf dem Hindernisse beliebig angeordnet werden können, die den Spielsteinen den freien Weg von der Startseite des Spielbrettes zu dessen Zielseite versperren. Dabei ist es Aufgabe des Spielers, diese Hindernisse selbst so zu legen oder zu verändern, daß er seine Spielsteine auf dem kürzesten Wege zur Zielseite des Spielbrettes bringt. Dadurch erhält das Spielbrett vorzugsweise den Charakter eines Labyrinthspieles.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgäbe dadurch gelöst, daß die Hindernisse aus verschwenkbar angeordneten und auswechselbaren Schranken bestehen, die in beliebigen Kreuzungspunkten der einzelnen Feldbegrenzungslinien des quadratisch eingeteilten Spielbrettes angebracht werden und etwa die Länge einer Feldquadratseite aufweisen.
  • Zum Zwecke der möglichst vielseitigen Gestaltung der durch die Schranken freizugebenden oder zu versperrenden Wege werden die Schranken auch doppelarmig ausgebildet; wobei die Arme sowohl einen rechten als auch einen gestreckten Winkel bilden können. Das Verschwenken der Schranken durch den Spieler kann beispielsweise durch einen zugespitzten Holzstab erfolgen.
  • Durch Auswechseln oder durch Anordnung von mehr oder weniger Schranken kann das Spielbrett für leichtere oder schwerere Spiele verwendet werden. Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung erläutert.
  • Das in bekannter Weise quadratisch aufgeteilte Spielbrett hat an zwei gegenüberliegenden Seiten die mit i bis 7 bezeichneten Start- bzw. Zielquadrate für die Spielsteine B. In den Kreuzungspunkten 9 der einzelnen Feldbegrenzungslinien sind erfindungsgemäß Schranken auswechselbar und schwenkbar apgebracht, die sowohl einarmig (io) mit etwa der Länge einer Feldquadratseite als auch doppelarmig in Form eines gestreckten (ii) oder rechten Winkels (12) ausgebildet sind.
  • Ziel des Spielers ist, seine Spielsteine mit möglichst wenig Zügen und Schrankenschwenkungen von der Startseite zur Zielseite zu bringen. Je nach der Spielregel können noch bestimmte Quadrate besondere Markierungen 13, 14, 15 erhalten, die von den Spielsteinen nicht berührt werden dürfen.
  • Eine weitere Spielmöglichkeit besteht darin, daß ein Gegenspieler durch Bewegen eines besonderen Spielsteines 16 die Wege der übrigen Spielsteine verlegt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spielbrett mit quadratischen Feldern für ein Labyrinthspiel, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Spielbrett in den Kreuzungspunkten der einzelnen Feldbegrenzungslinien etwa die Länge einer Feldquadratseite aufweisende Schranken o. dgl. auswechselbar und schwenkbar angeordnet sind.
  2. 2. Spielbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schranken o. dgl. doppelarmig ausgebildet sind.
  3. 3. Spielbrett nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme der Schranken o. dgl. einen rechten Winkel bilden.
  4. 4. Spielbrett nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme der Schranken o. dgl. einen gestreckten Winkel bilden.
DEP35063A 1949-02-25 1949-02-25 Spielbrett Expired DE808548C (de)

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DEP35063A DE808548C (de) 1949-02-25 1949-02-25 Spielbrett

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DEP35063A DE808548C (de) 1949-02-25 1949-02-25 Spielbrett

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DE808548C true DE808548C (de) 1951-07-16

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ID=7374020

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DEP35063A Expired DE808548C (de) 1949-02-25 1949-02-25 Spielbrett

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DE (1) DE808548C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4004810A (en) * 1975-11-17 1977-01-25 Henrie Darwin E Game apparatus
GB2147509A (en) * 1983-10-07 1985-05-15 John Francis Stephen Board game apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4004810A (en) * 1975-11-17 1977-01-25 Henrie Darwin E Game apparatus
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