DE472387C - Schachfiguren - Google Patents
SchachfigurenInfo
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- DE472387C DE472387C DET33953D DET0033953D DE472387C DE 472387 C DE472387 C DE 472387C DE T33953 D DET33953 D DE T33953D DE T0033953 D DET0033953 D DE T0033953D DE 472387 C DE472387 C DE 472387C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chess pieces
- queen
- pawn
- tower
- bishop
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00697—Playing pieces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
- SCIMhfiguren Der Erfindungsgegenstand betrifft Schachfiguren, bei denen der Spieler an der Form der Figur nicht allein deren Wert, sondern auch deren Bestreichungsfeld und die Richtung der Züge auf dem Spielbrett erkennen kann. Dieser an sich schon bekannte `Gedanke wird bei des vorliegenden Erfindung in der Weise weiter ausgeführt, daß Königin .und König aus den Figuren zusammengesetzt werden, deren Bewegungsmöglichkeiten sich bei ihnen addieren.
- Die Zeichnung zeigt die Schachfiguren in sechs .Abbildungen, von denen jede einzelne in Aufriß und Grundriß dargestellt ist (hierzu wird bemerkt, daß die Größendarstellung nicht maßgeblich für die Ausführung der Figuren sein soll).
- Vorausgehend werden die nicht kombinierten Figuren beschrieben.
- Der Bauer (Abb. z) besteht aus einer auf quadratischer Basis stehenden Säule a, endigend in eine abgestumpfte Pyramide b. Zu beachten ist, daß die Säulenform streng gewahrt ist. Durch seine Formgebung ist das vor ihm liegende Bestreichungsfeld gekennzeichnet.
- Der Turm (Abb. --» ist eine rein quadratische Säule c ohne jedes anders geformte Abschlußelement, doch in seiner Höhe den Bauer überragend. Seine Form läßt erkennen, daß sein Bestreichungsfeld die Senkrechten und Wagerechten auf dem Spielbrett sind.
- Der Läufer (Abb.q.) wird durch einen senkrecht stehenden, vierspitzigen Stern d in Säulenform .gebildet, dessen sich senkrecht schneidende Ebenen dl und d2 diagonal auf der quadratischen Basis stehen. Hiermit kennzeichnet er sein Bestreichungsfeld und die Zugrichtung in diagonaler Richtung. Seine Höhe entspricht der des Turmes.
- Aus den vorbeschriebenen Figuren werden nun Dame (Abb. 5) und König (Abb. 6) gebildet, und zwar die Dame aus Turm c und aufgesetztem Läuferabschnitt d, weil deren Bestreichungsfeld das des Turmes und Läufers ist. Der König, dessen Bestreichungsfeld das des Bauern, des Turms und des Läufers ist, setzt sich demgemäß aus dem Bauern a, b als Unterteil, dem daraufgesetzten Turmabschnitt c und dem auf diesem diagonal stehenden d zusammen. Durch diesen Aufbau wird auch die figürliche Größe (Höhe) der Figur erreicht.
- Als letzte Figur des Spiels bleibt der Springer, welcher eine besondere Gestaltung erhalten muß, da sein -Bestreichungsfeld die dritten, andersfarbigen Nachbarfelder sind. Er besteht deshalb (vgl. Abb. 3) aus einem, ebenfalls auf quadratischer Basis stehenden Sockel f von beliebiger, jedoch von dem Bauern unterschiedlicher Gestalt, der auf seinem Kopf das diagonal stehende Sterngebilde des Läufers (in verkleinerter Form) zeigt, dessen Spitzen sich in zwei rechtwinklig auslaufende Enden g, h spalten. Seine Gesamthöhe entspricht der des Turms bzw. Läufers.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schachfiguren, welche durch ihre Form die Größe und Richtung ihrer Zugmöglichkeiten anzeigen, dadurch gekennzeichnet, daß die Königin (Abb. 5) durch Aufeinandersetzung einer säulenförmigen Turmfigur (c) und einer säulenförmigen Läuferfigur (d) gebildet wird, um zum Ausdruck zu bringen, daß die Zugmöglichkeiten von Läufer und Turm sich addieren, und daß der König (Abb. 6) durch Aufsetzen einer derartig gebüdeten Kön.iginfigur (c, d) auf einen Bauer (a, b) gebildet wird, um ferner zum Ausdruck zu bringen, daß diese Figur nach Bauernart nur einen Schritt,-aber nach Königinnenart nach allen Seiten ,gezogen werden darf.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET33953D DE472387C (de) | Schachfiguren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET33953D DE472387C (de) | Schachfiguren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE472387C true DE472387C (de) | 1929-02-27 |
Family
ID=7558146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET33953D Expired DE472387C (de) | Schachfiguren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE472387C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3517935A (en) * | 1967-06-27 | 1970-06-30 | Floyd Lanier Graham | Chessmen and package containing same |
| US3677550A (en) * | 1969-12-11 | 1972-07-18 | Ronald Alexander Mathers | Chessmen |
| EP0092994A3 (en) * | 1982-04-22 | 1984-04-25 | John Licinio Basevi | Instructional chess game |
-
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- DE DET33953D patent/DE472387C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3517935A (en) * | 1967-06-27 | 1970-06-30 | Floyd Lanier Graham | Chessmen and package containing same |
| US3677550A (en) * | 1969-12-11 | 1972-07-18 | Ronald Alexander Mathers | Chessmen |
| EP0092994A3 (en) * | 1982-04-22 | 1984-04-25 | John Licinio Basevi | Instructional chess game |
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