AT146080B - Celluloidkragen. - Google Patents
Celluloidkragen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Celluloidkragen. Die Erfindung betrifft einen Celluloidkragen mit Verstärkung durch eine innen aufgelegte, un- bedeckte Gewebeschichte und besteht darin, dass die Ränder der Gewebeauflage gegenüber den Kragen- rändern zurückspringen. Die Fabrikation erfolgt in der Weise, dass zuerst die Kragen in der endgültigen Form ausgestanzt und flach aufgebreitet werden, wonach man sie entweder auf der ganzen Innenfläche oder nur an den stark beanspruchten Stellen mit einer dünnen Leinenlage bedeckt. Die Gewebeauflage wird so geschnitten, dass sie mit ihren Rändern gegenüber den Kragenrändern zurückspringt, um zu verhindern, dass etwaige losgelöste Fäden über den Rand des Kragens hervortreten. Die Bedeckung der Celluloidplatte mit der Leinwandauflage erfolgt in der Weise, dass man in Form vorgestanzte oder vorgeschnittene Leinenstücke auf die Krageninnenfläche auflegt, worauf das Verkleben der beiden Schichten in bekannter Weise dadurch vorgenommen wird, dass die Leinwandauflage mit einem der bekannten Celluloidlösungs- oder Erweichungsmittel bestreicht, z. B. mit einer Acetonspiritusmischung. Dadurch sättigt sich das Textilgewebe mit dem Lösungsmittel in so hohem Ausmasse, dass eine Verbindung mit der gleichzeitig erweichten Celluloidunterlage mit Sicherheit gewährleistet wird. Es ist überflüssig Druck oder Wärme anzuwenden. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt Fig. 1 den in eine Ebene ausgebreiteten ausgestanzten Celluloidkragen in der Rohform, Fig. 2 den gleichen Kragen mit aufgeklebter Leinwandauflage, Fig. 3 den gleichen Kragen mit aufgeklebten Verstärkungsleisten für die Knopflöcher und umgelegten Vorderrändern. Fig. 4 zeigt den fertigen Kragen von vorne gesehen. Bei Fig. 3 und 4 zeigt die linke Hälfte Kragen, bei denen die gesamte Fläche mit Leinwand belegt ist und die rechte Hälfte Kragen mit Rand- und Knopflochverstärkung. Die Kragen werden in die Rohform 1 gestanzt und flach ausgebreitet. Hienach wird eine Gewebeauflage 2, die nicht ganz bis an die Ränder des Kragens reicht, aufgelegt und durch Aufstreichen eines Celluloidlösungsmittels, bestehend z. B. aus Aceton und Spiritus fest mit der Unterlage verbunden. Druck oder Wärme sind für das Verfahren nicht nötig. In bekannter Weise werden dann die Randleisten mitsamt der Gewebeauflage umgelegt und durch Pressen in der Lage gehalten, die Knopflöcher durch aufgeklebte Versteifungsstücke 3 aus Celluloid verstärkt und schliesslich wir der Kragen längs der Mittellinie umgefaltet und durch Rundbiegen in die endgültige Form nach Fig. 4 gebracht. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Celluloidkragen mit Verstärkung durch eine innen aufgelegte, unbedeckte Gewebeschichte, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Gewebeauflage gegenüber den Kragenrändern zurückspringen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT146080T | 1934-02-28 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT146080B true AT146080B (de) | 1936-06-10 |
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ID=3643916
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT146080D AT146080B (de) | 1934-02-28 | 1934-02-28 | Celluloidkragen. |
Country Status (1)
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-
1934
- 1934-02-28 AT AT146080D patent/AT146080B/de active
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