AT146045B - Verfahren und Projektionsvorrichtung zum Nachsynchronisieren von akustischen Darbeitungen. - Google Patents
Verfahren und Projektionsvorrichtung zum Nachsynchronisieren von akustischen Darbeitungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Es sind bereits Verfahren bekannt zum Naehsynchionisieren von akustischen Darbietungen zu bereits vorhandenen Bild-oder zu Bild-und Tonaufzeichnungen unter Verwendung der Bildfilmwiedergabe sowie einer mit einer Festmarke zusammenwirkenden laufenden Leitschrift. Man hat für die Zwecke der Gewinnung von nachsynchronisierten Bildtonfilmen entweder den Bildfilm oder eine laufende Leitschrift als Leitmittel für den Nachsynchronisierenden benutzt. Das erstere Verfahren hat aber den Nachteil, dass der Nachsynchronisierende nicht mit der nötigen Präzision EMI1.2 zweitgenannten Verfahren haftet dagegen der Nachteil an, dass der gewonnenen Darbietung nicht jene Lebendigkeit und Natürlichkeit anhaftet, die bei Benutzung des Bildfilms als Leitmittel erreichbar ist. Es ist ferner auch schon die Verwendung von an einer Festmarke vorbeilaufenden Leitschriften nächst der Bildprojektionsfläehe als Leitmittel für die Erzeugung der zugehörigen Tondarbietungen bekannt. Diese Anordnung bietet jedoch nicht immer die Möglichkeit, sowohl die laufende Leitschrift als auch die Abbildung der Schallquelle im Bilde gleich gut zu sehen und zu verfolgen. Es ist zwar für stumme Vorführfilme bereits bekannt, eine oder mehrere Textschriften in das Bildfeld hinein zu verlegen, z. B. ein besonderes Sehriftband durch den Strahlenkegel des Bildprojektors zu bewegen, um innerhalb des Bildfeldes sowohl Bild als auch Text zu erhalten. Schliesslich ist es für Synchronisierungszwecke vorgeschlagen worden, das Bild der Schallquelle vergrössert auf einem gesonderten Streifen aufzunehmen und diesen allein oder zusammen mit dem Gesamtszenenfilm als Takt-und Leitmittel zu benutzen. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, dass bei einem Verfahren zum Nachsynchronisieren von akustischen Darbietungen zu bereits vorhandenen Bild-oder Bild-und Tonaufzeichnungen, bei dem sowohl die der Bildfilmwiedergabe als auch eine mit einer Festmarke zusammenwirkende laufende textliche Leitschrift als Leitmittel verwendet werden, die laufende textliche Leitschrift samt der Festmarke jeweils in der Nähe der im Bilde erscheinenden Schallquelle so wiedergegeben wird, dass der nachsynchronisierende Künstler beide Leitmittel (Bild und Leitschrift an der Marke) ohne Erfordernis einer wesentlichen Änderung der Blickrichtung mühelos gleich gut wahrnimmt. Gemäss der Erfindung kann die laufende textliche Zeitschrift samt Festmarke ihre Lage innerhalb der Bildfläche wechseln und den Ortsveränderungen der im Bilde erscheinenden Schallquelle nachfolgen. Ebenso können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zu einem beispielsweise mehrere Schallquellen darstellenden Bildfilm mehrere textliche Leitschriften gehören. Statt besondere Projektionseinriehtungen für die Textprojektion zu benutzen, kann man auch die Leitschriften auf transparente Träger aufzeichnen (bzw. transparent auf nicht transparentem Grund EMI1.3 schrift kann man nach Bedarf innerhalb der Bildprojektion wechseln. Auch kann man den Transport der Träger für die Textschriften und des Bildfilmträgers durch gleiche oder verbundene Antriebsteile, gegebenenfalls phasenmässig verstellbar bewirken. Da für das Zeitmass bei der Synchronisierung vielfach nur ein kleiner Ausschnitt des jeweiligen Filmbildes wichtig ist, kann man die Einrichtung treffen, dass jeweils nur dieser Teil. gegebenenfalls in vergrössertem Massstabe, auf den Bildschirm projiziert wird, um die Aufmerksamkeit der Künstler auf <Desc/Clms Page number 2> diesen Teil zu lenken. Hiebei kann man sich auswechselbarer Projektionsobjektive, optischer Zusatzeinrichtungen zu einem bleibenden Objektiv usw. nach bekannter Art bedienen. Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand einiger Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. In Fig. 1 ist ein Bildfilm dargestellt, der textliehe Leitschliften einkopiert enthält. Auch ein Leitstrich (als Ersatz der Marke auf dem Bildschirm) ist einkopiert, u. zw. so, dass er die Bewegung der sprechenden Personen mitmacht bzw. sich immer in nächster Nähe der sprechenden Personen befindet. Auch bei der Lage der Textschriftist der gleiche Gesicl1tspunkt berücksichtigt. So z. B. ist in Fig. 1 angenommen, dass der Film den Besuch des Bewohners eines kleinen Hauses durch eine Anzahl Freunde darstellt, die sich dem Hause nähern, wobei der vorderste spricht oder singt. Die oberen vier Einzelbilder des Filmabschnittes entsprechen dieser Szene. Die Textschrift ist zu Füssen der gehenden Personen gelegt ; der Leitstrich in die Nähe der vordersten Person und mit dieser mitgehend. Die unteren drei Einzelbilder stellen schon den nächsten Szenenteil dar ; der Hausbewohner ist unter die Türe getreten und antwortet. Dementsprechend sind Textschrift und Leitstrich über seinen Kopf gelegt. Es ist angenommen, dass es nun nur auf die Bewegungen und Mienen des Hausbewohners ankommt, und darum ist nur der Ausschnitt um die Haustüre herum vergrössert wiedergegeben. In den Fig. 2 und 3 sind Aufriss und Grundriss einer Projektionsvorrichtung 16 dargestellt, die EMI2.1 dass die Textschrift im Projektionsbild verschiedene Lagen einnehmen kann. Zum Antrieb des Projektors 16 dient der Motor 21. Von ihm führt nebenher ein Sehnurtrieb 22 zur Welle 23, die sich hinter dem Phasenregler 24 (z. B. Differentialgetriebe ähnlich Fig. 6) in Welle 23' fortsetzt, von der aus mittels Kegelradgetrieben usw. die Ab-und Aufwickelrolle für die Textsehrift angetrieben werden. Bezüglich des Leitstriches kann die Anordnung getroffen sein, dass dieser durch einen Draht am Bildfenster des Bildprojektors hervorgebracht wird, wodurch gleichsam die Marke am Bildschirm durch einen schattengebenden Körper im Projektionskegel des Kinobildes ersetzt ist. Der Draht kann verstellbar sein, so dass hiedurch die gleiche Wirkung entsteht wie durch eine Verlegung einer Marke am Bildschirm selbst. In Fig. 3 wird das die textliche Leitschrift enthaltende Band vor dem Objektiv des Bildprojektors vorbeigezogen. Dies kann aber auch hinter dem Objektiv geschehen, u. zw. dann vor, hinter oder im Bildfenter. Die sich in letzterem Falle ergebende Kreuzung von Bildfilm und Textfilm bei ganz geringem Abstand oder unmittelbarer Berührung ist in Fig. 4 dargestellt. Diese Figur zeigt die oberen Partien eines Kinobildfensters, das aus dem festen Teil 25 und dem aufklappbaren Teil 26 besteht. An der nach dem Projektorinneren schauenden Seite des festen Bildfensterteiles sind mittels umgreifender Zungen 27 die Führungen 28 für die textliche L9itschrift so gehalten, dass sie zu Einstellzwecken etwas auf und ab bewegt werden können. Auf diese Weise kann die Durchzugslage des die textliche Leitschrift (hier in Form zweier Schriftzeilen) enthaltenden Bandes 29 gegenüber dem Bildfensterausschnitt 30 nach Bedarf verändert werden. Die Einrichtung nach Fig. 4 ermöglicht eine genau so scharfe Textschriftwiedergabe wie bei Verwendung eines zweiten Projektors. Fig. 5 zeigt einen durch Motor 31 angetriebenen Bildprojektor 32, der das Projektionsbild 33 auf eine gegenüberbafindliche Projektionsfläche wirft. Nächst dem Bildprojektor 32 ist eine zweite Projektionsvorrichtung 34 angeordnet, die kofferähnliche Gestalt hat und zur kinematographischen Wiedergabe eines liegend abzurollenden Filmbandes eingerichtet ist. Durch die Projektionsvorrichtung 34 wird eine textliche Leitschrift zur Wahrnehmung gebracht, u. zw. in Form eines wanderschriftartigen Projektionsbildes 35, beispielsweise etwas unter dem Kinobild ; beide Bildprojektionen liegen auf dem gleichen Bildschirm. Ein Leitstrich 36 (Ablesemarke) ist z. B. farbig direkt auf der Projektionsfläehe aufgemalt. Es ist angenommen, dass die Bildprojektion mittels des Stativs vom Projektor 32 so eingestellt wird, dass die im Filmbild gerade singende oder sprechend Person über oder wenigstens annähernd über EMI2.2 mitangetrieben, u. zw. mittels Verbindungsteilen, die in Fig. 6 herausgezeichnet sind. Die Hohlwelle 37 ist noch am Bildprojektor gelagert und wird vom Motor irgendwie in Umlauf gesetzt. Bei ihrer Drehung nimmt sie den Wellenstumpf 38 mit, u. zw. mittels an diesem befestigten Zapfen 39, die in einen Einschnitt der Hohlwelle wie Federn in eine Nut hineinragen. Der Wellenstumpf 38 geht am rechten Ende in ein Kreuzgelenk 40 über, von welchem eine Welle 41 zu Antriebseinrichtungen der Projektionsvorrichtung 34 hinübergeht. Die Welle 41 ist mit dem Rad 43 eines Differentialgetriebes 42 fest verbunden, das in einem auf den Wellen 41 und 41'lose drehbaren Gehäuse 44 vorgesehen ist, welches durch den an ihm befestigten Handgriff 46 verschieden eingestellt werden kann und so in bekannter Weise zu Phasenverschiebungen <Desc/Clms Page number 3> der beiden zum Getriebe führenden Wellen 41 und 41'dient. Zwischen den Kegelrädern der Wellenteile 41 und 41'ist das Differentialrad 43 angeordnet, seine Achse im Gehäuse 44 gelagert. Die in Fig. 6 dar- gestellte Verbindung der beiden Projektionsvorrichtungen in Fig. 5 gestattet also nicht nur eine Neigbar- keit und Verstellbarkeit der beiden Projektionsachsen unbeschadet des verbindenden Antriebes, sondern auch eine gegenseitige Phasenverschiebung der ablaufenden Aufzeichnungsträger während des Betriebes. Ist ein nachzusynchronisierender Bildfilm bereits mit einer anderweitigen Tonschrift synchronisiert (auf gemeinsamem Träger oder auf gesondertem Träger), so kann der Inhalt dieser bereits bestehenden Tonschrift bei der erfindungsgemässen Nachsynehronisierung zur Vervollständigung bei Orientierung der mitwirkenden Künstler mit zur Wahrnehmung gebracht werden. Es kann hiebei auch der Fall eintreten, dass die bereits bestehende Tonschrift inhaltsgleich mit der nachzusynchronisierenden ist ; z. B. wenn die bestehende Tonschrift missglückt oder künstlerisch nicht genügend ist. Es ist bisher bei den Nachsynchronisierungsvorgängen nur von Erzeugern der nachzusynchronisierenden, akustischen Darbietungen bzw. von Künstlern die Rede gewesen. Im Sinne der Erfindung ist hierunter aber auch ein Regelnder zu verstehen, der eine bereits irgendwie in Tonschriftform festgelegte Tondarbietung unter Benutzung der Leitmittel für die Nachsynehronisierung ablaufen lässt und die so im Zeitmass geregelt zur Wiedergabe gebrachten Töne frisch aufzeichnet. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Nachsynchronisieren von akustischen Darbietungen zu bereits vorhandenen Bild-oder zu Bild-und Tonaufzeichnungen unter Verwendung der Bildfilmwiedergabe sowie einer mit einer Festmarke zusammenwirkenden laufenden textlichen Leitsehrift, dadurch gekennzeichnet, dass die textliche Leitsehrift samt der Festmarke jeweils in der Nähe der im Bilde erscheinenden Schallquelle so wiedergegeben wird, dass der nachsynehronisierende Künstler beide Leitmittel ohne Erfordernis einer wesentlichen Änderung der Blickrichtung mühelos gleich gut wahrnimmt.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die laufende textliche Leitschrift samt Festmarke ihre Lage innerhalb der Bildfläche wechselt und den Ortsveränderungen der im Bilde erscheinenden Schallquelle nachfolgt.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass textliche Leitsehriften enthaltende, entweder selbst transparente oder mit transparenter Schrift versehene Aufzeichnungsträger in wechselnder, dem Inhalt der Bildreihe ständig angepasster Lage durch den Strahlenkegel der Bildprojektion durchgezogen werden.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit der laufenden Leitsehrift ständig oder gelegentlich ein mit ihr in Beziehung stehender, von dem Bildfilm nur die Schallquelle enthaltender Bildausschnitt, z. B. die Mundpartie einer dargestellten Person od. dgl., zur Projektion gelangt.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zu einem Bildfilm mehrere textliche Leitsehriften gehören.6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Zeichenzeilen neben-oder untereinander angeordnet sind und beispielsweise mit einer gemeinsamen Zeigermarke oder mit mehreren Zeigermarken, die in einer Geraden senkrecht zur Zeichenzeile liegen, zusammenwirken.7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Bildfilm synchron übereinstimmende Tonaufzeichnungen bei der Nachsynchronisierung zur Wahrnehmung gebracht werden.8. Projektionsvorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7 mit mehr als einer Projektionsstelle, gekennzeiehnetdurch eine derartige Verbindung der Antriebseinrichtungen für den Transport des Bildfilmträgers und der Träger für die textlichen Leitsehriften, dass Phasenverschiebungen zwischen dem Ablauf der einzelnen Träger während des Projizierens vornehmbar sind.9. Projektionsvorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen l bis 7, gekenn- EMI3.110. Projektionsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kinobildprojektor mit Einrichtungen versehen oder gekuppelt ist, die das an sich bekannte Durchziehen eines Trägers mit textlichen Laitschriften durch den Strahlenkegelprojektor in veränderlicher Höhe ermöglichen.
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