AT145978B - Verschluß für galvanische Zellen. - Google Patents

Verschluß für galvanische Zellen.

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AT145978B
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Accumulatoren Fabrik Ag
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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Description


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  Verschluss für galvanische Zellen. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verschluss für galvanische Zellen mit einer an sich bekannten über die Kohlenelektrode, vorzugsweise Kohlenstift, gezogenen Zentrierscheibe. Bei den bisher bekannten Verschlussarten benutzte man lediglich eine eventuell mit Paraffin getränkte Zentrierscheibe, vorzugsweise aus Pappe. Es ist üblich, die galvanischen Zellen mit Zentrierscheiben zu versehen und gegen Austrocknen entweder mit Vergussmasse hermetisch abzuschliessen oder den entstehenden Gasen beispielsweise durch ein aus der Vergussmasse herausragendes Glasröhrehen Austritt zu gestatten.

   Weiterhin ist bekannt, den Verguss nicht direkt auf die Zentrierscheibe zu bringen, sondern die Zelle mit einer auf dem oberen Zinkbecherrand aufliegenden sogenannten   Abdeckseheibe   zu versehen und die abschliessende Vergussschicht dann oberhalb dieser Abdeckscheibe anzubringen. Letztere Ausführung hat den Nachteil, dass zwischen Zinkbecherrand und lose aufliegender   Abdeekscheibe   immer noch eine gewisse   Austroeknungsmöglichkeit   gegeben ist, wodurch die Lagerfähigkeit Einbusse erleidet. 



  Gemäss der Erfindung wird diese Austrocknungsgefahr dadurch beseitigt, dass die vorzugsweise mit Paraffin getränkte Zentrierscheibe mit einer einseitig oder beiderseitig aufgetragenen Schicht einer Isolationsmasse, vorzugsweise Paraffin, versehen ist, welche nach dem Einsetzen der Zentrierscheibe zum Schmelzen gebracht wird und nach dem Abkühlen mit dem Zinkbecher und der Kohlenelektrode einen luftdichten Abschluss bildet. Nach dem Einsetzen der Spezialzentrierscheibe in die Zelle wird mittels einer Flamme das als Auflage vorhandene Paraffin zum Schmelzen gebracht und wirkt nach dem Abkühlen mit dem Zinkbecher und der Kohlenelektrode als luftdichter Abschluss.

   Bei eventuellem Überdruck wird die Paraffindichtung zerstört, so dass Gasaustritt möglich ist, was bei der früheren Ausführung 
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 Vergussabdeckung, jedoch mit   Röhrehenentlüftung,   stellt sich das Verfahren gemäss der Erfindung erheblich billiger. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Verschlusses nach der Erfindung. 



   Wie ersichtlich, ist über die Kohlenelektrode k die Zentrierscheibe s gezogen. Auf beiden Seiten ist die Zentrierscheibe s mit Auflagen pi und   P2, vorzugsweise   aus Paraffin, versehen, welche nach dem Einsetzen der Zentrierscheibe zum Schmelzen gebracht werden und nach dem Abkühlen mit dem Zinkbecher z und der Kohlenelektrode k einen luftdichten Abschluss bilden. Die Kohlenelektrode k trägt die Puppe u. Zwischen dem Zinkbecher z und der Puppe   u   befindet sich der Elektrolyt e. 



   Abgesehen von dem Verschluss nach der Erfindung erfolgt der weitere Einbau einer derartig verschlossenen Zelle in den Batteriebehälter in der bisher bekannten Weise. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verschluss für galvanische Zellen mit einer an sich bekannten über die Kohlenelektrode, vorzugweise Kohlenstift, gezogenen Zentrierscheibe, z. B. aus Pappe, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise mit Paraffin getränkte Zentrierscheibe mit einer einseitig oder beiderseitig aufgetragenen Schicht einer Isolationsmasse, vorzugsweise Paraffin, versehen ist, welche nach dem Einsetzen der Zentrierscheibe zum Schmelzen gebracht wird und nach dem Abkühlen mit dem Zinkbecher und der Kohlenelektrode einen luftdichten Abschluss bildet. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT145978D 1935-04-10 1935-04-10 Verschluß für galvanische Zellen. AT145978B (de)

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