AT55471B - Lagerfähiges Element. - Google Patents

Lagerfähiges Element.

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Elek Zitaets Ag Hydrawerk
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  Lagerfähiges Element. 



   Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an lagefähigen Elementen, d. h. solchen, welche für gewöhnlich stromlos sind und erst durch Aufgiessen von Wasser in gebrauchsfertige Trockenelemente mit gallertartigem Elektrolyten verwandelt werden. 



   Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung der Eigenschaften der Elektrolytmasse und beruht auf der Erkenntnis, dass die Elektrolytmasse, um das Einfüllen zu erleichtern, leicht schüttfähig sein, nach dem Einschütten aber den notwendigen Zusammenhalt besitzen muss, damit beim Transport des Elementes die Masse nicht aus dem Raum zwischen den   Ehktroden in   den darüber befindlichen Füllraum fällt, in welchen später das Wasser ein- 
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Man hat bisher diesen Zweck dadurch zu erreichen versucht, dass entweder der Elektrolytraum nach oben gegen den   Füllraum abgedeckt   wurde, z. B. durch   Fliesspapier,   oder dass man der Elektrolytmasse einen Stoff beifügte, der sie klebrig machte.

   Im ersteren Falle besteht der Übelstand, dass der Raum nach oben verschlossen ist, der im Interesse einer   möglichst schnellen   Aufsaugung des Wassers jedoch besser offen bleibt. 



  Im zweiten Falle wird die Schüttfahigkeit der Elektrolytmasse   beeinträchtigt.   



   Die vorliegende Erfindung besteht darin, dass der Elektrolytmasse Stoffe beigegeben werden, welche nach dem Einfüllen dieser die   Schüttfähigkeit   nehmen und ihr einen festen Zusammenhalt verleihen, indem sie von selbst oder beim Erwärmen eine Flüssigkeit ab-   gelten oder selbst nüssig   werden und so der Elektrolytmasse die nötige   Anfeuchtung   erteilen.   Hiezu kommen   zunächst die Stoffe in Betracht, die Kristallwasser enthalten, aber so wenig hygroskopisch sind, dass sie der Elektrolytmasse   vor dem Einfüllen nicht   die   tichüttfähigkeit     nehmen.   Solche Stoffe sind im wesentlichen Ferrosulfat, Manganchlorid, 
 EMI1.2 
 



   In) ersteren Falle wird das Kristallwasser des Zusatzes leicht an die Eloktrolytmasse abgegeben ; besonders eignet sich für den Zusatz kristallisiertes Zinksulfat. Im anderen Falle, also wenn der Zusatz ein Stoff ist, der genügend leicht schmelzbar ist, am besten wasserlösliche Stoffe, wie   Rohrzucker,   muss der Schmelzpunkt unterhalb derjenigen Tem-   peratur Hegen, hei welcher andere   Bestandteile des   Elementes schädlich beeinflusst, werden,   also z. B. das Lötzinn schmilzt, der Salmiak verdampft oder organische Bestandteile sich zersetzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.3 
   beigegelten   werden, welche erst nach dem Einfüllen dieser die Schüttfähigkeit nehmen und ihr   Zusammenhalt verleihen,   dadurch, dass sie von selbst oder   beim Erwärmen   zur Bildung   \on   Flüssigkeit aus ihrer eigenen Substanz Veranlassung geben. 

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Claims (1)

  1. 2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolytmasse solche Stoffe beigegeben werden, welche Kristallwasser enthalten, aber so wenig hygro- skopisch sind, dass sie der Elektrolytmasse beim Einfüllen nicht die Schüttfähigkeit nehmen.
    3. Element nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolytmasse solche Stoffe beigegeben werden, deren Schmelzpunkt unterhalb derjenigen Temperatur liegt, bei welcher andere Bestandteile des Elementes schädlich beeinflusst werden, so dass bei zulässiger Erwärmung diese Stoffe selbst flüssig werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55471D 1910-06-23 1911-06-12 Lagerfähiges Element. AT55471B (de)

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