AT145252B - Raupenkettenantrieb. - Google Patents

Raupenkettenantrieb.

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AT145252B
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Austria
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roller chain
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Inventor
Georg Khevenhueller
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Georg Khevenhueller
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  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Raupenkettenantrieb. 



   Bei bekannten Raupenkettenantrieben erfolgt die Fortbewegung des Fahrzeuges durch die mittels eines Zahnrades angetriebene, über Walzen laufende Raupenkette, welche auf der Bodenfläche den nötigen Widerstand findet, um das Fahrzeug vorwärts zu schieben. Die Kette, die meist aus scharnierartig miteinander verbundenen Platten besteht, ist hier gleichzeitig Unterlage und Antriebsorgan. Diese gleichzeitige Verwendung der Kette für die genannten Zwecke ergibt Nachteile, wie Schwerfälligkeit der Konstruktion, leichtes Verschmutzen der Kettengelenke und Rollen usw. und daher einen grossen Reibungsverlust. 



   Vorliegende Erfindung ist darin gelegen, die Rollenkette anzutreiben und sie so als Antriebsorgan für das um die Rollenkette laufende, als Laufunterlage zwischen Rollenkette und Boden dienende Band zu benützen. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Raupenkettenantriebes nach der Erfindung, u. zw. in Fig. 1 eine Seitenansicht und in Fig. 2 den Querschnitt nach der Linie a-b der Fig. 1 ; Fig. 3 zeigt im Schaubild eine Einzelheit. 



   Das Antriebsrad   A   nimmt die aufliegende Rollenkette K mit, die um die glatte Fläche F des starren Rahmens   R   rollt. Um diese Rollenkette liegt ein endloses Band B, welches infolge der Reibung an den anliegenden, entsprechend geformten und sich drehenden Rollen S ebenfalls eine umlaufende Bewegung - aber mit doppelt so grosser Geschwindigkeit wie die Kette   K - vollführt   und mit seinem jeweils unteren Teil zwischen die Rollen S und den Boden W zu liegen kommt. 



   Durch Drehen des Antriebsrades wird das Fahrzeug auf den bodenseitigen Rollen vorwärtsgeschoben, die ihrerseits auf dem am Boden liegenden Laufbandstück C eine glatte Unterlage finden. 



  Um ein stossfreies Fortbewegen zu erzielen, wird zwischen der Rollenkette und dem starren Führungsrahmen R eine Einlage G (Fig. 1 und 2) aus elastischem Stoff, wie Gummi, auch z. B. in Form eines Luftoder Olschlauches, angeordnet, die von einer aufliegenden Lamelle Li z. B. aus Metall geschützt ist. Aus demselben Grund trägt das Laufband, das aus einer endlosen Metallamelle, einem Drahtseilgurt od. dgl. La besteht, auf der äusseren Seite einen Belag M eines elastischen Stoffes, z. B. Gummi, Leder. Die seitliche Führung der Rollenkette und des Laufbandes erfolgt in der gezeichneten Ausführungsart durch seitliche Stege   St.   Die Verwendung von glatten Rollen genügt nicht, wenn der Antrieb dazu verwendet wird, ein Fahrzeug über Steilhänge mit mehr als 30% Neigung vorwärts zu bringen.

   Für solche Zwecke werden an den Rollen Zähne oder Warzen (Fig. 3) angebracht, die in entsprechende Löcher der Metalllamellen der beiden   Laufflächen     Ll und L2   eingreifen und ein Gleiten der Rollen zwischen den Laufflächen verhindern. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Raupenkettenantrieb, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb unmittelbar auf die in bekannter Weise um eine ebene Unterlage (F) des Rahmens (R) umlaufende endlose Rollenkette (K) erfolgt, um die herum das endlose Laufband (B) gelegt ist, dessen jeweils unteres Trum zwischen Bodenfläche und Rollenkette zu liegen kommt. 

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Claims (1)

  1. 2. Raupenkettenantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ebene Unterlage der Raupenkette am starren Rahmen (R) eine elastische Einlage (G) enthält, welche mit festem Material, z. B. Metallamelle (L1), abgedeckt ist. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Raupenkettenantrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, de-ss die rollenden Walzen der umlaufenden Rollenkette mit Zähnen oder Vertiefungen versehen sind, die mit entsprechenden Vertiefungen bzw. Erhebungen der Laufflächen (Li und L2) zusammenpassen und während der Bewegung ineinandergreifen. EMI2.1
AT145252D 1935-04-04 1935-04-04 Raupenkettenantrieb. AT145252B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197334B (de) * 1962-07-12 1965-07-22 Friedrich Jungheinrich Dr Lasthubwagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1197334B (de) * 1962-07-12 1965-07-22 Friedrich Jungheinrich Dr Lasthubwagen

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