AT143652B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden.

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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von   Kautschukfäden.   
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 fäden und zielt darauf   ab.   solche Fäden in einfacher und wirtschaftlicher Weise durch kontinuierliche Ablagerung von kautschukhaitigen Flüssigkeiten, wie z. B. Lösungen oder wässerigen Dispersionen von Kautschuk u. dgl. Material, auf wandernden Unterlagen herzustellen. 



   Gemäss der Erfindung besteht das Verfahren zur Herstellung von   Kautschukfäden darin,   dass die 
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 beispielsweise scharfen Kanten, abgesetzt und, während sie sich auf den Kanten befindet, vorzugsweise durch Hitzeeinwirkung, koaguliert wird, worauf das gebildete fadenförmige Koagulat (allenfalls nach dem Trocknen und/oder Vulkanisieren) unmittelbar von den Kanten abgezogen wird. 



   Bei der Herstellung von verhältnismässig dicken   Kautschukfäden   ist es erwünseht, die Kautschukablagerung auf der bewegten Kantenoberfläche in Form eines kontinuierlichen Streifens zu bilden, der im Querschnitt nicht planar, z. B. U- oder bogenförmig, ist, worauf der kontinuierliche Streifen beim 
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 zusammengedrängt wird. Der erzeugte, im wesentlichen massive Faden kann nachher vulkanisiert werden. Feine Fäden werden auf schmalen, z. B. scharfen Kanten hergestellt. 



   Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen gemäss der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung gemäss der Erfindung und Fig. 2 und 3 stellen Teile für die Vorrichtung nach Fig. 1 dar. Fig. 4 und 5 zeigen Querschnitte durch   U-förmige   Streifen, bevor diese zu einem Faden   zusammengedrückt   werden, und Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch den U-förmigen Streifen gemäss Fig. 4 und 5, der zu einem Faden zusammengedrückt ist. Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf eine   abgeänderte   Ausführungsform und Fig. 8 eine Seitenansicht zu Fig. 7. Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform zur Herstellung von feinen Kalltschukfäden in Seitenansicht und Fig. 10 stellt eine Drauf- 
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 Seitenansicht und Fig. 12 im Schnitt nach der Linie A-A der Fig.   11.   



   Nach Fig. 1 sind Kreisscheiben 10. die durch   Abstandhalter n getrennt   sind, auf einer Welle 12 befestigt und werden im Uhrzeigersinn, wie durch den Pfeil veranschaulicht, von einer auf der Welle 12 
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 trieben wird. Die Riemenscheibe 15 sitzt auf einer Antriebswelle 16, die von einem Motor oder in anderer Weise angetrieben wird. Unterhalb der sich drehenden Scheiben 10 ist ein Behälter 17 angeordnet, der die   kautsehukhaltige Flüssigkeit enthält   und in den die Scheiben bis zur gewünschten Tiefe eintauehen. Der Behälter 17 wird durch die Rohrleitung 20 von einer an einer Feder 19 hängenden Vorrichtung 18 
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   Die Scheiben 10 nehmen auf ihrem   Wex durch den Behalter 77   an ihrer   Kantenoberfläche einen   Kautschukfilm auf. welcher während der Drehung der Scheiben, z. B. mittels einer Heizvorrichtung 21, getrocknet wird. Die getrockneten oder teilweise   getrockneten Kautschukstreifen   werden von den Scheiben 10 abgezogen. unter einer Führungsrolle 23 und durch Klemmrollen 25 geführt. Die Führungs- 
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   Die massiven Fäden T werden von den Rollen 25 einem Band 26 zugeführt, das eine Heizvorrichtung 27 durchläuft. Die Temperatur in der Heizvorrichtung ist genügend hoch, um die Fäden zu vulkanisieren. Das Band 26 kann von einer Riemenscheibe 28 durch den Riemen 14 oder in anderer Weise angetrieben werden. Die vulkanisierten Fäden werden nach dem Austritt aus der Heizvorrichtung 27 durch   Talk od. dgl. Material   29 geführt und auf einer oder mehreren Spülen 30 aufgewickelt, die von der Antriebswelle 16 aus durch den Riemen 32 und die Riemenscheibe 31 angetrieben werden. 



   Fig. 1 zeigt eine Anzahl von Kreisscheiben, die durch Abstandhalter 11 voneinandergetrennt sind. Die auf der Welle   1.   sitzenden Scheiben können durch einen Metallzylinder 33 (Fig. 2) ersetzt 
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 zusammengedrückt, einen im wesentlichen massiven Faden nach Fig. 6 ergibt. 



   Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Scheibe 36 mit einem starken Wulstrand 37. Auf dieser Scheibe kann ein Streifen, der kreisförmig etwas mehr als um   1800 gekrümmt   ist, erzeugt werden (Fig.    ).   Dieser Streifen wird, nachdem er unter der Führungsrolle 23 abgezogen wurde, durch die Klemmrollen 25 zu einem im wesentlichen massiven Faden (Fig. 6), ähnlich dem Faden, der durch   Zusammendrücken   des U-förmigen Streifens nach Fig. 4 hergestellt ist, zusammengedrückt. Gegebenenfalls kann eine zweite horizontale Rolle unterhalb der Führungsrolle 23 angeordnet sein und mit dieser ein Druckrollenpaar 
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 diesem Falle wegbleiben. 



   In den Fig. 7 und 8 ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt. welche jedoch in derselben Weise wie die Vorrichtung gemäss Fig. 1 arbeitet. Bei dieser Vorrichtung wird die Kante eines dünnen Bandes an Stelle einer dünnen Scheibe zur Erzeugung eines im Querschnitt bogenförmigen oder nichtplanaren Kautschukstreifens verwendet, welcher zu einem massiven Faden   zusammengedrückt   wird. 



  Bei der Vorrichtung nach Fig. 7 und 8 sind zwei Scheiben 50 und 51 vorgesehen, um welche ein dünnes,   zweckmässig aus Metall   hergestelltes Band 52 läuft. Das Band 52 durchsetzt die Behälter   58   und 54, die mit Schlitzen 55 versehen sind und eine kautschukhaltige Flüssigkeit enthalten. Die Höhe, bis zu welcher die kautschukhaltige Flüssigkeit an dem Band haftet, wird durch die Schlitze geregelt. 



   Hinter den Behältern 53 und   54   an jedem Ende der Vorrichtung tritt das Band in eine Trockenvorrichtung 56 ein, deren   Wirkungsweise ähnlich   der Trockenvorrichtung 27 nach Fig. 1 ist. Der an der   Kantenoberfläche   des Bandes haftende Film wird getrocknet oder teilweise getrocknet und sodann von dem Band in der Form von Streifen, die einen U-förmigen Querschnitt gemäss Fig. 4 aufweisen, 
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 die Form von im wesentlichen massiven Fäden T (Fig. 6) zusammen. 



   Die zusammengedrückten Fäden T gelangen von den Klemmrollen 57, 58 auf Bänder   59   und   60.   welche Heizvorrichtungen 61 und 62 zum Vulkanisieren der Fäden durchlaufen. Die vulkanisierten Fäden werden durch Talkvorrichtungen 63 und 64 geführt und auf Trommeln 65 und 66 aufgespult. 



   Anstatt kautsehukhaltige   Flüssigkeit   auf die   Kantenoberfläche   von Scheiben oder Bändern auf- 
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 eintauchen, kann bei den Vorrichtungen gemäss Fig. 1 und 7 beispielsweise ein abgeändertes Verfahren zum Aufbringen der   kautschukhaitigen Flüssigkeit   auf die Oberfläche wandernder Kanten Verwendung finden, bei welchem eine genutete Rolle oder Scheibe zum Aufbringen der kautsehukhaltigen Flüssigkeit auf die Kantenoberfläche der Scheibe oder. des Bandes verwendet wird. Die genutete Rolle oder Scheibe kann sich durch ein Bad der kautsehukhaltigen Flüssigkeit drehen und bis zur gewünschten Tiefe eintauchen. Die Scheibe oder das Band können so angeordnet sein, dass sich deren Kante in der Nut mit derselben linearen Geschwindigkeit bewegt wie der Nutenboden.

   Auf diese Weise kann ein Streifen gleichmässiger Breite auf die Kantenoberfläche der Bänder aufgebracht werden. 



   Bei beiden dargestellten Ausführungsformen wird die kautsehukhaltige   Flüssigkeit   der Ober- 
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 getrocknet. Die Dicke der Scheibe oder des Bandes und die Breite des abgelagerten Streifens auf der   Kantenoberfläche   bestimmen die Abmessung und Gestalt des fertigen Fadens. Der getrocknete oder teilweise getrocknete Kautsehukfilm wird von der wandernden Kantenoberfläche in der Form eines Streifens abgenommen, der nicht planar bzw.   bogen-oder U-formig   im Querschnitt ist, sodann zwischen Rollen   zusammengedrückt   und in der zusammengedrückten Form vulkanisiert. 



   Die Vorrichtung nach Fig. 9 und 10 für die Herstellung feiner   Kautschukfäden   weist Kreisscheiben 67 auf, die durch Abstandhalter 68 getrennt sind und auf einer Welle 69 sitzen. Die Scheiben werden im Uhrzeigersinn, wie der Pfeil in Fig. 9 veranschaulicht, mittels einer Riemenscheibe 70 gedreht, welche durch den Riemen 71 von einer Kraftquelle angetrieben wird. Unterhalb der sich drehenden Scheibe ist ein Behälter 72 mit   kautschukhaltiger   Flüssigkeit 73 angeordnet, in dem eine Aufnehmerrolle 74 vorgesehen ist, welche die Kanten der sich drehenden Scheiben 67 gerade berührt. Die Aufnehmer- 
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 benetzt wird, und lagert die anhaftende kautschukhaltige Flüssigkeit während der Drehung auf der Kante der Scheiben 67 ab. 



   Die Scheiben 67 durchsetzen mit der   kautschukhaltigen   Flüssigkeit an ihren Kanten eine Heiz-   vorriehtung   75. durch die die   kautschukhaltige   Flüssigkeit getrocknet und vulkanisiert wird. In der Bewegungsrichtung hinter der Heizvorrichtung 75 nehmen Druckrollen 76 und 77 die vulkanisierten 
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 gespult werden. Die Trommel 80 wird durch eine Riemenscheibe 81 mittels eines Riemens 82 von einer nicht dargestellten Kraftquelle angetrieben. 



   In Fig. 11 und 12 ist eine andere Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt, die in derselben Weise wie die Vorrichtung nach den Fig. 9 und 10 arbeitet. Ein endloses Band oder eine Anzahl endloser Bänder 87 mit scharfen Kanten 88 laufen um Trommeln 89 und 90. Unterhalb der unteren Bahn der Bänder ist ein Behälter 91 mit einer   kautschukhaltigen   Flüssigkeit 92 angeordnet, in welche eine Aufnehmerrolle 93, die mit den scharfen Kanten 88 der laufenden Bänder in Berührung steht, eintaucht. 



  Wie im Zusammenhang mit Fig. 9 und 10 beschrieben wurde, taucht auch hier die Aufnehmerrolle 93 in die kautschukhaltige Flüssigkeit so weit ein, dass ihre Fläche genügend benetzt wird ; sie lagert die kautschukhaltige Flüssigkeit auf den Kanten 88 ab. während die Bänder 87 um die Trommel 89 und 90 laufen. 



   Nachdem die Bänder 87 die Aufnehmerrolle 98 verlassen haben. gelangen sie durch eine Heizeinrichtung 94, die zum Vulkanisieren des Kautschuks auf den Kanten der Bänder dient. Nach dem Austritt der Bänder aus dem Vulkanisationsapparat wird die vulkanisierte Ablagerung mittels Klemm- 
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 aufgespult. 



   Die kautschukhaltige Flüssigkeit, aus der der Faden hergestellt wird, kann in der Form einer   Kautschuklösung   oder eine wässerige Dispersion von Kautschuk sein, wie z. B.   natürlicher   oder künstlicher Latex oder eine Lösung oder Dispersion eines synthetischen   kautschukähnlichen   Materials. 



  Bei der dargestellten Ausführungsform wird die Kautschukablagerung vulkanisiert. Wenn jedoch eine kautschukhaltige Flüssigkeit verwendet wird. die vor vulkanisiert ist oder keine vulkanisierend wirkenden Zusätze enthält, genügt es, in der   Trorkenvorrirhtung   eine Temperatur aufrechtzuerhalten, welche nur eine Trocknung der Ablagerung bewirkt, bevor diese in der Form eines kontinuierlichen Gebildes entfernt wird. 



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 9-12 wird eine   kautschukhaltige   Flüssigkeit auf die Oberfläche einer wandernden schmalen Kante aufgetragen, die Flüssigkeit auf der wandernden Kante getrocknet, gegebenenfalls vulkanisiert und von der Kante in der Form eines kontinuierlichen elastischen Fadens entfernt. Der Faden wird, nachdem er entfernt wurde, durch eine   Talkvorrichtung   geführt und sodann für die weitere Verwendung auf Rollen od. dgl. aufgespult. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von   Kautsehukfäden   durch kontinuierliche Ablagerung von kautschuk-   haltigen Flüssigkeiten,   insbesondere wässerigen Dispersionen von Kautschuk auf wandernden Unterlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die   Kautsehukmasse   ausserhalb eines Koagulationsbades auf wandernden Kanten, zweckmässig schmalen, beispielsweise scharfen Kanten, abgesetzt und, während sie sich auf den Kanten befindet, vorzugsweise durch Hitzeeinwirkung. koaguliert wird. worauf das gebildete fadenförmige Koagulat (allenfalls nach dem Trocknen und/oder Vulkanisieren) unmittelbar von den Kanten abgezogen wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kautschukniederschlag auf der wandernden Kante in Form eines fortlaufenden Streifens ausgebildet wird, der im Querschnitt nicht planar, beispielsweise U-förmig oder gebogen, ist.' 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das kontinuierliche Gebilde bei der Abnahme von der Oberfläche der wandernden Kante in die Form eines im wesentlichen massiven Fadens zusammengedrückt und allenfalls erst nachher vulkanisiert wird.
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch drehbar gelagerte, allenfalls mit einem Wulstrand (87) versehene Kreisseheiben (10) oder hochkantig gestellte laufende Bänder die entweder mit den Kanten bis zu einer gewünschten Tiefe in einen Behälter (17, 53,54, 72, 91) für die kautschukhaltige Flüssigkeit tauchen oder welchen die Flüssigkeit durch Auftragwalzen (74, 93) zugeführt wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein endloses Band (87) auf der Oberfläche mit scharfkantigen Erhebungen (88) versehen ist, die mit der Auftragwalze in Berührung stehen.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5. gekennzeichnet durch eine Troekenvorrichtung, welche die Kantenfläche teilweise umgibt, wobei zweckmässig die Trockenvorrichtung mit einer Vulkanisiervorrichtung zu einer Einheit ausgebildet ist.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6. gekennzeichnet durch die Anordnung von Klemmrollen (2. 5 ; 57. 58 : 76, 77 : 95. 96) zum Zusammendrücken der Fäden in die massive Form.
AT143652D 1933-09-14 1933-09-14 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden. AT143652B (de)

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